Energy Storage: Energiespeicher zur Marktreife und Entwicklung der Wind-Wasserstoff-Kopplung Erneuerbare & Ökologie Technik 26. März 2014 Energie-Staatssekretär Beckmeyer: Europäisches Denken im Energiesektor gefordert BDEW-Vorsitzende Müller: Fehlende Bund-Länder-Koordination bremst Energiewende (WK-intern) - Konferenzmesse Energy Storage erfolgreich in Düsseldorf gestartet Düsseldorf - In seiner Eröffnungsrede zur Konferenzmesse Energy Storage betonte Uwe Beckmeyer, Parlamentarischer Staatssekretär des neuen Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie: „Wir müssen stärker europäisch denken!“ und präsentierte einige europäische Kooperationsprojekte im Speicherbereich. Für ihn sei es entscheidend, dass Kostensenkungspotenziale auf dem Speichermarkt erschlossen werden. „Es ist wichtig, die Energiewende im marktwirtschaftlichen Wettbewerb zu gestalten“, so Beckmeyer. Die Bundesregierung leiste mit der Förderinitiative Energiespeicher einen wichtigen Beitrag, Energiespeicher zur Marktreife zu bringen. Ein besonderer Fokus liege in Zukunft auf dem Einsatz
Bundesminister Gabriel würdigt bei Antrittsbesuch Kompetenzen des BAFA Behörden-Mitteilungen 25. März 2014 Der Bundesminister für Wirtschaft und Energie, Sigmar Gabriel, hat heute anlässlich seines Antrittsbesuchs im Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) die Kompetenzen des BAFA und das Engagement der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Hauses gewürdigt. (WK-intern) - Gabriel: „Im Oktober diesen Jahres feiert das BAFA sein 60-jähriges Jubiläum. Die Behörde ist und war stets ein Spiegelbild der deutschen Wirtschaftspolitik. Das BAFA stärkt mit seinen umfangreichen Tätigkeiten in den Bereichen Außenwirtschaft, Wirtschaftsförderung, Energie und Klimaschutz Deutschlands Wirtschaft und den Arbeitsmarkt. Hierfür spreche ich den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des BAFA meinen ausdrücklichen Dank aus.“ Dr. Arnold Wallraff, Präsident des BAFA betont: „Angesichts der Vielfalt seiner
Die EU könnte sich Vorreiterrolle beim Klimaschutz leisten Behörden-Mitteilungen Ökologie 19. März 2014 Diese Woche treffen sich die Regierungs-Chefs der EU Mitgliedsländer in Brüssel, um die Einführung eines ehrgeizigen Reduktionsziels für Treibhausgase bis 2030 zu diskutieren. Obwohl die weltweiten Klimaverhandlungen nur langsam voran kommen, könnte Europa als Pionier des Klimaschutzes die zukünftige globale Erwärmung um mehr als ein Grad verringern – wenn sein Handeln Signalwirkung für andere Länder hat, so dass diese sich ab 2030 gleichfalls beteiligen. (WK-intern) - Dies zeigt eine jetzt veröffentliche Studie. Zwar müssten die großen Emittenten wohl bereits deutlich vor 2030 am globalen Klimaschutz mitwirken, um ein zeitweises Überschreiten der Zwei-Grad-Grenze für die globale Erwärmung noch zu verhindern. Doch selbst wenn
Klimaziele sind ohne zusätzliche Anstrengungen nicht mehr erreichbar Behörden-Mitteilungen Erneuerbare & Ökologie Ökologie 18. März 201418. März 2014 Hendricks betont Handlungsdruck beim Klimaschutz Bundesumweltministerin Barbara Hendricks hat davor gewarnt, dass Deutschland sein Klimaschutzziel verfehlen könnte, den CO2-Ausstoß bis 2020 um 40 Prozent zu senken. (WK-intern) - "Mit den bisher beschlossenen Maßnahmen werden wir je nach Wirtschaftsentwicklung nur rund 33 Prozent schaffen", sagte Hendricks heute auf der 4. Berliner Klimaschutzkonferenz. Um die Lücke zu schließen, bedürfe es zusätzlicher Anstrengungen in allen Bereichen. "Deshalb werde ich ein ressortübergreifendes Sofortprogramm für den Klimaschutz erarbeiten, denn bis 2020 ist es nicht mehr lange hin", kündigte die Ministerin an. Das Sofortprogramm solle den ersten Baustein des längerfristigen nationalen Klimaschutzplans bilden, der im Koalitionsvertrag vereinbart worden war.
