Die ausgewiesenen 2 % der Landesfläche für die Nutzung der Windenergie reichen nicht aus Finanzierungen Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 13. Mai 202213. Mai 2022 Studie zur Nutzbarkeit von Windenergie-Vorranggebieten in Schleswig-Holstein (WK-intern) - Die ausgewiesenen zwei Prozent der Landesfläche für die Nutzung der Windenergie in Schleswig-Holstein reichen nicht aus, um die für 2038 gesteckten Klimaziele zu erreichen. Grund sind die deutlich größeren modernen Windenergieanlagen, mit denen die ausgewiesenen Wind-Vorranggebiete nur zur Hälfte bebaubar sind. Das ist ein Ergebnis einer Studie des Fraunhofer-Instituts für Energiewirtschaft und Energiesystemtechnik IEE im Auftrag des Bundesverbands WindEnergie e.V. Schleswig-Holstein, BWE SH. Dr. Carsten Pape, Leiter Szenarien und Systemmodellierung beim IEE, sagt dazu: „Der Grund für die Nichtnutzbarkeit ist, dass Schleswig-Holstein eine sogenannte "Rotor-in Planung" macht. Das bedeutet, dass das Rotorblatt nicht über die
FfF: Umwelt- und Klimathemen bewegen junge Menschen Behörden-Mitteilungen Forschungs-Mitteilungen Ökologie Verbraucherberatung 1. April 20222. April 2022 Aktuelle Jugendstudie: Jugendliche wollen mehr gehört und einbezogen werden, wenn es um ihre Zukunft geht Satire: FfF: wir müssen Opfer bringen: FfF: Frieren für Frieden, ein Angebot von Präsident Frank-Walter Steinmeier und Altpräsident Joachim Gauck, sie wissen als gottgleiche Herrscher über ein dummes Volk was man für den Frieden machen muss. Sie sind diejenigen, ohne die kein Gesetz zu ändern oder auch nur ein neues zu erstellen ist, sie stehen dem großen Demokratie-Gott am allernächsten, ohne sie gäbe es diese Demokratie nicht. Wie ein Mayaherrscher sind unsere Präsidenten und Ex-Präsidenten für Glück, Frieden, Krieg, Sonne, Regen, Natur und Klima zuständig. Nun haben diese
Zukünftige Rolle der Gasinfrastruktur und klimaneutraler Gase im Wärmemarkt Dezentrale Energien Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Ökologie Technik 1. April 2022 Kraft-Wärme-Kopplung und Elektrifizierung: Kombinierte Lösungen sichern zuverlässiges und sozialverträgliches Heizen (WK-intern) - Rund die Hälfte aller Wohnungen in Deutschland werden aktuell mit Gas beheizt. Die Pläne der Bundesregierung, dass ab dem Jahr 2024 möglichst jede neu installierte Heizung mit mindestens 65 Prozent erneuerbarer Energie betrieben werden soll, sorgt in den nächsten Jahren aller Voraussicht nach für einem massiven Wärmepumpenausbau. Vor dem Hintergrund, dass die Elektrifizierung auch in anderen Sektoren, insbesondere bei der E-Mobilität, weiter zunehmen wird, stellen sich für die örtlichen Stromverteilnetze, aber auch für das übergeordnete Stromsystem insgesamt, enorme Herausforderungen, die solche Vorhaben schnell ausbremsen könnten. Die im Auftrag des Deutschen Vereins
Ausbau der Offshore-Windenergie in Deutschland: Fachkräftebedarf steigt stark an Finanzierungen Offshore Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 30. März 2022 Die Bundesregierung plant, die Offshore-Windenergie deutlich schneller und stärker als bisher vorgesehen auszubauen – dadurch steigt der Fachkräftebedarf stark an. (WK-intern) - Um die Ausbauziele zu erreichen, bedarf es einer Gesamtanstrengung der Branche mit einer Qualifizierungs- und Ausbildungsoffensive entlang der gesamten Wertschöpfungskette sowie die Steigerung der Attraktivität der Arbeitsplätze. Zu diesem Ergebnis kommt das Trend- und Marktforschungsinstitut wind:research, das mit seiner nach 2011 und 2019 dritten Auflage der Studie „Wertschöpfung der Offshore-Windenergie in Deutschland“ aktuelle Zahlen und Prognosen darstellt. Die Offshore-Windenergiebranche in Deutschland hat in den letzten Jahren eine negative Entwicklung durchlaufen: während im Jahr 2018 noch knapp 24.500 Beschäftigte (VZÄ) 9,8 Mrd.
