Kooperation für die Schnell-Ladeinfrastruktur in Deutschland E-Mobilität Veranstaltungen 20. April 2017 Elektromobilität: Starke Kooperation von ADS-TEC und SWARCO für die Schnell-Ladeinfrastruktur in Deutschland (WK-intern) - Partner präsentieren gemeinsam auf der Hannover Messe 2017 Lösungen für die Elektromobilität Die Unternehmen ADS-TEC und SWARCO TRAFFIC SYSTEMS aus der Region Stuttgart sind unabhängig voneinander seit Längerem auf dem Gebiet der Ladeinfrastruktur und des Energiemanagements unterwegs. SWARCO hat sich in den vergangenen Jahren mit Ladesäulen und spezieller Software am Markt präsentiert, während sich ADS-TEC mit stationären Stromspeicher-Systemen einen Namen machte. Nun haben die beiden Unternehmen eine exklusive Zusammenarbeit im Bereich der Schnell-Ladeinfrastruktur vereinbart. Erstmals präsentieren ADS-TEC und SWARCO TRAFFIC SYSTEMS ihre Lösungen für die Elektromobilität vom 24.-28.4.2017 auf
Bundesnetzagentur gibt Stand zu öffentlichen Ladeeinrichtungen für Elektroautos bekannt E-Mobilität 18. April 2017 Homann: "Karte bietet zuverlässige Informationen zur Elektromobilität" (WK-intern) - Die Bundesnetzagentur hat heute eine interaktive Übersichtskarte von öffentlichen Ladepunkten für Elektromobile in Deutschland veröffentlicht. „Mit der Veröffentlichung kann sich jede Verbraucherin und jeder Verbraucher einen Überblick über die aktuelle Verteilung der Ladesäulen in Deutschland verschaffen“ sagt Jochen Homann, Präsident der Bundesnetzagentur. „Trotz erkennbarer Schwerpunkte in den Ballungszentren bieten auch immer mehr regionale Anbieter öffentliche Ladepunkte an. Wir sind zuversichtlich, dass der Ausbau der öffentlichen Ladeinfrastruktur zügig voranschreiten wird.“ Differenzierte Übersichtskarte Die Übersichtskarte bildet den Standort der jeweiligen Ladepunkte mit Adresse sowie die vorhandenen Stecker und Ladeleistungen ab. So kann sich jeder Nutzer eines Elektroautos schnell
Forschungsprojekt eTa: Senkung des Energieverbrauchs für Mobilität E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen 1. April 2017 Im Förderwettbewerb des Landes für die NRW-Fachhochschulen (FH Struktur) hat sich auch ein Vorhaben der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg (H-BRS) durchgesetzt. (WK-intern) - Eine interdisziplinäre Gruppe von Wissenschaftlern möchte an der H-BRS den Forschungsschwerpunkt „Effiziente Transportalternativen (eTa)“ aufbauen mit dem Ziel, die Energie, die für Mobilität aufgewendet wird, signifikant zu reduzieren. Das NRW-Wissenschaftsministerium fördert das Projekt über einen Zeitraum von vier Jahren mit 240.000 Euro, die Hochschule steuert einen Eigenanteil in gleicher Höhe bei. Der geplante Forschungsschwerpunkt eTa schafft eine Plattform, auf der die unterschiedlichen Aktivitäten der vergangenen Jahre rund um das Thema effiziente Mobilität gebündelt und in Beziehung gesetzt werden, um daraus zukünftige Projekte
8. Batterietag: Speicherung von Energie ist zentrale Herausforderung der Zukunft Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Technik 28. März 2017 200 Energie-Expertinnen/en beim 8. Batterietag NRW 2017 in Aachen (WK-intern) - Aachen. „Die Speicherung von elektrischer Energie gehört zu den Schlüsseltechnologien des 21. Jahrhunderts und ist eine zwingende Voraussetzung zum Gelingen der Energiewende“, erklärte NRW-Wissenschaftsministerin Schulze als Schirmherrin in ihrem Grußwort zur Eröffnung des 8. Batterietags NRW (www.battery-power.eu). Rund 200 Expertinnen und Experten aus dem Energiebereich tagen heute (28.03.) im Eurogress in Aachen. Die Ministerin betonte weiter: „Seit dem ersten Batterietag 2010 in Münster hat sich die Branche deutlich weiterentwickelt. Gerade im Bereich der Elektromobilität konnten große Fortschritte in der Batterietechnik erzielt werden. Vor einigen Jahren gab es im Segment der Mittelklassefahrzeuge keinen
