Großdemonstration gegen TTIP am 23. April in Hannover – Lassen Sie uns Obama begrüßen! Verbraucherberatung 14. März 2016 Auf der Messe 2016 in Hannover will die Industrie für TTIP werben. (WK-intern) - Sie verharrt auf dem Standpunkt, dass TTIP das Wohl der Menschen steigern würde. Doch viele Menschen sowie kleinere und mittlere Unternehmen lehnen TTIP ab, denn sie sehen ihre Interessen und die Demokratie in Gefahr. Die USA ist dieses Jahr Partnerland. Darum wird US-Präsident Barack Obama die Messe eröffnen. Wir und viele andere möchten ihn kräftig begrüßen und ihm deutlich zeigen: TTIP lehnen wir ab! CETA und TTIP greifen so stark in unser Leben ein, dass Volksentscheide darüber notwendig wären. Darum fordern wir: "TTIP? CETA? - Volksentscheid!" Wie in Berlin werden wir mit
Zuschaltung von Lasten anstelle der Abregelung von Windkraftanlagen Behörden-Mitteilungen Offshore Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 7. März 2016 EU-Generaldirektor informiert sich über Energiewende in Schleswig-Holstein (WK-intern) - Minister Habeck: „Industrie wird ein Schlüsselpartner für die nächste Phase der Energiewende.“ Das wurde beim gemeinsamen Besuch des Direktors für den Energiebinnenmarkt in der Generaldirektion Energie der EU-Kommission, Prof. Dr. Klaus-Dieter Borchardt, und Schleswig-Holsteins Energiewendeminister Robert Habeck an der Westküste Schleswig-Holsteins deutlich. Im Mittelpunkt stand die flexible Abstimmung von Stromproduktion und Energieverbrauch. „Die nächste Phase der Energiewende ist eingeläutet: Die schwankende Erzeugung von Wind- und Sonnenstrom ist kein unüberwindbares Problem mehr. Stromerzeuger, Stromhandel und die Industrie schaffen vielmehr Lösungen, wie Produktion und Verbrauch aufeinander abgestimmt werden können. Das ist für die Zukunft der Energiewende
Germanwatch fordert Bundesregierung zu klarer Distanzierung zur EU-Kommission auf Ökologie Verbraucherberatung 3. März 2016 EU-Kommission stiehlt sich aus der Verantwortung (WK-intern) - Beurteilung des Paris-Abkommens durch Kommission gefährdet neue globale Klimaschutzdynamik massiv. Germanwatch fordert Bundesregierung zu klarer Distanzierung auf. Brüssel/Berlin - Mit großer Besorgnis reagiert die Umwelt- und Entwicklungsorganisation Germanwatch auf die heute veröffentlichte Analyse der Ergebnisse des Pariser Klimaabkommens durch die Europäische Kommission. "Die Kommission scheitert bereits an der ersten Hürde nach dem Pariser Abkommen", sagt Klaus Milke, Vorstandsvorsitzender von Germanwatch. "Diese Analyse unterminiert mit ihrer Selbstgefälligkeit die internationale Aufbruchstimmung beim Klimaschutz, die Paris erzeugt hat. Die EU droht damit aus der Koalition hochambitionierter Staaten, die großen Anteil am Erfolg von Paris hatte, heraus zu fallen." Die
Pilotprojekte: Wasserwerke und Kläranlagen können Chancen auf kurzfristigen Strommärkten nutzen Bioenergie Erneuerbare & Ökologie 17. Februar 2016 Kläranlagen und Wasserwerke bieten heute die Chance, ihre wirtschaftlichen Ergebnisse zu verbessern, indem sie den Regelenergiemarkt aktiv nutzen: (WK-intern) - „Gleichzeitig leisten sie damit einen Betrag zum Gelingen der Energiewende“, so Dr. Dirk Waider, Vorstand der GELSENWASSER AG. „Wer selbst Strom erzeugt oder große Strommengen verbraucht, kann dieses Potenzial aktiv auf dem Strommarkt einbringen. Damit werden zusätzliche Erlöse erwirtschaftet und außerdem ein wertvoller Beitrag zur Stabilisierung des Stromnetzes geleistet.“ Klärgas Blockheizkraftwerke Das funktioniert so: Die kommunale Kläranlage ist nicht selten der größte Energieverbraucher einer Kommune. Gleichzeitig wird durch Klärgas Blockheizkraftwerke-Strom erzeugt. In Wasserwerken besteht durch Verbraucher und Erzeugungseinheiten häufig eine vergleichbare Situation. Hinzu kommt:
