Kapitalkosten für Windkraftanlagen-Onshore- und PV-Anlagen in Südosteuropa Produkte Solarenergie Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 10. Januar 2017 Vergleich der Kapitalkosten für Wind-Onshore- und PV-Anlagen in Südosteuropa liefert überraschende Erkenntnisse (WK-intern) - Länder können nur von niedrigen gewichteten durchschnittlichen Kapitalkosten (WACC) für Wind-Onshore- und PV-Investitionen profitieren, wenn diese von Unterstützungsstrategien flankiert werden. Um nachhaltige Geschäftsmodelle zu ermöglichen und Investitionen zu initiieren, müssen auf nationaler und europäischer Ebene auf diese Kapitalkosten ausgerichtete Politikansätze entworfen werden. Zu diesem Ergebnis kommt das von der European Climate Foundation geförderte "Pricetag“-Projekt. Die Forschung wurde von Ecofys koordiniert und gemeinsam mit der eclareon GmbH durchgeführt. Unterstützung erhielt das Konsortium darüberhinaus von Starfish Energy und dem griechischen Forschungsinstitut EPU-NTUA. Das Pricetag-Projekt untersuchte die Kapitalkosten von Wind-Onshore- und
Solarstrom vom Eigenheim- oder Gewerbedach oft nur noch halb so teuer wie vom Stromversorger Dezentrale Energien Solarenergie Verbraucherberatung 4. Januar 2017 SOLARSTROM FÜRS EIGENHEIM UND GEWERBE WIEDER ATTRAKTIV Gesunkene Anschaffungs- und Finanzierungskosten seit Jahresbeginn erhalten auch Solarstromspeicher wieder eine attraktive Förderung Nachfrage nach PV-Anlagen und Solarspeichern für Gebäude wächst (WK-intern) - Für eine Vielzahl an Eigenheimbesitzern und Gewerbebetrieben lohnt es sich wieder, in die Errichtung einer eigenen Solarstromanlage zu investieren. Berlin - Mit Inkrafttreten des EEG 2017 zum Jahresbeginn wird zwar die Förderung großer Photovoltaikanlagen nur noch über Auktionen vergeben. Der überwiegende Teil privater und gewerblicher Investoren ist davon jedoch nicht betroffen. Für sie wird die Anschaffung eines eigenen Solar- und Speichersystems 2017 zum Teil sogar noch attraktiver. Nur Solaranlagen mit einer Größe ab
PV-Energie: Die Zukunft liegt im Eigenverbrauch Solarenergie Technik 18. November 2016 Mit Solar-Log™ Smart Energy bietet die Solare Datensysteme GmbH vielfältige Möglichkeiten um den Eigenstromverbrauch zu optimieren und zu visualisieren (WK-intern) - Aufgrund der geringen Vergütungssätze beim Einspeisen von Energie ist es heute naheliegend, den mit der PV-Anlage erzeugten Strom selbst zu verbrauchen. Solar-Log™ ist ein führendes, wechselrichterunabhängiges Energie-Management-System. Neben einer professionellen Überwachung von PV-Anlagen und einer gesetzeskonformen Regelung der Einspeisung von PV-Energie in das Stromnetz, kann mit Solar-Log™ der Energie-Eigenverbrauch intelligent gesteuert werden. Gezielte Überschusssteuerung und flexible Überschusspriorisierung Mit der Überschusssteuerung des Solar-Log™ kann der PV-Anlagenbetreiber die Einspeisung in das öffentliche Stromnetz auf einen prozentualen Anteil von X% begrenzen. Die restliche Energie der selbst
Ökostromkosten für die Haushalte sinken um 18 Prozent Erneuerbare & Ökologie Windenergie 17. November 2016 Wo bleibt die Ökostromnovelle? Derzeit ist die Politik beim Ökostrom gekennzeichnet von Ambitions- und Tatenlosigkeit. (WK-intern) - Drei Jahre Diskussion, unzählige Ankündigungen und noch immer kein Entwurf der kleinen Ökostromnovelle. Ambitionierte Politik sieht anders aus. „Leider wird der Windkraftausbau dieses Jahr niedriger sein als vor 13 Jahren. Es braucht die Reform, um die vielen baureifen Projekte auch umsetzen zu können“, erklärt Stefan Moidl, Geschäftsführer der IG Windkraft. Gleichzeitig werden die Kosten der Ökostromförderung nächstes Jahr um 18 % sinken, weil viele Anlagen keine Förderung mehr erhalten. „Der Spielraum für eine zukunftsorientierte Energiepolitik ist gegeben. Die kleine Novelle wird zur Nagelprobe für die Klimapolitik
