EPEX SPOT / EEX Power Derivatives: Strom-Handelsergebnisse im März Mitteilungen News allgemein Sachsen 4. April 20124. April 2012 Paris, Leipzig - Im März 2012 wurde an den Strom-Spotmärkten der EPEX SPOT ein Handelsvolumen von 28,4 TWh umgesetzt (März 2011: 26,5 TWh). Das Handelsvolumen am Strom-Terminmarkt der EEX Power Derivatives belief sich im Monat März auf 81,1 TWh (März 2011: 162,7 TWh). Auf den Handel an der Day-Ahead Auktion der EPEX SPOT entfielen insgesamt 27 091 194 MWh (März 2011: 25 126 203 MWh) die sich wie folgt aufteilen: Deutschland 1.164.675 MWh (Vorjahresmonat 1.186.868 MWh) Frankreich 171.697 MWh (Vorjahresmonat 172.471 MWh) Elf Prozent des gesamten Intraday-Volumens entfielen auf grenzüberschreitendeHandelsgeschäfte. Das Volumen im Strom-Terminhandel der EEX Power Derivatives belief sich im März auf 81,1 TWh (Vorjahresmonat:
Österreich/Uni Graz – Kunststoff aus der Natur Forschungs-Mitteilungen Kooperationen Veranstaltungen 4. April 20123. April 2012 Kunststoff aus der Natur: ChemikerInnen der Uni Graz machen mit Enzymen Plastikbausteine Die Voraussetzung für die Herstellung kostengünstiger Plastikmaterialien haben Forschungen am Institut für Chemie der Karl-Franzens-Universität Graz geschaffen. Ao.Univ.-Prof. Dr. Wolfgang Kroutil und sein Team fanden heraus, wie man Enzyme aus der Natur dazu bringt, Kunststoffbausteine für Polyamide herzustellen. Die Enzyme, natürliche Eiweiße, sind die Biokatalysatoren, die chemische Reaktionen beschleunigen und dadurch höchst effizient „arbeiten“. Die Entdeckung wurde zusammen mit einem industriellen Partner patentiert und zielt darauf ab, hoch beanspruchbare Kunststoffe zur Erzeugung von Snowboards, Segelschiffen oder Flügeln von Windkraftwerken bereitzustellen. Diese und andere bahnbrechende Forschungsergebnisse aus dem Bereich der Biokatalyse werden von
Biotreibstoffe stehen nicht in Konkurrenz zur Lebensmittelproduktion Erneuerbare & Ökologie Solarenergie 18. März 2012 E10-Einführung als Gebot der Stunde „Ein Ende der Erdölpreis-Hausse ist nicht in Sicht. Durchschnittliche 111 US-Dollar kostete im Vorjahr das Barrel der Rohöl-Marke Brent – ein Rekordwert. Kurzfristig könnte sich der Preis laut Analysten auf 150 bis 200 US-Dollar erhöhen. Grund dafür sei die instabile Lage in den Lieferregionen. Die Top-3 Rohöllieferanten 2010 waren Libyen, der Irak und Kasachstan. Hinzu kommen die Streitigkeiten mit dem Iran, der droht, die Straße von Hormus zu blockieren“, beschreibt Horst Jauschnegg, Vorsitzender des Österreichischen Biomasse-Verbandes, die Lage auf den Treibstoffmärkten. „Die Nutzung von Biotreibstoffen aus heimischer Produktion würde hingegen diese Rohöl-Importab-hängigkeit sofort reduzieren, die Umwelt und auch
Österreich-VCÖ: 20 Milliarden Euro sind bis zum Jahr 2020 im Straßenverkehr einzusparen News allgemein 10. Februar 2012 Bis zum Jahr 2020 können umweltschädliche und sozial kontraproduktive Subventionen sowie überdimensionierte Straßenbauprojekte im Umfang von 20 Milliarden Euro eingespart werden, betont der VCÖ. Die Budgetkonsolidierung ist als Chance zu nutzen, den Klimaschutzzielen Österreichs näher zu kommen und die krisenanfällige Erdölabhängigkeit des Verkehrs zu verringern. „Die Schuldenberge sind vor allem dort abzutragen, wo mit viel Steuergeld umweltschädliches Verhalten subventioniert wird. Es ist wichtig, den zukünftigen Generationen keine Schuldenberge, sondern eine intakte und saubere Umwelt zu hinterlassen. Die Regierung hat es in der Hand, ein Sparpaket zu schnüren, das den zukünftigen Generationen gegenüber gerecht ist und in seiner Gesamtheit sozial und ökologisch verträglich
