Mehr Windkraft im Süden spart Kosten im Milliardenbereich Finanzierungen Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 5. März 2026 Werbung Neue Studie: Bis zu 1,8 Milliarden Euro weniger für Netzengpassmanagement pro Jahr und geringerer Nord-Süd-Netzausbau (WK-intern) - Erneuerbaren-Verbände aus Baden-Württemberg und Bayern fordern Anpassung des Referenzertragsmodells Stuttgart/Freising. In Baden-Württemberg und Bayern liegen so viele Windenergieprojekte in der Schublade wie nie zuvor: Zahlreiche Anlagen sind genehmigt. Sie erhalten in den stark überzeichneten Ausschreibungen des Bundes aber kaum mehr Zuschläge. Im Süden Deutschlands werden daher künftig deutlich weniger Windparks gebaut als geplant und benötigt. Dabei könnte ein stärkerer Ausbau in den beiden südlichen Bundesländern das immer teurer werdende Netzengpassmanagement reduzieren und den erforderlichen Nord‑Süd‑Netzausbau effizienter gestalten. Zu diesem Schluss kommt eine neue Studie der Forschungsstelle für
Europäische Offshore-Wind-Kooperation steigert Stromerträge und senkt Kosten deutlich Finanzierungen Forschungs-Mitteilungen Offshore Techniken-Windkraft Veranstaltungen Windenergie Windparks Wirtschaft 26. Januar 202624. Januar 2026 Werbung Anlässlich des Nordseegipfels in Hamburg zeigt eine neue Studie des Fraunhofer IWES im Auftrag des Bundesverbands Windenergie Offshore (BWO) und des Bundesverbands der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW): (WK-intern) - Würden Offshore-Windparks in der dänischen und schwedischen Ausschließlichen Wirtschaftszone (AWZ) direkt an das deutsche Stromnetz angeschlossen, ließen sich die Systemkosten der Offshore-Windenergie im Vergleich zu einem Ausbau ausschließlich in der deutschen Nord- und Ostsee um mehrere Milliarden Euro reduzieren. Gleichzeitig könnten die Stromerträge um bis zu 13 Prozent steigen. Voraussetzung dafür ist eine grenzüberschreitende Kooperation bei Flächennutzung und Netzanbindung. Die Wissenschaftler vom Fraunhofer IWES haben erstmals umfassend berechnet, welche volkswirtschaftlichen Effekte eine grenzüberschreitende
Solarstromanlagen im Eigenheimsegment rückläufig Forschungs-Mitteilungen Solarenergie 8. Dezember 2025 Werbung Solardächer: Nachfrage rückläufig – Effiziente Netznutzung möglich (WK-intern) - In diesem Jahr wurden bisher rund 28 Prozent weniger Solarstromanlagen im Eigenheimsegment errichtet als im vergleichbaren Vorjahreszeitraum. Zwischen Anfang 2020 und heute habe sich ihre Gesamtzahl aber immerhin von 1,7 Millionen auf 4,1 Millionen ver-2,5-facht, teilte der Bundesverband Solarwirtschaft (BSW-Solar) nach Auswertung von Daten der Bundesnetzagentur mit. Eine zeitgleich veröffentlichte Kurzstudie der Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin (HTW) zeigt, dass die Installation weiterer Solaranlagen auf Gebäuden seltener einen Ausbau der Stromnetze verursachen dürfte als bislang angenommen. Die Bundesregierung hatte sich im Koalitionsvertrag zum Ziel gesetzt, „private Haushalte zu Akteuren der eigenen Energieversorgung machen“
INTILION bringt modularen Indoor-Gewerbespeicher auf den Markt E-Mobilität Technik 10. Juni 2021 Werbung Paderborn - Die INTILION GmbH hat heute Vormittag bei einem digitalen Product Launch erstmals ihren neuen Gewerbespeicher INTILION | scalestac präsentiert. (WK-intern) - Das modulare Indoor-Energiespeichersystem für Stadtwerke, Kommunen, Industrieunternehmen und Landwirte lässt sich in 25-kVA-Schritten von 25 kVA auf bis zu 400 kVA erweitern. Die Lade- und Entladeleistung kann dabei zwischen 0,5C und 2C frei gewählt werden. Die Kapazität beträgt je nach Kundenwunsch zwischen 123 kWh und ca. 1 MWh. Vom Schwimmbad bis zum Elektrofahrzeug „Mit unserem neuen Speichersystem setzen wir Maßstäbe in punkto Flexibilität“, freut sich INTILION-Produktmanager Martin Peters. Nutzer können mit dem skalierbaren System sowohl Lastspitzen kappen, den Eigenverbrauch optimieren oder
Solarwirtschaft rechnet mit deutlichem Wachstum in 2017 Dezentrale Energien Solarenergie 5. Mai 2017 Werbung Die Stimmung in der deutschen Solarbranche ist so gut wie seit langem nicht mehr und nach Jahren eines schrumpfenden Marktes geht man für 2017 wieder von einem deutlichen Wachstum aus. (WK-intern) - Das zeigt der aktuelle Photovoltaik-Geschäftsklimaindex des Bundesverbandes Solarwirtschaft e.V. (BSW-Solar). Hintergrund dieser positiven Entwicklung sind die weiter steigenden Stromkosten bei sinkenden Systemkosten und günstigen Finanzierungsmöglichkeiten. Strom vom eigenen Hausdach ist für Hausbesitzer äußerst attraktiv und nur halb so teuer wie typischer Netzstrom vom Stromanbieter. Damit der selbst produzierte Strom 24 Stunden am Tag genutzt werden kann, werden heutige Photovoltaikanlagen zu einem Großteil mit Solarstromspeicher ausgestattet. Der Umstieg auf Eigenversorgung ist besonders
BSW: Preisrutsch bei Speichern ermöglicht Energiewende 2.0 Dezentrale Energien Solarenergie Technik 10. Juni 2015 Werbung Eröffnung der Weltmesse Intersolar Europe: (WK-intern) - In den letzten 12 Monaten Preise für Eigenheim- Solarstromspeicher um mehr als ein Viertel gesunken, Zahl installierter Speicher verdoppelt Weltweiter Photovoltaik-Zubau erreicht neue Rekordmarke Heizungs-Abwrackprämie und erhöhte Fördersätze machen auch Solarwärme noch attraktiver Berlin/München – Die Nachfrage nach Solarstrom-Speichern für die Rund-um-die-Uhr-Versorgung von Gebäuden ist deutlich gestiegen. Nach Angaben des Bundesverbandes Solarwirtschaft e.V. (BSW-Solar) hat sich die Zahl der insgesamt in Deutschland installierten Systeme innerhalb eines Jahres auf über 20.000 in etwa verdoppelt. Als Treiber dieser positiven Entwicklung gelten ein Preisrutsch und der Wunsch vieler Bürger nach mehr Unabhängigkeit. Nach aktuellen Erhebungen des BSW-Solar und der Intersolar Europe