Fraunhofer IFAM erweitert das Lehrgangsangebot zur Faserverbundkunststoff-Fachkraft Forschungs-Mitteilungen Techniken-Windkraft 28. Februar 201427. Februar 2014 Werbung Das Kunststoff-Kompetenzzentrum des Fraunhofer-Instituts für Fertigungstechnik und Angewandte Materialforschung IFAM in Bremen startet im Oktober 2014 das zertifizierende Weiterbildungsangebot zur Faserverbundkunststoff-Fachkraft. Während des dreiwöchigen Lehrgangs lernen die Teilnehmenden gemäß der jeweiligen Bauteilansprüche geeignete Komponenten und Herstellungsverfahren auszuwählen, um qualitativ hochwertige Faserverbundstrukturen herzustellen zu können. (WK-intern) - In allen Bereichen des Leichtbaus der Transportmittelindustrie – Automobil, Schienenfahrzeug, Schiff und Flugzeug – spielen Faserverbundkunststoffe (FVK) eine tragende Rolle. Aber auch in der Windenergie, in der Medizin- und der Sportgerätetechnik kommen faserverstärkte Kunststoffe immer mehr zur Anwendung. Um den Werkstoff FVK allerdings fachgerecht einsetzen und sein innovatives Potenzial voll ausschöpfen zu können, bedarf es qualifizierten
Haifischhautlack macht Windenergieanlagen leiser und wirkt leistungssteigernd Forschungs-Mitteilungen Produkte Techniken-Windkraft Windenergie 27. Dezember 2013 Werbung Haifischhautlack aus dem Fraunhofer IFAM beflügelt Windenergieanlagen – leistungssteigernd und leise Untersuchungen des Einflusses des im Fraunhofer-Institut für Fertigungstechnik und Angewandte Materialforschung IFAM, Bremen, entwickelten Riblet-Lacksystem auf die aerodynamischen Eigenschaften eines Modells eines Windenergieanlagen-Rotorblatts hat zu erfolgsversprechenden Ergebnissen hinsichtlich Leistungssteigerung und reduzierten Lärmemissionen bei Windenergieanlagen geführt. PM: Fraunhofer IFAM
Entwicklung verbesserter Solarzellen, effizientere Speicherung elektrischer Energie Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Solarenergie Technik 6. September 2012 Werbung (WK-intern) - Materialchemie für Energie- und Ressourcennutzung: Wilhelm-Klemm-Preis an Prof. Ferdi Schüth Noch nie waren Festkörperchemiker so gefragt wie heute. Sie sollen Lösungen für zahlreiche Aufgabenstellungen finden, die mit der Energiewende verbunden sind. Ihr Wissen und ihre Fertigkeiten werden für die Entwicklung verbesserter Solarzellen oder die effizientere Speicherung elektrischer Energie benötigt. Die Fachgruppe Festkörperchemie und Materialforschung der Gesellschaft Deutscher Chemiker (GDCh) hat daher ihre Tagung unter den Titel „Materialchemie für Energie- und Ressourcennutzung“ gestellt und sehr renommierte Vortragende wie Susan Kauzlarich von der University of California, Davis, hierzu vom 17. bis 19. September nach Darmstadt eingeladen. Dieses Thema geht Viele an, wie auch