Ende des Spitzentechnologie-Standorts Windindustrie Onshore und Offshore Deutschland? Finanzierungen Offshore Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 8. Juli 2016 EEG-Reform stellt Branche vor Herausforderungen (WK-intern) - „Der Gesetzgeber stellt die erfolgreiche und absolut preiswerte Windenergie vor große Herausforderungen. Wir sehen in Ausschreibungen ein schwieriges Instrument, um den vielfältigen und dynamischen deutschen Markt weiterzuentwickeln und die Energiewende voranzubringen. Die Branche steht vor einem Strukturbruch auf Seiten der Marktakteure. Wir nehmen den neuen gesetzlichen Rahmen zur Kenntnis und werden mit diesen arbeiten“, so Hermann Albers, Präsident Bundesverband WindEnergie, nach der Verabschiedung des Gesetzes durch den Deutschen Bundestag. Ohne die grundsätzliche Kritik in Frage zu stellen, sieht der Verband am Ende eines langen Gesetzgebungsprozesses auch einige sinnvolle Elemente: Die Regelungen für die Bürgerenergie sind zwar nach
Energiebranche steht vor großen Herausforderungen Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen 1. Juli 201630. Juni 2016 Neues IT-Sicherheitsgesetz zwingt Unternehmen zum Handeln (WK-intern) - Nur Energieversorger mit funktionsfähigen Anlagen garantieren zuverlässig den sicheren Netzbetrieb – das liegt klar auf der Hand. Das so genannte IT-Sicherheitsgesetz, seit knapp einem Jahr in Kraft, stellt die Energiebranche vor immense Herausforderungen. Das Beratungshaus green4net begleitet seine Mandanten auf dem Weg zum rechtssicheren und zugleich wirtschaftlichen Energiemanagement. Frankfurt. „Mit dem neuen IT-Sicherheitsgesetz nimmt Deutschland im Kampf um Cyber-Sicherheit die Vorreiterrolle ein“, betont Oliver Skadow, CEO bei dem Frankfurter Beratungshaus green4net. Betreiber so genannter „kritischer Infrastrukturen“ müssen nicht nur für die Sicherheit ihrer Anlagen garantieren, sondern dem Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) auch
WIND-certification GmbH: Erweiterung der Akkreditierung für die Zertifizierung der elektrischen Eigenschaften Techniken-Windkraft Windenergie 30. Juni 201630. Juni 2016 Die Akkreditierung der WIND-certification GmbH nach DIN EN ISO/IEC 17065 für die Zertifizierung der elektrischen Eigenschaften von Erzeugungsanlagen, Erzeugungseinheiten und deren Komponenten wurde um folgende Richtlinien aktualisiert und erweitert: Rev. 7 der FGW TR8 „Zertifizierung der Elektrischen Eigenschaften von Erzeugungseinheiten und -anlagen am Mittel-, Hoch- und Höchstspannungsnetz“ Rev. 8 der FGW TR4 „Anforderungen an Modellierung und Validierung von Simulationsmodellen der elektrischen Eigenschaften von Erzeugungseinheiten und -anlagen“ Rev. 10 der PVVC „ Procedure for verification validation and certification of the requirements of the PO 12.3 on the response of wind farms and photovoltaic plants in the event of voltage dips” NEU:
Netzbetreiberin hat einen Anspruch auf Rückzahlung überzahlter Einspeisevergütungen nach dem EEG Solarenergie 30. Juni 201629. Juni 2016 OLG Schleswig-Holstein, Pressemitteilung vom 29.06.2016 zum Urteil 3 U 108/15 vom 21.06.2016 (WK-intern) - Eine Netzbetreiberin kann von dem Betreiber einer Photovoltaikanlage die Rückzahlung von gezahlten Einspeisevergütungen verlangen, wenn der Betreiber die Anlage nicht rechtzeitig bei der Bundesnetzagentur angemeldet hat. Dieser Rückforderungsanspruch dient allgemeinen Interessen, sodass der Anlagenbetreiber etwaige eigene Ansprüche nicht entgegensetzen kann. Das hat der 3. Zivilsenat des Schleswig-Holsteinischen Oberlandesgerichts kürzlich entschieden. Zum Sachverhalt: Die Klägerin betreibt Strom- und Gasnetze in Schleswig-Holstein. Der Beklagte unterhält auf seinem Grundstück eine Photovoltaik-Dachanlage, mit der er seit Mai 2012 Strom in das Netz der Klägerin einspeist. Auf einem von der Klägerin zuvor übersandten Formblatt
