TNS-Emnid-Umfrage: Große Mehrheit der Deutschen für höheres EU-Emissionsziel News allgemein 7. Februar 20137. Februar 2013 (WK-intern) - Unternehmensappell: Jetzt Emissionshandel reformieren! Germanwatch fordert zusammen mit sechs großen Unternehmen die Bundesregierung auf, die Rettung des EU-Emissionshandels voranzubringen. In ihrem Appell fordern Alstom, EnBW, E.ON, Otto, Puma, Shell und Germanwatch mehr Sicherheit für Klimaschutzinvestitionen der Wirtschaft. In einer heute von Germanwatch veröffentlichten repräsentativen Umfrage des Instituts TNS Emnid spricht sich zudem eine große Mehrheit der Befragten für mehr Engagement der Bundeskanzlerin aus, damit die EU ihr niedriges Emissionsziel von 20 auf 30 Prozent anheben kann. "Unsere Umfrage zeigt, dass Deutschlands Bürger mit großer Mehrheit eine EU wollen, die beim Klimaschutz vorangeht", sagt Christoph Bals, Politischer Geschäftsführer von Germanwatch. Christoph Bals: "Philipp
Die Stiftung Offshore-Windenergie wächst weiter Offshore Windenergie 6. Februar 2013 (WK-intern) - Das Team der Stiftung OFFSHORE-WINDENERGIE bekommt Zuwachs Varel/ Berlin -Das Team der Stiftung OFFSHORE-WINDENERGIE hat Verstärkung bekommen: Dennis Kruse übernimmt ab sofort die Büroleitung für die Geschäftsstelle in Varel. Der 42-jährige gelernte Industriemechaniker und studierte Maschinenbauingenieur aus Delmenhorst war zuvor als wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universität Bremen beim BIMAQ (Bremer Institut für Messtechnik, Automatisierungstechnik und Qualitätswissenschaft) beschäftigt. Geschäftsführer Andreas Wagner wird seinen Tätigkeitsschwerpunkt in das Berliner Büro der Stiftung verlagern. Er übernimmt damit zusätzlich die Position von Thorsten Falk, dem bisherigen Hauptstadtbevollmächtigten der Stiftung, der seit Anfang des Jahres wieder im Bundesumweltministerium tätig ist. Falk arbeitet dort im neu geschaffenen Referat
Moore sind Lebensräume, Rückzugsgebiete, CO2-Speicher und wertvolle Schutzgebiete Ökologie 2. Februar 2013 (WK-intern) - NABU-Moorschutzfonds nimmt Fahrt auf Tschimpke: Feuchtgebietsschutz ernst nehmen Anlässlich des Welttags der Feuchtgebiete (2.2.) hat der NABU ein stärkeres Engagement der Politik zum Schutz dieser bedrohten Lebensräume gefordert. „Wer sich den Klimaschutz und Erhalt der biologischen Vielfalt auf die Fahne schreibt, muss den Feuchtgebietsschutz ernst nehmen“, sagte NABU-Präsident Olaf Tschimpke. Fast vierzig Jahre nach dem Beitritt Deutschlands zur Ramsar-Konvention (Internationales Übereinkommen zum Schutz der Feuchtgebiete) sei die Bilanz für Deutschland recht bescheiden. Für einen effektiveren Schutz der Feuchtgebiete ist insbesondere eine Reform der Agrarpolitik notwendig. Großflächig wirkende Eingriffe in den Landschaftswasserhaushalt und anhaltend hohe Nährstoffeinträge bedrohen diese Lebensräume nach wie vor.
