RWE Innogy bestellt sieben Nordex Wind WKA für Windpark in Polen Finanzierungen Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 12. Januar 2015 Nordex baut 17-MW-Projekt in Polen (WK-intern) - RWE Innogy bestellt bei Nordex sieben N117/2400 Windturbinen Investoren fassen zunehmen wieder Vertrauen in den polnischen Markt. So bestellte RWE Innogy jetzt beim Turbinenhersteller Nordex sieben Windenergieanlagen vom Typ N117/2400. Die Anlagen sind für das 17-MW-Projekt Opalenica vorgesehen und werden dort ab Sommer 2015 errichtet. Weiterhin umfasst der Auftrag den Premium-Service der Anlagen über eine Laufzeit von 15 Jahren. „Wir freuen uns, dass wir mit Nordex nun unseren siebten polnischen Windpark bauen und noch in 2015 in Betrieb nehmen“, erklärt Dr. Hans Bünting, Geschäftsführer von RWE Innogy. Das Projekt Opalenica entsteht in der Region Posen. RWE hat
Erneuerbare Energien am Wendepunkt Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen 6. Januar 2015 Wettbewerbsfähigkeit wichtiger als Förderung / Rödl & Partner-Studie zur Finanzierung von EE-Projekten Ausbau Erneuerbarer Energien wird in Deutschland entschleunigt, aber international enorm forciert Afrika, China, Lateinamerika und USA rücken immer stärker in den Fokus von Investoren Flickenteppich von Fördersystemen erschwert weiterhin die Finanzierung (WK-intern) - Weltweit werden die Kapazitäten zur Erzeugung Erneuerbarer Energien weiter kräftig ausgebaut. Nürnberg - Allerdings haben sich die Rahmenbedingungen für Investitionen im EE-Sektor und deren Finanzierung in den letzten Jahren stark verändert. Während Länder wie China oder die USA die Förderung vorantreiben, haben viele der bisherigen Kernmärkte die Subventionen teils drastisch reduziert und sich damit aus der Liga der boomenden EE-Standorte verabschiedet.
EnBW und Bundesnetzagentur schließen Vergleich bei der Offshore Kapazitätszuweisung Finanzierungen Offshore Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 19. Dezember 2014 Auf Empfehlung des OLG Düsseldorf haben die EnBW Energie Baden-Württemberg AG und die Bundesnetzagentur (BNetzA) im Benehmen mit dem Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie (BSH) einen Vergleich bezüglich der Kapazitätszuweisung für deutsche Offshore-Windparks geschlossen. (WK-intern) - Anlass für diese Entscheidung war ein Eilantrag der EnBW gegen das sogenannte Kapazitätszuweisungsverfahren. Karlsruhe - „Der jetzt geschlossene Vergleich ermöglicht uns die Kapazitätssicherung für unsere Offshore-Windparks im Netzcluster 8 und damit die Fortsetzung der Projektverfolgung. Außerdem macht er den Weg frei für weitere Investoren von Offshore-Windparks, die dringend auf die Zuweisung von Netzanschlusskapazität gewartet hatten.“, betont Dirk Güsewell, Leiter der Geschäftseinheit Erzeugung und Portfolioentwicklung bei der
PNE WIND AG gründet Yieldco-Gesellschaften in Deutschland und Großbritannien Finanzierungen Windenergie Windparks Wirtschaft 19. Dezember 2014 Die PNE WIND AG hat jetzt die PNE WIND Yieldco Deutschland GmbH mit Sitz in Cuxhaven sowie die PNE WIND Yieldco International Limited mit Sitz im schottischen Edinburgh gegründet. Damit ist die strategische Erweiterung des Geschäftsmodells der PNE WIND AG zügig einen großen Schritt voran gekommen. Cuxhaven / Edinburgh - In der Yieldco sollen künftig fertiggestellte deutsche Onshore-Windparks mit zunächst etwa 150 MW Leistung gebündelt werden. Zunächst werden die fertiggestellten Windparks sukzessiv in der PNE WIND Yieldco Deutschland GmbH gebündelt, bevor sie im nächsten Schritt von der PNE WIND Yieldco International Limited erworben werden. Die PNE WIND AG strebt an, diese Töchter
