Verpackungsgesetz: Viele Betriebe sind nicht vorbereitet Mitteilungen Ökologie Verbraucherberatung 3. Januar 2019 Challenge oder Opportunity? Das neue Verpackungsgesetz in Deutschland ist seit 1.1.2019 in Kraft und stellt jedes Unternehmen vor spezifische Veränderungen beim Umgang mit der Verpackung. (WK-intern) - Der 1. Januar 2019 stellt für viele Betriebe eine Art Zäsur dar. Das neue Verpackungsgesetz bringt eine Menge Veränderungen mit sich, und längst nicht jedes Unternehmen ist darauf vorbereitet. Dabei ist seit langem klar, dass nahezu alle Betriebe von den neuen Regeln betroffen sind. Gerade die so genannten Erstinverkehrbringer von Verkaufsverpackungen müssen künftig mit strengen Kontrollen rechnen. Dazu kommt, dass Versand- und Umverpackungen, die mehrheitlich beim Endverbraucher bleiben, lizensierungspflichtig sind. So sind dann Sub-Lizenzen, wie sie
HUSUM Wind startet ein neues Konzept für die Messe 2019 Finanzierungen Husum Windmessen Kleinwindanlagen Offshore Produkte Techniken-Windkraft Veranstaltungen Windenergie Windparks Wirtschaft 17. Dezember 201817. Dezember 2018 HUSUM Wind 2019: Neues Konzept für die Messe / Plattform für integrierten Windmarkt / OEMs, Marktführer und innovative Start-ups an Bord (WK-intern) - Nach der WindEnergy Hamburg blickt die Branche erwartungsvoll nach Husum. Dort findet vom 10. bis 13. September 2019 mit der HUSUM Wind die nationale Leitmesse für Windenergie statt. 2019 stellt einen Wendepunkt dar, denn zum einen läuft im Folgejahr die EEG-Förderung für die ersten Windkraftanlagen aus und zum anderen erwartet die Branche ab 2020 wieder eine bessere Marktsituation. Wenn sich das „Who is Who“ der Branche in Deutschlands Modellregion für Windkraft trifft stehen folglich der Austausch über aktuelle Trends und
Mehr Bioplastik führt nicht zwingend zu mehr Klimaschutz Bioenergie Forschungs-Mitteilungen 10. Dezember 2018 Bioplastik wird gerne als umwelt- und klimafreundliche Alternative zu herkömmlichen Kunststoffen auf Erdölbasis vermarktet. (WK-intern) - Eine Analyse der Universität Bonn legt nun aber nahe, dass eine Umstellung auf pflanzenbasierte Kunststoffe weniger positiv wirken könnte als gedacht. So dürfte eine steigende Nutzung von Bioplastik den weltweiten Ausstoß von Treibhausgasen zunächst sogar erhöhen. Die Studie erscheint in den „Environmental Research Letters“, ist aber bereits online abrufbar. Plastik wird normalerweise aus Erdöl hergestellt. Mit negativen Folgen für das Weltklima: Das in ihnen gebundene Kohlendioxid wird beim Abbau frei und trägt so zur globalen Erwärmung bei. Weltweit gelangen so jährlich rund 400 Millionen Tonnen CO2 in
Hochschule Bremen koordiniert Forschungsprojekt zum Rückbau von Offshore Windparks Forschungs-Mitteilungen Offshore Ökologie Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 4. Dezember 2018 Rückbau von Offshore Windparks: Forschungsprojekt mit Praxispartnern gestartet (WK-intern) - Ziel: Ermittlung und Bewertung von Rückbaustrategien Wie können Offshore-Windparks effizient zurückgebaut werden? Welche technischen Konzepte gibt es dafür und welche Auswirkungen auf die Umwelt und Rückbaukosten müssen berücksichtigt werden? Das vom Bundeswirtschaftsministerium geförderte Projekt „SeeOff –Strategieentwicklung zum effizienten Rückbau von Offshore Windparks“ ist Anfang November 2018 gestartet und wird entsprechende Rückbaustrategien zusammen mit den beteiligten Unternehmen und der Branche entwickeln. Die für 2021 erwarteten Ergebnisse des Forschungsprojekts werden in einem Handbuch zur Ermittlung und Bewertung von Rückbaustrategien zusammengetragen und der Offshore-Windenergie-Branche zur Verfügung gestellt. In der europäischen Nord- und Ostsee müssen in den nächsten zehn
