BladeMaker: Automatisierte Windblattherstellung soll der Windindustrie neuen Auftrieb geben Forschungs-Mitteilungen Produkte Techniken-Windkraft Windenergie 15. Januar 201316. Januar 2013 Werbung (WK-intern) - Industrieproduktion statt Rotorblatt-Manufaktur - Fraunhofer IWES startet BladeMaker-Projekt Rotorblätter machen rund ein Viertel der Gesamtkosten einer Windenergieanlage aus. Mit automatisierter Fertigung kann der hohe Kostendruck, unter dem die Blatthersteller im internationalen Wettbewerb stehen, reduziert werden. WES-Wissenschaftler arbeiten im Projekt „BladeMaker“ mit Industrie- und Forschungspartnern an Automatisierungslösungen, um Rotorblätter künftig kostengünstiger, schneller und in einer höheren Qualität herstellen zu können. Ziel ist es, die Produktionskosten um deutlich über 10 Prozent zu senken. Rotorblätter tragen zu rund einem Viertel zu den Gesamtkosten einer Windenergieanlage bei, was vor allem auf den hohen Anteil an Handarbeit zurückzuführen ist. Durch Umstellung von Kleinserienfertigung auf großindustrielle Produktion können
Eine neue Broschüre der WAB, windenergie agentur, zur Offshore-Windenergie Finanzierungen Offshore Wirtschaft 28. Dezember 2012 Werbung (WK-news) - Neue WAB-Publikation: Fragen und Antworten zur Offshore-Windenergie Pünktlich zur Mitgliederversammlung wurde in diesem Jahr die neue 32-seitige WAB-Publikaton "Fragen und Antworten zur Offshore-Windenergie fertiggestellt. Das Hintergrundpapier gibt sowohl dem Branchenkenner als auch dem interessierten Leihen Auskunft über die üblichen und wichtigsten Fragestellungen rund um die Offshore-Windenergie und deckt dabei die Bereiche Wirtschaft, Politik, Kosten, Strompreise, Mensch und Umwelt ab. Die zahlreichen Erläuterungen der verschiedenen Themen geben einen Einblick in die Vielschichtigkeit des Themenfeldes und räumen mit klassischen Vorurteilen gegenüber der Offshore-Windenergie auf. Lesen Sie die neuste Ausgabe der WAB-Publikation.
Offshore-Kosten werden zwei bis dreimal so hoch ausfallen wie von der Regierung angegeben Finanzierungen Offshore Windparks 23. Dezember 2012 Werbung (WK-news) - Offshore-Kosten: "Hinters Licht geführt" "Mit ihren Zahlen für die Energiewende hat die Bundesregierung die Öffentlichkeit und den Bundestag hinters Licht geführt." Empört sich der energiepolitische Grünen-Sprecher Oliver Krischer im ZDF. Schauen Sie das Video in der ZDFmediathek
Wasserwirtschaftlichen Jahrestagung 2012: Wasserwirtschaft fordert Ausnahmeregelung News allgemein 20. November 2012 Werbung (WK-intern) - Wasserpreisentwicklung unterhalb der Inflationsrate Debatte zu Dienstleistungskonzessionen: Wasserwirtschaft fordert Ausnahmeregelung Berlin - Die Trinkwasserpreise in Deutschland sind im Jahr 2011 im Durchschnitt um 1,0 Prozent gestiegen und damit nahezu stabil geblieben. Zum Vergleich: Die Lebenshaltungskosten insgesamt stiegen im vergangenen Jahr um 2,3 Prozent, teilte der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) heute auf der 11. Wasserwirtschaftlichen Jahrestagung in Berlin mit. Damit setze sich der Trend der vergangenen Jahre fort, in denen die Wasserpreise jeweils nur sehr moderat gestiegen seien. "Die trotz erheblicher Investitionen in Anlagen und Netze sehr moderate Preisentwicklung der vergangenen Jahre ist auch auf die Umsetzung von Effizienzpotenzialen in
