Wirtschaftsforschung: Staatliche Ausgaben stabilisieren Wirtschaft deutlich wirksamer als Steuersenkungen Behörden-Mitteilungen Forschungs-Mitteilungen 12. August 202612. August 2026 Öffentliche Ausgaben, Investitionen und Staatskonsum stabilisieren die Wirtschaft eines Mitgliedslandes des Euroraums kurzfristig deutlich stärker als Steuersenkungen. Gemeinsame Geldpolitik im Euroraum erhöht Wirksamkeit nationaler Staatsausgaben Öffentliche Investitionen und Staatskonsum kurbeln Wirtschaft deutlich stärker an als Steuersenkungen Kurzfristige Stabilisierungsvorteile müssen gegen Risiken für Staatsfinanzen und langfristiges Wachstum abgewogen werden (WK-intern) - Das zeigt eine neue Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin). Die gemeinsame Geldpolitik im Euroraum verstärkt die positiven Effekte fiskalischer Maßnahmen einzelner Länder. Für ihre Untersuchung kombinieren die Studienautoren Gökhan Ider und Malte Rieth aus der Abteilung Makroökonomie ein Modell für eine typische Volkswirtschaft des Euroraums mit empirischen Analysen der Mitgliedstaaten auf Basis
Deutsche Wirtschaft in den Startlöchern – Finanzpolitik bringt Aufschwung nur noch auf Pump Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Technik 12. Dezember 2025 Deutsche Wirtschaft nach zwei Rezessionsjahren in diesem Jahr mit kleinem Wachstum von 0,2 Prozent Deutsche Wirtschaft steckt in Löchern Gepumpter Aufschwung (WK-intern) - Dank fiskalpolitischer Impulse geht es 2026 und 2027 deutlich stärker aufwärts, um 1,3 und 1,6 Prozent Weltwirtschaft trotz US-Zollpolitik robuster als erwartet Die deutsche Wirtschaft nimmt einen langen Anlauf bis zum Aufschwung: Nach zwei Jahren der Rezession und einer Stabilisierung in diesem Jahr dürfte es ab 2026 wieder bergauf gehen. Getragen wird die Belebung vom expansiven finanzpolitischen Kurs der Bundesregierung, der die tiefgreifenden strukturellen Probleme aber nur überlagert und nicht löst. Die Winter-Konjunkturprognose des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) geht für