29. September – Klimaschutzministerium und EnergieAgentur.NRW laden ein: Behörden-Mitteilungen Veranstaltungen 29. August 2016 KlimaKonzept.NRW präsentiert Zwischenbilanz (WK-intern) - Wenn das Ministerium für Klimaschutz, Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz des Landes NRW zusammen mit der EnergieAgentur.NRW am Donnerstag, 29. September in die Räume der NRW.Bank in Düsseldorf (Kavalleriestraße 22, 40213 Düsseldorf) lädt, dann geht es unter anderem um eine Zwischenbilanz des 2014 gestarteten Modellprojekts‚ KlimaKonzept.NRW – Klimaschutz und Klimaanpassung in öffentlichen Einrichtungen des Landes. Düsseldorf - Das Projekt KlimaKonzept.NRW begleitet öffentliche Einrichtungen in Nordrhein-Westfalen bei der Entwicklung einer eigenen Klimastrategie. Angesprochen sind die in § 5 Klimaschutzgesetz NRW genannten „sonstigen öffentlichen Stellen“, die nicht zur Landesverwaltung zählen und außerhalb kommunaler Trägerschaften liegen. Öffentliche Stellen haben eine Vorbildfunktion
Antworten auf Klimafolgen – Internationale Nachwuchstalente starten in die Potsdamer Sommerschule Forschungs-Mitteilungen Kooperationen Ökologie 29. August 201629. August 2016 Vom Meeresspiegelanstieg bis hin zu Extremereignissen, Überflutungen oder Dürren (WK-intern) - auch mit ambitioniertem Klimaschutz werden noch innerhalb dieses Jahrhunderts Auswirkungen der globalen Erwärmung spürbar. Wie sich unbeherrschbare Klimafolgen vermeiden und unvermeidbare Folgen bewältigen lassen, darüber diskutieren vom 5. bis 14.September mehr als 40 internationale Nachwuchstalente aus 30 Ländern in der Potsdam Summer School. Unter dem Titel „Dealing with Climate Change Impacts“ arbeiten die Teilnehmer aus aller Welt zwei Wochen lang fächerübergreifend mit Klima- und Geoforschern, Ozeanografen, Sozialwissenschaftlern und weiteren Partnern aus Wissenschaft und Wirtschaft zusammen. Wie begegnen wir den langfristigen Folgen des Klimawandels? Auf dem Programm stehen Vorträge, Workshops und Diskussionsrunden zum
Wettbewerb KlimaKita.NRW: Letzte Plätze zu vergeben Ökologie 24. August 2016 Jetzt schnell bis zum 15. September anmelden (WK-intern) - Kindertagesstätten in Nordrhein-Westfalen, die an dem Wettbewerb „KlimaKita.NRW“ der EnergieAgentur.NRW teilnehmen wollen, können sich noch bis zum 15. September dafür anmelden. Düsseldorf - Von insgesamt 100 freien Plätzen sind nur noch wenige verfügbar. Mit dem Wettbewerb haben Kitas in NRW die Chance zu zeigen, dass sie und ihre Kinder sich in Sachen Klimaschutz und erneuerbare Energien engagieren. Teilnehmen ist kinderleicht: Wer das Anmeldeformular für seine Kita auf der Internetseite der EnergieAgentur.NRW ausfüllt, ist dabei. Einzige Bedingung ist, dass die Kitas bis zum 1. Juli 2017 ein Klimaschutzprojekt mit ihren Kleinen durchführen. Dabei sind der
Ausgezeichnete Umweltbildung: Green City e.V. ist Lernort des UNESCO Weltaktionsprogramms Forschungs-Mitteilungen Ökologie 22. August 2016 Die Münchner Umweltorganisation Green City e.V. wurde im Rahmen des Weltaktionsprogramms Bildung für nachhaltige Entwicklung für seine Bildungsprojekte und die gelebte Nachhaltigkeit ausgezeichnet. (WK-intern) - Das UNESCO Weltaktionsprogramm ist der Nachfolger der UN-Dekade Bildung für nachhaltige Entwicklung. Wie kann Nachhaltigkeit fest in den Strukturen der deutschen Bildungslandschaft verankert werden? Beim ersten nationalen Agendakongress BNE verliehen die Bundesministerin für Bildung und Forschung Prof. Dr. Johanna Wanka und die Präsidentin der Deutschen UNESCO-Kommission Prof. Dr. Verena Metze-Mangold Auszeichnungen an gute Beispiele gelebter Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE). Green City e.V. wurde als einer von deutschlandweit 65 Lernorten ausgezeichnet, die Nachhaltigkeit in den Strukturen des deutschen
