Ökologische Trassenpflege unter Freileitungen hilft der Natur News allgemein Ökologie Technik Veranstaltungen 8. September 20178. September 2017 Werbung Pressegespräch und Exkursion im Binger Wald: (WK-intern) - Deutsche Umwelthilfe stellt gemeinsam mit Staatssekretär Thomas Griese, dem Bundesamt für Naturschutz und Netzbetreibern einen neuen Leitfaden zum naturverträglichen Trassenmanagement vor. Die Deutsche Umwelthilfe (DUH) lädt gemeinsam mit dem Ministerium für Umwelt, Energie, Ernährung und Forsten des Landes Rheinland-Pfalz, dem Bundesamt für Naturschutz sowie den Netzbetreibern Amprion GmbH und Westnetz GmbH zu einem Pressegespräch am 12.9.2017 mit einer anschließenden Besichtigung von Freileitungstrassen im Binger Wald ein. Rund 35.000 km Stromleitungen ziehen sich durch Deutschland. Aus Sicherheitsgründen müssen die Freileitungstrassen von Gehölzen freigehalten werden. Die auch heute noch verbreitete Praxis, leitungsgefährdende Vegetation großflächig zu beseitigen, hinterlässt
Diskriminierung beim Smart Meter Rollout in vollem Gange – Bundesnetzagentur gefragt Technik Verbraucherberatung 7. September 20177. September 2017 Werbung Problem für Stromlieferanten und Verbraucher (WK-intern) - Der bevorstehende Rollout von Smart Metern macht neue Regelungen für die Beziehung zwischen Stromkunden, Messstellenbetreibern und Lieferanten notwendig. Aus Sicht des Bundesverbandes Neue Energiewirtschaft (bne) können diese nur in einem transparenten Prozess gefunden werden. „Aktuell werden Stromlieferanten von Netzbetreiberseite zur Unterzeichnung eines inakzeptablen und juristisch mangelhaften Vertrags gedrängt. Für Stromkunden droht hier ein Chaos, da sie bei Nichtunterzeichnung des Vertrages durch den Stromlieferanten befürchten müssen, mit zusätzlichen Geldforderungen durch die Netzbetreiber belangt zu werden“, sagt bne-Geschäftsführer Robert Busch. Zum Hintergrund: Nach derzeitigem Stand wird ab dem kommenden Jahr der Rollout intelligenter Messsysteme beginnen, wie ihn die Bundesregierung
ENERTRAG mit WindStrom-Studie zu Mehrerlösen pro Anlage auf der Husum Wind Husum Windmessen Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 7. September 2017 Werbung ENERTRAG WindStrom-Studie zu Mehrerlösen durch Spitzabrechnung (WK-intern) - Einspeisemanagement-Maßnahmen durch die Netzbetreiber nehmen stetig zu. Damit wird die Frage der Abrechnung der Entschädigungsansprüche für immer mehr Betreiber relevant. Pauschal- oder Spitzabrechnungsverfahren - es lohnt sich, hier genauer hinzuschauen. Eine Studie von ENERTRAG WindStrom hat kürzlich ergeben, dass jährlich 71.650 Euro Mehrerlöse pro Anlage durch intelligente Spitzabrechnung möglich sind. Dies wurde als Durchschnittswert im Rahmen einer zweijährigen Betrachtung von rund 500 Anlagen ermittelt. „Selbst wenn ein Betreiber seine EinsMan-bedingten Erlösausfälle bereits nach dem Pauschalverfahren abrechnet, sind mit einer Umstellung auf das ENERTRAG Spitzabrechnungsverfahren durchschnittlich 26.846 Euro mehr je Windenergieanlage möglich – ein stolzes Sümmchen“, so
DGS AG PVplug bittet um Unterstützung bei ihrer Arbeit für ein sozialeres regenerativeres Energiesystem Dezentrale Energien News allgemein Solarenergie Verbraucherberatung 18. August 2017 Werbung Neue Norm gegen Stecker-Solar-Geräte: Einspruch bis 23.08. möglich (WK-intern) - Jedoch versuchen die Netzbetreiber die laufenden Normungsverfahren zu umgehen und neue Hürden für steckbare Solar-Geräte aufzubauen. Jetzt haben wir die Chance zum Widerspruch! Hintergrund: Die Netzbetreiber im VDE (FNN) haben eine neue VDE-AR-N 4105 (Technische Mindestanforderungen für Anschluss und Parallelbetrieb von Erzeugungsanlagen am Niederspannungsnetz) veröffentlicht und darin Regeln für den Anschluss von Erzeugungsanlagen mit Energieeinspeisesteckverbinder (Kapitel 5.5.3) aufgenommen. Diese Regeln bauen wiederum unnötige Hürden auf, berücksichtigen nicht den laufenden Normungsprozess bei der DKE und widersprechen teilweise den Grundsätzen der Normung. Jetzt ist Ihre Mithilfe gefragt: Legen Sie am besten sofort Widerspruch ein! Die