Biokraftstoffe sind Voraussetzung für Verkehrswende, nachhaltig Mobilität, Klimaschutz und Unabhängigkeit Bioenergie 17. März 201417. März 2014 Europa braucht die Verkehrswende mit Biokraftstoffen Nur mit Erneuerbaren Energien wird Mobilität nachhaltig (WK-intern) - Berlin - Für eine nachhaltige Energieversorgung sind Biokraftstoffe unverzichtbar. Sie tragen nicht nur zum Klimaschutz bei, sondern sorgen auch für mehr Unabhängigkeit von teuren Erdölimporten aus Krisenregionen. Deutschland und die Europäische Union sollten daher an ihren bisherigen Plänen für Biokraftstoffe festhalten und für die Zukunft neue, ehrgeizige Ziele setzen. Hier ist auch der EU-Rat gefordert, der sich am 20./21. März zu einem Gipfel in Brüssel trifft und über die Energiepolitik bis 2030 berät. Bis 2020 hat sich die Europäische Union vorgenommen, 10 Prozent ihrer Energieversorgung im Verkehrssektor aus
Gebündeltes Know-how rund um Klimaschutz und Energie Erneuerbare & Ökologie Ökologie 7. März 20146. März 2014 „Wissensbausteine“: 180 Seiten gebündeltes Know-how rund um Klimaschutz und Energie Klima- und Energiefonds veröffentlicht Nachschlagewerk zu Technologien, Marktdaten und internationalen Vorgaben Gratis-Download unter www.klimafonds.gv.at (WK-intern) - Die „Wissensbausteine“ sind eine umfassende und detaillierte Daten- und Faktensammlung des Klima- und Energiefonds zum Thema Energie und Klimaschutz in Österreich. Neben aktuellen Informationen zu Technologien und Marktdaten werden internationale Vorgaben, nationale Pläne und globale Energieentwicklungen übersichtlich präsentiert. Weiterführende Links regen zu einer vertieften Auseinandersetzung mit den Themen an. Das Nachschlagewerk steht unter www.klimafonds.gv.at/service/broschueren und www.klimaundenergiemodellregionen.at/wissensbausteine zum Download zur Verfügung und wird laufend aktualisiert. Ursprünglich als Nachschlagewerk für Klima- und Energie-ModellregionsmanagerInnen gedacht, stellt der Klima- und Energiefonds die
EEG fördert weder Klimaschutz noch Innovationen – die These und ihre Inhalte Erneuerbare & Ökologie Ökologie 5. März 2014 Die Schlagzeilen, die EFI mit der These eines unwirksamen EEG erzielt hat, stehen leider in keinem Verhältnis zu der mageren Ausarbeitung und der schlechten Datenbasis, welcher dieser Aussage zu Grunde liegt. (WK-intern) - Letzte Woche schaffte es die These „EEG fördert weder Klimaschutz noch Innovationen“ der bis dato eher unbekannten „Expertenkommission Forschung und Innovation (EFI)“ auf die Titelseite vieler Tages- und Wochenzeitungen. Nimmt man das Medienecho als Maßstab, könnte man meinen, dass es sich bei dem Jahresbericht der Expertenkommission um eine großangelegte Studie zum Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) handelt. In Wirklichkeit wird das EEG aber auf gerade einmal zwei Seiten behandelt. Einige Hintergründe zur vermeintlich
Am 29. März startet um 20.30 Uhr die größte globale Klimaschutzaktion Ökologie Videos 4. März 2014 Earth Hour 2014 – auch in Flensburg! Am 29. März 2014 ist es wieder soweit: Die Welt macht das Licht aus. (WK-intern) - Ab 20:30 Uhr schalten weltweit Millionen von Menschen für eine Stunde die Lichter aus, um ein Zeichen für den Schutz unseres Planeten zu setzen. Das Brandenburger Tor, der Kölner Dom, die Dresdner Frauenkirche – im Dunkeln. Sydney’s Opernhaus, das Empire State Building in New York und das Kolosseum in Rom – im Dunkeln. Dafür strahlen verdunkelte Gebäude und tausende Kerzen an vielen verschiedenen Orten auf der Welt eine Botschaft aus: Schützt unser Klima und unsere Umwelt! Überall kommen Menschen zusammen,