Investoren von Windenergiebeteiligungen in Deutschland stehen vor einem Dilemma Finanzierungen Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 18. Dezember 2014 EEG-Vergütungssytem erschwert zuverlässige Projektkalkulation Kommentar von Ottmar Heinen: Lacuna Windpark Hohenzellig bietet durch Inbetriebnahme 2015 eine Alternative (WK-intern) - Investoren von Windenergiebeteiligungen in Deutschland stehen vor einem Dilemma: Zwar ist die Projektpipeline noch gut gefüllt. Doch Sachwertbeteiligungen, die zwar 2015 in den Vertrieb starten, jedoch erst 2016 oder später ans Stromnetz gehen, könnten kalkulatorischen Unwägbarkeiten unterliegen. Hintergrund: Die Fördersätze neuer Windenergieanlagen werden nach dem Erreichen – oder Nicht-Erreichen – des angestrebten Ausbaukorridors von 2.400 bis 2.600 Megawatt (MW) pro Jahr bemessen. Auf diese Weise könnte die Produktpipeline in den kommenden Jahren dazu führen, dass der im reformierten EEG festgelegte Ausbaukorridor überschritten wird. Im
Bundesnetzagentur stoppt Ausbau der Offshore-Windparks BorWin 4, EnBW Hohe See und OWP Albatros Offshore Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 15. Dezember 201415. Dezember 2014 Investoren verunsichert, mit Eilanträgen vor Gericht suchen sie Rechstsicherheit (WK-intern) - Bundesnetzagentur will auf Stromkabel verzichten – Offshore-Windparkbetreiber befürchten Gewinneinbußen Am 18. Dezember 2014, 10.00 Uhr, verhandelt der 3. Kartellsenat des Oberlandesgerichts Düsseldorf im Saal BZ 5 über Eilanträge der Offshore-Windpark-Investoren EnBW Hohe See GmbH, Stuttgart, und der Northern Energy OWP Albatros GmbH, Hamburg, gegen die Bundesnetzagentur. Die Investoren beabsichtigen die Errichtung von Windparks in der Nordsee. Die Bundesnetzagentur genehmigt die Planungen von Leitungen zum Transport des in den Windparks erzeugten Stroms zum Festland. Mit ihren Eilanträgen im Rahmen des Zuweisungsverfahrens wenden sich die Investoren u. a. gegen eine aus beabsichtigten Planungsänderungen der
Externe Investoren setzen vermehrt auf Miet- bzw. Leasing- und PPA-Modelle für Solar-Hybrid-Anlagen Dezentrale Energien Solarenergie Technik 10. Dezember 2014 THEnergy-Studie: Solarstrom ohne Anfangsinvestition wird Realität für Bergbauunternehmen (WK-intern) - Abgelegene Bergwerke sind oft perfekt für PV-Hybrid-Anlagen geeignet, da sie über die notwendige Fläche verfügen, eine hohe Stromlast während des Tages haben und vor der Herausforderung hoher Preise für Dieselstrom stehen. Solarstrom ist häufig bis zu 70% preiswerter als die Elektrizität der Dieselgeneratoren. Aufgrund der Tatsache, dass viele Bergbauunternehmen in den letzten Jahren mit finanziellen Problemen zu kämpfen hatten, ist das Haupthindernis die Finanzierung. Der größte Kostenblock von Solaranlagen sind die Investitionen, die anfallen wenn die Anlage gebaut wird, also bevor die erste MWh Elektrizität erzeugt wurde. Dieselgeneratoren können in der Regel gemietet
Wachstumsmarkt Stromspeicher – MVP, Chrysalix SET und eCAPITAL investieren in die Sonnenbatterie Solarenergie Technik 1. Dezember 2014 Mit dem Einstieg neuer Investoren und einer Kapitalerhöhung setzt die Sonnenbatterie GmbH ihren dynamischen Wachstumskurs als deutscher Marktführer für Lithium-Speichersysteme weiter fort. (WK-intern) - Die beiden Beteiligungsgesellschaften Chrysalix SET und MVP (Munich Venture Partners) sind neu bei der Sonnenbatterie GmbH eingestiegen. Im Rahmen des Beteiligungsvertrags wurde eine Kapitalerhöhung über 7,5 Millionen Euro beschlossen an der sich außerdem der bisherige Gesellschafter eCAPITAL beteiligt. Wildpoldsried - Die Sonnenbatterie GmbH ist deutscher Marktführer für Lithium-Speichersysteme, die sie an ihrem Unternehmenssitz im bayrischen Wildpoldsried entwickelt und fertigt. Das intelligente und netzdienliche Speichersystem für Haushalte, Landwirte und Gewerbebetriebe wurde seit dem Markteintritt im Jahr 2011 nahezu 4.000