Die WEB Windenergie AG sucht nach qualifizierten MitarbeiterInnen im Bereich der erneuerbarer Energien Erneuerbare & Ökologie 4. Februar 20123. Februar 2012 Die WEB Windenergie AG projektiert und betreibt Kraftwerke auf Basis erneuerbarer Energien, mit besonderem Schwerpunkt auf Windkraft. Seit über zehn Jahren nützt die WEB die unerschöpfliche natürliche Kraft von Wind, Wasser und Sonne und produziert daraus wertvollen Ökostrom. Die 153 Kraftwerke haben eine Gesamtleistung von 239 MW. Neben Österreich ist die WEB auch in Deutschland, Frankreich, Italien, Tschechien und Kanada tätig. Als dynamisch wachsendes Unternehmen ist die WEB stets auf der Suche nach qualifizierten MitarbeiterInnen. Aktuell suchen die WEB eine durchsetzungsstarke Persönlichkeit als ENTWICKLER/IN KAUFMÄNNISCHER IT-SYSTEME Hauptaufgaben: Entwicklung und Betreuung von Controlling- und Planungssystemen auf Basis von MS-SQL-Server in Zusammenarbeit mit dem Fachbereich Finanzen Aufbau eines
Anti-Atomgipfel: Einigung auf weiteren Verhandlungstermin Erneuerbare & Ökologie Ökologie 17. Januar 201216. Oktober 2012 Rechtliche Fragen zum Atomstrom-Importverbot nach Österreich werden überprüft. (Wien, 16. Jänner 2012) - Beim heutigen Anti-Atomgipfel hat sich die Regierungsspitze mit Vertretern der Energiewirtschaft, GLOBAL 2000 und Greenpeace auf einen weiteren Verhandlungstermin geeinigt. Die EU-rechtlichen Aspekte eines Atomstrom-Importverbots sollen nun erneut überprüft werden. Noch vor dem 11. März 2012 - dem ersten Jahrestag der Katastrophe von Fukushima – soll eine Einigung herbeigeführt werden. „Wir hätten uns natürlich von dem Gipfel erwartet, dass ein Atomstromimportverbot beschlossen wird. Denn die Zeit drängt und es ist wichtig, Staaten wie Tschechien oder der Slowakei, die Ausbaupläne für Atomkraftwerke zu Exportzwecken verfolgen, klar zu signalisieren, dass
Erste Golf Blue-e-Motion stromern durch Österreich E-Mobilität Erneuerbare & Ökologie 12. Januar 2012 Fünfzehn Fahrzeuge im Rahmen der Vienna Autoshow übergeben Wien / Wolfsburg - Gestern gings los: Volkswagen startete die erste internationale Erprobungsflotte des Golf Blue-e-Motion in Österreich und übergibt fünfzehn Fahrzeuge an Kunden. Dr. Rudolf Krebs, Generalbevollmächtigter des Volkswagen Konzerns für Elektro-Traktion: „In Österreich fokussieren wir uns auf die Absicherung weiterer technischer Aspekte wie z. B. verschiedener klimatischer und topografischer Bedingungen, die einen starken Einfluss auf das Batteriemanagement und die Reichweite der Fahrzeuge haben. Darüber hinaus untersuchen wir Kundenanforderungen und Mobilitätsverhalten internationaler Zielgruppen.“ Lesen Sie mehr auf oekonews.at Hier noch Angaben über die Volkswagen Studie: Golf blue-e-motion/ Quelle: VW Fahrtermin im Rahmen des Workshops Elektromobilität Emissionsfrei fahrender
WEB Windenergie AG schafft neuen Produktionsrekord Windenergie Wirtschaft 12. Januar 2012 Internationale Standortverteilung ermöglichte fast 100 % der Planerträge. Das Kalenderjahr 2011 wird als unterdurchschnittliches Windjahr in Österreichs Statistiken festgehalten werden, besonders die östliche Region des Landes war davon betroffen. Doch ihre internationale Ausrichtung ermöglichte es der W.E.B, in diesem meteorologisch schwierigen Jahr die geplanten Stromerlöse zu 98 % zu erreichen. Zusätzlich konnte mit einer Gesamtproduktion von 474.387 Megawattstunden (MWh) ein neuer Jahresproduktionsrekord erzielt werden (2010: 444.367 MWh). Das erfreuliche Ergebnis resultiert neben der internationalen Streuung der W.E.B-Standorte auch aus den zusätzlichen Kraftwerkskapazitäten sowie aus der hervorragenden Verfügbarkeit der Anlagen. Standortverteilung als strategischer Vorteil der W.E.B In Österreich fielen die Erträge in der Branche aufgrund