Netzbetreiber profitieren von verbesserten Hochrechnungen für Einspeiseleistung von PV-Anlagen Forschungs-Mitteilungen Technik 26. Juni 2016 Fraunhofer ISE und TransnetBW schließen Kooperation erfolgreich ab (WK-intern) - Der Ausbau des Anteils erneuerbarer Energien am Energiemix und der damit verbundene Zuwachs dezentraler Erzeugungsanlagen stellen die Netzbetreiber vor neue Herausforderungen. Sie müssen bei fluktuierender Stromerzeugung und immer komplexerer Netzinfrastruktur die Stabilität und Sicherheit der Stromversorgung gewährleisten. Präzise Prognosen, z. B. für die Einspeiseleistung von Photovoltaikanlagen ins Stromnetz, gewinnen daher für die Netzbetreiber an Bedeutung. Das Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE und TransnetBW haben gemeinsam ein Verfahren entwickelt, mit dem eine präzise Hochrechnung der Einspeiseleistung von PV-Anlagen möglich ist. Zum Netzgebiet von TransnetBW zählen 300 000 PV-Anlagen. Um deren gesamte aktuelle Einspeiseleistung hochzurechnen, greift
Wirtschaftsausschuss des Bundesrates sieht Korrekturbedarf bei Anreizregulierung Mitteilungen 24. Juni 2016 BDEW zur Reform der Anreizregulierungs-Verordnung: (WK-intern) - Bundesländer sollten dem Votum des Ausschusses folgen Im Ringen um die Reform der Anreizregulierungs-Verordnung hat der Wirtschaftsausschuss des Bundesrates in einigen wichtigen Punkten im Sinne der Branche Position bezogen. Unter anderem sollen die negativen Wirkungen, die der Systemwechsel beim so genannten Sockeleffekt auf bereits getätigte Investitionen hat, durch eine verlängerte Übergangsregelung abgemildert werden. Weiterhin soll der Zeitraum zur Erreichung der vorgegebenen Effizienzziele unverändert bleiben, statt ihn - wie von der Bundesregierung vorgeschlagen - drastisch zu verkürzen. Damit werden aus Sicht des BDEW die Nachteile der Novelle zwar nicht vollständig beseitigt, aber abgemildert. "Dies ist mit Blick
Schnittstellen für die Vernetzung der Sektoren Strom, Wärme und Mobilität zu schaffen Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 13. Juni 2016 Marktoption für abgeregelte Strommengen einführen (WK-intern) - „Angesichts der wachsenden Bedeutung der Stromerzeugung aus Erneuerbaren Energien ist es unumgänglich, Schnittstellen für die Vernetzung der Sektoren Strom, Wärme und Mobilität zu schaffen. Diese können zügig dazu beitragen, dass eine kostenneutrale Nutzung insbesondere sonst abgeregelter Strommengen möglich wird. Der Entwurf für das EEG 2016 greift hier zu kurz. Wir setzen darauf, dass sich in dem komprimierten parlamentarischen Verfahren noch Regelungen treffen lassen“, so Hermann Albers, Präsident Bundesverband WindEnergie. Bund und Länder hatten sich darauf verständig im Rahmen des Schaufenster-Projekts "Sinteg" Experimentierklauseln zu schaffen, um die Sektorkopplung zu erproben. Das Förderprogramm aus dem Bundesministerium für Wirtschaft und
Milliarden-Kosten, so zahlt der Verbraucher für eine Energiewende, die nicht passiert Offshore Techniken-Windkraft Verbraucherberatung Windenergie Windparks Wirtschaft 12. Juni 2016 So verspielt Deutschland die Energiewende (WK-news) - In der Nordsee entsteht ein Windpark für dessen riesige Strommengen der Betreiber einen Garantiepreis erhält. Dass die Energie ohne Stromnetz für Jahre ungenutzt bleibt, ist egal. Lesen Sie mehr auf http://www.n-tv.de/wirtschaft/So-verspielt-Deutschland-die-Energiewende-article17918691.html Bild: Transport zu einem Offshore-Windpark / Foto: HB