Projekt SeeOff: Wie können Offshore-Windparks effizient zurückgebaut werden? Finanzierungen Offshore Ökologie Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 28. November 2018 Projekt zum Rückbau von Offshore Windparks gestartet (WK-intern) - Welche technischen Konzepte gibt es dafür und welche Auswirkungen auf die Umwelt und Rückbaukosten müssen berücksichtigt werden? Ein neues vom Bundeswirtschaftsministerium gefördertes Projekt SeeOff –Strategieentwicklung zum effizienten Rückbau von Offshore Windparks ist Anfang November 2018 gestartet und wird entsprechende Rückbaustrategien zusammen mit den beteiligten Unternehmen und der Branche entwickeln. Die Ergebnisse des Forschungsprojekts werden in einem Handbuch zur Ermittlung und Bewertung von Rückbaustrategien zusammengetragen und der Offshore-Windenergie-Branche zur Verfügung gestellt. In der europäischen Nord- und Ostsee müssen in den nächsten 10-15 Jahren mehrere Offshore-Windparks zurückgebaut werden. Auf Grund mangelnder Erfahrungen – weltweit wurden bislang nur
Öko-Unsinn: Immer mehr festverbaute LEDs machen Lampen zum Wegwerfprodukt Ökologie Technik Verbraucherberatung 19. November 2018 Der Trend, in Leuchten und anderen elektrischen Geräten, energiesparende LEDs fest einzubauen, hält an. (WK-intern) - Nach Stichproben von SUPER.MARKT, dem Verbrauchermagazin des Rundfunk Berlin-Brandenburg (rbb), in vier großen Berliner Einrichtungshäusern werden rund 50 Prozent der verkauften Leuchten nur noch mit fest verbauten LED-Lampen angeboten. Die Konsequenz: Gehen die LEDs kaputt, wandert die gesamte Leuchte auf dem Müll. Die Deutsche Umwelthilfe kritisiert, dass das Recycling von LED-Leuchten dadurch selbst in industriellen Anlagen kaum noch möglich sei. Außerdem werde damit der Gedanke, durch LEDs Ressourcen zu sparen, vollkommen konterkariert. Kritik kommt auch von der Stiftung Warentest: "Jede 20. LED erreicht nicht ihre angepriesene Lebensdauer", sagt
DBU sammelt Speiseölreste zur Biodiesel-Herstellung Bioenergie Ökologie Technik 7. November 2018 Startschuss für bundesweit einmaliges Pilotprojekt zur Ressourcenschonung und CO2-Minderung (WK-intern) - Das von der Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU) im Rahmen eines innovativen, umweltentlastenden Modellprojektes fachlich und finanziell geförderte Sammeln von gebrauchten Speiseölen aus privaten Haushalten in Erlangen, Fürth und im Landkreis Roth wird im Rahmen einer Kick-off-Veranstaltung am 14. November 2018 gestartet. Unter dem Motto „Jeder Tropfen zählt“ werden gebrauchte Speiseöle gesammelt, um anschließend zu Biodiesel mit einer besonders hohen Minderung von Kohlendioxid (CO2) verarbeitet zu werden. Die Sammlung umfasst über 60.000 Bürgerinnen und Bürger. Jeder Haushalt wird dabei einen Sammelbehälter erhalten. Volle Sammelbehälter können dann an intelligenten Sammelautomaten gegen leere getauscht werden.
