Soziale und ökologische Arbeits- und Wirtschaftspolitik fordern die Grünen aus Bayern Behörden-Mitteilungen Erneuerbare & Ökologie Ökologie 30. April 2021 Lettenbauer: „Arbeitswelt braucht vieles, vor allem bessere Politik“ (WK-intern) - Die Parteivorsitzende der bayerischen GRÜNEN Eva Lettenbauer setzt die Zukunft der bayerischen Wirtschaft auf die politische Agenda. Zum Tag der Arbeit skizziert sie die notwendigen Maßnahmen für eine soziale und ökologische Arbeits- und Wirtschaftspolitik: „Bayerische Arbeitnehmer*innen und Unternehmer*innen haben in den vergangenen Jahrzehnten eine kräftige Wirtschaft aufgebaut. Jetzt ist es die Aufgabe, sie zukunftsfest zu machen. Wir Grüne läuten eine Politik ein, die Unternehmen dabei unterstützt, in Einklang mit Klima und Gesellschaft zu arbeiten. Menschen und Mittelstand sind viel weiter als CSU und Co. Viele haben längst erkannt: Ökologie und Fairness sichern den
Offshore-Wind-Branche definiert Handlungsfelder für die Politik Finanzierungen Offshore Produkte Technik Techniken-Windkraft Wasserstofftechnik Windenergie Windparks Wirtschaft 21. Januar 2021 Impuls für die Offshore-Wind-Wertschöpfungskette dringend erforderlich Kein Zubau im zweiten Halbjahr 2020. Insgesamt 1.501 Anlagen mit einer Leistung von 7.770 MW am Netz – Offshore-Wind liefert sauberen, sicheren und kostengünstigen Strom vom Meer Schnellstmögliche Ausschreibung von potenziell nutzbaren Flächen erforderlich, um frühere Bauaktivitäten zu ermöglichen und so vorhandenes Innovationspotenzial, Beschäftigung und die Wertschöpfungskette in Deutschland zu erhalten Positive Marktdynamik durch die EU-Strategie für erneuerbare Offshore-Energie nutzen, Investitionsschub auslösen! (WK-intern) - Heute wurden die Ausbauzahlen für die Offshore-Windenergie 2020 durch die deutsche Offshore-Windbranche vorgestellt. Demnach gingen im vergangenen Jahr 32 Anlagen mit einer Leistung von 219 MW erstmalig ans Netz. Insgesamt speisen damit in der deutschen Nord- und
Bereitstellung flächendeckender Schnellladeinfrastruktur Behörden-Mitteilungen E-Mobilität 7. Januar 2021 BDEW zum BMVI-Referentenentwurf Schnellladegesetz – SchnellLG (WK-intern) - Das Bundesverkehrsministerium hat am 28. Dezember 2020 den Referentenentwurf eines Gesetzes zur Bereitstellung flächendeckender Schnellladeinfrastruktur für reine Batterieelektrofahrzeuge (Schnellladegesetz – SchnellLG) vorgelegt und um Stellungnahme bis 5. Januar 2021 gebeten. Der BDEW hat trotz der kurzen Frist dazu Stellung genommen. Hierzu erklärt Kerstin Andreae, Vorsitzende der BDEW-Hauptgeschäftsführung: „Die Ladeinfrastrukturbetreiber brauchen attraktive und stabile Rahmenbedingungen, damit sie den Ausbau der Ladeinfrastruktur voranbringen und die anstehenden Investitionen stemmen können. Wiederholte Anpassungen der Rahmenbedingungen bremsen dagegen den Ausbau. Mit dem Schnellladegesetz soll ein flächendeckender, über den aktuellen Bedarf hinausgehender und vorauseilender Ausbau von öffentlich zugänglichen Schnellladepunkten durch die Einführung
Positionspapier zur Nationalen Wasserstoffstrategie der Bundesregierung Erneuerbare & Ökologie Ökologie Solarenergie Windenergie 2. Oktober 2020 BEE fordert eindeutiges Bekenntnis der Bundesregierung zu grünem Wasserstoff (WK-intern) - Der Bundesverband Erneuerbare Energie e.V. (BEE) hat sich in seinem Positionspapier zur Nationalen Wasserstoffstrategie der Bundesregierung für sofortige Maßnahmen ausgesprochen, um den Einsatz von Erneuerbaren Energien zur Nutzung von grünem Wasserstoff, den Aufbau von Elektrolyseuren und die entsprechende Infrastruktur zu stärken. „Grüner Wasserstoff und Folgeprodukte werden dort zunehmend relevant, wo es keine alternativen Dekarbonisierungsoptionen gibt, überwiegend im Industriesektor von Stahl bis Chemie, aber auch beim Schwerlast-, Zug- und Flugverkehr. In diesen Sektoren ist die direkte Nutzung Erneuerbarer Energien derzeit nicht möglich. Auch im Wärmesektor können Wasserstoff und seine Folgeprodukte einen Beitrag zur