Massive wirtschaftliche Benachteiligungen durch Schaffung pauschaler Netzengpassgebiete/Netzausbauregionen Finanzierungen Offshore Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 7. Juni 2016 Netzengpässe effizienter bewirtschaften und Netzausbau beschleunigen (WK-intern) - Der Bundesverband WindEnergie sieht in der mit dem EEG 2016 vorgesehenen Schaffung pauschaler Netzengpassgebiete/Netzausbauregionen die Gefahr, dass ganze Regionen dauerhafte und massive wirtschaftliche Benachteiligungen erfahren. Zudem besteht die Sorge, dass der Netzausbau durch ein solches Instrument weiter verschleppt wird. Deshalb fordert der Verband dazu auf, Netzengpässe effizienter zu bewirtschaften und den Netzausbau zu beschleunigen. „Es macht keinen Sinn ganze Bundesländer, Regionen die große Vorleistungen beim Netzausbau erbracht haben oder Gebiete in denen in der Vergangenheit keine nennenswerte Abregelung erforderlich war, als Engpass- bzw. neuerdings Ausbauregion zu definieren. Damit entzieht man diesen Regionen wichtige Wertschöpfungspotenziale. Zusätzlich birgt ein
WIND-certification GmbH zertifiziert BHKW für das Klärwerk Bottrop Produkte Solarenergie Technik Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 3. Juni 20163. Juni 2016 Ende Mai wurde die Zertifizierung der vier Blockheizkraftwerke (BHKW) für die Kläranlage der Emschergenossenschaft am Standort Bottrop durch die Übergabe des Anlagenzertifikats von der WIND-certification GmbH abgeschlossen. (WK-intern) - Damit steht der Inbetriebnahme der vier neuen BHKW von GE Jenbacher mit einer elektrischen Nennleistung von ca. 1,2 MW pro BHKW nichts mehr im Wege. Die neuen BHKW erzeugen aus Faulgas, welches im Zuge der Klärschlammbehandlung gewonnen wird, Energie. Diese wird von der Emschergenossenschaft als Wärme für die Beheizung ihrer Gebäude und Anlagen sowie als elektrische Energie in das Energieversorgungsnetz eingespeist. Durch das Anlagenzertifikat der WIND-certification GmbH ist sichergestellt, dass die Einspeisung der elektrischen Energie
Ergebniskonferenz für Dialogverfahren Ostküstenleitung Behörden-Mitteilungen Techniken-Windkraft Windenergie 3. Juni 2016 Abschnitt Kreis Segeberg – Raum Lübeck: (WK-intern) - Netzbetreiber wird zwei Erdkabelteilabschnitte planen. Minister Habeck: „Der Netzausbau ist dringend erforderlich. Die geplanten Strecken können helfen, Anwohner zu entlasten.“ KIEL/BAD OLDESLOE. Mit einer Konferenz in Bad Oldesloe, Stormarn, hat Energiewendeminister Robert Habeck heute die Ergebnisse des „Erdkabeldialogs“ für die Planung der 380-kV-Ostküstenleitung zwischen Henstedt-Ulzburg und Lübeck vorgestellt. Demnach wird der zuständige Netzbetreiber TenneT auf dem ersten Abschnitt der Leitung zwei Erdkabelteilabschnitte planen, und zwar in den Gemeinden Henstedt-Ulzburg und Kisdorferwohld. „Der Netzausbau ist dringend erforderlich, aber ohne Zweifel ein Eingriff in die Lebensumwelt und die Natur. Und auch Erdkabel werfen Fragen auf, insbesondere in der
Greenpeace-Analyse: Starre Großkraftwerke kosten Hunderte Millionen Euro zusätzlich Ökologie 1. Juni 2016 Weil Atom- und Kohlekraftwerke ihre Leistung auch bei viel Wind- und Sonnenenergie nicht drosseln, verursachen sie Engpässe und hohe Kosten im Stromnetz. (WK-intern) - Allein in Schleswig-Holstein addierten sich die zusätzlichen Netzkosten im Jahr 2015 auf bis zu 160 Millionen Euro, so das Ergebnis einer Analyse des Beratungsinstituts Energy Brainpool im Auftrag von Greenpeace. Von den Netzbetreibern werden diese Kosten an die Stromkunden weitergereicht. „Die Energiekonzerne lassen ihre unflexiblen Großkraftwerke auch dann mit hoher Auslastung laufen, wenn genug Wind- und Sonnenstrom da sind. Das ist nicht nur schädlich fürs Klima, sondern auch teuer für die Stromkunden“, sagt Greenpeace-Energieexperte Tobias Austrup. „Statt Windräder muss