Ohne Reformen kein Ende der Krise im nordwestlichen Niedersachsen Aktuelles Mitteilungen Technik Verbraucherberatung 15. Juni 2026 Frühjahrs-Konjunkturumfrage der M+E-Industrie: (WK-intern) - „Die Krise der Industrie in Deutschland und auch im nordwestlichen Niedersachsen geht ins vierte Jahr, und ein Ende der Rezession ist leider immer noch nicht in Sicht“, resümiert NORDMETALL-Präsident Folkmar Ukena die Ergebnisse der Frühjahrs-Konjunkturumfrage 2026 der norddeutschen Arbeitgeberverbände. „Weiter gestiegene Energie- und Materialpreise, steigende Arbeitskosten, die unvermindert schwierige Weltlage und die kaum verbesserten nationalen Rahmenbedingungen lassen keine Hoffnung aufkeimen.“ 152 Mitgliedsbetriebe mit rund 106.400 Beschäftigten haben sich bis Ende April an der Umfrage von NORDMETALL, AGV NORD und den Arbeitgeberverbänden in Bremen, Oldenburg sowie Ostfriesland beteiligt. Die Kapazitätsauslastung von Maschinen und Anlagen der norddeutschen Metall- und Elektroindustrie sinkt
IHK Cottbus erwartet vom Fachkräfteeinwanderungsgesetz Belebung der heimischen Industrie Mitteilungen 6. Dezember 2019 Konjunkturreport Lausitz: Stimmungslage gibt erneut nach Ausblick eher skeptisch wirtschaftspolitische Entscheidungen im Risikoradar Cottbus/Dresden - Die Ergebnisse der 9. gemeinsamen Konjunkturumfrage der IHKs Cottbus und Dresden für die Lausitz im Herbst 2019 belegen, dass die konjunkturelle Stimmung im Jahresverlauf deutlich nachgegeben hat, im Besonderen in der Industrie. Die Geschäftserwartungen für die kommenden 12 Monate sind von Skepsis geprägt. Jedes vierte Unternehmen geht binnen Jahresfrist von einer Verschlechterung der Geschäfte aus. Größtes Geschäftsrisiko bleibt der Fachkräftemangel, wenn auch mit leicht abnehmendem Trend. Zur Verunsicherung tragen auch die wirtschaftspolitischen Rahmenbedingungen und die rückläufige Entwicklung der Inlandsnachfrage bei. Die Hauptgeschäftsführer der IHKs Cottbus und Dresden, Marcus Tolle und Dr. Detlef