Ökostrombericht auf einem Auge blind Erneuerbare & Ökologie News allgemein Ökologie 21. September 2017 Ökologische und wirtschaftliche Aspekte werden nicht beleuchtet (WK-intern) - Heute wurde der Ökostrombericht 2017 von der E-Control vorgestellt. Ökologische und wirtschaftliche Vorteile der Ökostromanlagen werden weiterhin nicht berichtet. Ebenso fehlen Angaben zu den geschaffenen Arbeitsplätzen zur Gänze. „Es wird Zeit, dass Ökostrom nicht nur als Kostenfaktor und Last gesehen, sondern auch von dessen Nutzen und Chancen berichtet wird“, bemerkt Stefan Moidl, Geschäftsführer der IG Windkraft. Heute wurde der Ökostrombericht 2017 von der E-Control vorgestellt. „Leider sucht man im Ökostrombericht die positiven ökologischen Auswirkungen der erneuerbaren Energien genauso vergebens, wie die wirtschaftlichen Aspekte und die geschaffenen Arbeitsplätze“, bemerkt Stefan Moidl, Geschäftsführer der IG Windkraft und
Hendricks: „Internationales Umweltabkommen hat die Ozonschicht gerettet“ Behörden-Mitteilungen News allgemein Ökologie 17. September 2017 Das Ozonloch ist auf dem Rückzug (WK-intern) - Am 16. September jährt sich zum 30. Mal der Abschluss des Montrealer Abkommens zum Schutz der Ozonschicht. Es steht wie kaum eine andere völkerrechtliche Vereinbarung als Beispiel dafür, dass die Staatengemeinschaft in der Lage ist, auf globale Umweltveränderungen entschlossen und erfolgreich zu reagieren. Denn in den drei Jahrzehnten seit seinem Inkrafttreten hat sich die lebenswichtige Ozonschicht um den Globus deutlich erholt. UN-Wissenschaftler erwarten, dass sie bis zur Mitte dieses Jahrhunderts wieder das Niveau von 1960 erreicht. Da die ozonschichtschädigenden Stoffe zugleich sehr klimaschädlich sind, ist mit dem Ausstieg aus den im Protokoll geregelten Stoffen auch
Deutsch-französisches Arbeitstreffen der Umweltministerien Behörden-Mitteilungen Ökologie 5. September 20175. September 2017 Deutschland und Frankreich wollen sich gemeinsam für eine rasche Umsetzung des Pariser Abkommens auf europäischer Ebene einsetzen. (WK-intern) - Das vereinbarten Staatssekretär Jochen Flasbarth und Brune Poirson, Staatssekretärin im französischen Umweltministerium. Deutschland und Frankreich wollen sich gemeinsam für eine rasche Umsetzung des Pariser Abkommens auf europäischer Ebene einsetzen. Das vereinbarten Umweltstaatssekretär Jochen Flasbarth und Brune Poirson, Staatssekretärin im französischen Ministerium für den ökologischen und solidarischen Wandel bei einem Treffen heute in Berlin. Das Treffen war der Auftakt für eine engere Kooperation beider Staaten im Umwelt- und Klimaschutzbereich. Jochen Flasbarth: "Frankreich und Deutschland sind die Motoren der europäischen Integration. Das gilt gerade auch für
BWE lädt zur Diskussion über Klimawandel und Energiewende Erneuerbare & Ökologie Ökologie Veranstaltungen Windenergie 31. August 2017 Bundestagskandidaten aus Hessen und Rheinland-Pfalz diskutieren am 7. September um 18 Uhr im Kurfürstlichen Schloss in Mainz über Klimawandel und Energiewende (WK-intern) - Die aktuelle Verheerung in Texas illustriert die Folgen des Klimawandels so anschaulich wie unbarmherzig. Aufgrund der Erwärmung der Meere erleben wir weltweit immer häufiger extreme Niederschläge. Ein Trend, der sich nach Einschätzung der meisten Klimaforscher fortsetzen wird. Um noch schlimmere Katastrophen zu vermeiden, führt an einer konsequenten Reduzierung des Kohlendioxid-Ausstoßes kein Weg vorbei. Auf Einladung des Bundesverbandes WindEnergie diskutieren Bürger mit Bundestagskandidaten jener Parteien, die – in der einen oder anderen Konstellation – voraussichtlich die nächste Bundesregierung bilden werden: Wie gelingt
