10 Gründe, die für ein eBike sprechen E-Mobilität 20. Mai 2016 eBiken kommt an. Ob jung oder alt, ob urban oder sportiv – mit elektrischem Rückenwind fährt man entspannter, länger, frischer. (WK-intern) - Aus einer Nischenbewegung ist ein Trend geworden: Inzwischen sind 2,5 Millionen Pedelecs auf Deutschlands Straßen unterwegs. Stuttgart/Reutlingen – Es lohnt sich, auf das eBike umzusteigen. Warum das so ist, und wie das eBike Menschen mehr verbindet als trennt, lesen Sie hier. 1. Die Umwelt freut sich Besonders im täglichen Gebrauch schonen Pedelec-Fahrer die Umwelt. Die Hälfte aller Autofahrten ist nicht länger als 5 Kilometer. Und laut Umweltbundesamt liegen die CO2-Emissionen bei einem Pkw rund vierzigfach höher als beim Fahrrad mit Elektromotor. Wer
Petition: WeMove.EU schreibt offenen Brief gegen TTIP und CETA an EU Ökologie Verbraucherberatung 7. Mai 2016 unsere Umwelt, unsere Wohlfahrt, unsere Rechte als Verbraucher/innen und Arbeitnehmer/innen - sie liegen auf dem Grabbeltisch der TTIP-Verhandlungen aus, um gegen Unternehmensprofite eingetauscht zu werden. Wir wissen nun, warum gerade die USA an strikter Geheimhaltung interessiert waren. Ihre Verhandlungspositionen laufen auf einen massiven Abbau europäischer Standards hinaus. Unsere Chance ist jetzt da: TTIP könnte durch den Leak zu Fall gebracht werden. CETA aber, das Abkommen zwischen Kanada und der EU, soll in diesen Wochen verabschiedet werden. Mit CETA werden Unternehmen so unverschämt viele Rechte zugesprochen, wie sie die USA für ihre Konzerne wollen. Darunter befinden sich auch die privaten Schiedsgerichte, vor
Nachhaltigkeitszertifikat für Ein- bis Fünffamilienwohnhäuser Forschungs-Mitteilungen Ökologie 5. Mai 2016 Seit April 2016 fördert die KfW-Bank die Nachhaltigkeitsbewertung von Wohngebäuden mit dem neuen Gütesiegel „Bewertungssystem Nachhaltiger Kleinwohnhausbau (BNK)“. (WK-intern) - Anerkennung des Start-ups „BiRN GmbH“ der Hochschule München durch das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB) als erste Zertifizierungsstelle für das Bewertungssystem nachhaltiger Kleinwohnhausbau (BNK) und Auftaktveranstaltung zur Markteinführung Das Gütesiegel für Ein- bis Fünffamilienhäuser wurde mit Unterstützung der Stiftung „Forschung im Siedlungs- und Wohnungswesen“ durch das Fachgebiet Bauklimatik der Hochschule München von Prof. Dr. Natalie Eßig in Kooperation mit der Bau- und Immobilienwirtschaft entwickelt – wissenschaftlich unterstützt durch das Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR). Das Zertifikat hat das
BSH erhält Blauen Engel für umweltfreundliche Kühlung des Rechenzentrums Ökologie Technik 21. April 2016 Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie (BSH) erhält als erste Bundesbehörde den „Blauen Engel“ für „energieeffizienten Rechenzentrumsbetrieb“ Das BSH ist die erste Behörde, die das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit mit dieser Auszeichnung zertifiziert. Auf dem Fachkongress „future thinking“ in Darmstadt überreichte Marina Köhn vom Umweltbundesamt die Urkunde an Jörg Gerdes, Referatsleiter Informationstechnik vom BSH. Das Umweltzeichen zeichne „energieeffiziente Rechenzentrumsbetriebe“ nach der aktuellen RAL-UZ 161 von 2016 aus und setze hohe Ansprüche an das Energiemonitoring. Außerdem fordere der „Blaue Engel“ eine intelligente Stromversorgung sowie umweltfreundliche Kühlung ohne klimaschädliche Kältemittel. Als maritimer Dienstleister arbeitet das BSH entsprechend seiner Kernaufgaben für die
