Strengere Vorgaben für Umweltaussagen und Nachhaltigkeitssiegel Behörden-Mitteilungen Erneuerbare & Ökologie Ökologie Verbraucherberatung 28. September 2026 Neue EU-Regeln gegen Greenwashing: Herausforderungen und Chancen für die Verpackungsindustrie (WK-intern) - Seit dem 27. September 2026 gelten strengere Vorgaben für Umweltaussagen und Nachhaltigkeitssiegel. Für Unternehmen steigen damit die Anforderungen an ihre Nachhaltigkeitskommunikation. Gleichzeitig können die neuen Regeln gerade denjenigen zugutekommen, die nachweisbar in nachhaltigere Verpackungslösungen investieren. Was die neuen Vorgaben für Markenartikel- und Verpackungshersteller bedeuten, erläutert Mark-Daniel Rentschler, Senior Director und Experte für die Verpackungsindustrie bei der globalen Strategieberatung Simon-Kucher. Mit der Umsetzung der EU-Richtlinie "Empowering Consumers for the Green Transition" gelten in Deutschland seit dem 27. September strengere Anforderungen an Nachhaltigkeitsaussagen gegenüber Verbrauchern. Pauschale Begriffe wie "umweltfreundlich", "grün" oder "klimafreundlich" dürfen künftig
Analyse der Strategieberatung zum: Stromsektor steht vor dem Stresstest Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen Technik 14. Oktober 2019 Der bis zum Jahr 2038 geplante Kohleausstieg sorgt schon jetzt für akuten Handlungsbedarf. (WK-intern) - Werden die Rahmenbedingungen im Energiesektor nicht rasch angepasst, drohen in den nächsten Jahren Preisturbulenzen und perspektivisch Versorgungsengpässe. Zu diesem Ergebnis kommt eine Analyse der Strategieberatung Oliver Wyman. Um gegenzusteuern, braucht Deutschland rasch zusätzliche, flexible Versorgungslösungen wie Gaskraftwerke oder Stromspeicher. Langfristig ist ein völlig neues Marktmodell erforderlich: Die Politik muss Energieversorgern Anreize geben, in Kapazitäten für die Stabilisierung des Stromsektors zu investieren und einen Rahmen schaffen, der die nächste Generation von Stranded Assets vermeidet. Der Kohleausstieg wird zum Stresstest für Regierung und Versorger. Eine Analyse der Strategieberatung Oliver Wyman zeigt:
Energiebranche auf Sparflamme: Unternehmen lassen große Potentiale der Digitalisierung noch ungenutzt Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Mitteilungen Technik 20. September 2019 Mehr als ein Drittel der Energieunternehmen steht noch am Anfang der digitalen Transformation Lediglich 7% gehören zu den digitalen Champions Chemieunternehmen machen die größten Fortschritte bei der Digitalisierung Noch wenige Unternehmen sehen finanzielle Vorteile durch digitale Technologien (WK-intern) - München - Für Unternehmen aus der Energiebranche besteht noch großer Aufholbedarf bei der digitalen Transformation. Bisher nutzen erst 7% der Energieversorger, Chemieunternehmen sowie Öl- und Gaskonzerne umfassend digitale Technologien und besetzen damit die Position als digitale Champions. 37% zählen hingegen zu den digitalen Neulingen, die bisher bloß sehr beschränkt digitale Applikationen anwenden. Dazwischen stehen 36% digitale Mitläufer, die sich neuen Technologien zwar nicht verschließen, aber auch keine