CropEnergies übernimmt britischen Bioethanolhersteller Ensus Bioenergie 20. Juli 201320. Juli 2013 (WK-intern) - Produktionskapazität für Bioethanol steigt um 50 Prozent Mannheim – Die CropEnergies AG, Mannheim, übernimmt den britischen Bioethanolhersteller Ensus Limited, Yarm, England. Dieser betreibt im Nordosten Englands eine der größten Bioethanolanlagen Europas mit einer Kapazität von jährlich 400 Tausend Kubikmetern Bioethanol und 350 Tausend Tonnen getrocknetem Eiweißfuttermittel (DDGS). Zusätzlich wird Kohlendioxid an eine benachbarte Verflüssigungsanlage geliefert, die das CO2 für die Nutzung in der Lebensmittel- und Getränkeindustrie aufbereitet. Die Bioethanolanlage ging Anfang 2010 in Betrieb und beschäftigt knapp einhundert Mitarbeiter. CropEnergies wird die Wettbewerbsfähigkeit des Unternehmens durch ein Investitionsprogramm von mehr als 50 Millionen britischen Pfund deutlich verbessern. Der vollständige Erwerb
In Großbritannien baut Vattenfall zwei neue Onshore-Windparks von 228 MW und 36,9 MW Windenergie Windparks 12. Juli 201312. Juli 2013 (WK-intern) - Vattenfall baut zwei neue Windparks in Großbritannien Investition beträgt 534 Millionen Euro / Strom für 162.000 britische Haushalte Vattenfall baut zwei neue Onshore-Windparks in Großbritannien und festigt damit seine Position als einer der europäischen Marktführer im Bereich Windenergie. Das Investitionsvolumen für beide Windparks beläuft sich auf insgesamt rund 534 Millionen Euro (460 Mio. GBP). Der größere der beiden Windparks, das Projekt „Pen y Cymoedd“, entsteht in Südwales bei Neath Port Talbot unweit von Cardiff. Hier errichtet Vattenfall 76 Windturbinen mit einer gesamten installierten Leistung von 228 Megawatt (MW). Der Baubeginn ist 2014, die Inbetriebnahme des Windparks soll bis 2016 erfolgen. Die
Altmaiers Vorschläge bremsen nicht den Strompreis, sondern den Ausbau der erneuerbaren Energien Finanzierungen Windenergie Wirtschaft 14. März 2013 (WK-intern) - Energiekontor AG diskutiert Zukunft der Windenergie mit niedersächsischen Landtagsabgeordneten Strompreisbremse: Wenzel sieht Zukunft der Windenergie in Niedersachsen in Gefahr Hannover - „Altmaiers Vorschläge bremsen nicht den Strompreis, sondern den Ausbau der erneuerbaren Energien. Das gefährdet die Technologieführerschaft in einer der wichtigsten Zukunftsbranchen und zugleich Tausende von Arbeitsplätzen in Niedersachsen.“ Dies erklärte der niedersächsische Umweltminister Stefan Wenzel beim parlamentarischen Frühstück, zu dem der Windparkprojektierer Energiekontor eingeladen hatte. „Die ‚Strompreisbremse entzieht uns jegliche Planungssicherheit. Die brauchen wir aber dringend, um weiter in Niedersachsen investieren zu können”, so Dr. Bodo Wilkens, Gründer und Aufsichtsratsvorsitzender der Energiekontor AG. Allein in der Region Elbe-Weser betreibt Energiekontor über
VKU fordert grundlegenden Umbau des Energiesystems Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen 8. März 20138. März 2013 (WK-news) - Energiegipfel: "Umbau des Energiesystems braucht integrierten Ansatz" Der Verband kommunaler Unternehmen (VKU) hat auf dem Energiegipfel im Kanzleramt einen grundlegenden Umbau des Energiesystems gefordert. VKU-Präsident Ivo Gönner: "Dieser Umbau braucht einen integrierten Ansatz, der erneuerbare Energien, konventionelle Erzeugung und Netze sowie deren Wechselwirkungen gleichermaßen berücksichtigt." Der VKU als Spitzenverband der kommunalen Wirtschaft hat deshalb ein integriertes zukunftsfähiges Energiemarktdesign erarbeitet, "das ein Höchstmaß an volkswirtschaftlicher Effizienz generiert, Versorgungssicherheit bietet und dabei nachhaltig ist", so Gönner. "Wir verstehen unser Gutachten als wichtigen Diskussionsbeitrag noch vor der Bundestagswahl, denn wir brauchen genau jetzt eine inhaltliche Vertiefung der politischen und öffentlichen Diskussion." Hans-Joachim Reck, VKU-Hauptgeschäftsführer: "Wir
