all4cloud auf dem DSAG-Jahreskongress Mitteilungen Technik 28. August 201527. August 2015 SAP Business ByDesign steuert einfach und zentral internationale Konzerntöchter (WK-intern) - Die all4cloud GmbH & Co. KG ist erstmals auf dem DSAG-Jahreskongress präsent. Auf dem Treffen der Deutschsprachigen SAP-Anwendergruppe (DSAG) informiert all4cloud über SAP Business ByDesign für internationale SAP-Kunden sowie über die Instandhaltungslösung eam4cloud. Zudem können Interessenten in einem Vortrag von Evonik Industries erfahren, wie sich die Instandhaltungslösung eam4cloud für SAP Business ByDesign in einem Carve-Out-Projekt bewährt hat. all4cloud präsentiert sich am Stand G21 auf dem DSAG-Jahreskongress, der in diesem Jahr vom 29. September bis 1. Oktober 2015 im Congress Centrum Bremen stattfindet. Zum jährlichen Treffen der SAP-Anwenderunternehmen erwartet die DSAG wieder 4.000 Teilnehmer. „Als
Bundeskabinett beschließt umfassendes Konzept zur Entsorgung des Atommülls Behörden-Mitteilungen Ökologie 15. August 201515. August 2015 Auf Vorschlag von Bundesumweltministerin Barbara Hendricks hat das Kabinett ein umfassendes Konzept zur verantwortungsvollen und sicheren Entsorgung aller radioaktiven Abfälle beschlossen. (WK-intern) - Als Grundlage für die Erstellung dieses Nationalen Entsorgungsprogramms hat das Bundesumweltministerium erstmals eine Gesamtdarstellung erarbeitet, die allen absehbaren und potentiellen Atommüll beinhaltet, der entsorgt werden muss. Dem Kabinettsbeschluss ging eine Strategische Umweltprüfung unter Beteiligung der Öffentlichkeit voran. In diesem Rahmen konnten Bürgerinnen und Bürger sowie Behörden zum Entwurf Stellung nehmen. Das Programm wird jetzt der EU-Kommission vorgelegt. Bundesumweltministerin Hendricks: "Mit dem Entsorgungsprogramm schaffen wir Transparenz und eine belastbare, solide gerechnete und ungeschönte Planung für die Entsorgung des Atommülls. In den
Erste Ergebniskonferenz für Ostküstenleitung Behörden-Mitteilungen Verbraucherberatung 23. April 201522. April 2015 Energiewendeminister Habeck: „Die Bürgerinnen und Bürger nutzen ihren Einfluss. Das ist ein Erfolg“ (WK-intern) - Mehr als 1000 Bürgerinnen und Bürger, Verbände und Kommunen haben sich im Dialogverfahren für die Planung des ersten Abschnittes der Ostküstenleitung beteiligt. „Allein schon das ist ein Erfolg. Aber besonders beeindruckend ist, dass durch die Ideen aus der Region weitere Korridoralternativen für den Leitungsverlauf geprüft werden, etwa zum besseren Schutz des Wohnumfeldes oder von Naturschutzgebieten“, sagte Energiewendeminister Robert Habeck heute (22. April 2015) in Bad Oldesloe, wo er auf einer Konferenz gemeinsam mit dem zuständigen Netzbetreiber TenneT TSO GmbH und der Deutschen Umwelthilfe (DUH) die Ergebnisse des
BUND legt Analyse der Atom-Rückstellungen vor Mitteilungen Ökologie 12. April 2015 Bundesregierung muss für Transparenz sorgen und Rückstellungen schnell sichern (WK-intern) - Die Atom-Rückstellungen der Energiekonzerne RWE, Vattenfall, Eon und EnBW für Stilllegung und Rückbau der Atomanlagen sowie für die Atommülllagerung beliefen sich bis Ende des Jahres 2014 auf insgesamt 37,8 Milliarden Euro. Berlin - Dies geht aus einer aktuellen Analyse hervor, die das Forum Ökologisch-Soziale Marktwirtschaft (FÖS) im Auftrag des Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) erstellt hat. Die Analyse zeigt, dass die Kraftwerksbetreiber nur unzureichend informieren, für welchen genauen Zweck, für welches Kraftwerk und für welchen Zeitpunkt die Rückstellungen vorgesehen sind. Auch über Beweggründe für Aufstockungen oder Auflösungen von Rückstellungsbeträgen veröffentlichen