FONA-Leitinitiative Energiewende: Nachhaltigkeitspreis für Ideen zur Wärmewende Forschungs-Mitteilungen Ökologie 13. April 2016 Gesucht: Herausragende Forschung für die Wärmewende (WK-intern) - Der Deutsche Nachhaltigkeitspreis Forschung 2016 prämiert Forscherinnen und Forscher für Ideen zur Wärmewende. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) stellt die Auszeichnung damit unter das Motto der FONA-Leitinitiative Energiewende. Gesucht werden anwendungsnahe Forschungsprojekte, die zu einem nachhaltigeren Umgang mit Wärme in Unternehmen, Städten und Haushalten beitragen. Bis zum 27. Mai 2016 können sich einzelne Forscherinnen und Forscher oder Forschergruppen aus deutschen Forschungseinrichtungen, Hochschulen und Unternehmen bewerben. Die kostenfreie Teilnahme erfolgt über einen benutzerfreundlichen Online-Fragebogen. Der Sieger wird am 25. November 2016 im Rahmen des 9. Deutschen Nachhaltigkeitstages im MARITIM Hotel Düsseldorf mit dem Deutschen Nachhaltigkeitspreis
Aufruf zur überregionalen Demonstration am 23. April 2016 in Hannover Ökologie Verbraucherberatung 1. April 201631. März 2016 (WK-intern) - Ihr Ziel ist es, die TTIP-Verhandlungen gemeinsam voranzubringen. Doch das Handels-und Investitionsabkommen der EU mit den USA droht Demokratie und Rechtsstaatlichkeit zu untergraben. Ebenfalls in diesem Jahr will die Europäische Kommission das CETA-Abkommen mit Kanada dem Rat und dem Europäischen Parlament zur Ratifizierung vorlegen. Es dient als Blaupause für TTIP. Schon mit ihm könnten Großunternehmen über kanadische Tochtergesellschaften EU-Mitgliedsstaaten auf Schadensersatz verklagen, wenn neue Gesetze ihre Profite schmälern. Dagegen tragen wir unseren Protest auf die Straße! Getragen von einem breiten Bündnis demonstrieren wir mit zehntausenden Menschen am Samstag, den 23. April in Hannover – unmittelbar vor dem Besuch Obamas. Dabei sind wir
Fracking: Die Interessen der Öffentlichkeit werden erneut mit Füßen getreten Behörden-Mitteilungen Ökologie Verbraucherberatung 31. März 201630. März 2016 Patrick Breyer (Piraten) zu neuen Erdöl-Plänen in Schleswig-Flensburg, Rendsburg-Eckernförde und Segeberg (WK-intern) - Das von Umweltminister Habeck beauftragte Landesbergbauamt in Hannover hat einen Betriebsplan der Central Anglia zur Aufsuchung von Erdöl im Kreis Schleswig-Flensburg genehmigt, ohne die betroffenen Kommunen und die Öffentlichkeit zu informieren.[1] Umweltminister Habeck will davon erst am 24. März im Zuge einer Anfrage des Abgeordneten Patrick Breyer (Piratenpartei) erfahren haben. Habecks Bewilligung schließt Fracking nur bei Einleitung toxischer Stoffe aus.[2] Central Anglia plant Ende 2016 die erste Bohrung,[3] wobei laut Umweltminister ein grundsätzlicher Genehmigungsanspruch bestehe. Neu bewilligt werden soll die Ölförderung in Waabs und die Ölsuche in Leezen/Plön/Bad Segeberg sowie
Große Mengen Plastikmüll in den Mägen der gestrandeten Pottwale Behörden-Mitteilungen Ökologie 24. März 201623. März 2016 Untersuchung der gestrandeten Pottwale: (WK-intern) - Große Mengen Plastikmüll in den Mägen gefunden – Umweltminister Habeck: „Das mahnt uns, verstärkt gegen Müll im Meer vorzugehen.“ Bei der Untersuchung der in Schleswig-Holstein gestrandeten Pottwale sind große Mengen Müll entdeckt worden. Vier der 13 Wale hatten teils große Mengen Plastikmüll in ihren Mägen. Dies war zwar nicht der Grund für die Strandung und den Tod der Tiere, spiegelt aber die Situation auf dem offenen Meer wider. Tierärzte und Biologen vermuten, dass die besonders betroffenen Tiere große gesundheitliche Probleme durch die Reste des Mülls bekommen hätten. Das wurde bei der Präsentation der Untersuchungsergebnisse heute (23. März)