Unigea Solar Projects GmbH plant großes Solarkraftwerk im Süden von Brandenburg Solarenergie 26. November 2014 Die Unigea Solar Projects GmbH gibt bekannt, dass sie in der Stadt Luckau, Ortsteil Cahnsdorf auf 40 ha militärischer Konversionsflächen ein Solarkraftwerk plant. (WK-intern) - Im vergangenen halben Jahr wurde die Projektidee dem Ortsteilbeirat und den Bürgern vor Ort vorgestellt. "Wir haben sehr positive Rückmeldungen aus diesen Gesprächen erhalten", sagt Stefan Brabant, Geschäftsführer der Unigea Solar Projects GmbH. "Die Tatsache, dass Solarstrom aus großen Freiflächen-Anlagen mittlerweile eine der kostengünstigsten Energiequellen aller neugebauten Kraftwerke darstellt, war ein wichtiges Argument für die Bürger", ergänzt Stefan Brabant. Als nächstes werden die Flächen mit einem ordentlichen B-Plan-Verfahren zur Baureife geführt. Zur Sicherung der Ausgleichs- und Ersatzmaßnahmen
Eröffnungsfeier: Green Energy 3000 GmbH feiert Einweihung ihres 20 MW-Windparks Finanzierungen Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 12. November 2014 Die Green Energy 3000 GmbH feierte am 7. November 2014 die offizielle Einweihung ihres 20 MW-Windparks in Saulces-Champenoises in der Region Champagne-Ardennes. (WK-intern) - Neben der Vorstellung des 10-Jahres-Projekts, diente die Eröffnungsfeier auch als Anlass für einen Projektnachmittag einer ansässigen Grundschulklasse. Insgesamt über 200 Gäste, darunter Vertreter aus Wirtschaft und Politik, Kooperationspartner und Investoren, feierten das deutsch-französische Gemeinschaftsprojekt in der 210-Einwohner-Gemeinde Saulces-Champenoises. Auftakt der nachmittäglichen Veranstaltung bildete der filmerische Beitrag über den Bau des Windparks, welcher allen Gästen nochmals die Größe und den Aufwand des 10-Jahres-Projektes verdeutlichte. Bürgermeister Mickael Masset lobte die gute Zusammenarbeit mit der CCCPA (Communauté de Communes des Crêtes Préardennaises),
Handlungsoptionen für ein energiewendetaugliches Regulierungssystem Behörden-Mitteilungen 3. November 2014 4. Workshop zur Evaluierung der ARegV Homann: „Die Weiterentwicklung der Anreizregulierung ist ein wichtiger Baustein für ein erfolgreiches Gelingen der Energiewende“ (WK-intern) - Am 23.10.2014 fand in Bonn der vierte Workshop zur Evaluierung der Anreizregulierung statt. Auf Basis der Erkenntnisse aus dem Evaluierungsprozess zeichnen sich die zentralen Bausteine eines zukünftigen Regulierungssystems ab. Vier Anpassungsoptionen wurden durch die Bundesnetzagentur vorgestellt und mit der Branche diskutiert. „Die Weiterentwicklung der Anreizregulierung ist ein wichtiger Baustein für ein erfolgreiches Gelingen der Energiewende“, sagte Jochen Homann, Präsident der Bundesnetzagentur. Das bedeute eine Regulierung, die mit Augenmaß agiert, die zusätzliche Mittel dort zur Verfügung stellt, wo sie z. B.
Komplexes EEG-Regelwerk könnte Energiewende bremsen Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen 28. Oktober 2014 Executive Partners Group – Marktstudie: Neues EEG stößt auf gemischte Akzeptanz der Energiewirtschaft (WK-intern) - Analyse bei vielen Energieversorgern noch nicht abgeschlossen – Komplexes Regelwerk könnte Energiewende bremsen – Negative Auswirkungen auf Rentabilität sowie Investions- und Finanzierungsbereitschaft erwartet Hamburg – Die Analyse der Auswirkungen des neuen EEG auf Strategie und Finanzmanagement der deutschen Versorger ist in vielen Unternehmen noch nicht abgeschlossen. Hingegen werden negative Auswirkungen auf die Rentabilität sowie die Investitions- und Finanzierungsbereitschaft von den Entscheidern in der Energiewirtschaft erwartet. Dieses Fazit zieht eine soeben vorgelegte Marktstudie über die strategischen und investitionsorientierten Auswirkungen des neuen EEG 2014, die gemeinsam von der Executive