Informationen über den Verbrauch erneuerbarer Energien in Frankreich im Jahr 2018 Bioenergie Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen Solarenergie Windenergie 24. Juli 2019 Powernext publishes the French residual mix for 2018 (WK-intern) - Paris - Following the directives of the Energy and Climate Authority (DGEC), Powernext publishes information about renewable energy consumed in France in 2018. According to its obligation toward the Energy and Climate Authority (Direction Direction Générale de l’Energie et du Climat or DGEC) relative to the tracking of renewable energy, Powernext, as the National Registry for electricity guarantees of origin, is publishing the French residual mix and releasing information about the consumption of renewable energy in France. 108.7 TWh of the 548.6 TWh of electricity produced in France in 2018 originated from renewable
Ökostrom-Untersuchung: Energieversorger täuschen Verbraucher mit Etikettenschwindel Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen Ökologie Verbraucherberatung 14. März 2019 LichtBlick deckt auf: So werden Stromkunden getäuscht (WK-intern) - LichtBlick hat den Strommix aller Energieversorger in Deutschland untersucht: 20 Prozent haben keine aktuelle Stromkennzeichnung. Noch-RWE-Tochter Innogy hat einen Anteil von fast 97 Prozent an fossiler und Atom-Energie in ihrem Strommix. 30 Prozent der Unternehmen haben unter 5 Prozent Ökostrom-Anteil, viele sind fehlerhaft. LichtBlick, größter deutscher Ökostromanbieter, hat erstmals die Stromkennzeichnung aller deutschen Energieunternehmen unter die Lupe genommen und den Strommix von insgesamt 1.171 Stromanbietern untersucht. Die Daten wurden bis Mitte Februar 2019 auf den Versorger-Websites abgerufen. Das erste Ergebnis: Rund 20 Prozent kamen ihrer Pflicht nicht nach und haben keine aktuelle Stromkennzeichnung auf
BWE: Windenergie wird immer wichtiger für den deutschen Strommix Ökologie Solarenergie Windenergie Windparks Wirtschaft 8. Januar 2019 Erneuerbare Energien erreichen 40%-Marke: (WK-intern) - Die Erneuerbaren Energien haben im Jahr 2018 über 40 Prozent zur öffentlichen Nettostromerzeugung beigetragen. Dies geht aus einer Veröffentlichung des Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme (Fraunhofer ISE) hervor. Der mit Abstand größte Anteil entfällt auf die deutsche Windenergie, die damit immer mehr zur Stütze des neuen Energiemix wird. Der Jahreswechsel dient allgemein als guter Zeitpunkt um auf das vergangene Jahr zurückzuschauen und Bilanz zu ziehen. Das Fraunhofer ISE hat den Jahreswechsel zum Anlass genommen, um die Stromerzeugung in Deutschland im Jahr 2018 zu analysieren und kommt zu dem Ergebnis, dass die Erneuerbaren Energien einen 2018 einen neuen Rekordanteil
Solarenergie Plus von 16 %, Windenergie Plus 5,4 %: Erneuerbare Energiequellen erreichen in Deutschland über 40 % Forschungs-Mitteilungen Solarenergie Windenergie 2. Januar 2019 Öffentliche Nettostromerzeugung in Deutschland 2018. (WK-intern) - Wissenschaftler des Fraunhofer-Instituts für Solare Energiesysteme ISE haben die Jahresauswertung zur Stromerzeugung in Deutschland im Jahr 2018 vorgelegt. Danach verzeichnete die Solarenergie mit einem Plus von 16 Prozent den größten Zuwachs, vor der Windenergie mit 5,4 Prozent. Die Nettostromerzeugung aus Kohle, Gas und Wasserkraft nahm dagegen ab. Der Anteil aller erneuerbaren Energiequellen an der öffentlichen Nettostromerzeugung, d.h. dem Strommix, der tatsächlich aus der Steckdose kommt, lag bei über 40 Prozent. Die deutschen Photovoltaikanlagen speisten 2018 etwa 45,7 TWh ins öffentliche Netz ein, das waren 16 Prozent mehr als im Vorjahr. Der Zubau von 3,2 Gigawatt erhöhte die
Österreich verbraucht noch immer bis zu 16% Atomstrom Technik Verbraucherberatung Windenergie 9. Oktober 2018 Bis zu 16% Atomstrom in Österreich Österreich verbraucht noch immer bis zu 16% Atomstrom / Foto: HB (WK-intern) - Herkunftsnachweise verstecken noch immer Atomstrom in österreichischen Stromnetzen Der gestern präsentierte Stromkennzeichnungsbericht zeichnet eine atomstromfreie Gegenwart in Österreich. „Die Realität sieht leider anders aus“, berichtet Stefan Moidl, Geschäftsführer der IG Windkraft und setzt fort: „Noch immer haben wir bis zu 16% Atomstrom in den heimischen Stromnetzen. Um das zu ändern ist der rasche und ambitionierte Ausbau der erneuerbaren Energien längst überfällig. Es ist Zeit für die Umsetzung der angekündigten Maßnahmen.“ ‚Unsere Energie braucht Transparenz‘ so titelt der gestern vorgestellte Bericht über die Herkunftsnachweise des österreichischen Stroms.
