PIK verkündet neuen Ansatz für Stadtplanung mit weniger Autoverkehr und CO₂-Ausstoß Forschungs-Mitteilungen Kooperationen Ökologie 28. Mai 2026 Die Stadtplanung muss die Treibhausgas-Emissionen in Angriff nehmen – und wichtig sind dabei weniger und kürzere Pendelwege mit dem Auto. (WK-intern) - Das lässt sich vor allem durch größere Nähe des Wohnortes zur City und zu Arbeitsplätzen erreichen, und damit wird gezielte bauliche Verdichtung zu einem entscheidenden Hebel. Stadtweite Bevölkerungsdichte und Verkehrsanbindung sind von untergeordneter Bedeutung. Das sind Erkenntnisse aus einer neuen Studie in Environmental Research Letters, geleitet vom Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK) in Zusammenarbeit mit der University of California, Berkeley, der University of Sussex und weiteren Partnern. Anhand von zehn Millionen Mobilitätsdatenpunkten aus Berlin, Boston, Los Angeles, der San Francisco Bay Area, Rio