CO2 Preis jenseits von 22 EUR Dezentrale Energien Erneuerbare & Ökologie Solarenergie 24. März 201924. März 2019 Der letzte Newsletter zeigte, wie ein CO2 Zertifikate Preis im Bereich von 18 bis 22 EUR den Umstieg von Kohlekraftwerke auf Gaskraftwerke umsetzt. (WK-intern) - Aber wie geht es weiter? Dieser Bereich an CO2 Zertifikat Preisen ermöglicht es erstmals große Photovoltaik Freilandanlagen ohne EEG Förderung zu betreiben. Beim Hausbau mit sehr viel Eigenleistung und der Synergie Photovoltaik ist Dacheindeckung wird Photovoltaik die billigste Dacheindeckung. Aber nicht jeder baut ein neues Haus mit sehr viel Eigenleistung, das ist nur ein kleiner Nischenmarkt. Wenn Handwerker anrücken, um 5 kW auf einem bestehenden Dach zu installieren, dann landet man bei fast den 3-fachen Kosten. Während
Leitfaden zur Stromerzeugung: Konsultation zur Missbrauchsaufsicht im Bereich Stromerzeugung/-großhandel Behörden-Mitteilungen Bioenergie Dezentrale Energien Solarenergie Windenergie 20. März 2019 Bundeskartellamt und Bundesnetzagentur veröffentlichen Entwurf eines Leitfadens (WK-intern) - Das Bundeskartellamt und die Bundesnetzagentur starten heute die Konsultation der Entwurfsfassung des Leitfadens für die kartellrechtliche und energiegroßhandelsrechtliche Missbrauchsaufsicht im Bereich Stromerzeugung/-großhandel. Andreas Mundt, Präsident des Bundeskartellamtes: „Das Bundeskartellamt wird in dem Leitfaden die Grundsätze der kartellrechtlichen Missbrauchsaufsicht in der Stromerzeugung erläutern, auch mit dem Ziel, für erforderliche Investitionen in Kraftwerke die notwendige Rechtssicherheit zu verbessern. Das Thema Marktmacht in der Stromerzeugung wird im Zuge der bevorstehenden Abschaltung der letzten Atomkraftwerke und des geplanten Kohleausstiegs perspektivisch wieder an Bedeutung gewinnen.“ Jochen Homann, Präsident der Bundesnetzagentur: „Der Leitfaden soll bei den Marktteilnehmern zu einem besseren Verständnis
Die SPR Energie kalkuliert Renditeerwartung durch Photovoltaik für Unternehmen im Rahmen der New Energy Days new energy husum Ökologie Solarenergie Technik 19. März 2019 Unternehmen profitieren erheblich von der Nutzung regenerativ erzeugter Energie – testen Sie ihr Potential. (WK-intern) - Steigende Strompreise fordern von Unternehmen ein Umdenken: Der Anteil der Energiekosten an den laufenden Betriebskosten ist in den letzten Jahren stetig größer geworden. Das wirkt sich besonders auf klein- und mittelständische Unternehmen (KMUs) aus, die nicht von der EEG-Umlage befreit sind. Eine Lösung ist der Umstieg auf die unabhängige Stromerzeugung durch eigene Photovoltaikanlagen – die zusätzlich unser Klima schonen. Die Renditeerwartung eines solchen Umstieges auf sauberen Solarstrom berechnet die SPR Energie GmbH im Rahmen ihrer Präsenz auf den New Energy Days 2019 in Husum für Unternehmen und
Forscher bei der Agora Energiewende gehen beim warmen Sommer 2018 nicht von der Klimawende aus Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Ökologie Solarenergie Windenergie 7. Januar 20197. Januar 2019 2018 war ein Ausnahmejahr der Energiewende – aber eines mit gemischter Bilanz (WK-intern) - Agora Energiewende veröffentlicht Jahresrückblick: Erneuerbare Energien verzeichneten 2018 Rekorderträge und lieferten erstmals so viel Strom wie Kohle. Die Treibhausgasemissionen gingen stark zurück, der Trend ist aber nicht nachhaltig. Die Steinkohleverstromung sank auf den niedrigsten Stand seit 1949. Der Zubau der Windkraft brach drastisch ein, die Photovoltaik kommt langsam zurück. Im Jahr 2018 stammte in Deutschland erstmals genauso viel Strom aus Erneuerbaren Energien wie aus Kohle: Jeweils 35,2 Prozent der Stromerzeugung entfielen auf Wind, Sonne und Co. sowie auf Stein- und Braunkohle gemeinsam. Der Anteil der Erneuerbaren am Stromverbrauch betrug sogar
