Diskriminierung beim Smart Meter Rollout in vollem Gange – Bundesnetzagentur gefragt Technik Verbraucherberatung 7. September 20177. September 2017 Problem für Stromlieferanten und Verbraucher (WK-intern) - Der bevorstehende Rollout von Smart Metern macht neue Regelungen für die Beziehung zwischen Stromkunden, Messstellenbetreibern und Lieferanten notwendig. Aus Sicht des Bundesverbandes Neue Energiewirtschaft (bne) können diese nur in einem transparenten Prozess gefunden werden. „Aktuell werden Stromlieferanten von Netzbetreiberseite zur Unterzeichnung eines inakzeptablen und juristisch mangelhaften Vertrags gedrängt. Für Stromkunden droht hier ein Chaos, da sie bei Nichtunterzeichnung des Vertrages durch den Stromlieferanten befürchten müssen, mit zusätzlichen Geldforderungen durch die Netzbetreiber belangt zu werden“, sagt bne-Geschäftsführer Robert Busch. Zum Hintergrund: Nach derzeitigem Stand wird ab dem kommenden Jahr der Rollout intelligenter Messsysteme beginnen, wie ihn die Bundesregierung
Offene Fragen: Kurzanalyse zum Kabinettsbeschluss Digitalisierung der Energiewende Solarenergie 17. November 201516. November 2015 Der Bundesverband Neue Energiewirtschaft (bne) sieht nach dem Kabinettsbeschluss zum Gesetz zur Digitalisierung der Energiewende (DigEG) einige Fortschritte, aber auch noch offene Fragen. (WK-intern) - „Die Debatte ist stark auf das Thema Smart Meter verengt; wesentlicher ist aber, welchen Beitrag eine intelligente Vernetzung für eine effiziente Integration erneuerbarer Energien leisten kann“, betont bne-Geschäftsführer Robert Busch. Sonnen- und Windenergie liefern nicht nach Fahrplan Strom. Es ist daher in Zukunft notwendig, Erzeugung, Verbrauch und Speicher stärker miteinander zu verbinden. „Wir reden über Millionen von Anlagen, die nicht im Blindflug agieren können. Sie müssen miteinander kommunizieren und effizient gelenkt werden, sonst droht Chaos im Stromnetz“, betont
Anhörung zum Gesetzentwurf: Digitalisierung der Energiewende Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen Technik 9. Oktober 2015 Der BDEW nimmt Stellung zur Anhörung zum Gesetzentwurf 'Digitalisierung der Energiewende' (WK-intern) - Digitalisierungsgesetz: Fairen Wettbewerb ermöglichen BDEW: Gesetzentwurf enthält noch zahlreiche Baustellen / Refinanzierung der hohen Investitionen nicht gesichert Der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) hat heute seine Stellungnahme zum Gesetzentwurf zur Digitalisierung der Energiewende eingereicht. Die Energiewirtschaft unterstützt das Ziel des Bundeswirtschaftsministeriums, die gesetzlichen Grundlagen für die Digitalisierung der Energiewirtschaft zu legen. Der Referentenentwurf beinhaltet aus BDEW-Sicht auch einige richtige Ansatzpunkte wie etwa den Verzicht auf den flächendeckenden Einbau intelligenter Messsysteme. Zugleich enthält er aus BDEW-Sicht jedoch noch zahlreiche Baustellen. "Die vorgesehenen Regelungen können - bei richtiger konkreter Ausgestaltung -