Trassenkorridore für die Gleichstromverbindung A-Nord zwischen Nordsee und Rheinland vorgestellt Offshore Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 4. August 2017 Werbung Amprion stellt Trassenkorridore für A-Nord vor (WK-intern) - Der Dortmunder Übertragungsnetzbetreiber Amprion hat heute mögliche Trassenkorridore für die Gleichstromverbindung A-Nord zwischen Emden an der Nordsee und Osterath im Rheinland vorgestellt. Die Korridore geben eine erste Richtung vor, wie der Verlauf der mehr als 300 Kilometer langen Erdkabeltrasse aussehen kann. Damit startet Amprion nun in einen weitreichenden Bürgerdialog, der die Planung des Netzbetreibers weiter konkretisiert. Derzeit plant Amprion die möglichen Korridore für die Erdkabeltrasse vorbei am dicht besiedelten Ruhrgebiet. Einige Varianten verlaufen im westlichen Münsterland und im Bereich des Niederrheins, um A-Nord schließlich am Netzverknüpfungspunkt Osterath bei Düsseldorf mit dem Projekt Ultranet zu verbinden.
IHK Cottbus erstmals mit Fachforum auf Brandenburger Energietag Erneuerbare & Ökologie Veranstaltungen 4. August 2017 Werbung Die Industrie- und Handelskammer (IHK) Cottbus tritt beim Brandenburger Energietag am 4. September 2017 erstmals mit einem eigenen Fachforum auf. Unter dem Motto „Flexible Verbraucher, flexible Kraftwerke und Stromnetze“ wird dabei über neue Wege zur Erzeugung und Verbrauchssteuerung von Energie diskutiert. (WK-intern) - Das Fachforum beginnt um 15:30 Uhr an der BTU Cottbus-Senftenberg (Zentrales Hörsaalgebäude, Konrad-Wachsmann-Allee 3, 03046 Cottbus). Thema des Forums ist, welche konkreten Chancen für neue Geschäfte sich durch die Energiewende für Unternehmen ergeben können. Eine Voraussetzung dafür ist, dass sich Verbraucher und Erzeuger flexibler aufstellen. Welche Flexibilitätspotenziale möglich und notwendig sind, stellen das Unternehmen LEAG und der brandenburgische Netzbetreiber 50Hertz
Einheitliche Anschlussregeln für das Höchstspannungsnetz Offshore Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 31. Juli 201731. Juli 2017 Werbung VDE|FNN fördert die Integration Erneuerbarer Energien durch einheitliche Anschlussregeln für das Höchstspannungsnetz (WK-intern) - Neue Anforderungen an Erzeugungsanlagen am Höchstspannungsnetz verbessern Systemstabilität Weitere Hürde bei Ausgestaltung des Europäischen Network Codes "Requirements for Generators" genommen: letzte von vier Technischen Anschlussregeln veröffentlicht Änderungsvorschläge zu "Technischen Anschlussregeln Höchstspannung" (E VDE-AR-N 4130) bis 01. Oktober 2017 möglich Am Höchstspannungsnetz sind Erzeugungsanlagen wie beispielsweise große Windparks, große konventionelle Kraftwerke, Industrieparks und einige besonders große Stromverbraucher wie z.B. Aluminiumhütten sowie die Verteilnetze angeschlossen. Die bisherigen Regeln zum Netzanschluss solcher Anlagen sind über 10 Jahre alt und entsprechen nicht den Erfordernissen der Energiewende. Das Forum Netztechnik/Netzbetrieb im VDE (FNN) hat jetzt
Kommunale Photovoltaik-Freiflächenanlagen sind die Zukunft Solarenergie 27. Juni 2017 Werbung WES Green unterstützt Kommunen durch Planung und Bau von Solarparks bei der lokalen Energiewende (WK-intern) - Trier - Im Vorfeld des G20-Gipfels Anfang Juli in Hamburg ist das Thema Klimaschutz wieder in aller Munde und wird eifrig diskutiert. Auch bei vielen Kommunen steht die Nachhaltigkeit und damit die lokale Energiewende auf der Agenda. In vielen Regionen Deutschlands fällt die Wahl daher auf die Photovoltaik als Erzeugungsart der Zukunft. Viele Kommunen unterschätzen dabei ihre Möglichkeiten, wie die Experten des Projektentwicklers WES Green feststellen. Den Kommunen stellt sich zunehmend die Frage, wie zumindest eine Teilumstellung auf regenerative Energiegewinnung im kommunalen Bereich möglich ist und sich gleichzeitig