Erneuerbare Energien deckten in den ersten drei Quartalen dieses Jahres bereits 38 Prozent des Bruttostromverbrauchs in Deutschland. Bioenergie Erneuerbare & Ökologie Solarenergie Windenergie 10. Dezember 2018 2018 - ein gutes Jahr für die Erneuerbaren! (WK-intern) - Ein Erfolg, der auch dem privaten Engagement der Bürger zuzuschreiben ist, die einen großen Teil der Projekte finanziert haben. Allein die Erneuerbare-Energie-Projekte der UDI-Gruppe können rein rechnerisch den Verbrauch privater Haushalte einer Großstadt mit 1,8 Millionen Menschen decken. Ein wichtiger Meilenstein, der vor Jahren undenkbar war. Trotzdem ist die Energiewende noch lange nicht geschafft. Es waren fast 170 Milliarden Kilowattstunden Strom, die aus Sonne, Wind, Biomasse und Wasser in den ersten drei Quartalen dieses Jahr gewonnen wurden. Das ist ein Anstieg von drei Prozentpunkten gegenüber dem Vorjahr 2017. 38 Prozent des Stromverbrauchs konnte
Erneuerbare decken 38 Prozent des Stromverbrauchs Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen 2. November 2018 ZSW und BDEW zum Bruttostromverbrauch der ersten drei Quartale 2018: Zuwachs bei Wind- und Solarstromerzeugung, Rückgang bei Stromerzeugung aus Kohle und Gas Fadenriss bei weiterem Ausbau verhindern Druck auf Netzausbau wächst (WK-intern) - Die Erneuerbaren Energien haben in den ersten drei Quartalen 2018 zusammen 38 Prozent des Bruttostromverbrauchs in Deutschland gedeckt. Das ist ein Anstieg um 3 Prozentpunkte gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Im Januar, April und Mai 2018 erreichten sie aufgrund des außerordentlich starken Winddargebots und der hohen Anzahl an Sonnenstunden sogar bis zu 43 Prozent. Zu diesem Ergebnis kommen das Zentrum für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung Baden-Württemberg (ZSW) und der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) in
Minestos Gezeitenenergieprojekt in Wales erzeugt erstmals Strom Forschungs-Mitteilungen Offshore Technik 9. Oktober 2018 Minesto generates electricity for the first time with commercial-scale unit Pressebild: Kite flight-61 / Minesto's marine energy converter DG500 during the commissioning program in Holyhead Deep, Wales / Photographer: Minesto (WK-intern) - Marine energy developer Minesto has achieved initial electricity generation with its first commercial-scale marine energy kite during the commissioning program of the company’s ground-breaking low-flow tidal energy project in Wales. “We are entering a new era of renewable energy generation and Minesto is at the forefront”, said Minesto’s CEO Dr Martin Edlund. “The achievements in Wales over the last few months makes us confident that our unique technology can operate in low-flow
„Schwimmendes Meereswellenkraftwerk“ (Patent angemeldet) Bioenergie Neue Ideen ! 30. August 2018 Beschreibung: Die Erfindung bezieht sich auf ein schwimmendes Meereswellenkraftwerk nach dem Ober-begriff des Patentanspruchs 1. (WK-intern) - Zur Erreichung umweltpolitischer Ziele zum Ausstieg aus fossiler Energie wird weltweit da-ran gearbeitet die Energie von Meereswellen zur Stromerzeugung zu nutzen. Es wurden in den letzten Jahrzehnten viele Konzepte entwickelt um dieses Ziel zu erreichen, wobei die meisten Entwicklungen nicht über das Stadium eines Prototyps hinaus kamen. Der Grund lag häufig an der zerstörerischen Energie der Meereswellen, der Korrosionsproblematik und zu geringer Systemleistung, da zumeist nicht die Energie der vertikalen und horizontalen, bzw. aus deren Kombinationen bestehenden Relativbewegungen, konstruktionsbedingt genutzt werden konnte. Aufgabe der Erfindung ist
