Neue Energiewelt: In der Energiewirtschaft wird der Umbruch zur Normalität: In der Energiewirtschaft wird der Umbruch zur Normalität Solarenergie Veranstaltungen 2. Dezember 20151. Dezember 2015 In Deutschlands Energiewirtschaft wird der Umbruch zur Normalität. (WK-intern) - Die wesentlichen Geschäftschancen liegen nicht mehr im Verkauf von Strom oder Energietechnik, sondern in neuen Versorgungs- und Servicemodellen für Kunden und der Dezentralisierung der Versorgung. Diese Einschätzung wurde von einem Großteil der Referenten auf dem „16. Forum Solarpraxis – Wege in die Neue Energiewelt“ geteilt, das am 26. und 27. November 2015 im Hilton Hotel Berlin stattfand. Mit einem Wachstum auf nun 700 Teilnehmer hat das Forum seine Position als eine führende Fachkonferenz der neuen Energiewelt bestätigt. Franco Gola, Leiter der Abteilung Energielösung PV bei der E.ON Energie Deutschland GmbH: "Das
Aktuelle Studie: Anlager erhöhen ihre Investments im Bereich Offshore-Windenergie auf 48% Forschungs-Mitteilungen 26. November 2015 Institutionelle Investoren erhöhen Anteil Erneuerbarer Energien-Investments weiter (WK-intern) - Eine aktuelle Studie1 von Aquila Capital zeigt, dass 61% der befragten institutionellen Investoren den Anteil an Erneuerbaren Energien in ihrem Gesamtportfolio erhöhen und weitere 30% diesen in den nächsten drei Jahren auf gleichem Niveau halten wollen. Lediglich 3% der Befragten erwarten, dass sie künftig einen geringeren Anteil ihres Portfolios ausmachen werden. „Die Umfrage belegt das Interesse institutioneller Investoren an Erneuerbaren Energien-Investments, die ihnen planbare Renditen und stabile Erträge auf Portfolio-Ebene bieten. Das entspricht unseren eigenen Erfahrungen. Der Aquila Renewables Fund III2, den Aquila Capital im März 2015 aufgelegt hat, hatte zum Zeitpunkt des First
Photovoltaikanlage versorgt Mieterstromprojekt in München Solarenergie 19. November 2015 WIRSOL ist innovativer Partner für sozialen Mieterstrom (WK-intern) - In München entsteht derzeit unter der Mitwirkung des Anlagenprojektierers WIRSOL ein innovatives Projekt zur Versorgung von Sozialwohnungen mit Solarstrom direkt vom Mehrfamilienhausdach. In Zusammenarbeit mit dem Ökostromanbieter Polarstern, hat WIRSOL ein Mieterstrommodell mit Photovoltaik realisiert, welches die Energiewende direkt zum Mieter bringt. Im Münchner Stadtteil Aubing wurde durch WIRSOL bereits eine Photovoltaikanlage mit rund 92 kWp Leistung auf einem neuen Sozialwohnungsbau errichtet. Die Anlage produziert pro Jahr etwa 95.000 Kilowattstunden Ökostrom und kann so etwa 20 Prozent des Gesamtstrombedarfs der Mieter decken. Durch die Anlage werden zudem CO2-Emissionen von rund 56.700 Kilogramm pro Jahr
Eigenverbrauch: BayWa r.e. nimmt dezentrale Photovoltaik-Anlage in Betrieb Dezentrale Energien Solarenergie 19. November 2015 BayWa r.e. nimmt Photovoltaik-Anlage zum Eigenverbrauch auf BayWa Logistikzentrum in Betrieb (WK-intern) - BayWa r.e. hat eine Photovoltaik-Dachanlage auf dem derzeit noch im Bau befindlichen BayWa-Logistikzentrum bei Schweinfurt erfolgreich in Betrieb genommen. Die Dachflächen-anlage hat eine Gesamtleistung von 630 kWp und ist damit die größte von der BayWa AG selbst betriebene PV-Anlage. Das überregionale Logistikzentrum der BayWa AG wird voraussichtlich im Frühjahr 2016 fertiggestellt. Bei der Konzeption des Neubaus hat man sich früh für die Installation einer Solaranlage entschieden, um das volle Potenzial der großen Dachfläche zu nutzen. „Solche Projekte machen nicht nur aus Klimaschutzgründen Sinn, sondern sind nach wie vor eine rentable
