Solarstrom unverzichtbar für Energiesystem der Zukunft Erneuerbare & Ökologie Solarenergie 26. Januar 2012 Werbung Photovoltaik war einmal teuer - weiterer Solarstromausbau fällt kostenseitig kaum ins Gewicht / Branche braucht verlässliche politische Rahmenbedingungen. Der Bundesverband Solarwirtschaft sieht durch die Forderungen von Bundeswirtschaftsminister Rösler, die Solarförderung hart zu beschneiden, die Energiewende der Bundesregierung und den Photovoltaik-Standort Deutschland mit weit über 100.000 Arbeitsplätzen gefährdet. „Wenn die Bundesregierung die Rösler-Pläne umsetzt, ist die Energiewende zum Scheitern verurteilt. Ein kraftvoller weiterer Ausbau des Solarstrom-Anteils auf rund zehn Prozent des deutschen Strom-Mixes bis zum Jahr 2020 ist unverzichtbar für den Erfolg der Energiewende“, sagte Carsten Körnig, Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes Solarwirtschaft heute in Berlin. Derzeit liegt der Solarstrom-Anteil bei rund vier Prozent.
In 40 Jahren soll sich unser Energiesystem komplett revolutionieren Erneuerbare & Ökologie 22. Januar 2012 Werbung Energiewende: viele Schritte führen ins regenerative Zeitalter. In 40 Jahren soll sich unser Energiesystem komplett revolutionieren. Statt Erdöl, Kohle und Kernenergie werden dann erneuerbare Energien unseren Strom liefern. Dieser Umbauprozess ist jedoch kein Selbstläufer – im Gegenteil: Wir stehen am Beginn eines langen Prozesses. Die gesamte Energiebranche steht vor milliardenschweren Investitionsentscheidungen, die Energie-Infrastruktur muss modernisiert werden. Aufgabe der Politik ist es, die Rahmenbedingungen hierfür zu schaffen und Hemmnisse zu beseitigen. Dabei muss die Energiewende in Schritten erfolgen, damit sie bezahlbar bleibt und sie Verbraucher und Wirtschaft nicht zu stark belastet. Deutschland soll auch künftig ein wettbewerbsfähiger Industriestandort bleiben. Durch eine Führungsrolle in der Energietechnologie
Kaufmännische Betriebsführung von Solarparks Veranstaltungen 9. Januar 20129. Januar 2012 Werbung Haus der Technik mit neuem Seminar „Kaufmännische Betriebsführung von Solarparks“ Essen- Nach der Jahresbilanz des Bundesverbandes Solarwirtschaft e.V. (BSW-Solar) für 2011 hat die Solarstromproduktion in Deutschland mit mehr als 18 Mrd. kWh (2010: rd. 11,6 Mrd. kWh) ein neues Rekordniveau erreicht. Während die Herstellerindustrie unter dem Preisverfall für Photovoltaik-Produkte sowie dem gestiegenen Wettbewerbsdruck leidet, sind die Rahmenbedingungen für die Betreiber von Solaranlagen hierzulande klar. Die kaufmännische Betriebsführung bildet dabei die Schnittstelle zwischen den Eignern eines Solarparks und allen weiteren relevanten Projektteilnehmern, wie z.B. Banken, Versicherungen, technische Betriebsführung und Behörden. In dieser zentralen Rolle ist die sorgfältige kaufmännische Betriebsführung ein wichtiger Faktor für
Investitionsrahmen für Netzausbau wird verbessert Behörden-Mitteilungen Erneuerbare & Ökologie 15. Dezember 201114. Dezember 2011 Werbung Die Bundesregierung hat heute die vom Bundesminister für Wirtschaft und Technologie, Dr. Philipp Rösler, vorgeschlagenen Änderungen der Anreizregulierungsverordnung beschlossen. Damit wird der Rahmen für Investitionen in die großen Energienetze verbessert. Der bisherige Zeitverzug von zwei Jahren, mit dem die erheblichen Investitionskosten refinanziert werden konnten, wird beseitigt. Solche Kosten können nunmehr unmittelbar in der Kalkulation berücksichtigt und über die Netzentgelte refinanziert werden. Bundesminister Dr. Rösler: „Für den Umbau der Energieversorgung müssen die Netze ausgebaut werden, damit auch künftig zu jeder Tages- und Nachtzeit Strom zur Verfügung steht. Unternehmen investieren jedoch nur, wenn die Rahmenbedingungen stimmen. Der heute vom Kabinett beschlossene Entwurf zur
Stiftung OFFSHORE-WINDENERGIE eröffnet Berliner Büro Offshore 8. Dezember 2011 Werbung Berlin, 8. Dezember 2011. Im Anschluss an die 13. Kuratoriumssitzung lud die Stiftung OFFSHORE-WINDENERGIE heute zu einem informellen Get-together in die neuen Büroräume am Schiffbauerdamm 19 in Berlin. Thorsten Falk, Bevollmächtigter der Stiftung in der Bundeshauptstadt, empfing gemeinsam mit Präsidium, Vorstand und Geschäftsführer Andreas Wagner zahlreiche Gäste aus Berlin und Umgebung. Das Büro an der Spree besteht seit Oktober als verlängerter Arm der Geschäftsstelle in Varel. „Es ist für uns ein strategisch wichtiger Schritt, in der Nähe des fachlichen und politischen Diskurses in Berlin Präsenz zu zeigen. Dies zeigt sich gerade im Zusammenhang mit der aktuellen Diskussion um den Offshore-Netzausbau“, betont
Offshore-Basishafens auf Helgoland – Gespräch mit Wirtschaftsminister Jost de Jager Behörden-Mitteilungen Erneuerbare & Ökologie Kooperationen Offshore Schleswig-Holstein Windenergie Wirtschaft 13. September 2011 Werbung Spitzengespräch mit Chefs von RWE, E.ON und WindMW Minister de Jager: „Weitere Weichenstellung in Richtung eines Offshore-Servicehafens Helgoland“ Spitzenvertreter der Energieunternehmen RWE, E.ON und WindMW haben am 12. September bei einem Treffen mit Wirtschaftsminister Jost de Jager den weiteren Kurs zur Errichtung eines Offshore-Basishafens auf Helgoland abgesteckt. „Wir haben gemeinsam den genauen Bedarf der Unternehmen hinsichtlich Flächen und Liegeplätzen sowie mögliche Finanzierungswege erörtert. Ich bin zuversichtlich, dass wir unsere konstruktive Zusammenarbeit fortsetzen können und die Voraussetzungen für einen Baubeginn im kommenden Jahr schaffen werden“, sagte de Jager. Gemeinsames Ziel aller Beteiligten sei, dass Helgoland im Zuge der Energiewende die erste deutsche Insel werde,