Fünf Jahre nach der Flutkatastrophe Lehren gezogen? Bevölkerungsschutz gestärkt? Verantwortung? Behörden-Mitteilungen Ökologie Verbraucherberatung 23. Juni 2026 Die Flutkatastrophe im Ahrtal und in weiteren Teilen Deutschlands am 14. Juli 2021 hat Deutschland tief erschüttert. (WK-intern) - Mehr als 180 Menschen verloren ihr Leben, zahlreiche Orte wurden schwer zerstört und viele Betroffene kämpfen bis heute mit den Folgen der Katastrophe. Auch fünf Jahre später bleibt die Erinnerung an die Opfer und die enormen Herausforderungen dieser Katastrophe lebendig. Die Ereignisse des Sommers 2021 haben zugleich einen tiefgreifenden Wandel im Bevölkerungsschutz angestoßen. Das Thema hat in Politik und Gesellschaft eine neue Aufmerksamkeit erhalten. Bund, Länder und Kommunen haben gemeinsam zahlreiche Maßnahmen auf den Weg gebracht, um Deutschland besser auf künftige Krisen und Katastrophen
Ahrtal – Tag 59: Zusammenfassung vom 11.09.2021 Teil 1 von 2 Aktuelles Mitteilungen News allgemein Verbraucherberatung Verschiedenes 16. September 202116. September 2021 Mit dem Hubschrauber im Ahrtal Videobild: Spenden-Flutopfer
Trostlose Bilanz für Windenergie in 2019: Verlorenes Jahr für die Energiewende Produkte Windenergie Windparks 28. Januar 2020 Zur heutigen Veröffentlichung der Ausbauzahlen von Windenergieanlagen an Land vom Bundesverband WindEnergie erklärt Sascha Müller-Kraenner, Bundesgeschäftsführer der DUH: (WK-intern) - "Das Versagen der Bundesregierung bei der Energiewende kann man an den 2019 neu gebauten Windrädern messen: Nur 325 neue Windräder mit gerade einmal 1 Gigawatt installierter Leistung. Die Bundesregierung mit Wirtschaftsminister Peter Altmaier hat 2019 zu einem verlorenen Jahr für die Energiewende gemacht. Das ist nicht nur eine Katastrophe für den Klimaschutz, sondern auch für die Arbeitsplätze in der Branche und die Versorgungssicherheit. Für die Erreichung der angestrebten 65 Prozent in 2030 wäre dagegen ein jährlicher Zubau von mindestens 4 Gigawatt notwendig. Statt