3,7 Gigawatt Leistung aus Windenergie an Land müssen jährlich zugebaut werden, um die Klimaziele 2030 zu erreichen Finanzierungen Ökologie Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 21. August 2020 Um das Klimaziel von 65-Prozent Erneuerbaren Energien am Stromverbrauch bis 2030 zu erreichen, werden laut einer BDEW-Berechnung jährlich 3,7 Gigawatt (GW) zusätzliche Leistung durch Windenergie an Land benötigt. (WK-intern) - Doch der Ausbau von Windkraftanlagen an Land ist zuletzt stark eingebrochen. Im Jahr 2019 sind nicht einmal 0,9 GW Leistung hinzugekommen. Auch bei den vergangenen Auktionen der Bundesnetzagentur für Windkraftprojekte an Land gab es viel zu wenige Gebote. „Damit der Ausbau der Windkraft an Land wieder in Schwung kommt, muss die Politik dieser Entwicklung dringend entgegensteuern“, sagt Kerstin Andreae, Vorsitzende der BDEW-Hauptgeschäftsführung. „Die Novellierung des EEG bietet der Bundesregierung die Gelegenheit, das 65-Prozent-Ziel
100 TWh Stromlücke droht, GroKo muss endlich Aufbruchssignal zu eigenen Energie- & Klima-Zielen senden Erneuerbare & Ökologie Ökologie Solarenergie Windenergie 24. Juni 2020 Aufbruchssignal für Wirtschaft und Energiewende senden: Bundesregierung muss 65-Prozent-Ziel mit Maßnahmen untermauern (WK-intern) - Kurz vor der Sommerpause will der Bundestag das im Koalitionsvertrag vereinbarte Ziel einer Steigerung des Anteils Erneuerbarer Energien im Stromsektor auf 65 Prozent bis 2030 durch eine Änderung des Erneuerbaren-Energien-Gesetzes (EEG) gesetzlich verankern. „Dass das 65 Prozent-Ziel bis 2030 nun Einzug in das EEG findet, ist längst überfällig. Doch darauf darf sich die Regierung nicht ausruhen, sondern muss dieses Ziel mit angemessenen Ausbaupfaden und Maßnahmen untermauern“, kommentiert Dr. Simone Peter, Präsidentin des Bundesverbands Erneuerbare Energie e.V. (BEE), den anstehenden Beschluss über das Kohleausstiegs- und das Strukturstärkungsgesetz in der kommenden
Ergebnisse der ersten Ausschreibung für Biomasse in 2020 enttäuschen erneut Bioenergie Erneuerbare & Ökologie Ökologie 30. April 202030. April 2020 EEG-Novelle 2020 muss Perspektive für Bioenergie schaffen (WK-intern) - Die Ergebnisse der ersten Ausschreibungsrunde in 2020 zeigen erneut, dass wir dringend eine Änderung der gesetzlichen Rahmenbedingungen für Biomasse im geplanten EEG 2020 brauchen. Zum aktuellen Gebotstermin wurde ein Volumen von 167.770 kW ausgeschrieben, bezuschlagt wurden aber nur 38 Gebote mit einem Volumen von 90.456 kW, darunter waren lediglich fünf Neuanlagen. Wir erneuern daher unsere Forderungen an die politischen Entscheidungsträger in der kommenden EEG-Novelle, die nachhaltige Weiterentwicklung der Biogas- und Biomethanerzeugung zu unterstützen und die bestehende Erzeugungsleistung zu sichern. Ohne den Beitrag der Bioenergie, werden wir die Klimaschutzziele in Deutschland bis zum 2030 deutlich
Seminar zu Stromeigenversorgung, Mieterstrom-Konzepte, private Ladepunkte, Stromverkauf aus PV-Anlagen Dezentrale Energien Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen Solarenergie Technik Veranstaltungen 22. April 2020 Als Bestandteil der Energiewende sind Mieterstrom-Konzepte nicht mehr wegzudenken. Auch werden diese immer populärer. (WK-intern) - Ein Intensivseminar vermittelt die wichtigsten Aspekte und Vorgaben. Schon seit Längerem stehen die Lieferung und der Verkauf von Strom aus BHKW-Anlagen innerhalb einer Kundenanlage im Fokus der Wohnungswirtschaft. Aber auch der Stromverkauf aus PV-Anlagen gewinnt in Mehrfamilienhäusern zunehmend an Bedeutung. Durch das Inkrafttreten des Mieterstromgesetzes wurde das Thema „Mieterstrom“ deutlicher in den Fokus gerückt. Jedoch blieb bisher ein stärkerer Zubau im Mieterstrombereich aus. Daher liegen bereits Vorschläge für eine Novelle des Mieterstromgesetzes auf den Tisch. Außerdem wird die Elektromobilität und der Anspruch auf private Ladepunkte auf Parkplätzen und Tiefgaragen
