„Brauchen einen Plan“ Florian Hahn (CSU) im Interview mit der Wochenzeitung „Das Parlament“ Behörden-Mitteilungen 21. Januar 2023 Werbung Der verteidigungspolitische Sprecher Florian Hahn meldet der Öffentlichkeit: Wir haben keinen Plan! (WK-intern) - Der verteidigungspolitische Sprecher der Unionsfraktion im Bundestag, Florian Hahn (CSU), spricht sich mit Blick auf die Militärhilfen für die Ukraine für eine langfristige Strategie aus. „Wir sehen am Beispiel des Flugabwehrpanzers Gepard, dass allein die Lieferung eines Systems nicht ausreichend ist“, betonte Hahn im Interview mit der Wochenzeitung „Das Parlament“ (Erscheinungstag 23. Januar 2023). Es müsse auch sichergestellt werden, dass es dauerhaft mit Munition versorgt werden könne. Der Gepard habe praktisch keine Munition mehr, und der Schweizer Hersteller verweigere aus rechtlichen Gründen den Nachschub. „Das zeigt: Die Dinge müssen
Besuch der NATO-Generalsekretär*in in der Türkei Aktuelles Behörden-Mitteilungen 3. November 2022 Werbung Vom 03. bis 05. November 2022 wird der NATO-Generalsekretär, J. Stoltenberg, nach Türkei reisen. NATO-Generalsekretär*in Stoltenberg wird mit der Präsident*in der Republik Türkiye, Recep Tayyip Erdoǧan, der Außenminister*in, Mevlüt Çavuşoğlu, der Verteidigungsminister*in, Hulusi Akar, und hochrangigen türkischen Beamt*innen zusammentreffen. Am Donnerstag, den 3. November 2022, wird das Generalsekretär*in zusammen mit Çavuşoğlu um 16:35 (MEZ) eine Pressekonferenz geben. Am Freitag, den 04. November 2022 wird Stoltenberg das Präsident*in der Republik Türkiye, Recep Tayyip Erdoğan, in Istanbul treffen und Çanakkale besuchen. Medienberatung 03. November 2022, 16:35 (MEZ) Pressekonferenz der NATO-Generalsekretär*in und der Außenminister*in Berichterstattung in den Medien Die Pressekonferenz der Generalsekretär*in und der Außenminister*in wird live auf der NATO-Website
Europäische Ausschuss der Regionen treibt CO2-Steuer, Emissionshandel und Isolation Russlands voran Behörden-Mitteilungen Erneuerbare & Ökologie Ökologie 29. April 202229. April 2022 Werbung Der Wandel hin zu grüner Energie und eine konsequente Dekarbonisierung sind wesentliche Grundlage für europäische Unabhängigkeit von russischer Energie 20% der Einnahmen aus Versteigerungen von EHS-Zertifikaten sollten von Gemeinden verwaltet werden, der Rest geht an die nicht kontrollierbare die Finanzierung von Klimaschutzmaßnahmen durch die EU (WK-intern) - Die Energiekrise und der Einmarsch Russlands in der Ukraine machen deutlich, wie wichtig alternative Energien und eine rasche Dekarbonisierung in der EU sind, um mehr ökologische Gerechtigkeit in den Städten und Gemeinden zu gewährleisten und Ungleichheiten aufgrund energiepolitischer Krisen zu vermeiden. Mitglieder des Europäischen Ausschuss der Regionen (AdR) setzten ein deutliches Zeichen durch die Verabschiedung einer
Schaeffler kommt erfolgreich durch die Krisen in 2021 E-Mobilität Mitteilungen Produkte Technik Techniken-Windkraft Windenergie 21. April 2022 Werbung Schaeffler-Hauptversammlung stimmt für Verdoppelung der Dividende Dividendenausschüttung in Höhe von 50 Cent je Vorzugsaktie Schaeffler robust aufgestellt Nachhaltigkeit und Digitalisierung im Zentrum der Unternehmensstrategie (WK-intern) - Die Aktionärinnen und Aktionäre der Schaeffler AG haben heute auf der ordentlichen Hauptversammlung des weltweit tätigen Automobil- und Industriezulieferers dem Dividendenvorschlag des Vorstands zugestimmt. An der virtuell durchgeführten Veranstaltung nahmen bis zu 410 Teilnehmerinnen und Teilnehmer teil. Die Aktionärinnen und Aktionäre richteten ihre Fragen zur aktuellen Situation und zum Geschäftsjahr 2021 an den Vorstand. Dividende auf 50 Cent je Vorzugsaktie erhöht Die Dividendenausschüttung beläuft sich auf 50 Cent je Vorzugsaktie. Die Ausschüttungsquote lag bei rund 44 Prozent und damit im Rahmen des
