Roland Mösl: „Klimaschutz ist nur mit weltweiten Wohlstand möglich.“ Erneuerbare & Ökologie Ökologie Solarenergie 14. Oktober 2019 Es gibt eine einfache Diagnose dafür: "Wir alle müssen unseren Lebensstandard für den Klimaschutz erhöhen. Sind Sie dazu bereit?" (WK-intern) - Wenn die getestete Person auf diese These nicht eingeht, sondern weiter Klimawandelleugner Zeugs oder "Sparen Einschränken Verzichten" Predigten von sich gibt, dann liegt eindeutig eine psychische Störung vor. Dieselbe psychische Störung tritt sowohl bei Grünen "Sparen Einschränken Verzichten" Predigern als auch Klimawandelleugnern auf und wird als " induzierter Wahnsinn" bezeichnet. Pol Pot in Neuauflage: Extinction Rebellion Google hat derzeit 2.350 Seiten von Rebellion.earth indexiert. Dann untersuchen wir einmal, wie viel Klimaschutz sich auf 2.350 Seite unterbringen lässt: 0 photovoltaic 5 solar energy: Nebensächliche Erwähnungen
Entschließung des Bundesrates zum Klimaschutz in der Marktwirtschaft Behörden-Mitteilungen Erneuerbare & Ökologie Ökologie 11. Oktober 2019 Erfolg im Bundesrat: Mehr Klimaschutz in der Marktwirtschaft (WK-intern) - Energiewendeminister Jan Philipp Albrecht: „Das klare Bekenntnis des Bundesrates zu mehr Klimaschutz ist ein großer Erfolg.“ Der Bundesrat hat heute einem Antrag des Landes Schleswig-Holstein für ein gerechtes System der Abgaben und Umlagen im Energiebereich zugestimmt. Schleswig-Holsteins Energiewendeminister Jan Philipp Albrecht freut sich über diese Entscheidung mit Signalwirkung: „Das klare Bekenntnis des Bundesrates zu mehr Klimaschutz ist ein großer Erfolg. Mit unserer Initiative, die wir bereits im Frühjahr in den Bundesrat eingebracht haben, konnten wir unter anderem den Stein für die generelle CO2-Bepreisung ins Rollen bringen. Dass sich der Bundesrat nach der Veröffentlichung des
Forum Neue Energiewelt: Strommarktmodell belegt Defizite von Klimapaket und Gesetzgebung Finanzierungen Ökologie Produkte Solarenergie Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 8. Oktober 2019 Energy Brainpool erläutert auf Forum Neue Energiewelt, wie das CO2-Reduktionsziel im Klimaschutzprogramm 2030 durch EEG-Umbau und Ausbau von PPA-Modellen erreicht werden kann (WK-intern) - Um die CO2-Reduktionsziele im Klimaschutzprogramm 2030 zu erreichen, ist entweder ein Umbau des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) oder ein deutlicher Zubau von Anlagen mit Power Purchase Agreements (PPA), also langfristigen Stromlieferverträgen, nötig. Dies ist das Ergebnis des auf das Klimapaket angewandten Strommarktmodells von Energy Brainpool. „Ein Anteil von 65 Prozent Erneuerbare Energien am Bruttostromverbrauch im Jahr 2030 ist nicht zu schaffen, wenn der Windenergie- und Photovoltaik-Zubau mit den Ausbaupfaden des EEG 2017 gesteuert wird und gleichzeitig die Sektoren Wärme und Mobilität
Neutrino Energie – der Weg in ein neues Zeitalter Forschungs-Mitteilungen Ökologie Technik 2. Oktober 20192. Oktober 2019 Ein Bericht von Marcel Thiele – Die moderne Wertekultur befindet sich im Wandel und neue aktuelle Probleme, z.B. beim Klimaschutz, benötigen handfeste Lösungen. (WK-intern) - Um genau diese Ziele zu erreichen, muss sich etwas grundlegendes verändern. Hierbei stellt sich allerdings die Frage nach der Richtung dieser Veränderung. Mit Neutrino Energy wird derzeit in vielen Branchen und Bereichen daran gearbeitet, eine neue Richtung vorzugeben und die Zukunft neu und positiv zu gestalten. Umwelteinfluss wird zum entscheidenden Kriterium Zu Zeiten der Globalisierung lagen bisher vor allem Wirtschaftskraft, monetäre Entwicklungen und Wachstum um jeden Preis im Fokus. Durch den steigenden Einfluss des Klimas und die Bedeutung für viele
