Das 100.000 Speicher-Programm – Speichervergütung für leistungsoptimierte Solaranlagen Solarenergie 31. Oktober 2013 (WK-intern) - Green City Energy fordert Speichervergütung für leistungsoptimierte Solaranlagen Zukunft der Solarstromnutzung - Das 100.000 Speicher-Programm Die neue Bundesregierung steht vor der Aufgabe, die Erneuerbaren Energien besser in das Stromnetz zu integrieren und die Kosten gerechter zu verteilen. Um insbesondere die großen, schwankenden Solarstrommengen besser in das Stromnetz einzubinden, schlägt Green City Energy eine Leistungslimitierung für PV-Anlagen in Kombination mit einer Speichervergütung vor. Green City Energy hat ein einfaches Vergütungsprinzip für den gespeicherten Strom entwickelt und bringt den Vorschlag in den kommenden politischen Diskurs zur Novellierung des Erneuerbaren Energien Gesetzes (EEG) ein. Die Förderung dezentraler Speicher ist bezahlbar und sinnvoll,
Erneuerbare produzieren bereits 22% des Stroms Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen 7. August 2013 (WK-intern) - Elektrizität in Deutschland Heidelberg - Ohne Strom geht nichts in Deutschland. Glücklicherweise belaufen sich die Stromausfälle auf nur durchschnittlich 15 Minuten pro Jahr. Doch wie viel Strom wird eigentlich produziert und wer verbraucht ihn? Was bezahlen private Stromkunden und wie häufig wird gewechselt? Das unabhängige Vergleichsportal Verivox hat die wichtigsten Zahlen rund um das Thema Elektrizität für Sie zusammengestellt. Wo kommt der Strom her? Im Jahr 2012 wurden insgesamt 617,6 Milliarden Kilowattstunden Strom erzeugt. Da Deutschland in das europäische Stromnetz eingebettet ist, wird Elektrizität sowohl exportiert als auch importiert. Insgesamt wurden 16,8 Milliarden Kilowattstunden mehr exportiert als importiert. Es wird also
Tochterunternehmen der Rhein-Energie investiert 900 000 Euro in Windpark-Anlage Windenergie Windparks Wirtschaft 24. Juli 2013 (WK-news) - Energie aus der Natur - BELKAW kauft Anteile am Windpark Mehr Strom aus der Natur. Die BELKAW will ihren Anteil an erneuerbaren Energien erhöhen und kauft 7,5 Prozent der Geschäftsanteile an der Windparkanlage „Heckelberg-Breydin GmbH & Co.KG“ in Brandenburg. „Mit diesem Schritt und einer Investition von rund 900.000 Euro, steigen wir in die Eigenerzeugung von Strom aus Windkraft ein“, erläutert BELKAW Geschäftsführer Dr. Klaus Kaiser das Vorgehen. „Damit möchten wir einen Beitrag zur Energiewende leisten und nachhaltig unseren Kunden zeigen, dass wir den Klimaschutz ernst nehmen. Wenn sich für uns eine gute Möglichkeit ergeben sollte, wollen wir uns auch
Schweiz – CKW: Investitionen von 3 Milliarden Franken in die neue Energiestrategie Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen 16. April 201216. April 2012 (WK-news) - CKW baut Stromversorgung grundlegend um Die Centralschweizerische Kraftwerke AG (CKW) plant die Energiezukunft der Zentralschweiz neu. Um auch nach dem Ausstieg aus der Kernenergie die sichere Stromversorgung zu gewährleisten, will CKW im Zuge der neuen Unternehmensstrategie bis ins Jahr 2050 drei Milliarden Franken in ihren neuen Produktionsmix investieren – 80 Prozent davon in erneuerbare Energien. Eine Milliarde investiert sie bereits bis ins Jahr 2017. CKW sieht neue Chancen in der Energiewende, muss zu deren Umsetzung aber deutlich mehr investieren. Ihre Kompetenz im breiten Aufgabengebiet von der Turbine bis zur Steckdose will CKW dazu einsetzen, ihre Kunden beim Aufbau eigener Produktionsanlagen und
RAVE – Offshore-Windparks ersetzen Atomkraftwerke Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Offshore 12. März 201211. März 2012 Offshore-Windenergie kann einen Großteil der bisherigen Energie aus deutschen Atomkraftwerken ersetzen. Ein Jahr nach Fukushima zeigt das Forschungsprojekt RAVE das Potential der Offshore-Windenergie. „Sie ist ein unverzichtbares Standbein für einen ausgewogenen Strommix aus erneuerbaren Energien. Der erste deutsche Offshore-Windpark "alpha ventus" ist ein Meilenstein für die Nutzung der Windenergie in der Nordsee“, betonte Prof. Jürgen Schmid, Leiter des Fraunhofer-Instituts für Windenergie und Energiesystemtechnik IWES und Mitglied im Wissenschaftlichen Beirat Globale Umweltveränderungen der Bundesregierung, bei einer Veranstaltung zum BMBF-Wissenschaftsjahr „Zukunftsprojekt Erde“. Nach der Atomkatastrophe von Fukushima am 11. März 2011 hat die Bundesregierung im Sommer vergangenen Jahres beschlossen, in Deutschland deutlich schneller als zuvor
40 Prozent Windenergie: naturstrom Innovationsführer beim Ökostrom Windenergie 28. Februar 20126. November 2012 Mit einem Windstromanteil von 40 Prozent am Strommix hat naturstrom im Jahr 2011 nach eigenen Recherchen den höchsten Anteil an Windenergie unter allen bundesweit aktiven Stromanbietern erreicht. naturstrom verfolgt mit derzeit über 200 Stromlieferanten, vom mittelgroßen Wasserkraftwerk bis hin zur einzelnen, kleinen Windturbine, eine deutschlandweit einzigartige Einkaufspolitik für einen Privatkundenanbieter dieser Größenordnung. Die verbleibenden 60 Prozent Ökostrom bezieht das Düsseldorfer Unternehmen, ein unabhängiger Ökostromanbieter der ersten Stunde, aus vornehmlich deutschen Wasserkraftwerken. „Unser Stromeinkauf aus vielen, dezentralen Ökostromanlagen orientiert sich bewusst an der Realität einer vielschichtigen, von Privatpersonen und Mittelständlern geprägten Stromerzeugung aus Erneuerbaren Energien“, erläutert naturstrom-Vorstand Oliver Hummel. Die direkte Vermarktung von Ökostrom
TU Berlin: Der mediale Hype um die Elektromobilität E-Mobilität Erneuerbare & Ökologie 12. Januar 201211. Januar 2012 Wissenschaftler analysierten, wie das Thema in der Öffentlichkeit diskutiert wird. Seit 2007 gewinnt das Thema Elektromobilität zunehmend an Aufmerksamkeit. Es setzte ein regelrechter Hype um das Thema ein, der insbesondere an der Berichterstattung in den Zeitungen nachvollzogen werden kann. Dass vor über 15 Jahren eine ähnliche Debatte stattgefunden hat, wird in der aktuellen Diskussion kaum thematisiert. Obwohl der damalige Großversuch auf der Insel Rügen mit 60 Elektrofahrzeugen den bis dahin weltweit größten Feldversuch darstellte, endete der Diskurs ebenso plötzlich wie er entstanden war. Welche Ereignisse und Rahmenbedingungen haben nun erneut einen medialen Hype hervorgerufen, und wie unterscheidet sich dieser von dem vorangegangenen