Geht Energiewende auch einfach? Klar, sagt der Ökostromanbieter Windströöm Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen Windenergie 10. September 2018 Windströöm zeigt, wie die Energiewende klappt G(WK-intern) - eht Energiewende auch einfach? Klar, sagt der Ökostromanbieter Windströöm und zeigt auf seiner Website www.windströöm.de, dass er als unabhängiger Versorger mit der Direktvermarktung von regional erzeugtem Strom aus Windkraft-, Solar- und Biomasseanlagen dem Wunsch vieler Verbraucher nach reinem Ökostrom ohne Kohle, Öl, Gas und Atomkraft entspricht. Strom ist nicht gleich Strom und Mix ist nicht gleich Mix: Der unabhängige Anbieter Windströöm hat die Energieversorgung neu gedacht und zeigt, dass es mit der Direktvermarktung von Strom auch anders geht. Auf der informativ gestalteten Website www.windströöm.de erfährt der Besucher, dass Strom zwar aus der Steckdose kommt, aber
Weitergehende Konsequenzen eines Kohleausstiegs für den Industriestandort Deutschland mitdenken Ökologie Technik 25. Juni 2018 VIK zur Auftaktsitzung der Kommission "Wachstum, Strukturwandel und Beschäftigung" (WK-intern) - Barbara Minderjahn: Veränderung des Strommix wirkt sich direkt auf den Strompreis aus Der Verband der Industriellen Energie- und Kraftwirtschaft e.V. betont anlässlich der morgigen Auftaktsitzung der Kommission „Wachstum, Strukturwandel und Beschäftigung“ die große Verantwortung, die auf der Kommission liegt. „Die Kommission hat nicht nur den Auftrag, eine konkrete Perspektive für neue, zukunftssichere Arbeitsplätze in den betroffenen Regionen zu schaffen - sie muss bei der Entwicklung eines klimapolitischen Maßnahmenkatalogs auch die daraus resultierenden Konsequenzen für die energieintensive Industrie im Blick behalten. Dazu gehört der Strompreis, der ein entscheidender Standortfaktor für die stromintensive Industrie
Auswirkungen und Handlungsbedarf der Liberalisierung des Strommarktes 20 Jahren nach der Reform Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen 27. April 2018 Liberalisierung des Strommarktes: Befreiung für neue Anbieter und die Erneuerbaren (WK-intern) - 20 Jahre nach Reform: Handlungsbedarf, um Energiewende und Verbraucherwünschen gerecht zu werden Die Liberalisierung des Strommarktes in der Europäischen Union vor 20 Jahren hat in Deutschland und zahlreichen weiteren EU-Mitgliedstaaten positive Auswirkungen auf die Anbietervielfalt zugunsten einer nachhaltigeren Stromproduktion gehabt. Staaten, die Chancen der Liberalisierung versäumten, hinken hingegen häufig bei der Entwicklung Erneuerbarer Energien hinterher. Dieses Fazit zieht die Agentur für Erneuerbare Energien (AEE) nach Auswertung zentraler Kennzahlen zur Entwicklung der Strommärkte in der EU in den vergangenen zwei Jahrzehnten. Mit dem am 29. April 1998 in Kraft getretenen „Gesetz zur Neuregelung
