Greenpeace-Studie belegt: Deutschland subventioniert Kohle, Öl und Gas mit 46 Milliarden Euro pro Jahr E-Mobilität Ökologie 4. Juli 20174. Juli 2017 Künstlich verbilligte fossile Energien blockieren Klimaschutz (WK-intern) - Mit 46 Milliarden Euro begünstigt die Bundesregierung jährlich den Abbau und das klimaschädliche Verbrennen von Kohle, Öl, und Gas in Deutschland. Diese Politik verteuert die Energiewende und wälzt einen großen Teil der Folgekosten fossiler Energien auf die Gesellschaft ab. Das ist das Ergebnis einer Studie des Forums Ökologisch-Soziale Marktwirtschaft (FÖS) im Auftrag der unabhängigen Umweltorganisation Greenpeace. "Jeder für die dreckigen Energien verschleuderte Euro ist eine Investition in die weitere Klimazerstörung.", sagt Greenpeace-Energieexperte Tobias Austrup. "Noch immer steht bei fossilen Subventionen nicht die Schwarze Null, sondern ein tiefrotes Minus im Bundeshalthalt" Die Studie online: http://gpurl.de/7rGHS Die Bundesregierung
G20 verringert Abhängigkeit von fossilen Energien Erneuerbare & Ökologie Ökologie 3. Juli 2017 - doch für Pariser Klimaziele muss Tempo stark erhöht werden (WK-intern) - Studie von Climate Transparency zeigt Fortschritte bei Wind- und Solarenergie sowie teilweise bei Pro-Kopf-Emissionen Nur zögerliche Abkehr von Kohle und unzureichende Klimapolitik in den Staaten gefährden Paris-Ziele Deutschland stark bei erneuerbaren Energien - hoher Kohleverbrauch und fehlender Ausstiegsplan sind größte Schwachpunkte Berlin/Hamburg (3. Juli 2017). Trotz der gesteigerten Investitionen in grüne Technologien droht die G20 das Pariser Klimaziel einer Erderwärmung von deutlich unter zwei Grad weit zu verfehlen. Hauptgrund sind die weiterhin zu hohen und häufig subventionierten Investitionen in fossile Industrien. Die Abhängigkeit von fossilen Energien verringert sich zwar insgesamt - bisher
Naturschutz: Spannungsfeld zwischen Schutz von Klima, Natur und Landschaft Ökologie Windenergie 6. April 2017 BfN-Präsidentin: „Klima- und Naturschutz nicht gegeneinander ausspielen“ (WK-intern) - Vernetzungskolloquium „Naturschutz und erneuerbare Energien“ im BfN Pariser Klimavertrag, Erneuerbares Energien Gesetz 2017, Netzausbau – politische Entscheidungen im Energiesektor stellen auch den Naturschutz vor immer neue Herausforderungen. Das Bundesamt für Naturschutz (BfN) gibt mit dem zweiten Vernetzungskolloquium des Themenschwerpunktes „Naturschutz und erneuerbare Energien“ Impulse im Spannungsfeld zwischen Landschaftswandel, Klimaschutz und räumlicher Planung. In Bonn diskutieren heute und morgen 60 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus dem gesamten Bundesgebiet an Hand von 31 Forschungsvorhaben die aktuellen Ansätze und Handlungsbedarfe aus Naturschutzsicht. „Was war, was ist, was kommt?“ – der Titel des Vernetzungskolloquiums, umreißt das zeitliche Spektrum und deutet
Waldböden als Kohlenstoffspeicher Forschungs-Mitteilungen Ökologie 27. März 201728. März 2017 BAKTERIEN, TOTHOLZ UND DER KLIMAWANDEL (WK-intern) - Wie sehr Waldböden als Kohlenstoffspeicher dienen und wie dabei Bakterien mit Pilzen zusammenspielen, das untersucht eine internationale Forschergruppe mit Unterstützung des Wissenschaftsfonds FWF – und stößt auf höchst vielfältiges Leben in toter Umgebung. "Die Fülle an Mikroorganismen im Totholz war überraschend", sagt Mikrobiologin Judith Ascher-Jenull. Dass sie im Boden höchst zahlreich vertreten sind, ist hinlänglich bekannt. Bei Holz freilich, bei jenem abgestorbenen Holz, welches in den Wäldern liegt und langsam vor sich hin morscht und modert, ging die Forschung bis dato in erster Linie von Pilzen als den Treibern der Zersetzung aus. Die Ergebnisse des vom Wissenschaftsfonds