e2m und GELSENWASSER sind Partner beim Virtuellen Kraftwerk für Kläranlagen und Wasserwerke Erneuerbare & Ökologie Technik 17. Februar 2016 Das gemeinsame Ziel der Partnerschaft ist, die Chancen der Energiewende für die Wasser- und Abwasserbranche nutzbar zu machen. (WK-intern) - „Wir bringen dabei unsere Erfahrung beim Betrieb wasser- und abwasserwirtschaftlicher Anlagen ein“, so Dr. Dirk Waider, Vorstand der GELSENWASSER AG. „Ver- und Entsorgungssicherheit sind hierbei unser oberstes Gebot. Zusätzlich sehen wir die Chancen, die sich auf dem Strommarkt heute bieten. Energy2market ist für uns ein idealer Partner, um unsere Betriebserfahrung mit der Erfahrung auf den Stromhandelsmärkten zu verbinden.“ „Wir vermarkten heute aktiv und erfolgreich Flexibilität aus Eigenerzeugung und schaltbaren Lasten“, erläutert Andreas Keil, Geschäftsführer der Energy2market GmbH (e2m). „Wir stellen diese den
Klimapakt-Netzwerk Energieeffizienz in der Industrie Erneuerbare & Ökologie Ökologie 12. Februar 2016 Zum mittlerweile fünften Mal trafen sich am 03. Februar die Mitglieder des vom Klimapakt initiierten Netzwerks „Energieeffizienz in der Industrie“. (WK-intern) - Das Netzwerk wird vom Klimaschutzmanagement der Stadt Flensburg organisiert und moderiert und dient dem Erfahrungsaustausch unter Praktikern rund um das Thema Energiesparen im Unternehmen. Till Fuder, der Organisator des Netzwerks: „Ziel des Austausches ist es, Klimaschutzmaßnahmen schneller und effektiver zur konkreten Umsetzung zu bekommen“. Die Teilnehmer befassen sich als Technische Leiter, Energiemanagementbeauftragte oder in anderer Funktion in ihrem alltäglichen Geschäft mit den verschiedensten Bereichen der betrieblichen Energieanwendung und können so viel Know-How und Erfahrungen in den Austausch mit einbringen. Die Treffen finden
Luftreinhaltung: Bundesregierung legt Veto im EU-Umweltrat ein Ökologie Verbraucherberatung 31. Dezember 201531. Dezember 2015 Nur wenige Tage nach dem Klimagipfel: Bundesumweltministerium stimmt gegen Richtlinie für Luftreinhaltung in Europa (WK-intern) - Am Mittwoch, dem 16.12.2015, hat der Umweltrat in Brüssel über seine Position zur europäischen Luftreinhaltepolitik abgestimmt. In der revidierten Richtlinie über Nationale Emissionshöchstmengen, kurz NERC, sollen europaweit Minderungsziele für den Ausstoß von Luftschadstoffen bis 2030 festgelegt werden. Dazu zählen unter anderem Ammoniak und Methan. Deutschland stimmte überraschend gegen den aktuellen Entwurf der luxemburgischen Präsidentschaft. Begründung: Das für Deutschland vereinbarte Reduktionsziel für Ammoniak sei mit 29 Prozent noch immer zu hoch. Insgesamt bleibt der Beschluss, mit dem Rat, Parlament und Kommission nun in die Trilog-Verhandlung gehen, deutlich hinter
Klimagipfel: Bundesumweltministerium stimmt gegen Richtlinie für Luftreinhaltung in Europa Ökologie Verbraucherberatung 19. Dezember 201518. Dezember 2015 Luftreinhaltung: Bundesregierung legt Veto im EU-Umweltrat ein (WK-intern) - Nur wenige Tage nach dem Klimagipfel: Bundesumweltministerium stimmt gegen Richtlinie für Luftreinhaltung in Europa Am Mittwoch, 16.12.2015, hat der Umweltrat in Brüssel über seine Position zur europäischen Luftreinhaltepolitik abgestimmt. In der revidierten Richtlinie über Nationale Emissionshöchstmengen, kurz NERC, sollen europaweit Minderungsziele für den Ausstoß von Luftschadstoffen bis 2030 festgelegt werden. Dazu zählen unter anderem Ammoniak und Methan. Deutschland stimmte überraschend gegen den aktuellen Entwurf der luxemburgischen Präsidentschaft. Begründung: Das für Deutschland vereinbarte Reduktionsziel für Ammoniak sei mit 29 Prozent noch immer zu hoch. Insgesamt bleibt der Beschluss, mit dem Rat, Parlament und Kommission nun in die Trilog-Verhandlung