Die aberwitzige Darstellung der Innovationswirkung des EEG durch das EFI Erneuerbare & Ökologie News allgemein Windenergie 27. Februar 201421. März 2014 Die Studie auf der die Schlussfolgerungen des EFI beruhen finden Sie hier. Sie ist bisher nicht einmal durch ein vernünftiges wissenschaftliches Gutachterverfahren gelaufen und wird hier benutzt um Politik zu machen. (WK-intern) - Darüber hinaus weist die Studie diverse Inkonsistenzen auf. So schreiben die Autoren: "Interestingly, the estimated coefficient of capacity installation under the SEG in both Models 6A and 6B are statistically insignificant while it becomes significant in both models under the EEG. Thus, at the aggregate level, the switch to EEG feed-in tariff seems to have important implications for patenting activities which we do not observe in Table 1. However, just as the results for Model 3
Das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) ist das beste Klimaschutzgesetz, das Deutschland hat. Erneuerbare & Ökologie 27. Februar 201426. Februar 2014 Das EEG: Technologieentwicklung und Klimaschutz made in Germany Das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) ist das beste Klimaschutzgesetz, das Deutschland hat. Es hat zu rasanten technologischen Entwicklungen mit entsprechenden Preissenkungen geführt. (WK-intern) - Davon profitiert die Wirtschaft genauso wie der Klimaschutz. Rund 900 Millionen Tonnen Kohlendioxid wurden seit dem Jahr 2000 über erneuerbare Energieträger eingespart. „Das EEG hat erneuerbare Energien aus den Forschungslabors auf den industriellen Weltmarkt gebracht. Gegenteilige Behauptungen, wie von der Expertenkommission Forschung und Innovation hervorgebracht, klingen für uns absurd“, kritisiert Dr. Hermann Falk, Geschäftsführer des BEE. „Dass wir nicht noch mehr CO2 einsparen, liegt daran, dass der Emissionshandel nicht funktioniert“. Die Innovationen in
NRW-Klimaschutz heißt nachträgliche Legalisierung des Steinkohlekraftwerks Datteln 4 Ökologie Verbraucherberatung 26. Februar 201426. Februar 2014 Landesplanung NRW: Rot-Grün rudert beim Klimaschutz zurück Landesregierung gibt wichtiges Planungsinstrument für Klimaschutz aus der Hand und erleichtert nachträgliche Legalisierung des Steinkohlekraftwerks Datteln 4 (WK-intern) - Die Deutsche Umwelthilfe e. V. (DUH) wirft der nordrhein-westfälischen Landesregierung vor, gegen den eigenen Koalitionsvertrag zu verstoßen. Hintergrund ist der im Entwurf vorliegende, neue Landesentwicklungsplan (LEP). Darin verlagert die rot-grüne Koalition die Entscheidungskompetenz für die Neuansiedlung von Großkraftwerken an Rhein und Ruhr auf die regionale Planungsebene. Nach Auffassung der DUH gefährdet die Regierung dadurch das Erreichen der selbstgesetzten Treibhausgasziele im Landesklimaschutzgesetz. Der LEP-Entwurf erlaubt künftig auch den Bau von Kohlemeilern außerhalb von eng umgrenzten Großkraftwerksstandorten. Dies schafft
Energiewende retten! Jetzt spenden, jetzt demonstrieren! Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen 20. Februar 2014 erinnern Sie sich noch? Zu Zehntausenden füllten wir vor drei Jahren die Straßen und zwangen Kanzlerin Angela Merkel, acht Reaktoren auf einen Streich abzuschalten. Sie musste die verlängerten Laufzeiten für Atomkraftwerke zurücknehmen. Jetzt sind wir wieder gefragt und müssen unsere geballte Kraft aufbringen! Diesmal, um die Energiewende zu retten. (WK-intern) - Was wir vorhaben, sehen Sie in unserem Kurzfilm. Wirtschaftsminister Sigmar Gabriel will die Energiewende ausbremsen. Es ist an uns, ihn daran zu hindern – damit Klimaschutz und Atomausstieg nicht in Gefahr geraten. Genau deshalb haben wir Großes vor: Am 22. März 2014 wollen wir mit zehntausenden Menschen auf die Straße gehen – und