Greenpeace und GLOBAL 2000 fordern gesetzliches Aus für Atomstrom-Importe Mitteilungen 10. Januar 2012 Atomstrom-Check: Immer noch 4 Prozent Atomstrom-Anteil in Österreich. (Wien, 10. Jänner 2012) Immer mehr österreichische Energieversorger steigen aus dem Geschäft mit Atomstrom aus. Das zeigen die heute von Greenpeace und GLOBAL 2000 präsentierten Ergebnisse ihres aktuellen Atomstrom-Checks. Damit ist der Anteil an Atomstrom bei den neun Landes-Energieversorgern und dem Verbund, der im Jahr 2010 noch bei 7 Prozent lag, um 43 Prozent auf aktuell 4 Prozent gesunken. Das bedeutet jedoch, dass noch immer eine Strommenge importiert wird, die der Jahresproduktion des Atomkraftwerks Krško entspricht. Lediglich der Verbund-Konzern und die Kärntner Kelag stellen sich dem erfreulichen Anti-Atomstrom-Kurs der heimischen Stromanbieter noch entgegen.
Fukushima zeigt: Hochrisikoreaktoren abschalten – Atomstrom darf nicht mehr gefördert werden News allgemein 17. Dezember 2011 Österreich finanziert durch Import von Atomstrom alle zehn Jahre ein neues AKW (Wien, 17. Dezember 2011) - Die österreichische Umweltschutzorganisation GLOBAL 2000 warnt vor der Bedrohung, die permanent von Atomkraftwerken ausgeht: „Nach unseren Analysen sind von den 134 noch laufenden AKWs in der EU 39 über dreißig Jahre alt, sieben liegen in hochgradig erdbebengefährdeten Regionen, drei sind baugleich mit Fukushima-1. Zwölf Reaktoren haben überhaupt kein Containment – wenn es zu einer Kernschmelze wie in Fukushima kommt, landet die radioaktive Lava sofort außerhalb der Schutzhülle. Eine gewaltige Dampfexplosion würde sofort radioaktiven Brennstoff weiträumig verteilen“, sagt Reinhard Uhrig, Atomexperte von GLOBAL 2000: „Auch
Ökostrombericht macht Beitrag der Kleinwasserkraft deutlich Erneuerbare & Ökologie 14. Dezember 201117. Oktober 2012 Utl.: Kleinwasserkrafttarife auf Basis des neuen Ökostromgesetzes müssen an europäisches Niveau angepasst werden Anlässlich der Präsentation des Ökostromberichts 2010 meint DI Martina Prechtl, Geschäfts-führerin von Kleinwasserkraft Österreich: „Die Stromproduktion aus Kleinwasserkraftanlagen wurde in den letzten Jahren kontinuierlich gesteigert, so auch im letzten Jahr. Das werten wir als durchaus positiv. Dennoch wird durch den Bericht auch bestätigt, dass eine Wahlmöglichkeit zwischen Tarifförderung und Investitionsförderung für kleine Anlagen und Revitalisierungen dringend erforderlich ist. Wir sind sehr froh, dass Minister Mitterlehner im Zuge der Ökostromgesetznovelle dieser Forderung gefolgt ist und somit ein deutlich positives Signal in Richtung Ausbau und Revitalisierung von Kleinwasserkraft gegeben hat.“ Prechtl
Österreich kann seinen Energiebedarf vollständig aus erneuerbare Energie decken Erneuerbare & Ökologie 13. Dezember 2011 Sitzung zu erneuerbarer Energie in Parndorf. Mehr Energie aus Sonne, Wind, Wasserkraft und Biomasse - das ist das erklärte Ziel des Dachverbandes Erneuerbare Energie Österreich. Dieser Vorstand wird von einem Beirat unterstützt, dessen Vorsitzender Hans Niessl ist. Die erste Sitzung fand in Parndorf statt. Österreich kann seinen Energiebedarf vollständig aus erneuerbare Energie decken. Das Land wäre dann unabhängig von Öl- und Gasimporten. Was heute noch graue Theorie ist, soll langfristig Realität werden. Bewusstsein für erneuerbare Energie schaffen ... Lesen Sie mehr auf der Internetseite: Burgenland.orf.at