Laden von Elektrofahrzeugen E-Mobilität Veranstaltungen 14. März 2017 Durch Vernetzung entsteht Transparenz (WK-intern) - Termin: 13.06.2017 09:00 - 13.06.2017 17:00 in Essen (Haus der Technik) Leitung: Dr. Mark Steffen Walcher smartlab Innovationsgesellschaft mbH, Aachen Warum Sie diese Veranstaltung besuchen sollten Die Teilnehmer erhalten grundlegende Informationen zum derzeitigen Stand der Elektromobilität im Bereich Laden: Dazu zählen technische Standards und Normen sowie eine Übersicht über verschiedene Marktmodelle, beteiligte Akteure und deren Rollen. Im Kern geht es um die Frage: Wie wird das Laden für den Elektroautofahrer bequemer und damit Elektromobilität attraktiver? Dabei wird sowohl auf die Ansprüche und Wünsche des Kunden, aber auch auf Möglichkeiten, mit Ladeinfrastruktur Erträge zu generieren, eingegangen. Die Vernetzung verschiedener Akteure spielt
E-Mobility, intelligente Netze und neue Speichermöglichkeiten new energy husum Produkte Techniken-Windkraft Windenergie 10. März 2017 Auf der New Energy in Husum präsentiert HanseWerk Energielösungen für den Norden (WK-intern) - „Energielösungen für den Norden“ – unter diesem Motto präsentiert sich die HanseWerk-Gruppe auf der diesjährigen New Energy-Messe in Husum auf dem watt_2.0 Branchentreff. Vom 16. bis 19. März 2017 haben Besucher die Möglichkeit, sich in Halle 2, Stand 1Watt13 unter anderem über E-Mobilität, intelligente Stromnetze und innovative Energielösungen zu informieren. Diesen Technologien könnte in Zukunft eine Schlüsselrolle in der Energiewende zukommen. Mit E-Ladesäule und E-Roller präsentiert HanseWerk das Thema E-Mobility zum Anfassen, daneben können Besucher viel über dezentrale Energielösungen sowie nachhaltige Speicherlösungen für Erneuerbare Energien erfahren. Die Experten von HanseWerk,
Förderprogramm des Bundes für E-Ladesäulen gestartet E-Mobilität 7. März 2017 HanseWerk plant 70 Ladepunkte in Schleswig-Holstein (WK-intern) - Mit dem „Bundesprogramm Ladeinfrastruktur“ hat das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) jetzt eine 300 Millionen Euro umfassende Förderinitiative zum Ausbau von Elektrotankstellen auf den Weg gebracht. Vor diesem Hintergrund plant der Energiedienstleister HanseWerk die Errichtung von rund 70 Ladepunkten in Schleswig-Holstein. Seit dem 1. März 2017 können Investoren, Städte und Gemeinden Förderanträge für die Errichtung von Ladesäulen stellen. Ziel des Bundes ist der Aufbau einer flächendeckenden Ladeinfrastruktur mit bundesweit 15.000 Ladesäulen. Die Förderung umfasst neben der Errichtung der Ladesäulen auch den Netzanschluss und die Montage. Die Förderquote für Ladesäulen bis zu 22 kW-Ladeleistung
Um die Elektromobilität weiter voranzutreiben, wird Siemens Mitglied im CharIN e.V. E-Mobilität 3. März 20173. März 2017 Siemens wird Mitglied im Charging Interface Initiative (CharIN e.V.) (WK-intern) - Starkes Engagement für die Entwicklung schneller, zuverlässiger und zukunftssicherer Ladetechnologien für Elektrofahrzeuge Siemens arbeitet aktiv an der Ausgestaltung und Förderung einer Standardisierung schneller Ladelösungen für Elektrofahrzeuge mit Um die Elektromobilität weiter voranzutreiben, führt kein Weg an dem flächendeckenden Ausbau einer leistungsstarken Ladeinfrastruktur vorbei. Deshalb setzt sich Siemens verstärkt für die Entwicklung schneller, zuverlässiger und zukunftssicherer Schnellladetechnologien für Elektrofahrzeuge ein. In seiner Rolle als Stammmitglied des CharIN e.V. bringt Siemens sein umfangreiches Knowhow, seine Kompetenz und seine Erfahrungen auf dem Gebiet des Schnellladens von Elektrofahrzeugen ein. Um die weltweite Annahme des CCS-Standards im
