Regionale Stoffströme als Quelle für Energie und wertvolle Rohstoffe Bioenergie Solarenergie 11. Oktober 2026 Die deutsche Industrie steht weiterhin vor einer zentralen Herausforderung: einer langfristig bezahlbaren, sicheren und nachhaltigen Energieversorgung. (WK-intern) - Geopolitische Krisen, insbesondere der russische Angriffskrieg gegen die Ukraine und die Konflikte im Nahen Osten, haben die Abhängigkeit von fossilen Energieträgern und die damit verbundenen Preisrisiken deutlich vor Augen geführt. Gleichzeitig stellt der Umbau des Energiesystems Wirtschaft und Politik vor neue Herausforderungen. Während Wind- und Solarenergie zunehmend zur Stromversorgung beitragen, erfordert ihre wetterabhängige Erzeugung den Ausbau von Speichern, Netzen und flexiblen Erzeugungskapazitäten. Doch neben Wind- und Solarenergie gibt es weitere Potenziale, die stärker in den Blick genommen werden sollten: regionale Biomasse und insbesondere biogene Reststoffe.
BayWa AG`s Übernahme der Prinz-Eugen-Energiepark erweitet Handelsaktivitäten und Vermarktungschancen Bioenergie Kooperationen 1. April 2019 BayWa AG übernimmt den Holzpellets-Handel und das Stoffstrommanagement der Prinz-Eugen-Energiepark GmbH (WK-intern) - Der Geschäftsbereich Holzpellets der BayWa AG und die Prinz-Eugen-Energiepark GmbH, Ulm, haben mit Wirkung zum 1. April 2019 eine langfristig angelegte Kooperation beschlossen. Demgemäß übernimmt die BayWa sowohl die Vermarktung der gesamten Holzpellets-Produktion der Prinz-Eugen-Energiepark GmbH am Standort Bad Arolsen (Hessen) als auch das Stoffstrommanagement; der Produktionsbereich bleibt davon unberührt. „Damit können wir unsere bestehenden guten Geschäftsbeziehungen mit der Prinz-Eugen-Energiepark GmbH weiter intensivieren“, so Emil Sopper, Leiter Geschäftseinheit Holzpellets bei der BayWa AG. „Für uns bieten sich mit der Übernahme der Handelsaktivitäten weitere Vermarktungschancen in der Region wie auch überregional.“ Durch
Bioenergiedörfer: FNR veröffentlicht Leitfaden für eine praxisgerechte Umsetzung Bioenergie 5. August 2014 100 Gemeinden ist es in den vergangenen Jahren gelungen, ihre Energieversorgung auf erneuerbare und vorwiegend auf Bioenergie umzustellen und in diesem Zuge die Wirtschaft vor Ort zu stärken. Ob Strom oder Wärme: zumindest die Hälfte ihres Bedarfs decken Bioenergiedörfer selbst, viele von ihnen sind darüber hinaus sogar zum Energieexporteur geworden. (WK-intern) - Der neue „Leitfaden Bioenergiedörfer“ der Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe e. V. (FNR) gibt einen guten Überblick über die aktuellen Entwicklungen, bietet den vor Ort Aktiven eine Handlungsanleitung und orientiert sich auf Themen wie Effizienz und Nachhaltigkeit. Als erstes Bioenergiedorf machte sich das niedersächsische Jühnde mit Hilfe des Bundesministeriums für Ernährung und