WWEA: 40 Jahre nach Tschernobyl: Die Welt setzt auf erneuerbare Energien Erneuerbare & Ökologie Ökologie Technik Windenergie Windparks Wirtschaft 27. April 2026 Bonn/Kiew – Am 26. April 1986 ereignete sich im Kernkraftwerk Tschernobyl in der Sowjetunion die bis dato verheerendste Nuklearkatastrophe der Geschichte. (WK-intern) - Eine Reaktorexplosion setzte große Mengen radioaktiven Materials frei und verseuchte weite Teile Europas. Die sowjetischen Behörden verschleierten zunächst das Ausmaß der Katastrophe, und die Welt erfuhr erst Tage und Wochen später von ihrem vollen Ausmaß. Zehntausende Menschen wurden evakuiert, und die langfristigen gesundheitlichen und ökologischen Folgen sind bis heute spürbar. Tschernobyl ist weiterhin eine Sperrzone und mahnt eindringlich an das verheerende Potenzial der Kernenergie. Die Katastrophe führte weltweit zu einer Neubewertung der Kernenergie. Im Jahr 2011 legte die Nuklearkatastrophe von Fukushima