Strom, Wärme und Verkehr: Landkreis Marburg-Biedenkopf erhält Auszeichnung als Energie-Kommune des Monats Bioenergie E-Mobilität Ökologie Solarenergie Technik 27. September 2019 Mission Energiewende: Gemeinsam stark im Landkreis Marburg-Biedenkopf (WK-intern) - Agentur für Erneuerbare Energien zeichnet den Landkreis Marburg-Biedenkopf als Energie-Kommune des Monats aus. „Klimaschutz gemeinsam“ ist das Motto des hessischen Landkreises Marburg-Biedenkopf. Die Energiewende ist hier schon lange weit oben auf der politischen Agenda. „Der Landkreis Marburg-Biedenkopf übernimmt politische und soziale Verantwortung und zeigt, dass die Sektoren Strom, Wärme und Verkehr zur Energiewende gehören“, sagt Dr. Robert Brandt, Geschäftsführer der Agentur für Erneuerbare Energien (AEE). Seit 2004 sind 13 Bioenergiedörfer im Landkreis Marburg-Biedenkopf durch Initiativen von Bürger*innen entstanden. In Zusammenarbeit mit der regionalen Landwirtschaft werden Dörfer des Landkreises bereits vollständig mit erneuerbarer Wärme versorgt. Bürger*innen-Beteiligung
Enttäuscht nimmt die Windbranche den heutigen Beschluss der Ökostromnovelle zur Kenntnis. Finanzierungen Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 26. September 2019 Ökostrom: Für Windbranche keine Zukunftsperspektive (WK-intern) - IG Windkraft begrüßt jedoch Abbau der Warteschlange „Angesichts der Klimakrise hätten wir mutige Schritte erwartet“, kommentiert Stefan Moidl, Geschäftsführer der IG Windkraft, den Beschluss. Erfreulich ist, dass die teilweise seit 2016 in der Wartschlange festhängenden Windparks nun mit Förderverträgen bedient werden können, wenn auch mit erheblichen Einschnitten bei den Einspeisetarifen. Die Lösung erfolgt jedoch durch einen Vorgriff auf die Fördermittel der Zukunft. Durch den Abbau der Warteschlange werden diese Mittel aufgebraucht. Für neue Projekte gibt es damit keine Perspektive mehr. Keine Perspektive für neue Windparks Zu bedauern ist, dass für den Abbau der Warteschlange anders als bei der
VDI-Direktor Appel: „Klimapolitische Versäumnisse der vergangenen Jahre machen gravierendere Maßnahmen notwendig“ Finanzierungen Offshore Ökologie Technik Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 24. September 2019 "Ohne eine kräftige Nachbesserung, insbesondere bei der Höhe der CO2-Bepreisung sowie den Maßnahmen im Verkehrs- und Gebäudebereich, sind die die Ziele 2030 nicht erreichbar", kommentiert VDI-Direktor Ralph Appel die Eckpunkte des Klimaschutzprogramms der Bundesregierung. (WK-intern) - "Das Paket enthält aus Sicht des VDI zwar gute Ansätze, aber aufgrund der klimapolitischen Versäumnisse in den vergangenen Jahren sind wir zu viel gravierenderen Maßnahmen verdammt." Die Einführung einer Bepreisung der CO2-Emissionen ist ein wichtiger Schritt, den auch der VDI immer wieder angemahnt hat. Die zu erwartenden Kosten der Schäden durch den Treibhauseffekt müssen heute bei der Nutzung fossiler Energieträger eingepreist werden. Die Höhe des Preises sollte
Künstlicher Kraftstoff (eFuels) für den Klimaschutz E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen Ökologie 20. September 2019 Bosch: eFuels sind Baustein für weniger CO₂ (WK-intern) - Stuttgart – Die Erderwärmung auf maximal zwei Grad gegenüber dem Beginn der Industrialisierung begrenzen, möglichst sogar auf 1,5 Grad – das verlangt das Pariser Klimaschutzabkommen. Dafür müssen auch die fossilen CO₂-Emissionen des Verkehrs in den nächsten drei Jahrzehnten gegen Null gesenkt werden. Aber wie? Die Elektromobilität nimmt erst jetzt so richtig Fahrt auf und ist auch nur so emissionsfrei wie der Strom, mit dem die Batterie geladen wird. Außerdem ist rund die Hälfte der Fahrzeuge, die 2030 auf der Straße sein werden, bereits verkauft – der Großteil davon mit Benzin- oder Dieselmotor. Auch der
