Ranking: Studierende der Ökologischen Agrarwissenschaften an der Uni Kassel sehr zufrieden Forschungs-Mitteilungen Ökologie 28. November 2016 Werbung In fast allen Bereichen überdurchschnittlich positiv bewerten die Studierenden den Fachbereich Ökologische Agrarwissenschaften der Universität Kassel – das ist das Ergebnis eines aktuellen Ranking des Fachblatts top agrar. (WK-intern) - Besonders gut schnitten die Bereiche Pflanzenproduktion und Landtechnik ab, die Landtechnik sogar als beste aller Hochschulen. Die Pflanzenproduktion erhielt demnach eine Durchschnittsnote von 1,6 (1 sehr gut, 5 mangelhaft); Das ist – gemeinsam mit zwei weiteren Universitäten - der beste Wert aller deutschsprachigen Universitäten; der Durchschnitt liegt bei 1,9. In der Landtechnik erhielt die Universität Kassel mit 1,9 ebenfalls den besten Wert (Durchschnitt 2,5). Die Sparten Tierproduktion (2,0; Durchschnitt 2,0) und Agrarökonomie (2,1;
Erster umfangreicher Klimabericht für die Nordseeregion erschienen Forschungs-Mitteilungen Ökologie 13. November 2016 Werbung Wandel regional spürbar: (WK-intern) - Wie viele küstennahe Gebiete ist auch der gesamte Nordseeraum vom Klimawandel betroffen. In den kommenden Jahrzehnten wird dies im verstärkten Maße der Fall sein, sofern die Emissionen, beispielsweise von Kohlendioxid, nicht wesentlich verringert werden. Anpassungsmaßnahmen benötigen eine fundierte wissenschaftliche Grundlage. Der Nordseeklimabericht „North Sea Region Climate Chance Assessment (NOSCCA)“, koordiniert vom Helmholtz-Zentrum Geesthacht (HZG), stellt den aktuellen Wissensstand nun erstmalig in seiner Gesamtheit ausführlich vor und zeigt, wie sich die einzelnen Regionen rund um die Nordsee aufgrund des Klimawandels zukünftig verändern könnten. Demnach erwarten die Wissenschaftler bis zum Ende des Jahrhunderts einen Anstieg der durchschnittlichen Lufttemperatur im Nordseeraum
Nitrat im Wasser: Verzögerungstaktik des Landwirtschaftsministers rächt sich Ökologie Verbraucherberatung 7. November 2016 Werbung Germanwatch fordert Vorrang für Wasserschutz vor Interessen der Agrarkonzerne (WK-intern) - Mit scharfer Kritik an der "Verzögerungstaktik der Bundesregierung" kommentiert Germanwatch die heutige Klageeinreichung der EU-Kommission wegen Nichtumsetzung der EU-Regeln zum Schutz des Wassers vor Nitrat. Mit der EU-Klage drohen Deutschland hohe Strafzahlungen. In Frankreich wird aufgrund einer vergleichbaren Klage mit bis zu 3 Milliarden Euro Vertragsstrafe gerechnet. "Die Bundesregierung hat die Überdüngung und die Nitratbelastung unserer Gewässer nicht im Griff. Das stellt sie seit Jahren in ihren eigenen Berichten fest. Statt dieses Umwelt- und damit Gesundheitsproblem wirksam anzugehen, verfolgt die Bundesregierung jedoch eine Verzögerungstaktik", sagt Reinhild Benning, Agrarexpertin der Umwelt- und Entwicklungsorganisation
Sachverständigenrat für Umweltfragen: Umweltprogramm 2030 ist ein wichtiger Meilenstein Forschungs-Mitteilungen Ökologie 12. September 2016 Werbung Der Sachverständigenrat für Umweltfragen (SRU) begrüßt nachdrücklich das heute durch Bundesumweltministerin Dr. Barbara Hendricks vorgestellte Integrierte Umweltprogramm 2030. (WK-intern) - Das Programm ist ein Meilenstein in der Weiterentwicklung der deutschen Umweltpolitik und unterstützt die Ziele der deutschen Nachhaltigkeitsstrategie. „Das neue Programm zielt darauf, mit der Umwelt eine zentrale Grundlage unseres Wohlstandes zu sichern. Die ökologischen Belastungsgrenzen unseres Landes, aber auch der Erde insgesamt, sind in vielen Bereichen erreicht. Daher ist eine zukunftsorientierte Erneuerung nicht nur beim Klimaschutz, sondern in zahlreichen weiteren Bereichen notwendig. Dies reicht vom Verkehr zum Bauen, vom Naturschutz zur Landwirtschaft“, erklärt Ratsmitglied Prof. Dr. Wolfgang Lucht. Das Integrierte Umweltprogramm zeigt auf,