Bundesnetzagentur startet Marktüberwachung Behörden-Mitteilungen 7. März 20156. März 2015 Bundesnetzagentur startet Registrierung von Marktteilnehmern im Strom- und Gasgroßhandel (WK-intern) - Die Bundesnetzagentur hat heute das Registrierungsverfahren für Marktteilnehmer im Großhandel für Strom und Gas gestartet. Dadurch schafft die Registrierung der Marktteilnehmer erstmals Transparenz für Deutschland und Europa, welche und wie viele Unternehmen in den Strom- und Gasgroßhandelsmärkten aktiv sind. Ziel der Marktüberwachung ist die Stärkung des Vertrauens in die Integrität der Strom- und Gasgroßhandelsmärkte. Marktteilnehmer sind verpflichtet, sich bei der Bundesnetzagentur zu registrieren, wenn sie in Deutschland ihren Sitz haben oder ansässig sind. Marktteilnehmer, die nicht in der Europäischen Union ansässig sind, können frei wählen, bei welcher europäischen Regulierungsbehörde sie sich registrieren. Die
BAFA: Neunter Exportkontrolltag in Münster erfolgreich verlaufen Behörden-Mitteilungen 28. Februar 201527. Februar 2015 Fragen des Exportkontrollrechts und der Exportkontrollpolitik im Wandel (WK-intern) - Der Exportkontrolltag 2015 fand am 26. und 27. Februar im Schloss der Universität Münster statt. Gemeinsam begrüßten das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) und das Zentrum für Außenwirtschaftsrecht (ZAR) e. V. über 400 Teilnehmer beim diesjährigen Fachforum. Der Präsident des BAFA, Dr. Arnold Wallraff, hob in seiner Eröffnungsrede hervor, dass „nichts beständiger als der Wandel“ sei. Sowohl das vergangene Jahr, als auch der Beginn dieses Jahres hätten eindrucksvoll bewiesen, wie schnell sich Entwicklungen in der Weltwirtschaft geopolitischer Natur und damit auch in Fragen zur Exportkontrolle vollziehen können. Die deutsche Wirtschaft ist zurück
Versorgungssystem: ZVEH begrüßt BMWi-Eckpunktepapier zu Smart Metering Mitteilungen Technik 18. Februar 201518. Februar 2015 Zentralverband der Deutschen Elektro- und Informationstechnischen Handwerke (ZVEH) sieht neuen Schwung für intelligente Messsysteme (WK-intern) - Die Einführung von intelligenten Messsystemen (Smart Metern) ist schon mehrere Jahre in der Diskussion. Nun hat das Thema neuen Schwung erhalten: Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) hat in einem Eckpunktepapier das Verordnungspaket "Intelligente Netze" angekündigt. Darin enthalten ist das Bekenntnis, sichere und moderne Mess- und Steuerungstechnik im Stromversorgungsnetz zu einem zentralen Baustein für die Energiewende zu machen. Mit Hilfe von Smart Metern sollen die Stromnetze intelligent werden, um Lasten und Erzeugung in einem Versorgungssystem mit einem großen Anteil an volatilen erneuerbaren Energien abzustimmen. Folgende Ziele stehen
TTIP: EU-Kommission legt Ergebnisse ihrer Konsultation zu Investitionsschutz vor Behörden-Mitteilungen 16. Januar 2015 Die EU-Kommission hat die Ergebnisse ihrer europaweiten Konsultation der Öffentlichkeit zu Investitionsschutz und Investor-Staat-Schiedsverfahren im Transatlantischen Freihandelsabkommen TTIP veröffentlicht und dazu die rund 150.000 Beiträge ausgewertet. Der Bundesminister für Wirtschaft und Energie, Sigmar Gabriel: "Die Bundesregierung hat seit Beginn der TTIP-Verhandlungen mehr Transparenz und eine stärkere Beteiligung der Öffentlichkeit gefordert. Ich begrüße, dass die Kommission dem nachgekommen ist und die Bürgerinnen und Bürger, Unternehmen, NGOs und alle weiteren Interessierten in einen offenen Dialog und Meinungsbildungsprozess zum Thema Investitionsschutz in TTIP einbezogen hat. Die hohe Beteiligung zeigt, dass die Konsultation von einer Vielzahl Betroffener und Interessierter als gute Möglichkeit gesehen wurde, ihre
