ENERTRAG und W.E.B perfektionieren technische Betriebsführung von Windenergieanlagen Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 19. September 2019 Gemeinsamer Erfindergeist perfektioniert die technische Betriebsführung von Windenergieanlagen ENERTRAG und W.E.B haben eine Methode zur automatischen Ereigniserfassung in der technischen Betriebsführung entwickelt und patentiert Drastische Reduzierung des Protokollierungsaufwands Effizienzsteigerung in der Betriebsführung (WK-intern) - Störungen im Betrieb von Erneuerbaren Anlagen, wie z.B. Netzableitungsprobleme, Behördenauflagen oder Netzengpässe, führen meist zu Leistungsreduktionen oder gar Stillständen, die wiederum Ertragsausfälle nach sich ziehen können. In der technischen Betriebsführung werden diese Ereignisse oder Ausfälle und eventuelle Folgeschäden per Hand protokolliert. Und genau hier liegt die Schwachstelle: Die manuelle Protokollierung ist zeitintensiv, da die Betriebsführungssoftware die Aufzeichnung von Ereignissen bislang lediglich unterstützte und noch keine Automatisierung existierte. Beispielsweise müssen die exakten Start-
50Hertz hält Kosten zur Beseitigung von Netzengpässen im Griff Erneuerbare & Ökologie Offshore Produkte Solarenergie Technik Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 18. Juli 2019 DEUTLICH MEHR WIND- UND SOLARSTROM IN OSTDEUTSCHLAND ERZEUGT (WK-intern) - Aus Wind und Sonne ist im 50Hertz-Netzgebiet im ersten Halbjahr 2019 mehr Strom erzeugt worden als im Vorjahreszeitraum. Nach ersten vorläufigen Berechnungen von 50Hertz wurden in den ostdeutschen Flächenländern, Berlin und Hamburg in den ersten sechs Monaten des Jahres 21.591 Gigawattstunden (GWh) Windstrom erzeugt. Im ersten Halbjahr 2018 waren es nur 16.562 GWh. Die Photovoltaik-Erzeugung belief sich im ersten Halbjahr 2019 auf 6.045 GWh – hier wurde ein Zuwachs knapp 170 GWh verzeichnet. Nach einer ersten Einschätzung von 50Hertz trugen vor allem ein generell höheres Windaufkommen sowie die Offshore-Windkraft mit weiteren Anlagen zu dem
15 % weniger Abregelungen von Strom aus Erneuerbaren Energien in 2018 Behörden-Mitteilungen Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 15. Mai 201915. Mai 2019 Der Netzausbau wirkt - Weiterer Rückgang ist mittelfristig zu erwarten (WK-intern) - Aufgrund von Überlastungen im Stromleitungsnetz wurden 2018 in Schleswig-Holstein 2.524 Gigawattstunden Strom aus Erneuerbaren Energien an Land abgeregelt. Dies waren 15 Prozent weniger als im Vorjahr 2017. Hinzu kamen 2018 336 GWh Abregelung von Wind Offshore mit Netzanbindung in Schleswig-Holstein. Dies zeigen aktuell von der Bundesnetzagentur veröffentlichte, auf Angaben der Netzbetreiber basierende Daten. Die Abregelungen entsprechen rund 11 Prozent der Stromerzeugung aus Erneuerbaren Energien (EE) in Schleswig-Holstein. Dazu sagt Energiewendeminister Albrecht "Der Netzausbau wirkt. 15 Prozent weniger Abregelungen sind eine schöne Bestätigung für die geleistete Arbeit beim Netzausbau. Wir dürfen uns darauf
Software-Forschungsprojekt gestattet optimale Planung der deutschen Netz- und Speicherinfrastruktur Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Kooperationen Technik 8. Mai 2019 Offener Daten- und Softwarepool benennt Ausbaubedarf für die Energiewende (WK-intern) - Forschungsprojekt "open_eGo" ermöglicht volkswirtschaftlich optimale Planung der deutschen Netz- und Speicherinfrastruktur Die vom DLR und seinen Projektpartnern entwickelte Software steht allen Akteuren der Energiewirtschaft zur freien Nutzung zur Verfügung. In dem Softwarepool wurden erstmals in dieser Detailtiefe Datensätze zur geografischen Ausbreitung der einzelnen Netzebenen gesammelt und zusammengefügt. Ersten Berechnungen nach könnten sich zentrale Stromtrassen von Nord nach Süd positiv auf die volkswirtschaftlichen Gesamtkosten auswirken. Will Deutschland seine im Klimaschutzplan 2050 gesteckten Ziele erreichen, muss die Umgestaltung unserer Stromversorgung, insbesondere der Ausbau der Netz- und Speicher-Infrastruktur, konsequent vorangetrieben werden. Damit sich künftige Energiesysteme besser nach
