Fraunhofer ISE Studie zu Auswirkungen der Sonnenfinsternis auf Systemstabilität der deutschen Stromversorgung Forschungs-Mitteilungen Solarenergie 14. März 2015 Werbung Im Vorfeld der Sonnenfinsternis am Vormittag des 20. März stellen Wissenschaftler des Fraunhofer-Instituts für Solare Energiesysteme ISE in Freiburg eine Analyse zu deren Auswirkungen auf die deutsche Stromversorgung vor. (WK-intern) - Im Mittelpunkt steht dabei die Simulation der durch Photovoltaikanlagen erzeugten Stromeinspeisung während der partiellen Sonnenfinsternis. Diese wird durch die Verschattung der Sonne durch den Mond temporär einen Einbruch verzeichnen. In die Simulation fließen auch historische Messdaten realer PV-Anlagen mit ein. »Damit können wir für eine Vielzahl unterschiedlicher und realitätsnaher Wetterereignisse die Auswirkungen der Sonnenfinsternis auf die deutschlandweite PV-Leistung abbilden«, berichtet Projektleiter Prof. Bruno Burger. Hierbei zeigen sich große Unterschiede: Geringe Auswirkungen auf
Bürgerbeteiligung: Die Energiewende von unten Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen 19. Februar 2015 Werbung DLR-Studie: Wie gelingt die Energiewende von unten? Was braucht eine Stadt, damit die Energiewende vor Ort gelingt? (WK-intern) - Die jeweils geeigneten Technologien ökologisch und ökonomisch gewinnbringend einzusetzen ist ein wichtiger Faktor. Ein weiteres, bisher oft vernachlässigtes Erfolgskriterium ist die Unterstützung der Bürger. Am Beispiel der Stadt Metzingen in Baden-Württemberg untersuchen Wissenschaftler des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) nun im Zuge einer Studie zur lokalen Energiewende, welche Einstellungen und Verhaltensweisen die Bevölkerung zur nachhaltigen Umgestaltung ihrer Energieversorgung haben. Vorzeigestadt für die lokale Energiewende Die mehr als 20.000 Einwohner zählende Große Kreisstadt Metzingen steht in der Studie stellvertretend für Mittelzentren ähnlicher Größe und bringt
Liquiditätsplanung bei spanischen Photovoltaikanlagen weiterhin schwierig Solarenergie 13. Februar 2015 Werbung Die spanische CNMC hat den Zahlungsquotienten für die Abrechnung des Monats Dezember 2014 mit 84,085% festgesetzt. (WK-intern) - Dieser Wert liegt etwas höher als erwartet. Gleichwohl ist die Liquiditätsplanung für spanische Photovoltaikanlagen weiterhin schwierig. Madrid - Die CNMC hat festgelegt, dass der gesetzliche Mindestkoeffizient von 98% erst in einer Endabrechnung für das Jahr 2014 erreicht wird. Diese Endabrechnung wird im November 2015 durchgeführt. Im einzelnen bedeutet dies folgendes: Die Abrechnung des Monats Dezember wird mit einem Zahlungsquotienten von 84,085% durchgeführt. Das heisst, dass die akkumulierten Beträge der spezifischen Vergütung mit 84,085% multipliziert werden und anschliessend alle bisher geleisteten Zahlungen abgezogen werden. Beträgt die
Wechselrichter, neue bzw. gebrauchte Geräte Solarenergie Technik 21. Januar 2015 Werbung Rückzug oder Insolvenz – wie finde ich meinen Wechselrichter? (WK-intern) - Immer wieder gab es in den letzten Jahren Meldungen über die Geschäftsaufgabe oder die Insolvenz von Wechselrichterherstellern. Das jüngste Mitglied ist der Schweizer Inverter-Lieferant SolarMax. Die Muttergesellschaft Sputnik Engineering wurde zum Opfer der weiter anhaltenden rückläufigen Nachfrage nach Photovoltaik in Europa. Ein Schicksal, dass auch Unternehmen wie Platinum, Sunways, Oelmaier Technology Solutronic und Satcon bereits ereilte. Allerdings gehen nicht immer Hersteller in die Insolvenz. Unternehmen wie Danfoss und Siemens haben sich auf Grund der schlechten Geschäftsaussichten aus dem Inverter-Geschäft zurückgezogen bzw. wurden wie die voltwerk electronics GmbH verkauft. Eine Insolvenz bedeutet also
Neue Batterie-Wechselrichter von SMA für kleine Photovoltaikanlagen Dezentrale Energien Solarenergie 19. Januar 2015 Werbung Die SMA Solar Technologie AG (SMA) hat zwei neue Batterie-Wechselrichter für solare Anwendungen des kleineren Leistungsbereichs auf den Markt gebracht. Die SMA Sunny Island 3.0M und Sunny Island 4.4M sorgen für eine optimale Energieversorgung in Photovoltaikanlagen von 2 bis 12 Kilowatt (kW) - individuell abgestimmt auf Installationsplanungen sowohl für netzgekoppelte Anlagen als auch für autarke Inselnetzsysteme. Mit den Batterie-Wechselrichtern können Anlagenbetreiber ihre Stromkosten reduzieren und sich unabhängiger bei der Energieversorgung machen. „Mit den beiden neuen Sunny Island bieten wir kostengünstige und vielseitige Lösungen für Anwendungen im unteren Leistungsbereich“, so der verantwortliche Produktmanager Ralf Rietze. „Die Batterie-Wechselrichter lassen sich problemlos in bestehende Systeme integrieren.