BAFA verbessert Transparenz im Bereich der Exportkontrolle und schafft neue Erleichterungen Behörden-Mitteilungen 4. November 2014 Neue Servicefunktionen und Entbürokratisierung für die Wirtschaft in der Exportkontrolle (WK-intern) - Das BAFA erhöht Transparenz, baut Serviceangebote für die Exportwirtschaft im Bereich der Exportkontrolle aus und vereinfacht die Verfahren. Das BAFA schafft neue Erleichterungen für die Ausfuhr von Gütern mit doppeltem Verwendungszweck. Der neue Anhang I der EG-Dual-use-VO, der voraussichtlich Ende 2014 in Kraft tritt, wird u.a. Erweiterungen einiger Güterlistenpositionen mit sich bringen. Um den damit einhergehenden Belastungen für die Industrie entgegenzutreten, wird das BAFA eine neue Allgemeine Genehmigung für die Ausfuhr von Frequenzumwandlern sowie eine neue Allgemeine Genehmigung für die Ausfuhr von Ventilen & Pumpen bekannt machen. Vorabinformationen dazu sowie entsprechende
Wie kommt Ihre Petition ins Parlament? Mitteilungen Verbraucherberatung 12. Oktober 2014 So bringen wir Petitionen ins Parlament Hallo lieber Mitbürger/innen, ab jetzt zeigen wir, wie die zuständigen Politiker zu einer Petition stehen. Dafür bringt openPetition stark unterstützte Petitionen direkt zu den gewählten Entscheidungsträgern und fordert eine Stellungnahme ein. Die Stellungnahmen veröffentlichen wir auf openPetition. Damit stärken wir die Wirkung von Petitionen entscheidend. Denn: unsere Politiker müssen reagieren. Schließlich ist damit nicht nur sichtbar, welche gewählten Vertreter sich für oder gegen die Forderungen einer Petition aussprechen. Sondern auch, wer die dringendsten Sorgen und Wünsche seiner Wähler/innen ignoriert und sich nicht äußert. So stoßen wir die öffentliche Debatte an und sorgen für Transparenz. Dafür gibt es jetzt
Neuer Kundenbeirat für Stromnetz Hamburg – Bei uns reden die Bürger mit! Mitteilungen Verbraucherberatung 18. September 2014 Städtischer Verteilungsnetzbetreiber setzt seine Kernwerte, Transparenz und Bürgerbeteiligung innerhalb kürzester Zeit um. (WK-intern) - Am 17.09.2014 fand die erste Sitzung des neuen Kundenbeirats für Hamburg in der Netzführung der Stromnetz Hamburg statt. Als städtisches Unternehmen unterliegt die Stromnetz Hamburg GmbH dem Hamburgischen Transparenzgesetz von 2012, aufgrund dessen umfangreiche Informationen des Unternehmens in einem Informationsregister zu veröffentlichen sind. Mit der Einberufung eines Kundenbeirats geht das Unternehmen noch einen Schritt weiter und schafft eine zusätzliche Plattform für Dialog und Austausch mit ihren Privatkunden. Ziel des Kundenbeirats der Stromnetz Hamburg ist es, einen wichtigen Beitrag zur Erhöhung der Transparenz, Qualität der Kundeninformation und -kommunikation zu leisten.
Vattenfalls Kundenbeirat ist Alibi-Veranstaltung Verbraucherberatung 18. September 201417. September 2014 Zur Ankündigung der Vattenfall-Tocher "Stromnetz Berlin GmbH", zukünftig einen Kundenbeirat einrichten zu wollen, erklärt Luise Neumann-Cosel, Vorstand der BürgerEnergie Berlin: (WK-intern) - "Der Kundenbeirat von Vattenfall ist eine Alibi-Veranstaltung: Denn dort sollen die Berliner lediglich über das Stromnetz reden dürfen. Konsequenzen ergeben sich daraus aber nicht. Echte Mitbestimmung für die Bürger ist im Vattenfall-Beirat nicht vorgesehen. Wer Transparenz und Bürgerbeteiligung nicht nur als Schlagworte verwendet, sondern wirklich ernst nimmt, der darf nicht nur bloße "Rede-Runden" schaffen. Echte Partizipation gibt es nur, wenn die Bürger auch mit entscheiden können – zum Beispiel über die Frage der Gewinnverwendung aus dem Stromnetz." Die BürgerEnergie Berlin eG