Forschungsprojekt Ladeinfrastruktur 2.0 der Fraunhofer IEE sorgt für die Elektromobilitätsstruktur E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen 2. April 2019 Fraunhofer IEE und Forschungspartner rüsten Stromnetzbetreiber für die Elektromobilität (WK-intern) - Längst nicht alle Verteilernetze in Deutschland sind darauf ausgelegt, eine größere Zahl von Elektroautos gleichzeitig zu laden. Vielerorts muss daher in den nächsten Jahren investiert werden, in neue Leitungen genauso wie in Instrumente zur Steuerung der Ladevorgänge. Im Projekt »Ladeinfrastruktur 2.0« untersuchen Forschungsinstitute, Netzbetreiber, Energieversorger, Autohersteller und -zulieferer jetzt, wie sich die Netze auf volkswirtschaftlich sinnvollste Weise für die Elektromobilität rüsten lassen. Das Forschungsprojekt wird vom Fraunhofer IEE koordiniert. Gefördert wird das Vorhaben mit einer Laufzeit von vier Jahren vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie. In welchen Fällen ist ein Netzausbau die beste Lösung? Unter
Die geplanten Änderungen im EnWG müssen im Einklang mit dem EU-Energiepaket verabschiedet werden Erneuerbare & Ökologie Technik 20. Februar 2019 NABEG 2.0: Transparenzanforderungen im Redispatch verbessern (WK-intern) - „Wir begrüßen den Entwurf eines Gesetzes zur Beschleunigung des Energieleitungsausbaus im Grundsatz“, - betont Martin Grundmann als Sachverständiger anlässlich der Anhörung im Bundestag. „Der beschleunigte Ausbau der Stromnetze auf allen Spannungsebenen ist unverzichtbar – aber eben nicht die einzige Option, den Strom aus erneuerbaren Energien nutzbar zu machen.“ Husum/Berlin. „Die geplanten Änderungen im EnWG müssen im Einklang mit dem jetzt vorgelegten EU-Energiepaket verabschiedet werden“, erklärt Dr. Martin Grundmann, Geschäftsführer der Erneuerbaren-Unternehmensgruppe ARGE Netz GmbH & Co. KG. Ab 2020 gelten EU-weit einheitliche Regeln für Netzengpässe. „Die Spielräume für ein nationales Redispatchsystem sind daher deutlich begrenzt“,
Auf der Mittel- und Niederspannungsebene des Stromnetzes nehmen die technischen und ökonomischen Anforderungen zu Fotogalerien 6. Dezember 2018 Neue Konzepte für Smart Grids auf den unteren Spannungsebenen (WK-intern) - Lokale Stromnetze mit höherer Flexibilität Auf der Mittel- und Niederspannungsebene des Stromnetzes nehmen die technischen und ökonomischen Anforderungen zu: Das künftige Netz muss flexibler sein, eine verbesserte Kommunikation zwischen Erzeugern und Verbrauchern ermöglichen und Stabilität garantieren. Insbesondere eine dezentrale Einspeisung muss möglich sein. Das BINE-Projektinfo „Flexible lokale Stromnetze“ (15/2018) stellt dazu innovative Konzepte und Betriebsmittel vor. Schwerpunkte der Untersuchungen waren besonders die Planung, der Betrieb und die Instandhaltung zukünftiger Verteilnetze. Die Arbeiten sind Teil des großen Forschungsvorhabens „Smart Area Aachen“. Die künftige Stromerzeugung wird weitgehend dezentral sein und in immer stärkerem Maße von
Anteil der Erneuerbaren Energieträger am Stromverbrauch betrug 36 % im Jahr 2017 Behörden-Mitteilungen Erneuerbare & Ökologie Verbraucherberatung 28. November 2018 Monitoringbericht 2018 der Bundesnetzagentur und des Bundeskartellamtes (WK-intern) - Präsident Homann: „Installierte Kapazität der erneuerbaren erstmals höher als die der konventionellen Energieträger“ Präsident Mundt: „Wettbewerb auf den Energiemärkten weiterhin auf gutem Wege“ Die Bundesnetzagentur und das Bundeskartellamt haben heute ihren gemeinsamen jährlichen Monitoringbericht über die Entwicklungen auf den deutschen Elektrizitäts- und Gasmärkten veröffentlicht. Stromerzeugung und Großhandelsmärkte weiter im Wandel „Der Ausbau der Erneuerbaren geht weiter. 2017 war erstmals mehr Erzeugungsleistung aus erneuerbaren als aus konventionellen Energieträgern installiert. Auch der Anteil der erneuerbaren Stromerzeugung steigt weiter. Ihr Anteil am Stromverbrauch betrug 36 Prozent im Jahr 2017“, sagt Jochen Homann, Präsident der Bundesnetzagentur. Insgesamt stieg die in Deutschland