Solar-Betriebsführer ensibo und Project Quality fusionieren Mitteilungen Solarenergie 3. Dezember 2014 Werbung Die Hamburger Unternehmen ensibo GmbH und Project Quality 4t2 GmbH arbeiten bereits seit Anfang 2014 erfolgreich in der technischen Betriebsführung von Photovoltaikanlagen zusammen. (WK-intern) - Von der am 20.11.2014 notariell vollzogenen Fusion versprechen sich beide Unternehmen eine noch stärkere Bündelung ihrer Kompetenzen und stellen damit die Weichen für weiteres Wachstum. Beide Unternehmen bleiben bestehen „Unser Ziel ist es zukünftig unsere gemeinsamen Aktivitäten im Segment Betriebsführung unter dem Namen ensibo zu bündeln“, erläutert Ulrich von Borstel, Geschäftsführer der ensibo GmbH. „Project Quality wird sich zukünftig auf die Sanierung und das Repowering von bestehenden Solarparks konzentrieren“, so Jan Gäde, nun ebenfalls Geschäftsführer der ensibo GmbH.
Optimierung von Photovoltaikanlagen durch Repowering Solarenergie 19. November 2014 Werbung Mehr als 2 Millionen Photovoltaikanlagen verrichten allein in Europa meist zuverlässig Ihren Dienst. (WK-intern) - Jedoch kommen auch Photovoltaikanlagen in die Jahre und neue Technologien bieten die Möglichkeit zur Optimierung. Neue Wechselrichter mit höherem Wirkungsgrad Vor allem bei den Photovoltaik–Wechselrichtern konnten in den letzten Jahren die Wirkungsgrade deutlich gesteigert werden. Für Betreiber von Photovoltaikanlagen bedeutet dies, dass Wechselrichter einer neueren Generation, aufgrund der höheren Wirkungsgrade einen Mehrertrag für die gesamte Photovoltaikanlage erwirtschaften können. Vor allem bei Photovoltaikanlagen mit alten Wechselrichtern oder nicht optimal gestalteten Wechselrichterkonzepten (Dimensionierungsfehler) kann sich das Ersetzen alter Wechselrichter durch neuere Geräte rechnen. Fehlerhafte und veraltete Komponenten Die PV-Anlage liefert nicht den
wind 7 Aktiengesellschaft hat ihren Umsatz nach neun Monaten auf 4.135 T€ gesteigert Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Wirtschaft 18. November 2014 Werbung wind 7 AG: Ergebnis nach Steuern nach neun Monaten bei 149 T€ Umsatz der wind 7 AG nach neun Monaten vor allem wegen abgerechneter Windenergieanlage Trennewurth bei 4.135 T€ Konzernumsatz im Bereich Betrieb und Service erneut um 31,9 % auf 2.511 T€ gesteigert Schwächeres drittes Quartal und geringes Windangebot führen zu reduzierter Gewinnerwartung von 100 - 125 T€ im Gesamtjahr (WK-intern) - Nach einem etwas schwächeren dritten Quartal erreichte wind 7 ein Ergebnis vor Ertragsteuern (EBT) von 149 T€ (Q 1 – Q 3 2013: 49 T). Eckernförde - Wegen bestehender Verlustvorträge ergaben sich wie im Vorjahrszeitraum keine Ertragsteuern. Insbesondere die Abrechnungen für die
Solarstrom-Inselsysteme zur Eigenstromversorgung sparen pro 200 W Modul ca. 60 € im Jahr Dezentrale Energien Solarenergie 2. November 20142. November 2014 Werbung Jetzt kann man Solarstrom überall erzeugen Solar Strom kann überall erzeugt werden, eine gute Beratung hilft (WK-intern) - Immer öfter sieht man es: ein oder zwei Solar Module, die lautlos Strom erzeugen, der Strom wird in der eigenen Wohnung oder Haus genutzt. Waren es früher Inselsysteme auf Gartenhäusern, so nutzt man heute Fassaden, Balkone und Überdachungen um relativ einfach Strom zu erzeugen um ihn dann in der eigenen Wohnung bzw. Haus zu nutzen. Die Funktion von kleinen Solaranlagen ist recht einfach: 200-250 W Solar Module mit dem entsprechenden Equipment montiert, mit einem Wechselrichter verbunden, zum Beispiel SMA-Kleinwechselrichter, eine 220 V Verbindung gemacht und