Henning Rodhe erhält Umweltpreis für die Erforschung von Schwefelemissionen in der Luft Forschungs-Mitteilungen Ökologie Videos 25. November 2015 Henning Rodhe untersucht Luftverschmutzung durch atmosphärische braune Wolken, die immer wieder in großen Teilen Südostasien auftreten (WK-intern) - Hervorgerufen durch den Ferntransport von giftigen Schwefelteilchen der Industrie, des Verkehrs, der privaten Verbrennung und vor allem durch Brandrodung von riesigen Waldgebieten. Research on ABC awarded the Volvo Environment Prize Atmospheric scientist Henning Rodhe is this year’s laureate of the Volvo Environment Prize. He is a pioneer in research on particles and long-range transport of air pollution. In recent years, Henning Rodhe has done much research on the phenomenon known as ABC, atmospheric brown clouds, a brown haze that recurrently appears in large areas
Odenwaldkreis: Odenwald-Dialog fragt – Wie sieht der Energiemix der Zukunft aus? Erneuerbare & Ökologie Veranstaltungen 3. November 2015 Namhafte Fachleute diskutieren am 13. November in Michelstadt rund um Energiewende und Energieversorgung (WK-intern) - Wie können regenerative Energien effektiv, kostengünstig und zuverlässig vernetzt werden, um auch die energieintensive Industrie zu versorgen? Ist dies im Kontext der Nachhaltigkeit wirtschaftlich darstellbar? Wie kann mit Hilfe von Insellösungen eine dezentrale Energieversorgung gewährleistet und somit der Erfolg der Energiewende garantiert werden? Welche Bedeutung kommt dabei dem Thema Smart Grids beziehungsweise Smart Metering zu?“ – Um diese Fragen dreht sich der nächste Odenwald-Dialog, zu dem die Odenwald-Akademie für Freitag, 13. November, 18.30 Uhr, nach Michelstadt ins Hüttenwerk (Unterer Hammer 3) eingeladen hat. „An diesem Abend wollen wir gedanklich die
Energiepreise für die Industrie entwickeln sich unterschiedlich Mitteilungen 5. August 20154. August 2015 ISPEX: Die Gaspreise sind überraschend deutlich gefallen – Prognose sinkender Strompreise (WK-intern) - Bayreuth. Die Gaspreise an den Großhandelsmärkten sind bereits zu Beginn des Monats Juli deutlich gefallen. Dagegen blieb der Strompreis zunächst stabil und stieg sogar etwas an. Diese Entwicklungen an den Märkten haben sich auch auf die realen Beschaffungspreise für Strom und Gas durch Industrieunternehmen und Gewerbebetriebe ausgewirkt. Für sie haben sich die Preise beim Einkauf von Strom und Gas im Juli unterschiedlich entwickelt. Darauf weisen die Experten des Energiedienstleisters ISPEX hin. Sie haben die Preisentwicklungen für den Monat Juli analysiert und geben einen Ausblick auf die weitere Entwicklung. Die
Klein und praktisch – Masten für die Energiewende auf Herz und Nieren geprüft Erneuerbare & Ökologie Techniken-Windkraft Windenergie 30. Juli 201530. Juli 2015 „KoHöMaT“ – so lautet der Name eines vielversprechenden Forschungsprojekts. (WK-intern) - Dahinter verbirgt sich ein Verbund aus Universitäten und Industrie, die einen wichtigen Beitrag zur sicheren und schonenden Umsetzung der Energiewende leisten. Das gesteckte Ziel dieser Kooperation von Wissenschaft und Wirtschaft: Höhe und Breite der erforderlichen Stromtrassen durch den Einsatz von kompakten Höchstspannungsmasten und -traversen (KoHöMaT) aus Stahl oder ultrahochfestem Beton zu minimieren. Gefördert wird das im Oktober 2013 gestartete Projekt mit Bundesmitteln aus dem Energie-Forschungsprogramm des Bundeswirtschaftsministeriums. Deutschland will die Energiewende, doch eine Trasse mit großen Gittermasten in unmittelbarer Nähe – das will keiner. Bürgerinitiativen verhindern den Bau von neuen Leitungen und der