4. Fachkonferenz: Elektromobilität vor Ort E-Mobilität Veranstaltungen 22. Februar 2017 Bundesverkehrsministerium fördert: Beschaffung von E-Fahrzeugen und Ladeinfrastruktur in über 70 Kommunen (WK-intern) - Neues Programm sieht 15.000 Ladesäulen bis 2020 vor Gute Beispiele aus der kommunalen Umsetzung vorgestellt; 400 Teilnehmern auf Fachkonferenz in München. Mit der 4. Fachkonferenz „Elektromobilität vor Ort“ setzt das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) seine Veranstaltungsreihe zum Aufbau von Elektromobilität im lokalen und regionalen Kontext fort. Die Fachkonferenz, die dieses Mal mit rund 400 Teilnehmern in München stattfindet, hat sich bundesweit als zentrales Austauschforum für Vertreter von Kommunen, kommunalen Unternehmen und Verkehrsbetrieben sowie Betreiber von Fuhrparks bewährt. Ein Schwerpunkt der Veranstaltung liegt auf der Vorstellung und Diskussion von
Elektromobilität: Wie viele Ladepunkte benötigt Deutschland im Jahr 2020? E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen 21. Februar 2017 Eine ausgebaute Ladeinfrastruktur ist der Schlüssel für den Erfolg der Elektromobilität. (WK-intern) - Für eine Million Elektrofahrzeuge werden bis zum Jahr 2020 etwa 35.000 Ladepunkte in Deutschland notwendig. Um die deutschen Energie- und Klimaschutzziele zu erreichen, muss die Elektromobilität voran kommen. Schlüsselfaktor dafür ist eine bedarfsgerechte öffentliche Ladeinfrastruktur. Wissenschaftler des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) und des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) haben im Rahmen des Projektes LADEN2020 erstmals den Gesamtbedarf an öffentlichen Ladepunkten ermittelt. Eine Million Elektrofahrzeuge benötigen circa 35.000 öffentliche und halböffentliche Ladepunkte Bis zum Jahr 2020 sollen eine Million Elektrofahrzeuge auf deutschen Straßen rollen. Wie viele Ladepunkte hierfür notwendig sind,
Landesregierung baut Infrastruktur für Ladestationen deutlich aus Behörden-Mitteilungen E-Mobilität 8. Februar 2017 Energiewendeminister Habeck: „Damit verbessern wir die Voraussetzungen für eine Verkehrswende.“ (WK-intern) - Die Landesregierung will die Elektromobilität weiter voranbringen und dafür die Ladeinfrastruktur im Land deutlich ausbauen. So sollen voraussichtlich zunächst an etwa 80 Standorten Ladestationen an Landesliegenschaften errichtet werden. „Damit verbessern wir die Voraussetzungen für eine Verkehrswende. Ein engmaschiges Netz von Ladestationen ist die Grundlage für mehr E-Mobilität im Land“, sagte Energiewendeminister Robert Habeck heute (8. Februar 2017) anlässlich der Einweihung der ersten Ladesäule der Nordkirche in Schleswig-Holstein in Meldorf. „Als Land haben wir bereits fünf Ladesäulen vor unseren Ministerien und nachgeordneten Behörden. Zudem haben wir mit der Gesellschaft für Energie und Klimaschutz
Bosch und EnBW entwickeln gemeinsam Stromspeicher E-Mobilität Solarenergie 3. Februar 2017 Gründung einer gemeinsamen Projektgesellschaft Mit neuer Speichertechnologie die Energiewende gestalten Neuer Speicher dient zur Stabilisierung des Stromnetzes Bosch übernimmt Planung und Realisierung des Batteriesystems – EnBW Bauleistungen, Netzanschluss und Vermarktung (WK-intern) - Stuttgart / Heilbronn – Was macht Stromspeicher zu elementaren Bausteinen für eine erfolgreiche Energiewende? Der stetige Ausbau dezentraler Erzeugungsanlagen und ihre je nach Wetterlage unterschiedliche Einspeisung ins Stromnetz verursachen natürliche Schwankungen. Diese müssen unter anderem durch Speicher so effizient wie möglich ausgeglichen werden. Bosch und EnBW entwickeln nun gemeinsam einen Stromspeicher, der am Kraftwerksstandort der EnBW in Heilbronn aufgebaut wird, um sogenannte Primärregelenergie bereitzustellen, also kurzfristige Schwankungen im Netz auszugleichen. Geplant ist eine enge