Die Grünen: Energieeffizienz-Debatte muss zu Konsequenzen führen Behörden-Mitteilungen Ökologie 19. August 2016 Zu der von der Bundesregierung begonnenen Konsultationsphase des Grünbuchs Energieeffizienz erklärt Julia Verlinden, Sprecherin für Energiepolitik: (WK-intern) - Energieeffizienz und Energiesparen sind für die Energiewende und den Klimaschutz unerlässlich. Der Grünbuchprozess stößt deshalb eine wichtige Debatte an, die dann aber auch zu politischen Konsequenzen führen muss. Die Bundesregierung braucht diesen Prozess, weil ihre bisherigen Maßnahmen nicht ausreichen. Der Wirtschaftsminister sendet dabei widersprüchliche Signale: Seine Politik belohnt bisher die Energieverschwendung. So ist die Umsetzung von Energieeffizienzmaßnahmen keine Bedingung für verschiedene Unternehmens-Rabatte bei den Energiepreisen. Die Bundesregierung hat auch nicht vor, daran irgendwas zu ändern, wie aus einer Antwort auf unsere Kleine Anfrage „Energieeffizienzanforderungen für
62 Prozent der Deutschen sehen Bundesregierung als Ausbremser der Energiewende Dezentrale Energien Verbraucherberatung 17. August 2016 Knapp zwei Drittel der Deutschen bemängeln, dass die Energiewende im privaten Heinzungskeller von der Politik der Bundesregierung ausgebremst wird. (WK-intern) - Der Grund: Den Verzicht auf klimaschädliche Energien wie Erdöl, Erdgas oder Kohle fördert die deutsche Regierung nicht so, dass die Verbraucher auf erneuerbare Energien umsteigen. Dabei ist die große Mehrheit der Deutschen grundsätzlich mit den Klimazielen einverstanden: 80 Prozent ist Klimaschutz durch CO2-Einsparungen wichtig. Das sind Ergebnisse des Stiebel Eltron Energie-Trendmonitors 2016, für den 1.000 Bundesbürger bevölkerungsrepräsentativ befragt wurden. „Der andauernde Streit um die Verabschiedung des´Klimaschutzplan 2050´ zwischen Umweltministerium, Wirtschaftsministerium und Kanzeramt ist ein neuerliches Signal der Verunsicherung für die deutschen Haushalte“,
Verbände fordern von der Bundesregierung 500 Mio. Euro mehr EU-Agrargelder Ökologie 12. August 201612. August 2016 500 Mio. Euro mehr EU-Agrargelder jetzt in Umwelt-, Klima- und Tierschutz investieren (WK-intern) - Verbände fordern von der Bundesregierung Umschichtung von Geldern der 1. in die 2. Säule der Gemeinsamen EU-Agrarpolitik Berlin - Für Leistungen von Landwirten im Umwelt-, Gewässer-, Klima- und Tierschutz fehlt das Geld. BÖLW, BDEW, Greenpeace, NABU und WWF fordern die Bundesregierung deshalb auf, 15 Prozent der EU-Agrarsubventionen von der allgemeinen Flächenförderung (1. Säule) in den Topf für Umwelt, Tier- und Klimaschutz (2. Säule) umzuschichten. Bisher nutzt Deutschland diesen Spielraum nicht aus und widmet nur 4,5 Prozent der Agrargelder um. Deshalb kann aktuell für Umwelt- und Tierschutz sogar weniger investiert
Ehemalige Bergbaugemeinde Benndorf vertraut für lokalen Klimaschutz auf Sonne und Biogas Bioenergie Solarenergie 29. Juli 2016 Agentur für Erneuerbare Energien zeichnet Gemeinde Benndorf aus Sachsen-Anhalt als Energie-Kommune des Monats aus (WK-intern) - Die Agentur für Erneuerbare Energien zeichnet heute die ehemalige Bergarbeitergemeinde Benndorf in Sachsen-Anhalt als Energie-Kommune des Monats aus. Der Ort ist Teil der Verbandsgemeinde Mansfelder Grund-Helbra und Kerngebiet einer von vier Modellregionen in Sachsen-Anhalt, die vorbildlich für das Umsetzen der Energiewende sind. Die neu installierte Leistung von Photovoltaikanlagen lag 2015 in Sachsen-Anhalt bei 8,7 Kilowatt pro Quadratkilometer Landesfläche. Damit führt Sachsen-Anhalt das Bundesländerranking in dieser Kategorie deutlich an. Zum Vergleich: In den südlicher gelegenen Bundesländern Bayern und Baden-Württemberg lag der Wert 2015 lediglich bei 4,3 bzw. 4,6
Auf Achse für Frieden und Abrüstung – FriedensFahrradtour NRW 2016! Ökologie Veranstaltungen 29. Juli 2016 30. Juli - 6. August von Münster nach Köln (WK-intern) - Es geht wieder los! Der Termin für die FriedensFahrradtour 2016 steht, die Vorbereitungen sind im vollen Gange. Eine Woche zusamen mit netten Leuten für Frieden und Abrüstung unterwegs durch NRW! Aktionen für den Frieden mit Freizeit gemischt, eine andere Form, Urlaub zu machen. Jetzt anmelden! "Für ein ziviles Europa, frei von Atomwaffen und AKWs! Für Friedensschutz durch Klimaschutz!“ ist das Motto der diesjährigen Friedensfahrradtour der DFG-VK NRW. Start wird in Münster sein, der Stadt des "Westfälischen Friedens" aber auch eine Stadt des Militärs. Die Urananreicherungsanlage in Gronau, die NATO-Kommandozentrale in Kalkar, der niederländische Atomwaffenstützpunkt Volke (s.
