Mit der CO2-Steuer wird ein um sich greifender und alles in sich aufsaugender Mehrpreisstrudel erzeugt Behörden-Mitteilungen Ökologie Verbraucherberatung 20. Oktober 2021 Der gewünschte Inflationsbeschleuniger, offengelegt durch das Statistisches Bundesamt: (WK-intern) - Erzeugerpreise September 2021: +14,2 % gegenüber September 2020 Erzeugerpreise gewerblicher Produkte (Inlandsabsatz), September 2021 +2,3 % zum Vormonat +14,2 % zum Vorjahresmonat Die Erzeugerpreise gewerblicher Produkte waren im September 2021 um 14,2 % höher als im September 2020. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, war dies der höchste Anstieg gegenüber dem Vorjahresmonat seit Oktober 1974 (+14,5 %), als die Preise im Zusammenhang mit der ersten Ölkrise stark gestiegen waren. Gegenüber August 2021 stiegen die gewerblichen Erzeugerpreise um 2,3 %. Hauptverantwortlich für den Anstieg der gewerblichen Erzeugerpreise gegenüber September 2020 war die Preisentwicklung bei der Energie. Starke Preissteigerungen
Je mehr €`s von EZB und Christine Lagarde gedruckt werden, desto weniger Wert haben sie Mitteilungen Verbraucherberatung 2. Oktober 20212. Oktober 2021 Dabei ist die jetzige Teuerungsrate eher zwangsläufig und noch nicht besorgniserregend. Das Schreckgespenst ist zurück Die Furcht vor einer dramatischen Inflation steckt den Deutschen in den Knochen (WK-intern) - An der Tankstelle, beim Kauf von Heizöl oder Gas kann einem schon schwindelig werden. Auch die Preise für Lebensmittel und Mieten ziehen teilweise kräftig an. Als ob das Land mit der Bewältigung der Corona-Folgen nicht schon genug gebeutelt wird, schlägt derzeit eine Inflation in lange nicht erlebter Höhe zu und reißt Löcher in die Portemonnaies. Während sich in Berlin die maßgeblichen Parteien um eine Regierungskoalition mühen, schleicht das Schreckgespenst Inflation durchs Land, macht sich Verunsicherung breit.
Impfquote: DIW-Konjunkturforscher*innen senken Prognose für 2021 von 3,2 auf 2,1 Prozent Forschungs-Mitteilungen Verbraucherberatung 16. September 2021 Deutsche Wirtschaft startet erst ab kommendem Jahr richtig durch DIW-KonjunkturforscherInnen senken Prognose für 2021 von 3,2 auf 2,1 Prozent Lieferengpässe und Materialknappheit belasten deutsche Industrie Privater Konsum noch verhalten Erst im kommenden Jahr könnte die deutsche Wirtschaft mit einem Plus von knapp fünf Prozent Fahrt aufnehmen, wenn Engpässe überwunden und Infektionszahlen nachhaltig gesunken sind Inflation kein Grund zur Sorge (WK-intern) - Die Weltwirtschaft brummt, vor allem die Wirtschaft in den fortgeschrittenen Volkswirtschaften wächst mit steigender Impfquote. Doch der Konjunkturmotor in Deutschland stottert. Weltweite Engpässe bei Vorleistungsgütern lassen die heimische Industrie – trotz starker Nachfrage aus dem In- und Ausland – nicht in Gang kommen. Entsprechend hat auch
Soziologe: Wenn komplexe Systeme sich selbst zerstören Forschungs-Mitteilungen Veranstaltungen 1. August 20212. August 2021 Es geschieht immer wieder, in der Natur wie in menschlichen Gesellschaften: (WK-intern) - Plötzlich brechen Systeme zusammen, die man für stabil gehalten hatte. Zwei Beispiele: Organismen sterben an selbst-hervorgerufenen Krankheiten, Staaten zerbrechen. Ob es Parallelen zwischen diesen Phänomenen gibt, wollen Forschende am Zentrum für interdisziplinäre Forschung (ZiF) der Universität Bielefeld herausfinden. Im Workshop „Selbstzerstörung in Systemen mit dezentraler Steuerung. Autoimmunität, Inflation, Signalstörungen“ („Self Destruction in Distributed Systems: Autoimmunity, Inflation, Noisy Signaling“) am 2. und 3. August versuchen Forschende Selbstzerstörungsprozesse genauer zu bestimmen und zu vergleichen. „Komplexe Systeme arbeiten oft dezentral. Wir vermuten, dass dies ein Schlüssel zum besseren Verständnis solcher Selbstauflösungs- und Selbstzerstörungsprozesse bilden könnte“,