Energiewirtschaft braucht verlässliche Signale für Investitionen in CO2-mindernde Technologien Erneuerbare & Ökologie Technik 19. Februar 2013 (WK-intern) - Grundlegende Reform des CO2-Zertifikatehandels erforderlich "Der anhaltende Preisverfall beim Handel mit CO2-Zertifikaten erfordert eine Diskussion über eine nachhaltige Reform dieses für den Klimaschutz wichtigen und richtigen Instruments. Das Zurückhalten von CO2-Zertifikaten, dem heute auch der federführende Umweltausschuss des Europäischen Parlaments zugestimmt hat, ist ein erster sinnvoller Schritt zur Stabilisierung des CO2-Handels. Dieses so genannte 'backloading' darf aus Sicht der Energiebranche jedoch nur einmalig erfolgen, es kann zudem nur der erste Schritt einer Reform des CO2-Zertifikate-Handels sein", sagte Hildegard Müller, Vorsitzende der Hauptgeschäftsführung des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) heute in Berlin. Zuvor hatte der in dieser Frage federführende Umweltausschuss des
Europäische Investitionsbank finanziert Offshore-Windpark mit 450 Millionen Euro Finanzierungen Offshore Windparks 8. Februar 20138. Februar 2013 (WK-intern) - Butendiek: EIB finanziert Offshore-Windpark mit 450 Millionen Euro Frankfurt/Luxemburg – Für eines der bislang umfangreichsten Offshore-Windprojekte in der deutschen Nordsee stellt die Europäische Investitionsbank (EIB) 450 Mio. Euro an Darlehen zur Verfügung. Der Windpark Butendiek entsteht im deutschen Teil der Nordsee. Er wird mit 80 Turbinen eine Gesamtleistung von 288 Megawatt erzeugen. Das Investitionsvolumen für das anspruchsvolle Vorhaben beläuft sich auf insgesamt 1,4 Mrd. Euro. Butendiek entsteht 53 km vor der Küste Schleswig-Holsteins und 32 km westlich der Insel Sylt. Die Bauarbeiten sollen im ersten Halbjahr 2014 beginnen und bis Mitte 2015 abgeschlossen sein. Betreiber ist die WPD-Gruppe, die sich im
KfW-Förderprogramm Erneuerbare Energie-Speicher Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen Technik 7. Februar 20137. Februar 2013 (WK-intern) - Finanzierung von stationären Batteriespeichersystemen in Verbindung mit einer Photovoltaikanlage Das KfW-Programm Erneuerbare Energien "Speicher“ unterstützt die Nutzung von stationären Batteriespeichersystemen in Verbindung mit einer Photovoltaikanlage, die an das elektrische Netz angeschlossen ist, durch zinsgünstige Darlehen der KfW und durch Tilgungszuschüsse, die vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU) finanziert werden. Mit diesem Programm soll die Markt- und Technologieentwicklung von Batteriespeichersystemen angeregt werden. Die geförderten Systeme leisten einen Betrag zur besseren Integration von kleinen bis mittelgroßen Photovoltaikanlagen in das Stromnetz. Wer kann Anträge stellen? Das Programm wendet sich an: in- und ausländische Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft, die sich mehrheitlich in Privatbesitz befinden, Unternehmen, an
20 Prozent einer Emnid-Umfrage wollen künftig auf Photovoltaik umsteigen Dezentrale Energien Solarenergie 28. Januar 201328. Januar 2013 (WK-news) - REW SOLAR® AG verzeichnet 2012 Rekordjahr – mit besten Aussichten für 2013 REW SOLAR® AG blickt auf ein erfolgreiches Geschäftsjahr 2012 zurück. Noch nie verbaute die REW SOLAR® AG so viele Photovoltaik-Anlagen wie 2012. Die Nachfrage nach alternativen Energiequellen ist weiterhin groß. 20 Prozent der in einer repräsentativen Emnid-Umfrage vom letzten Jahr interviewten Deutschen wollen künftig auf Photovoltaik umsteigen. Die Hälfte davon hat bereits Vorbereitungen getroffen. Was Photovoltaik-Anlagen für viele Kunden der REW SOLAR® AG interessant macht, ist nicht die staatliche Einspeisevergütung, sondern in erster Linie der Wunsch, sich von den seit Jahren kletternden Strompreisen unabhängig zu machen. Der international aufgestellte