Netzbetreiber HanseWerk-Gruppe sucht engagierte Schülerinnen und Schüler für Sozialen Tag 2017 Mitteilungen Technik 26. Juni 2017 Werbung Am 13. Juli 2017 tauschen Mädchen und Jungen die Schulbank gegen einen Arbeitsplatz und verdienen so Geld für einen guten Zweck (WK-intern) - Die HanseWerk-Gruppe sucht für den Sozialen Tag am 13. Juli 2017 noch Schülerinnen und Schüler, die sich für einen guten Zweck einsetzen wollen. Die Jugendlichen arbeiten beim „Sozialen Tag“ einen Tag lang ehrenamtlich, das bedeutet, der Lohn fließt nicht in die eigene Tasche, sondern wird für Hilfsprojekte eingesetzt. Aktuell sind beim Aktionstag bundesweit bereits 580 Schulen dabei. Schüler Helfen Leben e. V. organisiert seit 1998 den jährlich stattfindenden Sozialen Tag und wird hierbei tatkräftig von der HanseWerk-Gruppe unterstützt. Die Jugendinitiative
ABB erhält Auftrag über 270 Millionen Euro für Stromverbindung zwischen England und Frankreich Technik 7. April 2017 Werbung ABB liefert HGÜ-Konverterstationen für die IFA2-Verbindung (WK-intern) - ABB hat vom englischen Netzbetreiber National Grid und dem französischen Eigentümer und Netzbetreiber Réseau de Transport d'Electricité (RTE) einen Auftrag in Höhe von rund 270 Millionen Euro für die Lieferung von HGÜ-(Hochspannungs-Gleichstrom-Übertragung)-Schlüsseltechnologie erhalten, um die Verbindung der Stromnetze Frankreichs und Englands zu unterstützen. ABB ist an diesem Verbundprojekt beteiligt, das die englischen und französischen Strommärkte weiter integriert. Mit einer Kapazität von 1.000 Megawatt erstreckt sich die Verbindung über eine Distanz von 240 Kilometern von Chilling, Hampshire, an der Südküste Englands durch den Ärmelkanal nach Tourbe in Nordfrankreich. ABB wird je eine HVDC-Light®-Konverterstation nach Frankreich und England
Thüringen soll kein Lastesel für Stromtransporte werden Erneuerbare & Ökologie Technik Verbraucherberatung 26. März 2017 Werbung Die geplante Stromtrasse durch den Westen von Thüringen war heute Thema im Landtag. (WK-intern) - „Die Planung des Netzbetreibers Tennet, eine weitere unnötige Mega-Stromtrasse durch ganz Thüringen bauen zu wollen, ist ein Skandal“, unterstreicht Steffen Harzer, Sprecher für Energiepolitik der Fraktion DIE LINKE im Thüringer Landtag. Der Abgeordnete weist darauf hin, dass durch Thüringen bereits einige Hochspannungstrassen führen. „Eine weitere nicht notwendige Stromtrasse wäre eine klare Fehlentscheidung, die Thüringen schadet: wertvolle Naturräume würden zerschnitten, die Umwelt würde weiter belastet und der Strompreis weiter steigen“, unterstreicht Harzer. Auch die Verlegung des Stromkabels unter der Erde sei keine Lösung des Problems, weil auch diese Kabeltrasse
Powerball-Systemspeicher mit integrierter 70 % und 50 % Regelung. Erneuerbare & Ökologie Technik 3. Februar 2017 Werbung Die Systemspeicher der Schweizer Powerball-Systems AG werden ab April mit integrierter 70 % und 50 % Regelung geliefert. (WK-intern) - Mit der neuen Ausstattung erleichtern die Powerball All-in-One-Geräte dem Installateur die ohnehin einfache Installation der Powerball-Systemspeicher um einen weiteren Schritt. Hintergrund: Photovoltaik-Anlagen müssen in Deutschland entweder auf 50 % ihrer Leistung begrenzt werden, wenn der Anlagenbetreiber für seinen Stromspeicher eine KfW Förderung in Anspruch nehmen möchte oder er muss ein Energiemeter installieren um die Förderbedingungen und die Vorgaben der Netzbetreiber zu erfüllen oder es wird keine Förderung in Anspruch genommen, dann kann ein Rundsteuerempfänger vom Netzbetreiber eingebaut werden. Mit der neuen Powerball Lösung entfallen diese Prozesse.