Niedersachsen: Greenpeace veröffentlicht Umwelt-Wahlkompass Niedersachsen Ökologie 8. Januar 2013 (WK-news) - Spitzenkandidaten der Parteien beantworten umweltpolitische Fragen Mit 15 Fragen zu wichtigen Umweltthemen in Niedersachsen überprüft Greenpeace die politischen Positionen aller Parteien und deren Spitzenkandidaten. Die Antworten von Stephan Weil (SPD), Anja Piel (B‘90/Die Grünen), Stefan Birkner (FDP), Manfred Sohn (DIE LINKE) und Meinhart Ramaswamy (Piratenpartei) veröffentlicht die unabhängige Umweltschutzorganisation im „Wahlkompass Umweltpolitik“. Einzig CDU-Spitzenkandidat David McAllister wollte sich nicht mit den Aussagen seiner Partei zitieren lassen. Für ihn antwortete Generalsekretär Ulf Thiele. „Entweder ist Herrn McAllister die Umweltpolitik völlig gleichgültig oder er drückt sich vor klaren Aussagen“, sagt David Petersen von Greenpeace Hannover. „An diesen würde er schließlich nach der
Österreich beschließt 416 Förderprojekte für nachhaltige Klima- und Energieprojekte Ökologie Videos 28. Dezember 2012 (WK-news) - 20 Millionen Euro für nachhaltige Klima- und Energieprojekte Klima –und Energiefonds beschließt 416 Förderprojekte Im Rahmen der gestrigen Sitzung des Präsidiums des Klima- und Energiefonds wurden in Summe 20,23 Millionen Euro Förderbudget für Projekte aus den Programmen „Solare Großanlagen“, „ACRP – Austrian Climate Research Programme“, Mustersanierung“, Klima- und Energiemodellregionen“, „Modellregionen E-Mobilität“ und „klima:aktiv mobil“ beschlossen. „Investitionen in den Klimaschutz rechnen sich mehrfach: für unsere Umwelt, für Wirtschaft und Arbeitsmarkt, für unsere Lebensqualität. Mit diesem starken Jahresfinale bringen wir Österreich auf dem Weg in eine klimaneutrale und energieautarke Zukunft wieder einen großen Schritt weiter“, sagt Umweltminister Niki Berlakovich. Klima-und Energiefonds Geschäftsführer
KfW begleitet wirtschaftlichen, ökologischen und gesellschaftlichen Wandel in Deutschland und weltweit News allgemein Ökologie 27. Dezember 2012 (WK-news) - Umfassendes Nachhaltigkeitsengagement – Nachhaltigkeitsbericht 2012 der KfW Bankengruppe erschienen Verantwortung als Kerngeschäft KfW begleitet wirtschaftlichen, ökologischen und gesellschaftlichen Wandel in Deutschland und weltweit 2011 floss jeder dritte Euro in Umwelt- und Klimaschutz Die KfW Bankengruppe hat ihren 3. Nachhaltigkeitsbericht veröffentlicht. Als eine der weltweit führenden und erfahrensten Förderbanken ist ihr Auftrag, die wirtschaftlichen, sozialen und ökologischen Lebensbedingungen in Deutschland und weltweit zu verbessern. „Verantwortung prägt das Geschäft und Handeln der KfW. Mit unseren Produkten unterstützen wir den wirtschaftlichen, ökologischen und gesellschaftlichen Wandel in Deutschland und weltweit. Wir passen unsere Geschäftstätigkeit im Rahmen eines kontinuierlichen Modernisierungsprozesses noch stärker den gesellschaftlich relevanten Herausforderungen an und
DHU zieht Bilanz der Energiewende und Klimapolitik Erneuerbare & Ökologie 19. Dezember 2012 (WK-news) - Wahljahr 2013: Energiewende vor der Bundesregierung schützen, Klimaschutz wiederbeleben Deutsche Umwelthilfe zieht Bilanz und blickt auf das bevorstehende Wahljahr Sonne, Wind und Effizienz im Zentrum des neuen Energiesystems verankern Aktuelle Kritik der Wissenschaftler-Kommission zur Evaluierung der Energiepolitik belegt mangelnden politischen Willen der Bundesregierung, die eigene Energiewende umzusetzen Vollzugsdefizit verbraucherbezogener Umweltgesetze verursacht jährlich Millionen Tonnen zusätzlicher CO2-Emissionen Stichproben-Kontrollen werden zu Arbeitsschwerpunkt der DUH Berlin - Im Wahljahr 2013 werden die Weichen weit über die nachfolgende Legislaturperiode hinaus gestellt: Richtung Erfolg oder Misserfolg bei der Energiewende, Richtung Erfolg oder Misserfolg beim nationalen, europäischen und möglicherweise sogar beim weltweiten Klimaschutz, Richtung Erfolg oder Misserfolg auch beim umweltorientierten
Ökostrom für nachhaltige Elektromobilität E-Mobilität 18. Dezember 2012 (WK-intern) - Windwärts sorgt für erneuerbaren Fahrstrom im Schaufenster Elektromobilität Hannover - Die Windwärts Energie GmbH aus Hannover wird in den kommenden Jahren intensiv daran arbeiten, den Klimaschutz durch die Nutzung erneuerbarer Energien für Elektromobilität voranzubringen. Dafür hat das Unternehmen Ende Oktober den Zuwendungsbescheid des Bundesumweltministeriums für ein Projekt bekommen, das es ab dem 1. Januar 2013 im Rahmen des Schaufensters Elektromobilität der Metropolregion Hannover-Braunschweig-Göttingen-Wolfsburg durchführen wird. Um das Ziel einer klimaneutralen Mobilität zu erreichen, verfolgt Windwärts zwei Ansätze. Zum einen soll die Stellung Niedersachsens als Deutschlands führendes Windenergieland genutzt werden, um die in Deutschland zu erwartenden Elektro-Fahrzeuge mit umweltfreundlichem Fahrstrom zu versorgen.