Bessere Investitionsbedingungen bei Offshore Windparks zeigen erste Erfolge Offshore 17. Januar 2013 (WK-intern) - Rösler: Offshore-Ausbau nimmt volle Fahrt auf - Bessere Investitionsbedingungen zeigen erste Erfolge Zur Einigung des Übertragungsnetzbetreibers Tennet mit dem japanischen Unternehmen Mitsubishi über eine Beteiligung beim Offshore-Netzausbau erklärt der Bundesminister für Wirtschaft und Technologie, Dr. Philipp Rösler: "Das ist eine großartige Nachricht. Die von uns auf den Weg gebrachten besseren Investitionsbedingungen bei Offshore zeigen erste Erfolge. Der Offshore-Ausbau nimmt damit volle Fahrt auf. Mit der vorliegenden Einigung können Offshore-Windparks nun zügig zur Versorgungssicherheit beitragen. Gleichzeitig profitieren die Verbraucher von dem sauberen Strom aus Offshore-Windenergie. Im vergangenen Jahr haben wir uns stark für geeignete Rahmenbedingungen zur Anbindung von Offshore-Windparks eingesetzt. Wir haben
Munich Re übernimmt zum Jahreswechsel Windenergie-Anlagen in Frankreich Windparks Wirtschaft 3. Januar 20134. Januar 2013 (WK-news) - Munich Re investiert in französische Windparks Die MEAG erwirbt zusammen mit GE Energy Financial Services und EDF Energies Nouvelles 32 am Netz befindliche Windparks in Frankreich mit einer Gesamtleistung von 321,4 Megawatt. Der von MEAG für Munich Re erworbene 40-prozentige Anteil in Höhe eines niedrigen dreistelligen Euro-Millionenbetrages ist Teil des Programms RENT (Renewable Energies and New Technologies) mit einem derzeit angestrebten Volumen von 2,5 Milliarden Euro. Die Windparks sind über ganz Frankreich verteilt und zwischen 2006 und 2012 ans Netz gegangen. Es bestehen langfristige Stromabnahmeverpflichtungen zu festgelegten Preisen nach dem französischen Einspeisetarif. Die Windparks nutzen Turbinen von verschiedenen Herstellern und diversifizieren
Bundesrat verabschiedet Neuregelung zur Haftung in Netzanschlussfragen von Offshore-Windparks Offshore Wirtschaft 17. Dezember 2012 (WK-intern) - Windreich AG: letztes Investitions-Hindernis für Offshore-Windparks beseitigt Willi Balz, CEO der Windreich AG: „Es ist eine gute Nachricht für die Energiewende in Deutschland, dass nun auch der Bundesrat die Neuregelung zur Haftung in Netzanschlussfragen von Offshore-Windparks verabschiedet hat. Die nun geltenden Bestimmungen verbessern die Planungssicherheit für Investitionen durch Eigen- und Fremdkapitalgeber gleichermaßen in Projektierung, Netzanbindung und Errichtung von Offshore-Projekten entscheidend. Die ersten Projekte der Windreich AG, Global Tech I, MEG 1 sowie Deutsche Bucht, in der Nordsee werden entweder gar nicht oder allenfalls im geringen Umfang durch diese Neureglung betroffen sein. Die verabschiedeten Rahmenbedingungen und das klare Bekenntnis des Gesetzgebers
Rahmenvereinbarung über Bau eines Unterseekabels zwischen Deutschland und Norwegen Technik 4. Dezember 2012 (WK-intern) - Unterseekabel Norwegen / Deutschland: Rahmenvereinbarung für Großprojekt getroffen Rahmenvereinbarung zwischen Statnett, KfW und TenneT TSO GmbH über Entwicklung, Bau und Betrieb eines 1400 Megawatt-Unterseekabels zwischen Norwegen und Deutschland Investitionsvolumen von insgesamt ca. 1,5 - 2,0 Mrd. EUR, geplante Inbetriebnahme 2018 Klimaschutz: Unterstützung der Ausbauziele für erneuerbare Energie Stabilere und niedrigere Strompreise für Industrie und Endverbraucher durch Vernetzung der Märkte Der norwegische Stromnetzbetreiber Statnett, die KfW IPEX-Bank als Tochtergesellschaft der KfW Bankengruppe und der für die deutsche Nordseeregion zuständige Übertragungsnetzbetreiber TenneT TSO GmbH haben eine Rahmenvereinbarung über Entwicklung und Bau eines Unterseekabels zwischen Deutschland und Norwegen getroffen. Das direkte Hochspannungs-Übertragungskabel soll einen Stromaustausch zwischen