Energiewirtschaft erwartet steigende Kosten für Stromverbraucher durch neues Energiewirtschaftsrechts Behörden-Mitteilungen 24. Oktober 2012 Werbung (WK-news) - Energieversorger erwarten neue Lasten für Verbraucher Die Energiewirtschaft erwartet steigende Kosten für Stromverbraucher durch die geplante Neuregelung des Energiewirtschaftsrechts. In einer Anhörung des Ausschusses für Wirtschaft und Technologie unter Vorsitz von Martin Dörmann (SPD) zu dem von der Bundesregierung vorgelegten Entwurf eines dritten Gesetzes zur Neuregelung energiewirtschaftsrechtlicher Vorschriften (17/10754) erklärte der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) am Montag, 22. Oktober 2012, es werde "zwangsläufig zu Belastungen für die Stromkunden" kommen. Auch nach Ansicht des Übertragungsnetzbetreibers TenneT wird es "teurer für die Konsumenten". Haftung bereits bei einfacher Fahrlässigkeit Der Gesetzentwurf sieht eine Haftung der Netzbetreiber vor, wenn die Offshore-Anlagen vor der
BUND: Machen Sie Ihren Job, Herr Altmaier! Erneuerbare & Ökologie News allgemein Videos 24. Oktober 2012 Werbung (WK-intern) - Strom wird teurer. Schuld daran sei die Energiewende, sagt zumindest FDP-Chef Philipp Rösler. Das ist nicht ganz richtig. Denn er selbst trägt einen Teil der Verantwortung für die steigenden Preise. Immerhin hat er erreicht, dass im kommenden Jahr 2.000 Unternehmen gar nichts für die Förderung der Erneuerbaren Energien zahlen müssen. Dadurch fehlen über vier Milliarden Euro in der Kasse, für die nun die Endverbraucher aufkommen dürfen. Wir müssten etwa 20 Prozent weniger für die Energiewende zahlen, wenn die Vergünstigungen für die Industrie wegfallen würden. Unser Umweltminister Altmaier muss endlich seinen Job machen und die Kosten der Energiewende gerecht verteilen! Unsere Forderungen: EEG (Erneuerbare-Energien-Gesetz)
Anbaric: Wie Offshore Netzanbindungen zu geringstmöglichen Kosten finanziert werden können Offshore Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks 21. Oktober 2012 Werbung (WK-news) - Statement von Anbaric Transmission zu Berichterstattung in deutschen Medien Anbaric Transmission hat das gegenwärtige Gesetzgebungsverfahren in Deutschland zum Netzanschluss von Offshore Windparks an das Onshore Netz mit großer Aufmerksamkeit verfolgt und ihre Auffassung dargelegt, wie Offshore Netzanbindungen zu den geringstmöglichen Kosten für die deutsche Öffentlichkeit effizient finanziert werden können. Entgegen anders lautender Presseberichte vom 29.09.2012 hat Anbaric in diesem Zusammenhang nicht die Absicht, TenneT oder deren bestehendes Übertragungsnetz jetzt oder in der Zukunft zu erwerben. Stattdessen steht Anbaric mit TenneT, anderen Übertragungsnetzbetreibern, staatlichen Stellen und potentiellen Investoren im Dialog zu der Frage, wie solche Investitionen im Offshore-Bereich aufgebaut werden können,
IWR: Auf die Länder mit Atomkraftanlagen rollt eine gewaltige Kostenwelle zu News allgemein 19. Oktober 2012 Werbung (WK-intern) - Kernkraftwerke werden älter - Ersatz kostet weltweit über eine Billion Euro bis 2030 Münster - Der Atomunfall in Fukushima hat Auswirkungen auf die weltweite Stromerzeugung aus Kernkraftwerken. Nach einer Auswertung von Daten der Internationalen Atomenergie-Agentur (IAEA) ist die Stromerzeugung aus Kernkraft im Jahr 2011 um 4,3 Prozent auf 2.518 Milliarden Kilowattstunden (kWh) gesunken (2010: 2.630 Mrd. kWh). Das ist der niedrigste Stand seit 2003, teilte das Internationale Wirtschaftsforum Regenerative Energien (IWR) in Münster mit. Eine weitere Analyse der Altersstruktur der weltweiten Atomkraftwerke (AKW) zeigt zudem, dass viele Staaten wegen des Erreichens der Altersgrenze von 40 Jahren schon bald vor großen
