Strompreise sinken wegen dramatisch steigendem Windstromanteil Erneuerbare & Ökologie Finanzierungen Offshore Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 1. April 2026 Werbung Windstrom in Deutschland legt im ersten Quartal 2026 um 27 Prozent zu - Strompreise sinken (WK-intern) - Die Windenergie hat in Deutschland zu Jahresbeginn 2026 kräftig zugelegt: Im ersten Quartal stieg die Stromerzeugung aus Windkraftanlagen gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 27,4 Prozent auf 42,8 Milliarden Kilowattstunden (kWh) (Q1 2025: 33,6 Milliarden kWh). Das zeigt eine aktuelle Auswertung von Daten der europäischen Netzbetreiber (ENTSO-E) durch das Internationale Wirtschaftsforum Regenerative Energien (IWR). Sowohl an Land als auch auf See verzeichnete die Windstromproduktion kräftige Zuwächse. Onshore-Anlagen steigerten ihre Einspeisung um 23,1 Prozent auf 33,1 Milliarden kWh (Q1 2025: 26,9 Milliarden kWh). Noch dynamischer entwickelte sich die Offshore-Windenergie: Hier kletterte