juwi und japanisches Energieunternehmen gründen Kooperationensunternehmen Kooperationen Solarenergie 24. Januar 2013 (WK-intern) - Shizen Energy und juwi-Gruppe gründen Joint Venture für Japans Energiemarkt Gemeinschaftsunternehmen plant erneuerbare Energien Projekte im Volumen von 1 Gigawatt bis 2017 Erste PV-Anlage speist Strom ins japanische Netz ein Tokyo / Wörrstadt - juwi Shizen Energy ist eine neue Kooperation zwischen der japanischen Shizen Energy Inc. und der deutschen juwi-Gruppe. Beide Firmen kombinieren erstklassige internationale Expertise mit umfangreicher Erfahrung im japanischen Projektgeschäft sowie eine exzellente Erfolgsgeschichte. Heute haben beide Unternehmen ihre Zusammenarbeit bekannt gegeben. Ihr erstes Projekt – eine Freiflächen-Photovoltaikanlage auf der japanischen Insel Kyushu – ist bereits seit Mitte Dezember am Netz. Für dieses Jahr hat juwi Shizen Energy Projekte mit
Exportinitiative Erneuerbare Energien veranstaltet Geschäftsreise zu Windenergie On- und Offshore nach Japan Veranstaltungen Windenergie Wirtschaft 25. Juli 2012 (WK-intern) - AHK Geschäftsreise zu Windenergie On- und Offshore nach Japan Im Rahmen der Exportinitiative Erneuerbare Energien veranstalten die Deutsch-Japanische Außenhandelskammer vom 11.-14. September 2012 eine Geschäftsreise für deutsche Unternehmen aus dem Bereich Windenergie nach Japan. Am 13. September 2012 findet in Tokyo eine Konferenzveranstaltung statt, auf der die deutschen Teilnehmer ihr Unternehmen und ihre Produkte dem einheimischen Fachpublikum präsentieren können. Am 12. und 14.09. besteht außerdem die Möglichkeit, in Begleitung von AHK-Mitarbeitern individuelle Geschäftsgespräche mit einheimischen Unternehmen zu führen, die im Vorfeld arrangiert werden. Für Windkraft bestehen in Japan, insbesondere auf Hokkaido und Tohoku, optimale Bedingungen. Großes Ausbaupotenzial hat auch das kleine Kontinentalschelf
Wieder große Mengen an hochradioaktiv verseuchtem Wasser aus der Ruine von Fukushima verschwunden News allgemein 6. April 20126. April 2012 (WK-intern) - Japan/Fukushima Wieder ist eine große Menge an hochradioaktiv verseuchtem Wasser, was zur dringenden Kühlung der Brennstäbe benötigt wird, einfach weg. Niemand kann sagen wie lange das gerade gefundene Leck schon besteht. Das WK hatte zuletzt am 28. März 2012 berichtet, (Fukushima kommt wahrscheinlich nie mehr zur Ruhe - erneuter Kühlwasserverlust in den Atomruinen von Fukushima) dass im Reaktorblock 2 die angenommene Kühlwassermenge von 10 Metern auf ungeklärte Weise nur noch 0,6 Meter Höhe betrage und der Block ganz außer Kontrolle geraten könne. Vom Anfang der Katastrophe an berichtete Tepco und die japanische Regierung (die sich im Grunde personell nicht unterscheiden, sondern dieselben
Japan schafft den Sofortausstieg aus der Atomkraft News allgemein 7. März 20127. März 2012 Ähnliches wäre in Deutschland auch machbar. Proteste an sechs Atom-Standorten in Deutschland zum Jahrestag der Fukushima-Katastrophe geplant. Zum Sofortausstieg Japans aus der Atomkraft erklärt Jochen Stay, Sprecher der Anti-Atom-Organisation .ausgestrahlt: Ein Jahr nach dem Beginn der Reaktorkatatsrophe von Fukushima sind in Japan von vormals 54 Atomkraftwerken nur noch zwei am Netz. Und auch diese werden innerhalb der nächsten Wochen heruntergefahren. Die japanische Wirtschaft, obwohl gebeutelt von der Dreifachkatatsrophe Erdbeben, Tsunami und Fukushima, ist deshalb nicht zusammengebrochen. Damit ist Japan gelungen, wovon Deutschland noch weit entfernt ist: Der Sofortausstieg aus der Atomkraft. Das ist umso erstaunlicher, da Japan noch vor einem Jahr 30 Prozent seines Strombedarfs
Walfang – der Streit zwischen den Nationen geht weiter Erneuerbare & Ökologie Ökologie 8. Januar 20127. Januar 2012 Noch immer sind die Fronten in der Internationalen Walfangkommission verhärtet / Aktueller Artikel schildert Hintergründe Auch in diesem Jahr werden im Südpolarmeer wieder mehrere hundert Zwergwale gejagt und erbeutet werden. Japan reklamiert für sich eine Fangquote von bis zu 850 Tieren. Dazu könnten auch wieder einige Finnwale kommen. Deklariert als „wissenschaftlicher Fang“, nutzt das Land eine Art Ausnahmegenehmigung, die in dem 1982 international vereinbarten Moratorium zum Stopp des kommerziellen Walfangs vorgesehen war. Seit Jahren tobt in dem zuständigen Gremium, der Internationalen Walfangkommission (IWC), ein erbitterter Streit zwischen den Vertretern der Walfang befürwortenden Nationen wie Japan und den ablehnenden Ländern, zu denen