Impfquote: DIW-Konjunkturforscher*innen senken Prognose für 2021 von 3,2 auf 2,1 Prozent Forschungs-Mitteilungen Verbraucherberatung 16. September 2021 Deutsche Wirtschaft startet erst ab kommendem Jahr richtig durch DIW-KonjunkturforscherInnen senken Prognose für 2021 von 3,2 auf 2,1 Prozent Lieferengpässe und Materialknappheit belasten deutsche Industrie Privater Konsum noch verhalten Erst im kommenden Jahr könnte die deutsche Wirtschaft mit einem Plus von knapp fünf Prozent Fahrt aufnehmen, wenn Engpässe überwunden und Infektionszahlen nachhaltig gesunken sind Inflation kein Grund zur Sorge (WK-intern) - Die Weltwirtschaft brummt, vor allem die Wirtschaft in den fortgeschrittenen Volkswirtschaften wächst mit steigender Impfquote. Doch der Konjunkturmotor in Deutschland stottert. Weltweite Engpässe bei Vorleistungsgütern lassen die heimische Industrie – trotz starker Nachfrage aus dem In- und Ausland – nicht in Gang kommen. Entsprechend hat auch
Soziologe: Wenn komplexe Systeme sich selbst zerstören Forschungs-Mitteilungen Veranstaltungen 1. August 20212. August 2021 Es geschieht immer wieder, in der Natur wie in menschlichen Gesellschaften: (WK-intern) - Plötzlich brechen Systeme zusammen, die man für stabil gehalten hatte. Zwei Beispiele: Organismen sterben an selbst-hervorgerufenen Krankheiten, Staaten zerbrechen. Ob es Parallelen zwischen diesen Phänomenen gibt, wollen Forschende am Zentrum für interdisziplinäre Forschung (ZiF) der Universität Bielefeld herausfinden. Im Workshop „Selbstzerstörung in Systemen mit dezentraler Steuerung. Autoimmunität, Inflation, Signalstörungen“ („Self Destruction in Distributed Systems: Autoimmunity, Inflation, Noisy Signaling“) am 2. und 3. August versuchen Forschende Selbstzerstörungsprozesse genauer zu bestimmen und zu vergleichen. „Komplexe Systeme arbeiten oft dezentral. Wir vermuten, dass dies ein Schlüssel zum besseren Verständnis solcher Selbstauflösungs- und Selbstzerstörungsprozesse bilden könnte“,