Ist die Wende schon zu Ende? Erneuerbare & Ökologie Finanzierungen Ökologie Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 28. August 2017 Obwohl sich das Gerücht hält, dass hohe Energiekosten der Energiewende zuzuschreiben sind, spielen die Energiewende und der Klimaschutz für immer mehr Menschen eine große Rolle. (WK-intern) - Es ist die Politik, die bremst statt anzuschieben! Nachhaltige Konzepte und Projekte, gesunde Ernährung und natürlich die erneuerbaren Energien sind längst im Fokus des öffentlichen Interesses. Immer mehr Menschen legen Wert auf bewussten Konsum, einen nachhaltigen Lebensstil, fairen Handel und übernehmen gesellschaftliche Verantwortung. Dass der Klimaschutz dabei eine große Rolle spielt, ist selbstredend. Vor diesem Hintergrund ist es unbegreiflich, dass politische Interessen die Energiewende ausbremsen. „Die Energiewende ist ein Projekt, das nicht den geringsten Aufschub duldet. Ob
Stromer zahlen EEG, Verbrenner „noch nicht“ … E-Mobilität Ökologie Verbraucherberatung 25. August 201725. August 2017 Wissenschaftlich analysiert: Der Klimavorteil der Elektromobilität (WK-intern) - Mehr Elektromobilität soll die Klimabilanz des Verkehrs retten. Notwendiger Baustein dafür ist der stetige Ausbau der erneuerbaren Energien. Nur dann können Elektrofahrzeuge den Klimavorteil gegenüber Fahrzeugen mit Benzin- oder Dieselmotoren weiter ausbauen. Analysen des Öko-Instituts zeigen jedoch, dass Elektromobilität bereits heute eine vorteilhaftere Klimabilanz als konventionelle Fahrzeuge hat. Und das obwohl der heutige Strommix nur zu gut 30 Prozent aus erneuerbaren und noch zu knapp 70 Prozent aus fossilen Energieträgern sowie Kernenergie besteht. In der Zukunft, wenn deutlich mehr Elektromobile statt Benzin- und Dieselfahrzeuge auf den Straßen fahren und es einen höheren Anteil an erneuerbaren Energien an
BUND veröffentlicht Analyse der Wahlprogramme zur Bundestagswahl: Parteien müssen nachsteuern Ökologie 24. August 2017 Am 24. September sind alle Bürgerinnen und Bürger aufgerufen die Zusammensetzung des neuen Bundestages zu wählen. (WK-intern) - Parlament und neue Bundesregierung werden bis 2021 die Weichen in vielen Bereichen unseres Lebens stellen. Für den Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) steht fest: Es gibt noch viel zu tun, um die Klimakrise zu stoppen und dem Umwelt- und Naturschutz den Stellenwert zu geben, den er verdient. Bei welcher Partei besteht die Chance, dass diese Anliegen Teil des zukünftigen Regierungshandelns werden? Hierzu hat der Umweltverband gut vier Wochen vor der Wahl Bewertungen der Wahlprogramme von CDU/CSU, SPD, der Partei Die Linke, Bündnis 90/Die
Energiequelle, Projektierer für Erneuerbare Energien, gründet Stiftung für soziale Zwecke Mitteilungen Ökologie 10. August 2017 Seit vielen Jahren engagiert sich der Projektierer für Erneuerbare Energien aus dem Land Brandenburg für die Gemeinschaft in seinen deutschlandweiten Projektregionen. (WK-intern) - Mit der neuen Energiequelle Stiftung bekommt dieses Engagement eine neue Form und Qualität. Es ist mehr als verständlich, dass Kommunen, in denen Projekte rund um die Erneuerbaren Energien entstehen, von den Vorhaben profitieren wollen. Seit der Gründung im Jahre 1997 engagiert sich das Unternehmen Energiequelle, welches Anlagen plant, errichtet und betreut, für soziale und kulturelle Zwecke in seinen Projektregionen. „Wir wissen, dass es wichtig ist, dass die Bürger in den betreffenden Kommunen einen Mehrwert von unseren Projekten haben. Und das