Robuste Y-Verteiler für PV-Anlagen Solarenergie 27. Oktober 2016 Phoenix Contact rundet sein Steckverbinderprogramm für Photovoltaikanwendungen ab. (WK-intern) - Mit den neuen kompakten Y-Verteilern können Sie Strompfade in Photovoltaiksystemen effizient zusammenfassen. In Kombination mit String-Sicherungen oder -Dioden lassen sich Eingänge von Generatoranschlusskästen (GAK) und Wechselrichtern doppelt belegen und so die Investitions- und Installationskosten deutlich reduzieren. Die Y-Verteiler sind für Nennströme bis 40 A und Spannungen bis 1500 V (UL: 1000 V) geeignet. Die Komponenten sind in Schutzklasse IP66/IP68 ausgeführt und können in einem weiten Temperaturbereich von -40 °C bis +85 °C eingesetzt werden. PM: Phoenix Contact Robuste Y-Verteiler für PV-Anlagen / Pressebild
Aktuelle Veröffentlichung der PV-Meldezahlen Behörden-Mitteilungen Solarenergie 2. August 2016 Datenmeldungen und EEG-Vergütungssätze für Photovoltaikanlagen (WK-intern) - Im ersten Halbjahr 2016 kamen 431 MW-Photovoltaikleistung neu hinzu Aktuelle Veröffentlichung der PV-Meldezahlen Datenmeldungen vom 1. August 2014 bis 31. Mai 2016 Gesamtzubau der nach dem EEG geförderten PV-Anlagen EEG-Fördersätze für PV-Anlagen Aktuelle Veröffentlichung der PV-Meldezahlen Die Bundesnetzagentur veröffentlicht gemäß des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) und der Anlagenregisterverordnung (AnlRegV) bis zum letzten Tag jeden Kalendermonats die im jeweils vorangegangenen Kalendermonat bei ihr registrierten Photovoltaik-Anlagen (PV-Anlagen) einschließlich der Summe der neu installierten Leistung geförderter PV-Anlagen. Die Summe der gemeldeten neu installierten Leistung der geförderten PV-Anlagen beträgt für den Monat Juni 2016 119,423 MWp Bitte beachten Sie, dass in diesem Zubauwert 28,944 MWpPV-Freiflächenanlagen enthalten
Messkonzepte für Strom aus PV- und KWK-Anlagen nach KWKG und EEG Dezentrale Energien Solarenergie Veranstaltungen 22. Juli 201622. Juli 2016 Die Eigenstromversorgung mittels PV- und KWK-Anlagen gewinnt an Bedeutung. (WK-intern) - Über die technischen und gesetzlichen Vorgaben bei der Messung und Abrechnung von KWK- und PV-Strom informiert ein Intensivseminar am 27. Oktober in Magdeburg. Immer mehr wollen ihren Strom selbst erzeugen. Dabei rückt auch der Einsatz von Stromspeichern stärker in der Vordergrund. Um Konzepte einer Eigenstromversorgung mit Stromspeicherung realisieren zu können, müssen viele Aspekte der unterschiedlichen Gesetze sowie der technischen Regelwerke berücksichtigt werden. Viele der bisher geltenden Gesetze wie z. B. das KWK-Gesetz wurden vor wenigen Monaten novelliert. Neue Gesetze wie das Strommarktgesetz stehen kurz vor dem Inkrafttreten oder sind wie das "Gesetz zur
Solar-Log™ überwacht jetzt 250.000 PV-Anlagen weltweit Solarenergie 12. Juli 2016 Die Solare Datensysteme GmbH (SDS) gehört zu den führenden Unternehmen, wenn es um solares Monitoring, Smart Energy und Einspeisemanagement geht. (WK-intern) - Mit ihren Datenloggern der Produktreihe Solar-Log™ werden mittlerweile über 250.000 PV-Anlagen weltweit überwacht. Eine stolze Zahl! Vor wenigen Tagen lag die Anzahl der PV-Anlagen, die mit Solar-Log™ überwacht werden, genau bei 250.000. Heute sind es bereits 335 PV-Anlagen mehr. Dieses stetige Wachstum belegt die hohe Anerkennung des Systems bei EPC/Installateuren und PV-Anlagenbetreibern. SDS bietet mit Solar-Log™ ein professionelles Energie-Management-System: Dabei sorgt eine strukturierte und qualifizierte Überwachung für den fehlerfreien Betrieb von PV-Anlagen. Zudem besteht über das online WEB-Portal Solar-Log™ WEB „Commercial Edition“