ebm-papst für Klimaschutz und Energieeffizienz beim Deutschen Nachhaltigkeitspreis ausgezeichnet Mitteilungen 14. Dezember 2012 (WK-intern) - Mulfingen/Düsseldorf - Der Ventilatorspezialist ebm-papst erhielt am vergangenen Freitag in Düsseldorf vor 1.200 Gästen eine hochkarätige Auszeichnung beim Deutschen Nachhaltigkeitspreis 2012. In der Kategorie "Deutschlands nachhaltigste Zukunftsstrategie (Konzern)" war das Technologieunternehmen neben Unilever Deutschland Holding GmbH (Sieger) und REMONDIS AG & Co. KG nominiert. Die Expertenjury würdigte mit der Auszeichnung das seit Jahren herausragende Engagement von ebm-papst im Bereich Energieeffizienz und Klimaschutz. Rainer Hundsdörfer, Vorsitzender der Geschäftsführung der ebm-papst Gruppe: "Wir freuen uns sehr über diese besondere Auszeichnung. Das Thema Nachhaltigkeit hat bei ebm-papst seit vielen Jahren eine zentrale Bedeutung. Hierfür steht beispielhaft unsere Unternehmensleitlinie ‚GreenTech‘, die wir aktuell weltweit
Klimaschutzgipfel in Doha geht mit Minimalergebnis zu Ende Ökologie 11. Dezember 2012 (WK-intern) - Klimaschutz braucht Neustart: Investieren statt begrenzen Münster - Der Klimagipfel in Doha ist mit einem Minimalergebnis zu Ende gegangen. Das Kyoto-Protokoll wird bis 2020 verlängert, allerdings nehmen daran nur noch die EU-Staaten, Australien und einige kleinere Länder teil. Diese repräsentieren insgesamt lediglich rd. 15 Prozent der weltweiten CO2-Emissionen (2011: 34 Mrd. t), teilte das Internationale Wirtschaftsforum Regenerative Energien (IWR) in Münster mit. "Das Kyoto-Protokoll wird seinem Anspruch nicht mehr gerecht", sagte IWR-Direktor Dr. Norbert Allnoch. "Der globale Klimaschutz braucht ein neues Fundament: Die endlosen Begrenzungs-Diskussionen müssen beendet und durch weltumspannende Investitions-Diskussionen über klimafreundliche und CO2-vermeidendeTechniken ersetzt werden", so Allnoch
Moorschutz ist Klimaschutz Ökologie Schleswig-Holstein 29. November 201229. November 2012 (WK-intern) - Klimaaktionstage: Schleswig-Holsteins Umweltminister Robert Habeck zu Besuch im Hartshoper Moor: „Moorschutz ist aktiver Klimaschutz.“ Die Wiedervernässung von Mooren spielt für den Klimaschutz in Schleswig-Holstein eine entscheidende Rolle. „Wenn Moore intakt sind, speichern sie Kohlenstoffdioxid. Werden sie aber entwässert, setzen sie ein Vielfaches an CO2 frei. Deshalb ist die Renaturierung von Mooren ein wichtiger Beitrag zur Senkung von CO2-Emissionen“, sagte Umweltminister Robert Habeck heute bei einem Besuch im Stiftungsland Hartshoper Moor in Sophienhamm bei Hohn. Das Umweltministerium richtet aus Anlass der UN-Klimakonferenz, die derzeit in Doha/Katar stattfindet, verstärkt den Blick auf Klimaschutz-Projekte in Schleswig-Holstein. Es geht es um Fragen wie: Wie
Beitrag zum Klimaschutz durch Nutzung der Windkraft Offshore Windenergie Windparks 28. November 201228. November 2012 (WK-news) - Der Ausbau der Windenergie hilft rasch den CO2-Ausstoß zu reduzieren St. Pölten - Weltweit ist der Sektor Stromerzeugung für 40 Prozent des CO2 Ausstoßes von fossilen Energien verantwortlich. Gleichzeitig ist die Stromerzeugung aber jener Bereich, in dem mit heutiger Technik bereits die CO2-freie Erzeugung möglich ist. Den Löwenanteil der Ökologisierung des Stromerzeugungssektors wird die Windenergie beitragen. Wie groß der Beitrag zum Klimaschutz durch Nutzung der Windkraft ist zeigt eine kürzlich veröffentlichte Analyse vom weltweiten Windenergie Verband GWEC, die in Zusammenarbeit mit Greenpeace international und dem europäischen Verband der erneuerbaren Energien EREC erstellt wurde. Für 40% der Co2-Emissionen von fossilen Energien und für