100 Organisationen fordern Merkel zu Nachbesserungen beim deutschen Klimaschutzplan 2050 auf Ökologie Verbraucherberatung 8. September 2016 Werbung Klima-Allianz Deutschland fordert deutliche Nachbesserungen im Klimaschutzplan 2050 (WK-intern) - Mehr als 100 Organisationen veröffentlichen gemeinsames Klima-Manifest Die Klima-Allianz Deutschland fordert Bundeskanzlerin Merkel dazu auf, den Klimaschutzplan 2050 deutlich nachzubessern. Bei der heutigen Übergabe des Klima-Manifests mit Forderungen und Handlungsempfehlungen zur Bundestagswahl an Vertreterinnen und Vertreter der Parteien betonte das Bündnis die Bedeutung eines wirksamen Klimaschutzplans 2050. Dieser werde nicht nur benötigt zum Erreichen der Klimaziele Deutschlands, sondern auch als wichtiges Signal an Entwicklungs- und Schwellenländer. Nach der Ratifizierung des Pariser Klima-Abkommens durch China und die USA müsse nun auch Deutschland zeigen, dass es die Ergebnisse von Paris ernst nimmt. Deutschland müsse seine internationalen
Forschung, die im Garten wächst Forschungs-Mitteilungen Ökologie 6. September 2016 Werbung Jeder kann mitmachen, im eigenen Garten: (WK-intern) - Das europäische Forschungsprojekt GROW soll die Qualität des Bodens sichern, Satellitendaten validieren und der Klimaforschung helfen. Wie viel Feuchtigkeit enthalten unsere Böden? Diese Frage ist wichtig – nicht nur für die Landwirtschaft und den Gemüsegarten hinter dem Haus, sondern auch für die Klimaforschung. Nun startet ein großes, internationales Citizen-Science-Projekt, in dem Wissenschaftsbegeisterte aus ganz Europa mit eine speziellen Messgerät Bodenfeuchte-Daten sammeln und damit einen Beitrag für die Forschung leisten werden. Man lernt dabei nicht nur den Zustand und die Bedürfnisse des eigenen Bodens besser kennen, man hilft außerdem der Wissenschaft dabei, den Klimawandel zu verstehen,
Landwirtschaft im Klimawandel: Freier Handel könnte ökonomische Verluste ausgleichen Forschungs-Mitteilungen Ökologie 25. August 2016 Werbung Rund um den Globus stellt der Klimawandel ein Risiko für die landwirtschaftliche Produktivität dar und könnte Nahrungsmittelpreise hochtreiben – das zeigt eine neue Studie von Wissenschaftlern des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung. (WK-intern) - Finanzielle Gewinne und Verluste fallen für Produzenten wie Konsumenten zwar je nach Region unterschiedlich aus, unterm Strich müssen die Konsumenten künftig jedoch wohl mehr für den gleichen Einkaufskorb bezahlen. Da die zusätzlichen Kosten der Konsumenten die Gewinne der Produzenten übersteigen, ist bis zum Ende des Jahrhunderts mit steigenden Nettoverlusten im Landwirtschafts- und Nahrungsmittelsektor zu rechnen. Je nach Handelspolitik könnten ökonomische Verluste jedoch auf 0,3 Prozent des globalen BIP begrenzt werden. „Die Landwirtschaft
Glyphosat: Merkel-Aussagen sind befremdlich Mitteilungen Ökologie 22. August 2016 Werbung Zu Äußerungen von Bundeskanzlerin Merkel für einen weiteren Glyphosat-Einsatz in der Landwirtschaft erklärt Harald Ebner, Sprecher für Gentechnik- und Bioökonomiepolitik: (WK-intern) - Angela Merkels Unterstützung für Glyphosat ist befremdlich. Die Bundeskanzlerin stellt sich damit gegen 70 Prozent der deutschen Bevölkerung, die ein Verbot des Pflanzenkillers fordert. Es ist schlicht falsch, wenn die Kanzlerin den Eindruck erweckt, die Unbedenklichkeit von Glyphosat sei erwiesen. Frau Merkel ignoriert dabei die Feststellung von WHO-Krebsexperten (IARC), dass Glyphosat für den Menschen wahrscheinlich krebserregend ist. Ebenso blendet die Kanzlerin die gravierenden Mängel bei der Risikobewertung von Glyphosat durch das Bundesinstitut für Risikobewertung aus. Zudem greift sie mit ihrem Persilschein