Bestand Thüringer Wasserkraftanlagen sichern Bioenergie Erneuerbare & Ökologie Ökologie 16. August 2018 Wasserkraft, die traditionelle erneuerbare Energie (WK-intern) - 205 Wasserkraftanlagen erzeugen 3,6 % des Anteils an erneuerbaren Energien in Thüringen / Kleine Wasserkraft und Pumpspeicherkraftwerke wichtig für stabile Stromversorgung Das Thüringer Erneuerbare Energien Netzwerk (ThEEN) e.V. gewährte gemeinsam mit der Arbeitsgemeinschaft Thüringer Wasserkraftwerke e.V., dem Bundesverband Deutscher Wasserkraftwerke e.V. und der Thüringer Energie AG Einblicke in die Thüringer Wasserkraftbranche im Rahmen einer Pressefahrt. 1880 ging die erste Wasserkraftanlage in Thüringen an der Werra in Betrieb. Fast zeitgleich wurde auch mit dem Bau der Saalekaskaden zur Stromerzeugung und zum Hochwasserschutz begonnen. Insbesondere das Industrieunternehmen Carl Zeiss Jena setzte sich für die saubere Energieversorgung ein. „Heute erwirtschaften
Energiebranche setzt künftig verstärkt auf Strom- und Wärmespeicher Erneuerbare & Ökologie Technik 6. August 2018 Für die breite Nutzung erneuerbarer Energien bei der Stromerzeugung sind Speicherlösungen notwendig. (WK-intern) - Insbesondere Batterien und Wärmespeicher werden hierbei in den nächsten zehn Jahren eine große Rolle spielen. Neben den Investitionskosten gelten auch die Umweltverträglichkeit und die gesellschaftliche Akzeptanz der Speicher als wichtige Kriterien für ihren erfolgreichen Ausbau. Zu diesen zentralen Ergebnissen kommt eine aktuelle Befragung von Energiemarktexperten/-innen in Deutschland im Rahmen des ZEW-Energiemarktbarometers des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW), Mannheim. Energiespeicher gelten als Schlüsseltechnologien, wenn es darum geht, die fluktuierende Einspeisung von Wind- und Sonnenenergie ins Stromnetz kostengünstig auszugleichen und so den Ausbau grüner Energie weiter voranzutreiben. Bislang sind viele Speichertechnologien allerdings
Hydraulische Getriebe in schwimmenden Windanlagen vor Fukushima bleiben hinter Erwartungen zurück Offshore Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 1. August 2018 Schlechter Windstromertrag beeinträchtigt die Erholung in der Region Fukushima (WK-news) - NARAHA, Präfektur Fukushima - In einem von der Atomkatastrophe in Fukushima betroffenen Gebiet erzielen schwimmende Offshore-Windenergieanlagen viel weniger Strom als erwartet. Die bisher enttäuschende Produktion wirft einen Schatten auf das von der japanischen Regierung unterstützte Projekt. Lesen Sie hier weiter Foto: HB
DEBRIV kritisiert Studie des Öko-Instituts zur Beschäftigungsentwicklung in der Braunkohlenindustrie News allgemein Ökologie Technik 26. Juli 2018 Studie setzt falsche Annahmen und ignoriert volkswirtschaftliche Risiken (WK-intern) - Der weitreichende Ausstieg aus der Stromerzeugung mit Braunkohle könne in Deutschland beinahe ohne betriebsbedingte Kündigungen erfolgen. Mit dieser Behauptung ist eine Analyse des Öko-Instituts im Auftrag des Umweltbundesamtes überschrieben und wird entsprechend in den Medien zitiert. Hierzu bezieht der DEBRIV Stellung: "Diese Analyse legt willkürlich falsche Annahmen, beispielsweise zur Personalentwicklung in den Energieunternehmen, zu Grunde. Vor allem aber verkennt sie, indem sie ihre Betrachtung nur auf die Beschäftigten in der Braunkohlenindustrie begrenzt, die Tragweite der industriepolitischen und volkswirtschaftlichen Dimension eines raschen Kohlenausstiegs", stellt Dr. Helmar Rendez, Vorstandvorsitzender des DEBRIV, fest. "Hier wird ein Thema