Reparaturfähige Rotorblätter für Windkraftanlagen: damit Klimaschutz nicht zur Umweltbelastung wird Forschungs-Mitteilungen Ökologie Technik Techniken-Windkraft Windenergie 27. Mai 2026 Windturbinen und Rotorblätter sind auf eine Lebensdauer von etwa 20 Jahren ausgelegt, nach spätestens 30 Jahren steht ein Austausch an. (WK-intern) - Kurz nach der Jahrtausendwende setzte ein Boom bei Windkraftanlagen ein, sodass in Europa schon bald mehrere zehntausend Tonnen Verbundmaterialien ihr End of Life erreichen – pro Jahr. Dabei stellen ausgediente Rotorblätter aus glasfaserverstärktem Kunststoff die Kreislaufwirtschaft vor erhebliche Herausforderungen: Thermische Verwertung oder Schreddern zur Beimischung kleinster Faserreste in Zement sind keine nachhaltigen Optionen; eine Deponierung ist in der Europäischen Union aus guten Gründen untersagt. Für künftige Windkraftanlagen zeigt das Fraunhofer IWU gemeinsam mit Partnern im EU-Projekt RECREATE neue Wege bei Materialauswahl,
TPA Mobile Straßen: Neue Dura-Base® Panels erfolgreich im Markt positioniert, Technik Techniken-Windkraft Windenergie 19. Dezember 2017 Neben konventionellen Lösungen für temporäre Baustraßen und Zuwegungen aus Aluminium und Stahl bietet TPA Mobile Straßen seit Beginn des Jahres auch „Dura-Base®“ Panels aus Kunststoff in ihrem Mietpark an. Die neue, leichte Kunststoffvariante hat sich innerhalb kurzer Zeit bei zahlreichen erfolgreichen Einsätzen überall in Deutschland zum Premium-Produkt im TPA Portfolio entwickelt. Im Vergleich zu herkömmlichen Aluminiumpanels, die bei entsprechender Vorbereitung nahezu unbegrenzt Lasten aufnehmen können, gibt es bei den bisher auf dem Markt vorhandenen Kunststofflösungen erhebliche Unterschiede hinsichtlich Standvermögen und Traglast. Durch ihre besondere Bauweise können die neuen Dura-Base® Panels vergleichare Lasten wie Aluminium-Elemente aufnehmen und sind mit auch mit Schwerlastfahrzeugen befahrbar. Das