ENKO-Plattform macht mehr regenerativen Strom Ökologie Technik 1. November 20181. November 2018 ENKO-Plattform beweist technische Machbarkeit (WK-intern) - Digitale Plattform ermöglicht durch Flexibilität und verbesserte Prognosefähigkeit mehr Grünstrom-Verbrauch vor Ort und reduziert dabei Netzengpässe und Einspeisemanagement. Die ENKO-Plattform macht mehr regenerativen Strom dort nutzbar, wo er erzeugt wird, und verringert damit die immer wieder auftretenden Netzengpässe sowie das Einspeisemanagement (ENKO = Energie intelligent koordinieren). Kernbestandteil ist dabei die Synchronisation zwischen lokal erzeugten Erneuerbaren Energien mit den Verbrauchern vor Ort. Das von ARGE Netz und Schleswig-Holstein Netz (SH Netz) entwickelte Konzept ermöglicht zudem mehr Sektorenkopplung, also die Umwandlung von regenerativem Strom in Gas, Mobilität oder Wärme. „Um die Energiewende zum Erfolg zu bringen, müssen und werden wir
Stromspeicher statt Netzausbau? – Studie der HU zeigt, wie Speicher und Netze zusammenwirken Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Techniken-Windkraft Windenergie 30. Oktober 201830. Oktober 2018 Erstmals untersucht eine wissenschaftliche Studie systematisch das Potenzial von Stromspeichern, Engpässe im Stromnetz abzumildern oder gar zu verhindern. (WK-intern) - Diese werden häufig als Argument gegen einen beschleunigten Ausbau von erneuerbaren Energien, wie er für einen vollständigen und schnellen Ausstieg aus Atom- und Kohlestrom benötigt wird, ins Feld geführt. Die Studie Electricity storage and transmission: Complements or substitutes? ist in Energy Economics, der führenden internationalen Fachzeitschrift zu ökonomischen Fragen im Energiebereich, erschienen. Nachdem bisher weitgehend angenommen wurde, dass eine zusätzliche Speichernutzung die Stromnetze entlasten würde, definiert die Studie nun erstmals typische Situationen, in denen dies der Fall ist. Weiterhin zeigen die Wissenschaftlerin Anna
Untersteller: Sie müsse die Weichen stellen für mehr Windkraft im Süden und Südwesten Deutschlands Behörden-Mitteilungen Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 17. Oktober 2018 Umweltminister Franz Untersteller hat an die Große Koalition in Berlin appelliert, den Ausbau der erneuerbaren Energien voranzubringen. (WK-intern) - Baden-Württembergs Umweltminister Franz Untersteller appelliert an die Große Koalition in Berlin den Beschluss, die erneuerbaren Energien stärker als bislang geplant auszubauen, jetzt zügig umzusetzen. „Ich mache mir große Sorgen, dass der eigentlich gute Beschluss jetzt im parteipolitischen Klein-Klein der Koalition zerredet werden könnte“, sagte Untersteller. Er nahm damit Bezug auf eine Äußerung des CDU-Bundestagsabgeordneten Joachim Pfeiffer gegenüber der Deutschen Presse Agentur. Er hatte den beschleunigten Ausbau der Windkraft an Bedingungen geknüpft, etwa an den Ausbau der Übertragungsnetze, um Netzengpässe aufzulösen. Erhebliche Schieflage bei
Kampagne: EWE begrüßt Initiative Windretter Finanzierungen Offshore Produkte Techniken-Windkraft Veranstaltungen Windenergie Windparks Wirtschaft 12. Oktober 2018 Auch EWE unterstützt – neben anderen namhaften Unternehmen – die Kampagne Windretter www.windretter.info. (WK-intern) - Die Kampagne macht darauf aufmerksam, dass aufgrund von Netzengpässen regenerative Erzeugungsanlagen häufig abgeregelt werden und derzeit eine Definition und damit ein seiner Rolle entsprechender gesetzlicher Rahmen für Energie- beziehungsweise Stromspeicher fehlt. Die fehlende energiewirtschaftliche Einordnung von Energiespeichern hat zur Folge, dass diese als Letztverbraucher von Energie eingestuft werden. Die Betreiber sind deshalb grundsätzlich zur Zahlung aller Letztverbraucherabgaben wie Netzentgelt, EEG-Umlage und Stromsteuer verpflichtet. Das bedeutet zum Beispiel: Ein Stromspeicher, wie ihn EWE mit seinem Projekt brine4power plant, nähme überschüssigen Strom auf, der ohne den Speicher gar nicht produziert würde,