Studie: EU-Kommission gefährdet Stahlindustrie Forschungs-Mitteilungen Mitteilungen Technik 14. März 2022 Pläne der EU-Kommission zu CO2-Grenzausgleich und Emissionsrechtehandel gefährden klimaneutrale Zukunft der Stahlindustrie in Deutschland (WK-intern) - Die Pläne der EU-Kommission zu einem CO2-Grenzausgleich und zum europäischen Emissionsrechtehandel stellen den Erfolg der Transformation der Stahlindustrie hin zur Klimaneutralität massiv in Frage. So lautet ein zentrales Ergebnis der Studie „Transformationspfade der Stahlindustrie in Deutschland“, die von der Prognos AG im Auftrag der Wirtschaftsvereinigung Stahl erstellt wurde. Mit dem Abbau der freien Zuteilung bis 2035 und der Einführung eines nicht wirksamen CO2-Grenzausgleichs würden Produktionskapazitäten in beträchtlichem Maße verloren gehen. Die Produktion wie die CO2-Emissionen verlagerten sich damit ins Ausland. Selbst bei idealtypischen Bedingungen drohen 40.000 Arbeitsplätze
Exzellenzuniversität: Nach einem total verregnetem Winter drohen in Deutschland sinkende Grundwasserspiegel Forschungs-Mitteilungen Ökologie 10. März 2022 Infolge des Klimawandels drohen in Deutschland schon wieder sinkende Grundwasserspiegel (WK-intern) - Der Klimawandel hat unmittelbare Auswirkungen auf die Grundwasserressourcen. Auch in Deutschland drohen in den nächsten Jahrzehnten abnehmende Grundwasserspiegel. Dies ist das Ergebnis einer Studie des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) und der Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe (BGR), die jetzt in der wissenschaftlichen Fachzeitschrift Nature Communications veröffentlicht wurde. (DOI: 10.1038/s41467-022-28770-2) Die Fachleute von BGR und KIT hatten mithilfe Künstlicher Intelligenz in verschiedenen Prognosemodellen untersucht, wie sich der Klimawandel im 21. Jahrhundert auf die Grundwasserressourcen in Deutschland auswirken wird. Dafür nutzten sie Verfahren des Maschinellen Lernens (Deep Learning), um auf Grundlage vorhandener Grundwasserdaten
Klimaschutzverträge für den schnellen Einstieg in die grüne Industrie Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Ökologie Technik 7. Februar 2022 Bis zum Sommer will die Bundesregierung Klimaschutzverträge als Absicherungsinstrument für Investitionen in klimafreundliche Industrieanlagen auf den Weg bringen. Eine Studie von Agora Industrie zeigt, worauf es bei der Ausgestaltung so genannter Carbon Contracts for Difference (CCfD) ankommt. Mithilfe von Klimaschutzverträgen können die Emissionen der CO₂-intensiven Stahl-, Chemie- und Zementindustrie noch in dieser Dekade nachhaltig um mehr als zwanzig Millionen Tonnen CO₂ jährlich sinken, wie eine neue Studie von Agora Industrie zeigt. Dies entspricht etwa einem Drittel der laut Klimaschutzgesetz erforderlichen Minderungen in der Industrie von 68 Millionen Tonnen CO₂ pro Jahr bis 2030. Die sogenannten Carbon Contracts for Difference, die die Mehrkosten einer
Greenpeace: Zusätzliche fünf Millionen Verbrenner müssen durch E-Autos ersetzt werden E-Mobilität Ökologie 28. Januar 2022 Laut Greenpeace-Studie müssen bis 2030 mindestens 20 Millionen vollelektrische Autos zugelassen werden (WK-intern) - Die Bundesregierung muss ihre für 2030 angestrebte Zahl an E-Autos um fünf Millionen Pkw erhöhen, will sie die Klimaziele im Verkehr einhalten. Statt der im Koalitionsvertrag genannten 15 Millionen vollelektrischen Autos, die bis zum Jahr 2030 klimaschädliche Verbrenner ersetzen sollen, sind mindestens 20 Millionen nötig. Dies zeigt die heute veröffentlichte Studie "Die Fünf-Millionen-Lücke" des Wuppertal Instituts im Auftrag von Greenpeace. (Online: https://act.gp/3Awu7pE) Beide Zielsetzungen für die Zahl der E-Autos lassen sich nur erreichen, wenn Verkehrsminister*innen (FDP) mehr Maßnahmen ergreift, als der Koalitionsvertrag bislang vorsieht, so die Studie. "Dem Verkehr