Große Absatzchancen von Smart-Home-Anwendungen bei Wohneigentümern E-Mobilität Solarenergie Technik 18. November 201517. November 2015 Smart-Home-Anwendungen, wie beispielsweise ferngesteuerte Rollläden oder Heizungsanlagen, besitzen bei deutschen Haus- und Wohnungsbesitzern ein hohes Marktpotenzial: (WK-intern) - Etwa die Hälfte von Ihnen interessiert sich für die digitalen Energiedienstleistungen. Diese sind besonders für junge Wohneigentümer attraktiv. So liegt das persönliche Interesse in der Gruppe der 18- bis 34-Jährigen je nach Anwendung zwischen 55 und 78 Prozent, bei den 45- bis 54-Jährigen variiert es hingegen zwischen 34 und 50 Prozent. Am attraktivsten sind Anwendungen, welche die Sicherheit oder den Wohnkomfort erhöhen. So sind Bewegungsmelder und Videoüberwachung mit Benachrichtigungsfunktion auf mobile Endgeräte für 54 Prozent der Befragten interessant. Bei Assistenzsystemen für kranke und ältere Menschen
Offenen Erklärung für einen Solarmarkt ohne Handelsbarrieren Solarenergie 10. November 2015 Trianel unterzeichnet Offene Erklärung (WK-intern) - Die Stadtwerke-Kooperation Trianel ist der aktuellste Unterzeichner der Offenen Erklärung für einen Solarmarkt ohne Handelsbarrieren. Damit unterstützt ein weiteres Unternehmen die Forderung der Solar Alliance for Europe (SAFE), die Strafzölle auf chinesische Solarmodule und –zellen abzuschaffen. „Mit der Unterzeichnung der Offenen Erklärung unterstützen wir die Forderungen von SAFE, den Mindestimportpreis und die Importzölle auf chinesische Solarmodule im Dezember auslaufen zu lassen. Die Handelsbeschränkungen schaden der Energiebranche und dem Verbraucher, weil sie Solarenergie unnötig verteuern.“ erklärt Dr.-Ing. Christoph Schöpfer, Bereichsleiter Projektentwicklung Onshore bei Trianel. Der Unternehmensbereich Onshore umfasst die Entwicklung von Solar- als auch Windenergieprojekten an Land. Schöpfer ergänzt:
Studie von WWF und Lichtblick belegt große Bereitschaft für dezentrale Batteriespeicher Solarenergie 2. November 2015 BSW-Solar: Anreizprogramm für Solarstromspeicher fortführen (WK-intern) - Solarstromspeicher dienen der Energiewende BSW-Solar spricht sich für Fortführung des KfW-Speicherprogramms aus Studien belegen großes Potenzial und Wunsch der Verbraucher nach Stromspeichern Der weiter wachsende Anteil der Windkraft und Photovoltaik an der Elektrizitätsversorgung erfordert einen Ausbau der Flexibilitätsoptionen, der Stromnetze und vor allem der Speicherkapazitäten. Stromspeicher sind aus Sicht des Bundesverbandes Solarwirtschaft und vieler Experten eine volkswirtschaftlich günstige und – angesichts der möglichen Verzögerungen beim Netzausbau – eine realistische Option, wie Studien des Fraunhofer Instituts für Solare Energiesysteme (ISE) oder der Rheinisch-Westfälischen Technischen Hochschule (RWTH) Aachen zeigen. Zudem entlasten Solarstromspeicher dort die Netze, wo größere Mengen Sonnen- und
Ausschreibungen halbieren Direktvermarktungskosten Solarenergie Windenergie 22. Oktober 2015 ISPEX AG: Anlagenbetreiber können Ökostrom deutlich günstiger vermarkten (WK-intern) - Die Betreiber von Windkraft- oder Photovoltaik-Anlagen können ihre Kosten für die Direktvermarktung ihrer produzierten Strommengen halbieren. Das ist das Ergebnis der Ausschreibung der ersten Anlagen über die innovative Online-Auktionsplattform zur EEG-Direktvermarktung der ISPEX AG. In der Branche werden üblicherweise Preise zwischen 60 und 80 Cent je Megawattstunde von den Direktvermarktern verlangt. Auf der ISPEX-Plattform lagen sie zuletzt bei der Hälfte. Ziel der Plattform ist es, für beide Seiten einen einfachen und kostengünstigen Weg für die Direktvermarktung zu bieten. „Die Ergebnisse aus der Vermarktung der ersten Anlagen hat eindrucksvoll gezeigt, dass die Anlagenbetreiber von dieser
