ZU-Professorin Lucia Reisch in den Rat für Nachhaltige Entwicklung der Bundesregierung berufen Forschungs-Mitteilungen 26. Juli 2013 (WK-intern) - Friedrichshafen/Berlin. Professorin Dr. Lucia Reisch, Leiterin des Forschungszentrums Verbraucher, Markt und Politik an der Zeppelin Universität (ZU), ist von Bundeskanzlerin Angela Merkel erneut in den Rat für Nachhaltige Entwicklung in Deutschland berufen worden. Reisch gehört dem 15-köpfigen Gremium bereits seit 2010 an, die Amtsperiode beträgt drei Jahre. „Nachhaltiges Konsumverhalten wird solange Sache einer engagierten Minderheit bleiben, wie Anreize falsch gesetzt sind und Strukturen es nicht unterstützen“, begründet Lucia Reisch ihr neuerliches Mitwirken in dem Gremium, das die Bundesregierung bei der Umsetzung und Weiterentwicklung der nationalen Nachhaltigkeitsstrategie berät. Der Rat hat zudem die Aufgabe, mit Vorschlägen zu Zielen und Indikatoren
Siemens bindet Lieferanten in seine Nachhaltigkeitsstrategie ein Erneuerbare & Ökologie Ökologie 30. Januar 201229. Januar 2012 Siemens bindet Lieferanten in seine Nachhaltigkeitsstrategie ein und hilft ihnen zudem beim Energiesparen. Das Unternehmen weitet sein Energieeffizienz-Programm sukzessive auf die Lieferkette aus. Das Programm EEP for Suppliers EEP4S identifiziert und bewertet Energiesparpotenziale in Produktionsprozessen und kann den Verbrauch um bis zu 17 Prozent reduzieren. Einer der ersten Teilnehmer in dem Programm war ein Gießereibetrieb, der Siemens mit Stahlgusseisen für Dampfturbinen beliefert. Bereits ein einziger Tipp der Siemens-Berater spart dem Betrieb 14.000 Euro pro Jahr. Im ersten Jahr holte das Unternehmen die Hälfte der aufgewendeten Investitionen durch die Ersparnisse wieder herein, wie das Magazin "Pictures of the Future" berichtet. Seit 2006
E-Plus und Nokia Siemens Networks bauen Deutschlands erste energieautarke Basisstation Dezentrale Energien 10. Dezember 201110. Dezember 2011 VIDEO: Basisstation sendet ‚grün‘ durch den Betrieb mit erneuerbaren Energien E-Plus, ein führender Mobilfunkanbieter in Deutschland, ist der erste, der eine Basisstation ohne Anbindung an das deutsche Stromnetz betreibt. Stattdessen arbeitet die Station mit einer Kombination aus Photovoltaik und Windkraft, die durch Brennstoffzellen und für Tiefentladung ausgelegte Akkus unterstützt wird. Die „grüne“ Basisstation wurde von dem auf Energielösungen spezialisierten Bereich von Nokia Siemens Networks aufgebaut. Durch den umweltschonenden Betrieb der Station verringert E-Plus seinen CO2-Ausstoß. Die von Nokia Siemens Networks realisierte Fernüberwachung der Energielieferanten ermöglicht jederzeit einen Blick in das Energiemanagement der Station. „Mit diesem innovativen Energiekonzept zeigen wir, wie Mobilfunknetze klimaneutral