Uniper erhält Kreditfazilität in Höhe von bis zu 2 Milliarden € Mitteilungen Technik 31. März 2022 Werbung Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich. Am 4. Januar 2022 hat Uniper eine Kreditfazilität in Höhe von bis zu 2 Milliarden € mit der staatlichen KfW-Bankengruppe vereinbart. (WK-intern) - Diese Linie wäre am 30. April 2022 ausgelaufen. Angesichts der andauernden kriegerischen Auseinandersetzung in der Ukraine und der damit verbundenen Volatilität an den Rohstoffmärkten haben sich Uniper und die KfW-Bankengruppe vorsichtshalber auf eine Weiterführung der Fazilität in unveränderter Höhe bis zum 30. April 2023 geeinigt. Die Linie ist bis zum heutigen Tag nicht in Anspruch genommen worden. 30.03.2022 Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht, übermittelt durch DGAP - ein Service der EQS Group
LEE NRW: Biogas-Wärme aus der Region ist verlässlich, klimafreundlich und preiswert Bioenergie Mitteilungen 19. März 2022 Werbung Angesichts der aktuellen politischen Entwicklungen in der Ukraine fordert der Landesverband Erneuerbare Energien Nordrhein-Westfalen (LEE NRW), die bedeutenden Potenziale von Biogas für die erneuerbare Wärme verstärkt zu nutzen und so gezielt die Versorgungssicherheit auszubauen. (WK-intern) - „Je schneller wir den Umstieg auf heimische regenerative Energien schaffen, desto beruhigter können wir in die Zukunft blicken. Mit Biogas haben wir einen Energieträger, der nicht nur flexibel Strom erzeugen kann, sondern auch noch in großen Mengen Wärme produziert“, erklärt LEE NRW-Geschäftsführer Christian Mildenberger. Auf die Wärme entfällt mehr als 50 Prozent des heimischen Energieverbrauchs. Und knapp die Hälfte dieser Heizenergie wird durch Gas erzeugt, das Deutschland aktuell zu
EU forciert die Anbindung der Stromnetze von Ukraine und Moldawien an das europäische Hochspannungsnetz Mitteilungen Technik 18. März 2022 Werbung Die Europäische Organisation der Übertragungsnetzbetreiber (ENTSO-E) hat grünes Licht für die Unterstützung der Stromsysteme in der Ukraine und Moldawien gegeben. (WK-intern) - Nach umfangreichen Sicherheits- und Stabilitätsanalysen hat die Organisation ENTSO-E beschlossen, das ukrainische und das moldawische Stromnetz im Notfall zu unterstützen und es an die sogenannten "synchronen" kontinentaleuropäischen Stromnetze anzuschließen. Weitere Informationen finden Sie auf der Website der ENTSO-E: https://www.entsoe.eu/news/2022/03/16/continental-europe-successful-synchronisation-with-ukraine-and-moldova-power-systems/ TenneT unterstützt diese Initiative voll und ganz und unterstreicht die Bedeutung einer unabhängigen, sicheren und stabilen Stromversorgung in der Ukraine, in Europa und damit auch in den Ländern, in denen TenneT selbst tätig ist, den Niederlanden und Deutschland. Kritische Infrastrukturen, in diesem Fall unser
Maßnahmepaket zur Senkung der Energiekosten notwendig Mitteilungen Verbraucherberatung 12. März 2022 Werbung Mit wachsender Sorge schaut das brandenburgische Handwerk auf die Folgen des Krieges in der Ukraine und den damit verbundenen Auswirkungen. (WK-intern) - „Pandemiebeschränkungen, Materialpreissteigerungen, hohe Energiekosten und drastisch gestiegene Kraftstoffpreise belasten die gesamte Wirtschaft in Deutschland. Auch unsere Betriebe in Brandenburg spüren diese Entwicklungen jeden Tag. Kostensteigerungen können nur bedingt an Kunden weitergeben werden. Viele Unternehmen bleiben auf einem Großteil der Teuerungen sitzen“, sagt Robert Wüst, Präsident des Handwerkskammertages Land Brandenburg. „Unsere Betriebe, die die Folgen der Corona-Pandemie noch nicht verkraftet haben, verfügen nicht mehr über Rücklagen, um diese Kosten abzufedern. Für energieintensive Branchen wie die Lebensmittel- oder Metallhandwerke bedeutet die Verteuerung der Energiekosten