5. BBE/UFOP-Fachseminar „Nachhaltige Biokraftstoffe“ findet am 17. November 2016 in Berlin statt Bioenergie Veranstaltungen 11. August 2016 Werbung Nachhaltigkeit von Biokraftstoffen im Blickpunkt (WK-intern) - Das diesjährige Fachseminar befasst sich mit vielseitigen Themen. Angesichts der aktuellen Erntesituation in Deutschland und der Europäischen Union stellt sich die Frage nach einer nachhaltigen Rohstoffversorgung. Die Tank/Teller-Debatte ist nach wie vor nicht vom Tisch. Ein Impulsreferat zur Rohstoffversorgungssituation an den internationalen Agrarmärkten gibt einen Einblick zur „Versorgung“ von Teller, Trog und Tank. Im nachfolgenden Vortrag werden die „Auswirkungen politischer Beschlüsse auf Biokraftstoffe und Rohstoffmärkte“ beleuchtet. lm Rahmen einer Szenarienanalyse werden Politikstrategien untersucht, welche die aktuelle Debatte über Politikstrategien zur Dekarbonsierung des Verkehrs betreffen: Wechsel von Energetischer Quote (2014) zur THG-Minderungspflicht (2015) in Deutschland und Abschätzung der
Schwarze Liste der gefährlichsten Pestizide – Greenpeace legt neue Bewertung von Agrargiften vor Ökologie Verbraucherberatung 1. August 2016 Werbung In der europäischen Landwirtschaft werden weiterhin zu viele gefährliche Pestizide eingesetzt. (WK-intern) - Greenpeace veröffentlicht heute eine Liste von 209 Pestiziden, die Mensch und Umwelt besonders schaden. Die in der Lebensmittelproduktion zugelassenen Chemikalien können unter anderem Krebs auslösen, die Fruchtbarkeit beeinflussen oder neurotoxisch wirken. Für „Die schwarze Liste der Pestizide“ hat ein unabhängiger Pestizidexperte im Auftrag der Umweltschutzorganisation alle in der EU zugelassenen 520 Pflanzenschutzmittel überprüft. „Mehr als ein Drittel der in Europa verwendeten Pestizide sollten verboten werden. Der Einsatz dieser Pestizide in der Produktion von Obst, Gemüse und Getreide gefährdet unsere Gesundheit und die Umwelt“, fasst Christiane Huxdorff, Landwirtschaftsexpertin von Greenpeace, die
Großer Wassertest zeigt: Trinkwasser aus dem Hahn genügt hohen Qualitätsansprüchen Ökologie Verbraucherberatung 29. Juli 201628. Juli 2016 Werbung BDEW zur Veröffentlichung der Stiftung Warentest zur Trinkwasserqualität: (WK-intern) - Bei Arznei- und Pflanzenschutzmitteln müssen Verursacher stärker in die Pflicht genommen werden "Trinkwasser aus dem Hahn zählt in Deutschland zu den am strengsten kontrollierten Lebensmitteln. Das belegt nun auch die Stiftung Warentest in ihrem "großen Wassercheck". Die Testauswertung zeigt: Leitungswasser ist von hoher Qualität und günstig. Auch das Umweltbundesamt und das Bundesgesundheitsministerium vergeben in ihren offiziellen Berichten regelmäßig die Note gut bis sehr gut für Leitungswasser. Das zeigt: Verbraucher können das von den Wasserversorgern gelieferte kühle Nass jederzeit und lebenslang ohne Bedenken trinken. Die hohen Investitionen für Wasserversorgungsanlagen, Netze und für den Trinkwasser-Ressourcenschutz
Entsorgungsnotstand: BDEW zur aktuellen Situation der Klärschlamm-Entsorgung Ökologie 19. Juli 2016 Werbung In Deutschland droht Entsorgungsnotstand bei Klärschlamm (WK-intern) - Geplantes Verbot synthetischer Polymere würde für viele Abwasserentsorger massive Kostensteigerungen bedeuten Ohne eine Änderung bestehender Regelungen im Düngemittelrecht droht in Deutschland ab Januar 2017 ein Notstand bei der Entsorgung von Klärschlamm, so der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW). Hintergrund ist ein Passus in der Düngemittelverordnung, der den Einsatz so genannter synthetischer Polymere nur noch bis zum 31. Dezember 2016 erlaubt. Klärschlamm, der bei der Abwasserentsorgung anfällt, kann, sofern er bestimmte Qualitätskriterien erfüllt, unter anderem als Dünger in der Landwirtschaft verwendet werden. Zur Eindickung von Klärschlamm werden so genannte synthetische Polymere benötigt. Hierfür gibt es