Mit Wirtschaftsministerin Ilse Aigner wird Bayern vom Stromexportland zum Stromimportland Solarenergie Windenergie 22. Oktober 2015 FREIE WÄHLER zum bayerischen Energieprogramm der Staatsregierung (WK-intern) - Glauber: Ministerin Aigner stellt reine Mogelpackung vor München - Bis 2025 wird die Hälfte des in Bayern benötigten Stroms außerhalb des Freistaats produziert. Das belegt das heute vorgestellte bayerische Energieprogramm. „Darin steht nämlich an keiner einzigen Stelle, wie hoch die Stromerzeugung 2025 sein soll“, kritisiert Thorsten Glauber, energiepolitischer Sprecher der FREIE WÄHLER Landtagsfraktion. Das Zubauziel der Staatsregierung liegt bei verschwindend geringen 0,4 Prozent Erneuerbaren Energien pro Jahr. „Fakt ist, dass die nachhaltige Stromerzeugung in den vergangenen Jahren regelrecht zum Erliegen gekommen ist“, erklärt Glauber. „2011 hat die Staatsregierung verkündet, die jährliche Wasserkraftstromproduktion zu erhöhen – passiert
Flüsterleise Wärmepumpen und Photovoltaik kombinieren Solarenergie Technik 22. Oktober 2015 Umweltgerecht heizen geht heute relativ einfach. (WK-intern) - Mit einer Erd-Wärmepumpe die wenig am Fläche benötigt kann man in der Tiefe oder auch in der Fläche Heizwärme erzeugen. Ideal dafür eignet sich ein Erdwärmesystem der Firma Bartl. Mit einem Energiezaun kann man mehrere Fliegen mit einer Klappe schlagen, so kann man den Energiezaun der in der Erde eingegraben wird als Zaun und Sichtschutz nutzen, die daraus erzeugte Energie wird von der Sonne aber auch über die Erdwärme erzeugt. Solche Systeme eignen sich ideal in Verbindung mit einer Photovoltaikanlage. Die Firma ikratos bietet auf der Consumenta Nürnberg 2015 die Möglichkeit solche Anlagen vorzustellen. Erd-Wärmepumpen eignen
Internationale Energieagentur untergräbt Potenziale von Erneuerbaren Energien weltweit Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen 1. Oktober 2015 Eine Studie der Energy Watch Group und der Lappeenranta University of Technology zeigt, dass die Internationale Energieagentur die Möglichkeiten von Solar- und Windkraft im letzten Jahrzehnt kontinuierlich untergraben hat. (WK-intern) - Die Energy Watch Group macht die Internationale Energieagentur (IEA) dafür verantwortlich, die Potenziale von Erneuerbaren Energien weltweit kontinuierlich unterschätzt und konventionellen Energiequellen in nicht nachvollziehbarer Weise Bedeutung beigemessen zu haben. Die am 22. September veröffentlichte Studie der Energy Watch Group und Lappeenranta University of Technology ist zu dem Ergebnis gekommen, dass die Internationale Energieagentur in ihrem jährlichen World Energy Outlook (WEO) in den Jahren zwischen 1994 und 2014 regelmäßig irreführende Prognosen
SMA,Weltmarktführer bei Photovoltaik-Wechselrichtern hebt Prognose an Mitteilungen Solarenergie 29. September 2015 Vorstand der SMA Solar Technology AG hebt Umsatz- und Ergebnisprognose für 2015 erneut an (WK-intern) - Vor dem Hintergrund des weiterhin sehr positiven Geschäftsverlaufs, erfolgreicher neuer Produkteinführungen sowie der nachhaltigen Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit hebt der Vorstand der SMA Solar Technology AG (SMA/FWB: S92) die Umsatz- und Ergebnisprognose für das laufende Geschäftsjahr erneut an. Die neue Prognose sieht einen Umsatz von 850 Mio. Euro bis 900 Mio. Euro (vormals: 800 Mio. Euro bis 850 Mio. Euro) und ein operatives Ergebnis (EBIT) von 0 Mio. Euro bis 10 Mio. Euro vor (vormals: –25 Mio. Euro bis 0 Mio. Euro). „SMA hat innerhalb kürzester Zeit