Britischen Stromerzeugung: Solarstrom überholt Kohlestrom in den vergangenen sechs Monaten Ökologie Solarenergie 3. November 2016 Mehr Leistung kam von Sonnenkollektoren als von den überalteten britischen Kohlekraftwerken. (WK-news) - Bericht: In der Zeit von April bis September dieses Jahres produzieren allein die Solarkraftwerke mehr Strom als die Kohlekraftwerke. Solar outstrips coal in past six months of UK electricity generation, ... Die Sonnenkraft über GB wird genutzt / Foto: HB
Großer Handlungsbedarf beim Problem Gülle Forschungs-Mitteilungen Ökologie 7. August 2016 Experten und Expertinnen aus Ministerien, Kammern, Agrar- und Energiewirtschaft sowie Wissenschaftler aus dem Ingenieur-, Logistik- und Agrarbereich trafen sich auf Einladung des Instituts für Umweltverfahrenstechnik (IUV) in der Universität Bremen zu einem Workshop, um Bewegung in das Thema „Nährstoffbioökonomie“ zu bringen. (WK-intern) - Hinter dem Begriff verbirgt sich das Agrarproblem, einen Nährstoffüberschuss aus Regionen der intensiven Viehhaltung in Regionen zu bringen, die aufgrund von intensivem Landbau einen hohen Nährstoffbedarf haben, denn Gülle, und ebenso Gärreste aus Biogasanlagen, stellen wertvolle organische Dünger dar. Die Auswirkungen eines regionalen Nährstoffüberschusses durch Wirtschaftsdünger (Gülle) sind beim Eintrag in die Umwelt vielfältig und reichen von ökologischen Beeinträchtigungen
IRENA stellt neuen Bericht vor zur Ankurbelung der Wirtschaft durch Investitionen in erneuerbare Energien Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen 1. Juli 2016 New IRENA Report Presents Options to Boost Renewable Energy Investment (WK-intern) - A new report released today on the margins of the G20 Energy Ministers meeting in Beijing provides policy makers, financial institutions and project developers with a range of options to help scale up investment in renewable energy. To meet global climate and sustainable development goals, investment in renewable energy must double by 2020 and more than triple by 2030. Unlocking Renewable Energy Investment: the role of risk mitigation and structured finance, finds that reaching this level of investment is entirely possible. It will require policymakers and public finance institutions to
Bioenergie-Nutzung schützt Klima und Umwelt Bioenergie 14. Juni 2016 Ein Drittel des Primärenergiebedarfs mit naturverträglicher Biomasse decken (WK-intern) - Das Pariser Klimaschutzabkommen bedeutet die Abkehr von fossilen Energieträgern. Damit steigt auch der Bedarf an klimafreundlichen Holzprodukten und Bioenergie. Im Zuge von Diskussionen bleibt oft unberücksichtigt, dass der Klimawandel die größte Bedrohung für unsere Ökosysteme und alle darin vorkommenden Lebewesen sowie auch für die Land- und Forstwirtschaft selbst darstellt. Mit der Bioenergie-Nutzung kann gleichzeitig erneuerbare Energie bereitgestellt, CO2 eingespart und damit die heimischen Ökosysteme geschützt werden. Unter der Prämisse der nachhaltigen, naturverträglichen und umweltschonenden Nutzung sind EU-weit große Potenziale zum forcierten Einsatz von Holz und Holzbrennstoffen vorhanden. Reduktion des Energieverbrauchs und naturverträglicher Ausbau der