Neue AEE-CO2-Umfrage: Was kostet der Klimaschutz Aktuelles Forschungs-Mitteilungen Ökologie 19. September 2019 Wer hat Angst vor den Bürger*innen? (WK-intern) - Die neue AEE-CO2-Umfrage zeigt: Die Bevölkerung will den Klimaschutz und ist längst bereit, sich zu beteiligen. Klimaschutz ist mehrheitsfähig geworden. Eine aktuelle YouGov-Umfrage im Auftrag der Agentur für Erneuerbare Energien zeigt, die Mehrheit der Bürger*innen spricht sich dafür aus, die mit einer CO2-Abgabe eingenommenen Gelder wieder in den Klimaschutz fließen zu lassen. Wie viel Klimaschutz wollen wir und was sind wir bereit, dafür zu zahlen? Dieser Tage, mit Blick auf das Klimakabinett und den internationalen Klimastreik, geistert diese Frage durch die Köpfe der Regierung. Während sie noch debattiert, wie sie mit Klimaschutzmaßnahmen möglichst niemanden weh
Solarwirtschaft warnt: Keine Abwrackprämie für Heizungen ohne Umstieg auf Öko-Wärme Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen Ökologie Solarenergie Technik 19. September 2019 Solarwirtschaft warnt vor Mitnahme-, Lock-in-Effekten und wenig Mehrwert fürs Klima, falls Ölkessel nur durch Gaskessel getauscht werden Klimakabinett soll Einsatz Erneuerbarer Energien zur Fördervoraussetzung machen Nur jede vierte neue Heizung nutzt derzeit Solar-, Bio- oder Erdwärme (WK-intern) - Der Bundesverband Solarwirtschaft e.V. (BSW) begrüßt das sich abzeichnende Vorhaben der Großen Koalition, eine Abwrackprämie und steuerliche Förderung für den Austausch veralteter Heizungen aufzulegen. Die erhoffte Klimaschutzwirkung und damit verbundenen Kosten stünden allerdings nur dann in einem guten Verhältnis, wenn die neue Heizung zumindest anteilig Erneuerbare Energien nutze, schränkt der Verband ein. Dies müsse künftig zur Fördervoraussetzung werden. „Der Tausch von Ölheizungen einzig durch Gaskessel darf nicht
Branchenbündnis fordert einheitlichen CO2-Preis über alle Sektoren Kooperationen Mitteilungen Ökologie Technik 18. September 2019 Stromsektor bei CO2-Debatte nicht vernachlässigen (WK-intern) - Bei der Ausgestaltung des von der Bundesregierung geplanten CO2-Preises müssen unbedingt auch die Auswirkungen auf den Stromsektor bedacht werden. Das ist die Forderung eines Bündnisses aus Energieversorgern, Stadtwerken und Direktvermarktern. Ein separates nationales Emissionshandelssystem für die Bereiche Wärme und Verkehr sei vor diesem Hintergrund der falsche Ansatz. Die dringend benötigte Lenkungswirkung zur Verringerung der Treibhausgasemissionen ließe sich nur mit einem über alle Sektoren einheitlichen CO2-Preis erreichen. Ein einheitlicher CO2-Preis vermeide Fehlanreize, beschleunige den notwendigen Einsatz von sauberem Strom in den Bereichen Wärme und Verkehr, und fördere durch seine Technologieoffenheit Innovationen. Umgesetzt werden könne er etwa über die
Offener Brief der Windenergie-Projektierer- Blockade der Windenergie beenden Finanzierungen Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 22. August 2019 Offener Brief der Windenergie-Projektierer im Gebiet der Region Hannover, des Landkreises Hildesheim und des Regionalverbands Großraum Braunschweig an Politik, Verwaltungen und Presse (WK-intern) - Blockade der Windenergie beenden – Klimaschutz ermöglichen! Branchenumfrage zeigt: Region Hannover-Hildesheim-Peine bundesweit am stärksten von der Verhinderung von Windenergieprojekten durch die Flugsicherung betroffen Seit einem Jahr fordern Schülerinnen und Schüler mit den Fridays for Future wirksamen Klimaschutz. Wahlen haben gezeigt, dass diese Forderungen immer breiter in der Bevölkerung verankert sind. Gleichzeitig wird die Windkraft als eines der wirksamsten Klimaschutzinstrumente im Widerspruch zu den politischen Zielen und oft ohne nachvollziehbare Gründe ausgebremst. Ein drastisches Beispiel dafür ist die international einmalige Ablehnungspraxis