Zukünftige Refinanzierung von Offshore-Windenergieprojekten Finanzierungen Offshore Ökologie Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 20. April 2020 Stiftung OFFSHORE-WINDENERGIE fordert sichere Refinanzierung von Offshore-Windprojekten (WK-intern) - Angesichts der aktuellen Diskussionen um die zukünftige Refinanzierung von Offshore-Windenergieprojekten fordert die Stiftung OFFSHORE-WINDENERGIE die Schaffung von Rahmenbedingungen für eine sichere Refinanzierung von zukünftigen Offshore-Windprojekten. „Offshore-Windprojekte haben sehr hohe Investitionssummen und benötigen daher möglichst klare Refinanzierungsperspektiven sowie eine hohe Planungssicherheit. Daher sollten bei der zukünftigen Ausgestaltung des Vergütungssystems keine neuen Hürden für die Investoren wie zusätzliche Gebote geschaffen werden“, sagte Andreas Wagner, Geschäftsführer der Stiftung OFFSHORE-WINDENERGIE. Die Politik sollte sich über die Ausgestaltung eines optimalen Vergütungssystems konstruktiv und offen mit der gesamten Offshore-Windindustrie insbesondere mit Vertretern von Betreiberunternehmen, Herstellern und den Branchenorganisationen austauschen. So
Stiftung OFFSHORE-WINDENERGIE fordert erhöhten Offshore-Windausbaus Finanzierungen Offshore Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 13. März 2020 Stiftung OFFSHORE-WINDENERGIE fordert schnelle gesetzliche Umsetzung des erhöhten Offshore-Windausbaus von 20 GW (WK-intern) - Nachdem die gestrigen Beratungen zum weiteren Ausbau von Windenergie an Land leider gescheitert sind sollten die heutigen Beratungen zum Ausbau der Offshore-Windenergie deutliche Fortschritte bringen. „Wir brauchen eine schnelle gesetzliche Umsetzung des erhöhten Offshore-Windenergieausbau von 20 GW. Jeder weitere Zeitverlust führt zu zusätzlichen Arbeitsplatzverlusten und gefährdet die internationale Wettbewerbsfähigkeit deutscher Unternehmen. Das in der letzten Dekade erarbeitete Know-how in der Offshore-Windindustrie ist ein wichtiger Vorsprung im internationalen Wettbewerb, der erhalten werden muss. Wir brauchen weiterhin einen starken Heimatmarkt, um auf dem stetig wachsenden Weltmarkt erfolgreich zu bleiben“, sagte Andreas
Trotz Brexit: Biogasanlagen aus Melle für GB Bioenergie Mitteilungen Ökologie 25. Februar 2020 BioConstruct setzt auf Green New Deal und Potenziale in Übersee und Osteuropa (WK-intern) - Kein Markt in Deutschland ohne verlässliche Rahmenbedingungen Obwohl der Bau von Biogas- und Windkraftanlagen in Deutschland nicht zuletzt aufgrund der Blockadepolitik aus Berlin weiter stockt, kann die BioConstruct GmbH erneut auf ein gutes Jahr zurückblicken. Ein Grund dafür ist die weiterhin gute Nachfrage aus Großbritannien, wo das Meller Unternehmen 2019 sieben Biogasanlagen ans Netz gebracht und seine Position als Technologieführer für Planung und Bau schlüsselfertiger Abfallvergärungsanlagen gestärkt hat. Ein weiterer Grund ist der Trend zur Biomethaneinspeisung mit entsprechender Förderung in Frankreich. Und dass darüber hinaus selbst hierzulande noch Biogasanlagen
EU-Parlament will Klimanotstand ausrufen Erneuerbare & Ökologie Offshore Ökologie Solarenergie Windenergie Windparks 22. November 201922. November 2019 Europäische Union droht Deutschland beim Klimaschutz abzuhängen (WK-intern) - BEE-Präsidentin Dr. Simone Peter, kommentiert die Bestrebungen des EU-Parlaments, im Vorfeld der COP25 den Klimanotstand auszurufen und entscheidende europäische Vorgaben nachzuschärfen „Mit dem Antrag zur Ausrufung des Klimanotstands setzt das Europäische Parlament zum Überholmanöver gegen den ehemaligen Energiewende-Vorreiter Deutschland an. Die europäischen Parlamentarier wollen nicht nur zukünftige politische Entscheidungen konsequent nach den Gesichtspunkten des Klimaschutzes ausrichten, sondern auch die europäischen CO2-Reduktionsziele nach oben korrigieren. Während Brüssel beim Klimaschutz aufs Gaspedal tritt, scheint die deutsche Energie- und Klimapolitik der Großen Koalition auf dem Standstreifen liegengeblieben zu sein. Überfällige Reformen lassen auf sich warten. In Deutschland