Eröffnung des Quartiersbüros „Prima Klima auf der Rude“ Ökologie 29. Juli 201628. Juli 2016 Flensburg: Am 21. Juli feierte das Projektteam „Prima Klima auf der Rude“ die Eröffnung des neuen Quartiersbüros im Stadtteil Rude, Tegelbarg 5. (WK-intern) - Das Beraterbüro informiert alle Interessierten zu den Themen energetische Gebäudesanierung, Stromsparen im Haushalt und klimafreundlicher Mobilität. „Hier vor Ort können sich die Rudaner zu allen Bereichen des städtischen Klimaschutzes beraten lassen. Wir wollen langfristig eine Anlaufstelle für die Vernetzung von Klimaschutzthemen sein und den zukünftigen Weg von Flensburgs erstem Klimaschutzquartier begleiten“, so Jördes Wüstermann vom betreuenden Institut SCS Hohmeyer|Partner. Die Öffnungszeiten – immer donnerstags zwischen 16.00 – 19.00 Uhr – wurden extra so gelegt, dass auch Berufstätige nach Feierabend
Sonnenhäuser von EEG-Novelle nicht betroffen Solarenergie 25. Juli 2016 Förderung für Sonnenhäuser mit großen Photovoltaik- und Solarthermie-anlagen für Wärme, Strom und Mobilität bleibt konstant hoch (WK-intern) - „Sonnenhäuser mit großen Photovoltaik- und Solarthermie-Anlagen für die klimaschonende Erzeugung von Strom und Wärme sind von den Änderungen im novellierten Erneuerbare-Energien-Gesetz nicht betroffen.“ Darauf weist Rainer Körner, 2. Vorsitzender des Sonnenhaus-Instituts e.V., hin. Seitdem das EEG 2017 am 8. Juli 2016 vom Bundesrat und Bundestag verabschiedet wurde, wird es von diversen Seiten stark kritisiert. „Auch wenn gewisse Änderungen sicherlich nicht zu raschen Fortschritten in der Energiewende und beim Klimaschutz führen werden, es darf jetzt nicht der Eindruck entstehen, dass Solaranlagen sich generell nicht mehr lohnen“,
Keine klare Strategie der EU-Kommission für Klimaschutz im Verkehr Bioenergie E-Mobilität 21. Juli 2016 Der Bundesverband der deutschen Bioethanolwirtschaft (BDBe) teilt mit, dass die EU-Kommission in ihrer am 20. Juli 2016 veröffentlichten Mitteilung „A European Strategy for Low-Emission Mobility“ eine breite Palette von Möglichkeiten zur Senkung der Treibhausgas- und Schadstoffemissionen des Verkehrssektors angesprochen hat. (WK-intern) - Norbert Schindler, Vorsitzender des BDBe, stellt dazu fest: „Die Klimaschutzziele können nur erreicht werden, wenn technologieoffen alle Möglichkeiten zur Senkung der Treibhausgasemissionen genutzt werden. Die deutsche Bioethanolwirtschaft fordert die EU-Kommission daher auf, nicht auf höhere Energiesteuern und die Verteilung von Subventionen zu setzen, sondern mit klaren und verlässlichen Wettbewerbsbedingungen ein stabiles Umfeld für Investitionen in mehr Klimaschutz im Verkehr zu