Wir brauchen weniger und bessere Kunststoffe! Behörden-Mitteilungen Ökologie 13. Oktober 2018 Die Städte und Regionen der EU fordern eine Produktionsumstellung, da Kunststoffe zur größten Umweltgefahr werden. (WK-intern) - Der Europäische Ausschuss der Regionen (AdR) hat seine Stellungnahmen zur europäischen Strategie für Kunststoffe in der Kreislaufwirtschaft und zu der damit verbundenen Richtlinie über Einwegkunststoffartikel verabschiedet. Angesichts der alarmierenden Umweltauswirkungen von Kunststoffen machen die Städte und Regionen Ökodesign und die erweiterte Herstellerverantwortung zu ihrer Priorität bei der Bekämpfung der Kunststoffvermüllung. In Europa werden weniger als 30 % der Kunststoffabfälle für Recycling gesammelt. Diese Woche stimmt auch das Europäische Parlament über die in der Richtlinie über Einwegkunststoffartikel vorgeschlagenen Maßnahmen ab, die nach Forderung des AdR auf alle
Wärmedämmender Leichtbeton mit Poraver® als Leichtzuschlagstoff zur Verbesserung der Endprodukteigenschaften Technik 30. Juli 2018 Poraver® Blähglas ist eine leichte Gesteinskörnung nach DIN EN 13055-1 und für die Herstellung von Leichtbeton ideal. (WK-intern) - Die konstruktiven und wärmedämmenden Eigenschaften von Poraver® ermöglichen dabei eine Vielzahl an Betonen für unterschiedlichste Anwendungen. Der Leichtzuschlag Poraver® erlaubt die Fertigung von rein mineralischen Baustoffen, die alle bauphysikalischen und baubiologischen Anforderungen mit sehr guten Werten erfüllen. Besondere Bedeutung kommt hierbei der Wärmedämmung zu. Durch die Zugabe von Poraver® kann je nach Anwendung ein passender Baustoff in monolithischer Form hergestellt werden, der zeit- und kostenaufwändige Wärmedämmverbundsysteme überflüssig macht. Anwendungsgebiete für wärmedämmende Leichtbetone mit Poraver® Mauern, Wände & Thermische Trennungen Poraver® Blähglas weist, verglichen mit anderen Leichtzuschlägen, ein
Kreislaufwirtschaft in Deutschland praktisch umsetzbar? Ökologie Technik 25. Juli 2018 Stuttgart-Münchingen – Vor beinahe genau fünf Jahren, am 31. Juli 2013, hat das Bundeskabinett in Zusammenarbeit mit den Ländern ein Abfallvermeidungsprogramm verabschiedet. (WK-intern) - Erklärtes Hauptziel des Programms ist der Schutz von Mensch und Natur vor möglichen negativen Folgen, die durch eine erhöhte Abfallerzeugung entstehen können. Auch der Fünf-Stufen-Plan des im Grundgesetz verankerten und der EU-Norm entsprechenden Kreislauflaufwirtschaftsgesetzes (KrWG) zielt in diese Richtung: Müllproduzenten stehen in der Verantwortung, Produktionsabfälle unter anderem weitgehend zu vermeiden, wiederaufzubereiten und wiederzuverwenden. In der Theorie ein richtiger Ansatz – doch wie sieht es mit der praktischen Umsetzung aus? Der Entsorgungsmarkt ist intransparent In jedem Unternehmen fallen Produktionsabfälle oder Reststoffe an, die
Bundesumweltministerin informiert sich über neue Recyclingtechnologie für Lithium-Ionen-Akkus in Krefeld Behörden-Mitteilungen E-Mobilität 15. Juli 2018 Schulze: Recycling ist beste Ressourcenquelle für Elektromobilität (WK-intern) - Ein umweltfreundliches Recycling von Lithium-Ionen-Batterien ist möglich und die so gewonnenen Rohstoffe helfen dabei, den Ressourcenbedarf für die Elektromobilität zu decken. Das sind Ergebnisse des vom BMU geförderten Projekts "EcoBatRec", über die sich Bundesumweltministerin Svenja Schulze im Rahmen ihrer Sommerreise in Krefeld informierte. Dort hat der Mittelständler Accurec mit Unterstützung des BMU und der RWTH Aachen ein innovatives Verfahren zum Recycling von Antriebsbatterien entwickelt. Bundesumweltministerin Schulze: "Das Recycling von Wertstoffen aus den Batterien von Elektroautos ist für uns von großer Bedeutung, nicht nur in ökologischer Hinsicht. Zum einen schont es die Umwelt, denn hochwertiges Recycling
EcoBatRec-Projekt: Recycling ist beste Ressourcenquelle für Elektromobilität Behörden-Mitteilungen E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen Ökologie 13. Juli 2018 Bundesumweltministerin Schulze informiert sich über neue Recyclingtechnologie für Lithium-Ionen-Akkus in Krefeld (WK-intern) - Ein umweltfreundliches Recycling von Lithium-Ionen-Batterien ist möglich und die so gewonnenen Rohstoffe helfen dabei, den Ressourcenbedarf für die Elektromobilität zu decken. Das sind Ergebnisse des vom BMU geförderten Projekts "EcoBatRec", über die sich Bundesumweltministerin Svenja Schulze heute im Rahmen ihrer Sommerreise in Krefeld informierte. Dort hat der Mittelständler Accurec mit Unterstützung des BMU und der RWTH Aachen ein innovatives Verfahren zum Recycling von Antriebsbatterien entwickelt. Bundesumweltministerin Schulze: "Das Recycling von Wertstoffen aus den Batterien von Elektroautos ist für uns von großer Bedeutung, nicht nur in ökologischer Hinsicht. Zum einen schont es