Entwicklungs- und Umweltministerium beim Nachhaltigkeitsforum in New York Behörden-Mitteilungen Ökologie Veranstaltungen 13. Juli 2026 Resilienz zahlt sich aus: Deutschland stellt sein Engagement zur Umsetzung der Agenda 2030 beim Hochrangigen Politischen Forum in New York vor (WK-intern) - Die Parlamentarische Staatssekretärin im Bundesministerium für Umwelt, Klimaschutz, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMUKN) Rita Schwarzelühr-Sutter und ihre Amtskollegin im Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) Dr. Bärbel Kofler vertreten vom 13.-16. Juli die Bundesregierung beim Nachhaltigkeitsforum der Vereinten Nationen (High-Level Political Forum on Sustainable Development, HLPF) in New York. Gemeinsam stellen sie dort das deutsche Engagement zur Umsetzung der UN-Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung vor. Rita Schwarzelühr-Sutter: „Resilienz ist kein Luxus, sondern eine Investition in Sicherheit und Zukunft. Die
IIASA schlägt wegen nicht mehr spürbarer Erderwärmung Alarm Forschungs-Mitteilungen Kooperationen Ökologie 2. Februar 2026 Das Klima tritt in die Ära der Klimaüberschreitung ein – Wissenschaft und Politik müssen reagieren (WK-intern) - 2024 überschritten die globalen Temperaturen erstmals die 1,5-Grad-Marke. Dies signalisiert, dass die Welt auf dem besten Weg ist, diese Grenze innerhalb des nächsten Jahrzehnts zu überschreiten. In einem neuen Kommentar argumentieren Experten des IIASA und ihre Kooperationspartner, dass diese neue Realität ein Umdenken hinsichtlich der Verantwortlichkeit in der Klimapolitik erfordert. Der Internationale Gerichtshof bekräftigte 2025, dass die 1,5-Grad-Grenze das primäre vereinbarte Ziel der Staaten im Rahmen des Pariser Abkommens ist. Angesichts der in den letzten Jahren erreichten globalen Rekordtemperaturen steuert die Welt unaufhaltsam auf die Überschreitung dieser
Die deutsch-Iranerin Reem Alabali-Radovan erklärt Trump die Weltgemeinschaft Behörden-Mitteilungen 8. Januar 2026 US-Rückzug aus internationalen Organisationen beschneidet den demokratischen Multilateralismus (WK-intern) - Statement von Entwicklungsministerin Alabali Radovan zum US-Rückzug aus internationalen Organisationen Zur Ankündigung der USA, sich aus 66 internationalen Organisationen zurückzuziehen – darunter solche, die sich für die Bildung von Kindern, den Klimaschutz, für Demokratie und die Förderung der reproduktiven Gesundheit einsetzen – erklärt Entwicklungsministerin Reem Alabali Radovan: „Der Rückzug der USA aus internationalen Organisationen ist ein weiterer harter Schlag gegen den Multilateralismus. Als Bundesregierung verfolgen wir einen anderen Weg: Deutschland bekennt sich klar zur internationalen Zusammenarbeit auf Basis fairer Regeln. Starke internationale Organisationen wie die UN sind die Grundpfeiler unserer internationalen Zusammenarbeit, die