Repräsentative Umfrage: 95 Prozent der Deutschen wollen mehr Erneuerbare Erneuerbare & Ökologie Verbraucherberatung 8. August 2017 Zukunftssicherheit und Klimaschutz sind wichtigste Gründe (WK-intern) - Hohe Akzeptanz für Anlagen in der Nachbarschaft Der Ausbau der Erneuerbaren Energien ist für eine überwältigende Mehrheit der Deutschen ein wichtiges Anliegen. Das zeigt eine aktuelle, repräsentative Umfrage von Kantar Emnid im Auftrag der Agentur für Erneuerbare Energien (AEE). So bewerten 95 Prozent der Befragten den Ausbau der Erneuerbaren als wichtig bis außerordentlich wichtig. „Das Ergebis der Umfrage beweist, wie breit der gesellschaftliche Konsens ist, der die Energiewende in Deutschland trägt”, sagt Nils Boenigk, stellvertretender Geschäftsführer der AEE. „95 Prozent sind ein deutliches Votum an die kommende Bundesregierung, den Ausbau der Erneuerbaren Energien entschlossen voranzutreiben“, so
Biomethan und Elektromobilität statt Dieselgate Bioenergie E-Mobilität Ökologie 5. August 2017 Deutschland ist im Diesel- und Klimagate. (WK-intern) - Die Energiewende wird abgewürgt. Kein Tag vergeht, an dem nicht neue Enthüllungen zu gesundheitsschädlichen Überschreitungen der Abgas-Grenzwerte durch weitreichende Manipulationen der Automobilhersteller unser Land, seinen Ruf in der Welt und damit auch unsere wirtschaftliche Zukunft erschüttern. Die klimaschädlichen Kohlenstoffdioxidemissionen in der Bundesrepublik steigen weiter an – bereits das zweite Jahr in Folge seit der Verabschiedung des Pariser Klimaabkommens. Die Sorge um unsere Gesundheit, den Klimaschutz und die Sicherstellung einer bezahlbaren Mobilität für alle treibt Deutschland um. Die Wählerinnen und Wähler stellen Fragen, die Politik sucht nach Antworten. „Biomethan für den innerstädtischen Verkehr löst das Feinstaub und
DVGW: Die Energiewende und der Klimaschutz treten in eine neue, entscheidende Phase ein Erneuerbare & Ökologie Ökologie Technik Videos 24. Juli 2017 Zweite Phase der Energiewende im Fokus des wichtigsten Branchenforums der Gaswirtschaft (WK-intern) - Aus einer bloßen Stromerzeugungswende muss eine wirkliche Energiewende werden. Eine Energiewende, die alle Sektoren intelligent miteinander verknüpft und so die kontinuierliche Treibhausgasreduktion im Strom-, Wärme- und Mobilitätssektor zeitgleich vorantreibt. Die spezifischen CO2-Vermeidungskosten von Technologien und die Nutzung bestehender Infrastrukturen müssen künftig stärker berücksichtigt werden. Als grüner Energieträger kann Gas entscheidend zur CO2-Minderung im Verkehr und Heizungsmarkt beitragen und über die Power-to-Gas-Technologie und mit seiner Netzinfrastruktur eine Schlüsselfunktion bei der langfristigen Speicherung erneuerbarer Energie einnehmen. In seiner energiepolitischen Dialogreihe „Energie-Impuls“ hat der DVGW ein umsetzungsfähiges Konzept zur Energiewende entwickelt, dessen zentrale
Klimabeschluss: Die G19 haben Paris abgesichert, aber den Klimaschutz nicht voran gebracht Mitteilungen Ökologie 9. Juli 2017 Greenpeace-Kommentar zum Klimabeschluss des G20-Gipfels (WK-intern) - Im G20-Abschlussdokument bekennen sich alle Mitgliedsstaaten außer den USA dazu, das Pariser Klimaschutzabkommen rasch umzusetzen. Eine nahezu identische Formulierung haben die G20 vor einem Jahr beim Gipfel in China unterzeichnet. Es kommentiert Greenpeace-Geschäftsführerin Sweelin Heuss: "Die G19 haben heute Paris abgesichert, aber den Klimaschutz nicht voran gebracht. Hamburg hätte ein Zeichen senden müssen, dass die großen Industrie- und Schwellenländer den Ausstieg aus Kohle, Öl und Gas beschleunigen und jenen Menschen Sicherheit garantieren, die der Klimawandel schon heute existenziell bedroht. Die Zukunft von Millionen Menschen hängt davon ab, ob die großen Industriestaaten ihren Ausstoß an Treibhausgasen schnell genug