Energiepolitik der CSU: Rechtlich zulässig – energiepolitisch fatal Ökologie Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 9. Mai 2016 Bayerisches Verfassungsgericht erklärt faktisches Verbot von Windenergie in Bayern für zulässig (WK-intern) - Zum Urteil des Bayerischen Verfassungsgerichtshofes über die Klagen gegen das Bayerische Windkraftabstandsgesetzes (10H-Gesetz), erklärt Eike Hallitzky, Landesvorsitzender von Bündnis 90/Die Grünen: „Ein energiepolitischer Amoklauf bleibt ein energiepolitischer Amoklauf, auch wenn er rechtlich zulässig ist. Während weltweit erneuerbare Energien in rasantem Tempo ausgebaut werden, hat die CSU mit der 10H-Regelung den Ausbau der Windenergie in Bayern praktisch auf Null gestellt und sich damit vom globalen Siegeszug der Erneuerbaren Energien abgekoppelt. Die Konsequenzen der bayerischen Windenergieblockade waren nicht Gegenstand des Urteils. Doch die Folgen sind fatal: Der Klimaschutz in Bayern wird durch
Solar – Speicher – E-Mobiltät – Alarmtechnik auf der Messe in Forchheim E-Mobilität Solarenergie Veranstaltungen 5. März 2016 Energie und Immobilien Messe in Forchheim 2016 (WK-intern) - Mit Energie und Solar in die Immobilien Zukunft Die regional vielfältigste Messe dieser Art wird wieder ein Highlight sein für alle Energiesparer, Modernisierer, Finanzierer, Immobilienkäufer und -verkäufer und alle, die es werden wollen. Die Sparkasse Forchheim lädt heuer bereits zum 16. Mal zur Energie- und Immobilien Messe ein und auch das Landratsamt Forchheim ist wieder mit dabei. Die Messe bietet mit Ihren zahlreichen Experten ausführliche Informationen zu allen relevanten Themen aus den Bereichen Energie, Alarmanlagen, Klima und Immobilien. Wann: Sonntag, 6. März 2016 Wo: Hauptstelle der Sparkasse Forchheim, Klosterstraße 14 Öffnungszeit: 10.00 bis 17.00 Uhr
Startschuss ist gefallen: Initiative für 1000 Dächer mit Photovoltaik Ökologie Solarenergie 3. März 2016 „Solar Schweben“ stärkt den Standort Wuppertal (WK-intern) -Der Solarausbau liegt in Wuppertal unter dem Durchschnitt deutscher Großstädte. Daran soll sich etwas ändern. Die Wuppertaler Initiative „Solar Schweben – 1000 Dächer für Wuppertal“ hat sich zum Ziel gesetzt, Multiplikatoren zum Bau von Photovoltaik-Anlagen zu animieren und die Sensibilität der Wuppertaler für das Thema Photovoltaik zu erhöhen. Die Initiative wird von der EnergieAgentur.NRW unterstützt, die Schirmherrschaft des Projekts hat Oberbürgermeister Andreas Mucke übernommen. „In Wuppertal trifft man häufiger als anderswo auf die Meinung, dass die Sonneneinstrahlung zu gering sei, um Solarenergie nutzen zu können. ,Solar Schweben‘ soll dieses Vorurteil entkräften und gleichzeitig das Bewusstsein für die
NABU-Umfrage: Bundesbürger fordern saubere Diesel-Fahrzeuge ein Ökologie 30. Januar 201629. Januar 2016 Miller: Dobrindts Blockadehaltung beim Abgasskandal schadet menschlicher Gesundheit und dem Klima (WK-intern) - Drei Viertel der Deutschen gehen davon aus, dass die Nähe der Politik zur Automobilindustrie zu Lasten der Verbraucher geht. Berlin – Das ergab eine repräsentative Umfrage des Forschungsinstituts YouGov im Auftrag des NABU. Demnach erwecken der aktuelle Abgas-Skandal sowie die immer höheren Abweichungen zwischen offiziellen Verbrauchsangaben und tatsächlichem Kraftstoffbedarf den Eindruck, dass Politik und staatliche Behörden ihrer Kontrollfunktion nicht hinreichend nachkommen. 79 Prozent der Befragten erwarten, dass die Fahrzeuge die vom Hersteller angegebenen Werte auch tatsächlich einhalten. Doch die Realität sieht anders aus: Bislang überprüft das zuständige Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) nicht