Hungersnot und Bauernsterben: Green Deal bewirkt landwirtschaftliche Produktionsrückgänge von bis zu 26 % Forschungs-Mitteilungen Ökologie Verbraucherberatung 20. Januar 2022 Innovationen entscheidend für Erfolg des europäischen Green Deal (WK-intern) - Universität Wageningen veröffentlicht komplette Studie zu Folgen der Farm to Fork-Strategie der EU Die niederländische Wageningen University & Research (WUR) legte heute in Brüssel ihre im Herbst vergangenen Jahres angekündigte komplette Studie zu den Folgen der Farm to Fork-Strategie (F2F) vor, die auch spezifische Daten für die wichtigsten landwirtschaftlichen Erzeugerländer der EU enthält. Für Deutschland werden dabei trotz erwarteter Anpassungen der Anbausysteme Produktionsrückgänge von 15 Prozent bei Weizen, Raps und Zuckerrüben sowie 26 Prozent bei Hopfen geschätzt. Ausgeglichen würden diese durch höhere Netto-Importmengen. "Diese Produktionsverlagerung ist gleichbedeutend mit einer Verlagerung der Umwelteffekte wie Biodiversitätsverluste
DIW erstaunt: Bauvolumen wächst trotz Corona-Krise kräftig – Preise schießen 2022 weiter in die Höhe Forschungs-Mitteilungen Technik Verbraucherberatung 12. Januar 2022 DIW Bauvolumenrechnung: Umsätze im Bausektor werden weiter kräftig wachsen Wohnungsneubau erweist sich als besonders krisenfest Wirtschaftsbau und öffentliche Hand dürften aufholen Rapide steigende Produzentenpreise bleiben Herausforderung Konkrete mittel- und langfristige Investitionsplanung der neuen Bundesregierung könnte Perspektiven für Baugewerbe verbessern (WK-intern) - Die deutsche Bauwirtschaft erweist sich gegenüber den wirtschaftlichen Ausschlägen der Corona-Pandemie als weitgehend resistent und bleibt auf Wachstumskurs. Die Nachfrage insbesondere nach Wohnraum bleibt ungebrochen, obwohl die Preise für Bauleistungen nach oben schießen. Der Preisanstieg trug maßgeblich dazu bei, dass das nominale Bauvolumen nach Berechnungen des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) im abgelaufenen Jahr um rund zehn Prozent auf einen historischen Höchstwert von 488 Milliarden
Studie: Erneuerbare übernehmen Systemverantwortung im neuem Strommarktdesign Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Kooperationen Ökologie 14. Dezember 2021 BEE stellt Studie zu neuem Strommarktdesign für Erneuerbare Energien vor: Erneuerbare übernehmen Systemverantwortung (WK-intern) - Berlin - Der Bundesverband Erneuerbare Energie e.V. (BEE) hat seine Vorschläge für ein Strommarktdesign auf der Basis Erneuerbarer Energien vorgestellt. Zusammen mit seinen Fach- und Landesverbänden sowie 70 weiteren Unterstützern aus der gesamten Energiebranche hat der BEE die Studie „Neues Strommarktdesign für die Integration fluktuierender Erneuerbarer Energien“ begleitet, die wissenschaftlich durch die Fraunhofer Institute für Energiewirtschaft und Netzbetrieb (IEE) und Solare Energiesysteme (ISE) umgesetzt wurde. Dabei konzentriert sich diese Studie nicht nur auf den Strommarkt, sondern auch auf zentrale Aspekte der Versorgungssicherheit sowie der Finanzierung der Systemkosten des
Studie des ZEW Mannheim: Örtliche Unterstützung für Erneuerbare Energien sinkt mit Ausbau von Windkraft Finanzierungen Forschungs-Mitteilungen Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 8. Dezember 20218. Dezember 2021 Ausbau erneuerbarer Energien in Deutschland (WK-intern) - Die Präferenz für Grünstromtarife geht zurück, wenn ein Windrad in unmittelbarer Nähe aufgestellt wird. Dies ist ein zentrales Resultat einer Studie des ZEW Mannheim gemeinsam mit der französischen Hochschule Mines ParisTech und der Universität Mannheim. „Unsere Ergebnisse unterstreichen die Dringlichkeit, die Gesellschaft für den weiteren Ausbau der erneuerbaren Energien zu gewinnen, denn sonst wird Deutschland die Klimaziele nicht erreichen“, fasst ZEW-Wissenschaftler Dr. Robert Germeshausen, einer der Autoren der Studie, zusammen. Die Eindämmung des globalen Klimawandels erfordert in den nächsten Jahren einen starken Ausbau der erneuerbaren Energien. Der Erfolg einer solchen Strategie hängt dabei entscheidend von der