Was Strom wirklich kostet: Studie von Greenpeace und Bundesverband WindEnergie e.V. Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen 4. Oktober 201216. Oktober 2012 Werbung Was Strom wirklich kostet, ist eine entscheidende Frage in der Debatte um die Zukunft der Energieversorgung. Die Antwort steht nur zum Teil auf der Stromrechnung. Zwar findet sich hier die Förderung der erneuerbaren Energien in Form der EEG-Umlage wieder. Wesentliche Kosten für die konventionellen Energien werden jedoch nicht auf der Stromrechnung abgebildet. Kosten, die bislang meist unbeachtet blieben – für die die Gesellschaft aber gleichwohl aufkommen muss. Würde man die Kosten auch auf den Strompreis umlegen, würde diese „Konventionelle-Energien-Umlage“ die EEGUmlage bei weitem übersteigen. Dies belegt unsere Studie eindrucksvoll und auf wissenschaftlich abgesicherter Faktenbasis. Damit fällt das letzte Argument, dass die Befürworter konventioneller
Keine Mehrkosten für den Klimaschutz durch weniger Kernkraft Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen 2. Oktober 20122. Oktober 2012 Werbung (WK-intern) - Ein weltweiter Ausstieg aus der Kernenergie erhöht die Kosten für Klimaschutz nur geringfügig. Mit einer Computersimulation von Energiesystem und Wirtschaft, die den Wettbewerb zwischen den verschiedenen Technologien zur Energieerzeugung umfassend abbildet, haben Wissenschaftler des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung und der Universität von Dayton, Ohio, Wechselwirkungen zwischen Kernkraft- und Klimapolitiken analysiert. Foto: AKW Brokdorf / Bild: Wikipedia Eine starke Verringerung von Treibhausgasemissionen – zur Minderung der Erderwärmung – hat einen weitaus größeren Einfluss auf die Wirtschaft als jedwede Entscheidung in der Nuklearpolitik. Das geht aus der Studie hervor, die diese Woche in den renommierten Proceedings of the National Academy of Sciences
ABB hat ihr Portfolio an Windenergie-Generatoren um zwei neue Produktserien erweitert Aussteller Husum Windmessen Produkte Techniken-Windkraft Windenergie 26. September 201226. September 2012 Werbung (WK-intern) - Portfolio an Windenergie-Generatoren ausgebaut Husum WindEnergy 2012 - Neues Plattformkonzept verkürzt Lieferzeiten und senkt Kosten ABB hat ihr Portfolio an Windenergie-Generatoren um zwei neue Produktserien von Standardeinheiten erweitert, die auf der bewährten Plattform des Unternehmens aufbauen. Sie verbinden eine standardisierte Basiskonstruktion mit kundenspezifischen Anschlüssen für die Netzanbindung. Niedrigere Kosten für die Windenergieanlagen-Hersteller und kürzere Lieferzeiten sind die Folge. Die neuen Windenergie-Generatoren sind die Antwort von ABB auf ein wachsendes Interesse der Windenergieanlagen-Hersteller an Standardgeneratoren. Sie lassen sich gut an die unterschiedlichen Schnittstellen der Hersteller anpassen und sind weltweit einsetzbar. Die Generatoren basieren auf einem modularen Konzept, bei dem der Kern aus
Nordex setzt auf intelligente Kooperation und enge Partnerschaft mit seinen Lieferanten Hamburg Kooperationen Produkte Windenergie 7. September 20128. September 2012 Werbung (WK-intern) - Hamburg - "Eine enge und vor allem intelligente Kooperation mit unseren Lieferanten ist entscheidend, wenn wir Windstrom preiswerter machen wollen", erklärte Jürgen Zeschky, Vorstandsvorsitzender der Nordex SE auf dem ersten globalen Lieferanten-Tag des Turbinenherstellers. Rund 100 internationale Partnerfirmen aus 18 Ländern sind am 6. September nach Hamburg gekommen, um sich über die strategischen Herausforderungen und besten Möglichkeiten der Zusammenarbeit auszutauschen. Zentral war dabei auch das Ziel der gemeinsamen Entwicklung von technischen Komponenten. Jürgen Zeschky: "In Zukunft müssen wir unsere Partner viel stärker in die Produktentwicklung einbeziehen, um ein Kostenoptimum zu erreichen, ohne auf Qualität zu verzichten". Zudem standen die Themenfelder