EEG 2014: BSW-Solar informiert über neue Rahmenbedingungen für Photovoltaik Solarenergie 9. Oktober 2014 Werbung Photovoltaik-Publikationen des BSW-Solar aktualisiert Wertvolle Informationen für Projektentwickler und Investoren (WK-intern) - Musterverträge für neue Geschäftsmodelle Mit dem am 1.8.2014 in Kraft getretenen Erneuerbare Energien Gesetz (EEG 2014) haben sich die Rahmenbedingungen für den Betrieb neuer Photovoltaik-Anlagen zum Teil erheblich verändert. Besonders betroffen sind Solarstrom-Geschäftsmodelle, die auf Eigenverbrauch, Stromlieferung und Direktvermarktung beruhen. Die nun erhältlichen aktualisierten Publikationen des Bundesverbandes Solarwirtschaft (BSW-Solar) gehen ausführlich auf die neue Gesetzeslage ein. „Als Vertreter der deutschen Solarbranche und Befürworter einer raschen Umsetzung der Energiewende betrachten wir einige Regelungen des EEG 2014 nach wie vor sehr kritisch“, sagt Carsten Körnig, Hauptgeschäftsführer des BSW-Solar. Dennoch könne auch hierzulande mit der
Erneuerbare Energien machen Kinder und Schulen fit für die Zukunft Behörden-Mitteilungen Erneuerbare & Ökologie 10. September 2014 Werbung Bildung und Klimaschutz in der Schule Berlin - Ab nächster Woche hat in allen Bundesländern das neue Schuljahr begonnen. (WK-intern) - Während die frischgebackenen Erstklässler ihre neue Umgebung erst mal kennenlernen müssen, haben Erneuerbare Energien bereits einen festen Platz an der Schule. Denn Strom und Wärme aus Sonne, Wind, Biomasse und Co. sorgen nicht nur für eine klimafreundliche Energieversorgung vieler Schulgebäude. Sie sind längst auch ein wichtiges Thema im Unterricht, mit dem Schülerinnen und Schüler zu nachhaltig handelnden und verantwortlich denkenden Bürgern heranwachsen sollen. „Erneuerbare Energien sind ein hervorragender Gegenstand, um verschiedene Unterrichtsthemen lebensnah zu veranschaulichen“, sagt Philipp Vohrer, Geschäftsführer der Agentur für
EU-Projekt BEAMS: Fraunhofer IWES testet erfolgreich Energiemanagementsystem für öffentliche Liegenschaften Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen 4. September 20144. September 2014 Werbung Die intelligente Steuerung öffentlicher Liegenschaften ist die Voraussetzung für deren energieeffizienten Betrieb. Im Rahmen des kürzlich abgeschlossenen EU-Projekts „Building Energy Advanced Management System“ (BEAMS) haben Wissenschaftler des Fraunhofer Instituts für Windenergie und Energiesystemtechnik (IWES) in Kassel und ihre Forschungspartner ein neues quelloffenes Energiemanagementsystem entwickelt. (WK-intern) - Es bündelt die Daten der verschiedenen Subsysteme, übersetzt die unterschiedlichen Kommunikationsprotokolle unabhängig von Hersteller und Technologie in eine gemeinsame Sprache und unterstützt gezielt spezielle Überwachungs- und Steuerungsfunktionen. Das System arbeitet gebäude- und flächenübergreifend. Die Photovoltaikanlagen, Heizungen, Klimageräte, Beleuchtung oder auch Elektrofahrzeuge auf dem Parkplatz: Das im Zuge von BEAMS entwickelte und im Feldversuch bereits erfolgreich erprobte Energiemanagementsystem