D-STATIS: Russland war 2021 größter Handelspartner deutscher Seehäfen Behörden-Mitteilungen 8. März 2022 Werbung Von Januar bis November wurden 24,1 Millionen Tonnen an Gütern mit Russland umgeschlagen, 45 % davon fossile Energieträger (WK-intern) - Ukraine: 0,6 Millionen Tonnen an Gütern umgeschlagen, 70 % davon Erzeugnisse der Land- und Forstwirtschaft, Fischerei Die aktuellen Sanktionen gegen Russland dürften sich auch auf den Seeverkehr Deutschlands auswirken. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, war die Russische Föderation von Januar bis November 2021 mit rund 24,1 Millionen Tonnen wichtigster Handelspartner der deutschen Seehäfen. Danach folgten Schweden (23,7 Millionen Tonnen) und die Volksrepublik China (20,2 Millionen Tonnen). Zur Einordnung: Von Januar bis November 2021 wurden in den deutschen Seehäfen insgesamt 265,3 Millionen Tonnen
Energieversorgung in der Ukraine-Krise: Wie können Unternehmen aktuell reagieren? Mitteilungen Verbraucherberatung 28. Februar 2022 Werbung Dr. Wolfgang Hahn, Geschäftsführer der ECG Energie Consulting, die bundesweit mehr als 2.500 Unternehmen in Energiefragen berät, äußert sich wie folgt zu den Auswirkungen der aktuellen Kriegshandlungen auf den deutschen Energiemarkt und die daraus resultierenden Herausforderungen für die deutsche Industrie: (WK-intern) - “Die Befürchtungen der Unternehmen in Deutschland haben sich mit dem gestrigen Tag bewahrheitet. Die Preise für Energie hatten bereits in den vergangenen Tagen kräftig angezogen. Mit Beginn der Kriegshandlungen haben sie sich nochmals sprunghaft erhöht und den ersten Höchststand des Jahres erreicht. Das stellt die deutschen Unternehmen, die beim Thema Energie speziell in den vergangenen Monaten schon erhebliche finanzielle Mehrbelastungen zu
Klimaschutzminister*in Habeck zur Lage in der Ostukraine und Stopp des Zertifizierungsverfahrens für Nord Stream 2 Behörden-Mitteilungen 24. Februar 2022 Werbung Klimaschutzminister*in Habeck hat sich bei seinem Besuch in Nordrhein-Westfalen in der Pressekonferenz mit Ministerpräsident*in Wüst zur Lage in der Ostukraine und zum Stopp des Zertifizierungsverfahren durch die Bundesregierung geäußert. (WK-intern) - Minister*in Habeck sagt: „Ich verurteile den Bruch des Völkerrechts durch Russland scharf. Es handelt sich um einen schweren Bruch des Völkerrechts - ohne erkennbaren Grund, kühl und strategisch geplant. Wir werden mit abgestimmten wirtschaftlichen Sanktionen reagieren und klare Antworten finden. Die Genehmigung für Nord Stream 2 haben wir heute vorerst gestoppt. Die geopolitische Lage macht eine Neubewertung von Nord Stream 2 zwingend erforderlich.“ Im Einzelnen: Die Bundesregierung zieht den Versorgungssicherheitsbericht der Vorgängerregierung für die
Nordex erhält neuen Auftrag aus der Ukraine Finanzierungen Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 7. Oktober 2021 Werbung Nordex Group erhält 54,6 MW-Projekt-Auftrag aus der Ukraine (WK-intern) - Die Nordex Group hat Ende September einen weiteren Auftrag aus der Ukraine gewonnen. Für die Unternehmensgruppe Eco-Optima liefert die Nordex Group zehn Turbinen des Typs N149/5.X für den 54,6-MW-Windpark „Skolivska“. Der Auftrag umfasst auch einen Premium Service-Vertrag für die Wartung der Anlagen über einen Zeitraum von 15 Jahren. Der Windpark „Skolivska“ ist das erste ukrainische Projekt, bei dem Nordex-Turbinen der 5-MW-Klasse zum Einsatz kommen werden. Der Windpark entsteht nahe der Stadt Lviv in der Westukraine. Der Beginn der Errichtungen erfolgt im Frühjahr 2022. „Wir freuen uns sehr, dass die Umsetzung für den Start des Windparkprojekts