Erneuerbare-Energien-Pläne der GroKo: Flickschusterei statt langfristiger Strategie Finanzierungen News allgemein Offshore Produkte Solarenergie Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 5. März 2018 Die SPD-Basis hat über den Eintritt in eine Große Koalition abgestimmt. Gestern, am 4. März 2018, wurde das Ergebnis bekannt gegeben: 66 Prozent der Sozialdemokraten sprachen sich für eine Neuauflage der GroKo aus. (WK-intern) - Für Akteure der Erneuerbare-Energien-Branche lohnt nun ein Blick in den Entwurf des Koalitionsvertrages. Darin bekennen sich die Unionsparteien CDU/CSU und die SPD klar zu den Zielen der Energiewende und streben an, den Anteil Erneuerbarer Energien am Stromverbrauch von 36 Prozent im Jahr 2017 auf 65 Prozent bis 2030 zu erhöhen. Zum Vergleich: 1990 bestand der Strommix zu gerade einmal drei Prozent aus regenerativen Energien. Das bedeutet, eine Steigerung
Energieverbrauch in Deutschland, Daten für das 1. – 4. Quartal 2017 mit vorläufigen Daten ist jetzt abrufbar. Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen News allgemein 25. Januar 2018 Aktuelle Ausgabe des Quartalsberichts der Arbeitsgemeinschaft Energiebilanzen (AGEB) (WK-intern) - Der Bericht knüpft mit ausführlichen Informationen an die Pressemitteilung der AGEB vom 21. Dezember 2017 zur Entwicklung des Energieverbrauchs im Jahr 2017 an. Er liefert eine aktuelle, verlässliche und umfängliche Zusammenstellung aller wichtigen Informationen. Ansprechpartner zu den einzelnen Energieträgern finden Sie auf der letzten Seite des Berichts. Ebenfalls abrufbar ist eine Übersicht zur Entwicklung des Strommixes in Deutschland ab 1990 mit ersten Zahlen für das Jahr 2017. Einen ausführlichen Bericht mit aktualisierten Berechnungen zum Energieverbrauch sowie weiteren Informationen und einer ausführlichen Kommentierung der Daten wird die AGEB wieder Anfang März 2018 vorlegen. Hier weiterlesen (Download Quartalsbericht) PM:
Erneuerbare überflügeln Atomkraft auch in der Europäischen Union Erneuerbare & Ökologie Ökologie 8. September 20178. September 2017 Anteil der Erneuerbaren am Strommix legt zu, während Kernkraft an Bedeutung verliert (WK-intern) - In Asien sind mit Südkorea und Taiwan weitere Länder auf die Energiewende eingeschwenkt. In der Europäischen Union wächst der Anteil der Erneuerbaren Energien am Strommix, während die Atomkraft weiter an Bedeutung verliert. Wie aus Daten der Internationalen Atomenergie-Organisation (IAEA) hervorgeht, sank die Produktion von Atomstrom im immer älter werdenden EU-Kraftwerkspark 2016 im Vergleich zum Vorjahr um 2 Prozent auf rund 800 Milliarden Kilowattstunden (kWh). Im Gegenzug erhöhte sich die Stromproduktion aus Erneuerbaren Energien um rund 2 Prozent auf mehr als 950 Mrd. kWh. Dabei konnten laut Daten von Agora
Stromer zahlen EEG, Verbrenner „noch nicht“ … E-Mobilität Ökologie Verbraucherberatung 25. August 201725. August 2017 Wissenschaftlich analysiert: Der Klimavorteil der Elektromobilität (WK-intern) - Mehr Elektromobilität soll die Klimabilanz des Verkehrs retten. Notwendiger Baustein dafür ist der stetige Ausbau der erneuerbaren Energien. Nur dann können Elektrofahrzeuge den Klimavorteil gegenüber Fahrzeugen mit Benzin- oder Dieselmotoren weiter ausbauen. Analysen des Öko-Instituts zeigen jedoch, dass Elektromobilität bereits heute eine vorteilhaftere Klimabilanz als konventionelle Fahrzeuge hat. Und das obwohl der heutige Strommix nur zu gut 30 Prozent aus erneuerbaren und noch zu knapp 70 Prozent aus fossilen Energieträgern sowie Kernenergie besteht. In der Zukunft, wenn deutlich mehr Elektromobile statt Benzin- und Dieselfahrzeuge auf den Straßen fahren und es einen höheren Anteil an erneuerbaren Energien an