Akademie für erneuerbare Energien: Vom Handwerker zum Bachelor Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Ökologie 15. März 2016 Studienbegleitende Kurse und individuelle Beratung (WK-intern) - Studium oder Berufsausbildung – das ist keine Alternative. Wer sich für eine Ausbildung im Handwerk entscheidet, lernt bei der „Wirtschaftsmacht von nebenan“, seine Ideen direkt in die Tat umzusetzen. Und wenn er diese danach wissenschaftlich untermauern will, geht er an die Hochschule. Denn für Meister, staatlich geprüfte Techniker, Betriebswirte sowie Handwerker mit einem Fortbildungsabschluss oder abgeschlossener Berufsausbildung und anschließender dreijähriger Berufserfahrung ist ein Studium jederzeit möglich. So bietet die Ostfalia Hochschule für angewandte Wissenschaften Wolfenbüttel seit dem letzten Wintersemester beispielsweise den für Handwerker und Techniker idealen berufsbegleitenden Bachelorstudiengang Wirtschaftsingenieurwesen Umwelt/Energie an. Der Wermutstropfen: „Die Didaktik und Methodik
SBE16 Hamburg: Internationale Konferenz für nachhaltiges Bauen Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen 13. März 201612. März 2016 SBE16 Hamburg: Internationale Konferenz zum nachhaltigen Bauen an der HCU mit 450 Fachbesuchern (WK-intern) - Vom 8. bis zum 11. März 2016 trafen sich 450 Experten aus über 40 Nationen zur SBE16 „International Conference on Sustainable Built Environment“ an der HafenCity Universität in Hamburg. Unter dem Motto „Strategies, Stakeholders, Success factors“ ging es in wissenschaftlichen Vorträgen, Podiumsdiskussionen, Workshops für Nachwuchswissenschaftler sowie Posterausstellungen um Nachhaltigkeit in der gebauten Umwelt. Bundesumweltministerin Dr. Barbara Hendricks und HCU-Präsident Dr.-Ing. Walter Pelka eröffneten gemeinsam mit Hamburgs Zweiter Bürgermeisterin und Wissenschaftssenatorin Katharina Fegebank die internationale Konferenz. Hausherr und HCU-Präsident Dr.-Ing. Walter Pelka würdigte in seinen Grußworten die über 15-jährige Tradition
Neue Züchtungstechniken müssen als Gentechnik klassifiziert werden Ökologie 4. März 20164. März 2016 Kommentar zur öffentlichen Konferenz der Grünen im EU-Parlament zu „Neuen Züchtungstechniken“ (WK-intern) - Heute veranstaltet die Fraktion der Grünen im EU-Parlament eine öffentliche Konferenz zu den so genannten „Neuen Züchtungstechniken“. Im Mittelpunkt steht die Frage, ob diese neuen Formen der Biotechnologie, die zur Veränderung u.a. der pflanzlichen DNA herangezogen werden, als Gentechnik klassifiziert werden sollen. Aktueller Anlass ist die unmittelbar bevorstehende rechtliche Einschätzung der EU-Kommission, die noch im Frühjahr 2016 abgegeben werden soll. Die Einschätzung hat weitreichende Folgen auf die Landwirtschaft und die Lebensmittelproduktion. Sie entscheidet, ob Pflanzen, die durch diese neuen Techniken gezüchtet wurden, künftig ungekennzeichnet und ohne Risikoabschätzung auf den EU-Markt
Photovoltaik-Systeme: TÜV Rheinland präsentiert Forschung zu sicheren Schaltvorgängen Forschungs-Mitteilungen Solarenergie Veranstaltungen 4. März 2016 Über zwei Jahre haben zahlreiche Fachleute der Branche unter Federführung von TÜV Rheinland an technischen Anforderungen für Schaltgeräte in Photovoltaik-Systemen gearbeitet. (WK-intern) - Jetzt liegen die Ergebnisse des Verbundvorhabens „PV–Firebreaker“ vor, das von TÜV Rheinland gemeinsam mit den Partnern E-T-A Elektrotechnische Apparate, Eaton Industries und SMA durchgeführt wurde. Sie fließen nun in die Arbeit internationaler Normungsgremien ein. Seit Sommer 2013 hatten die Experten an Anforderungen gearbeitet, damit Schaltgeräte in Photovoltaik-Anlagen über die Lebensdauer des Gesamtsystems fehlerfrei funktionieren. Die sichere Funktion von Photovoltaik-Komponenten spielt eine entscheidende Rolle bei der Akzeptanz, Verbreitung, aber auch für die Rendite von Photovoltaik-Anlagen. „Für Schaltgeräte, insbesondere für