Wie Turbulenzen auf Windkraftanlagen wirken Forschungs-Mitteilungen Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Wirtschaft 4. Mai 2026 Eine neue Methode beschreibt Belastungen für große Windkraftanlagen realistischer als bisher. (WK-intern) - Einem Team unter Beteiligung von Forschenden der Universität Oldenburg ist es gelungen, den Wind und seine Schwankungen über der Rotorfläche besser mathematisch zu beschreiben. Das ermöglicht es, plötzliche, kleinräumige Windböen besser zu erfassen. Diese kleinräumigen Belastungen sind der entscheidende Faktor für vorzeitige Materialermüdung insbesondere bei größeren Windkraftanlagen. Windturbinen werden immer größer. Als Folge werden ihre Bauteile immer stärker belastet, etwa durch plötzliche Windböen und andere Turbulenzen. Einen wichtigen Fortschritt bei der Beschreibung dieser Lasten hat nun ein Team der Universität Oldenburg gemeinsam mit Partnern vom ICM – Institut Chemnitzer Maschinen- und
SKF liefert kompletten Antriebsstrang für neue Kraftwerkssparte, der weltstärksten Gezeitenturbine Bioenergie Erneuerbare & Ökologie Neue Ideen ! Ökologie Technik Videos 29. Oktober 201929. Oktober 2019 Ökostrom ohne Kostenflut (WK-intern) - Weil schwimmende Strömungsturbinen vergleichsweise niedrige Stromgestehungskosten aufweisen, steckt in ihnen viel Zukunftspotenzial. Die Kommerzialisierung dieser umweltfreundlichen Technik treibt die schottische Orbital Marine Power Limited weiter voran – bald durch die „O2“: Die mit 2 MW leistungsstärkste Gezeitenturbine der Welt wird 1.700 Haushalte mit Strom versorgen können. Göteborg / Schweinfurt - An der Pionierarbeit von Orbital ist SKF schon seit 2011 beteiligt: In den bislang realisierten Orbital-Turbinen stecken beispielsweise Rotorwellenlagerungs- und Dichtungseinheiten, hochbelastbare Drehkranzlager oder auch automatische Schmiersysteme samt Zustandsüberwachung. Außerdem lieferte SKF verschiedene Gleitlager und Anlaufscheiben für die Aufrolleinheiten der variablen Verankerungsvorrichtung. Zum jüngsten Projekt der schottischen Gezeitenenergie-Experten steuert
Nordex: 12-Monatsbetrieb bestätigt zuvor berechnete hohe Ertragsleistung im windschwachen Binnenland Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 31. Juli 2017 Vor einem Jahr hat die Nordex-Gruppe am Standort „Hausbay-Bickenbach“ in Rheinland-Pfalz eine Binnenlandanlage vom Typ N131/3300 mit einer Nabenhöhe von 164 Meter errichtet. (WK-intern) - Trotz eines zurückliegenden windschwachen Jahres und der planmäßigen vermessungsbedingten geringeren durchgängigen Anlagenverfügbarkeit, hat die N131/3300 in den ersten zwölf Monaten bei einer mittleren Jahreswindgeschwindigkeit von 6,1 m/s über neun GWh sauberen Strom produziert. Mit knapp 230 Meter Gesamtbauhöhe nutzt die Turbine dabei die ertragsreicheren, turbulenzfreieren Luftschichten, die die Jahresenergieproduktion signifikant erhöhen. Die erzeugte Stromproduktion belegt: Für einen wirtschaftlichen Betrieb insbesondere in Regionen mit geringen durchschnittlichen Windgeschwindigkeiten sind leistungsstarke Turbinen mit 3 MW und mehr Kapazität, mit einer großen