Netzbetreiber profitieren von verbesserten Hochrechnungen für Einspeiseleistung von PV-Anlagen Forschungs-Mitteilungen Technik 26. Juni 2016 Fraunhofer ISE und TransnetBW schließen Kooperation erfolgreich ab (WK-intern) - Der Ausbau des Anteils erneuerbarer Energien am Energiemix und der damit verbundene Zuwachs dezentraler Erzeugungsanlagen stellen die Netzbetreiber vor neue Herausforderungen. Sie müssen bei fluktuierender Stromerzeugung und immer komplexerer Netzinfrastruktur die Stabilität und Sicherheit der Stromversorgung gewährleisten. Präzise Prognosen, z. B. für die Einspeiseleistung von Photovoltaikanlagen ins Stromnetz, gewinnen daher für die Netzbetreiber an Bedeutung. Das Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE und TransnetBW haben gemeinsam ein Verfahren entwickelt, mit dem eine präzise Hochrechnung der Einspeiseleistung von PV-Anlagen möglich ist. Zum Netzgebiet von TransnetBW zählen 300 000 PV-Anlagen. Um deren gesamte aktuelle Einspeiseleistung hochzurechnen, greift
BDEW zu den Beratungen der Ministerpräsidentenkonferenz zur EEG-Novelle Erneuerbare & Ökologie 2. Juni 20161. Juni 2016 "Es ist richtig, dass die Politik an der Einführung von Ausschreibungen für Erneuerbare Energien festhält. (WK-intern) - Sie sind ein wirkungsvolles Instrument, um den vereinbarten Zubaukorridor einzuhalten und dabei die Kosten möglichst gering zu halten", so Stefan Kapferer, Vorsitzender der BDEW-Hauptgeschäftsführung, zu den Verlautbarungen aus der Ministerpräsidentenkonferenz. Das geplante Ausbauvolumen von 2.800 Megawatt brutto für den Ausbau von Windenergieanlagen an Land bewertet der BDEW als vernünftigen Kompromiss. Die Freigrenze, ab der PV-Anlagen an der Ausschreibung teilnehmen müssen, soll nach den Vorstellungen der Politik von 1.000 kW auf 750 kW gesenkt werden. "Diese Absenkung ist aus unserer Sicht noch nicht ausreichend. Durch diese Freigrenze
Netzbetreiber profitieren von verbesserten Hochrechnungen für Einspeiseleistung von PV-Anlagen Forschungs-Mitteilungen Technik 22. Mai 2016 Fraunhofer ISE und TransnetBW schließen Kooperation erfolgreich ab (WK-intern) - Der Ausbau des Anteils erneuerbarer Energien am Energiemix und der damit verbundene Zuwachs dezentraler Erzeugungsanlagen stellen die Netzbetreiber vor neue Herausforderungen. Sie müssen bei fluktuierender Stromerzeugung und immer komplexerer Netzinfrastruktur die Stabilität und Sicherheit der Stromversorgung gewährleisten. Präzise Prognosen, z. B. für die Einspeiseleistung von Photovoltaikanlagen ins Stromnetz, gewinnen daher für die Netzbetreiber an Bedeutung. Das Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE und TransnetBW haben gemeinsam ein Verfahren entwickelt, mit dem eine präzise Hochrechnung der Einspeiseleistung von PV-Anlagen möglich ist. Zum Netzgebiet von TransnetBW zählen 300 000 PV-Anlagen. Um deren gesamte aktuelle Einspeiseleistung hochzurechnen, greift
Komplettpaket zur professionellen Fernüberwachung und Steuerung von PV-Anlagen Kooperationen Solarenergie 18. Mai 2016 meteocontrol und Phoenix Solar kooperieren in MENAT-Region (WK-intern) - Die Länder des Mittleren Ostens und Nordafrikas sowie die Türkei stehen im Mittelpunkt der Kooperation zwischen den PV-Dienstleistern meteocontrol GmbH und Phoenix Solar AG. Das international tätige Photovoltaik-Systemhaus Phoenix Solar setzt beim Betrieb von Solarkraftwerken in der Region MENAT auf die Monitoringsysteme der meteocontrol. Mit einem ersten gemeinsamen Projekt in Zentralanatolien ist der Startschuss für die Zusammenarbeit bereits gefallen. Für den Komplex von sechs Photovoltaik-Kraftwerken nahe der Stadt Kayseri in Zentralanatolien hat meteocontrol ein kostenoptimiertes Konzept für das Monitoring geliefert. Die „blue’Log Station X-Series“ überwacht und steuert zentral die Einzelanlagen des Gesamtkraftwerkes mit einer Nennleistung