SPD: Deutschland braucht ein Sofortprogramm für eine erfolgreiche Energiewende Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen 16. August 201315. August 2013 (WK-news) - Zur gestrigen Vorstellung eines energiepolitischen 10-Punkte-Sofortprogramms erklären SPD-Kanzlerkandidat Peer Steinbrück und Matthias Machnig, für Energiepolitik zuständiges Mitglied im SPD-Kompetenzteam: Die Energiepolitik muss endlich wieder vom Abstellgleis herunter. Es entsteht ein Dauerschaden für die Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Unternehmen sowie für die Verbraucherinnen und Verbraucher. Die derzeitige Bundesregierung war ein Totalausfall für die Energiewende. Sie hat durch Missmanagement, Kompetenzgerangel und Selbstblockaden eines der wichtigsten industrie-, energie- und infrastrukturpolitischen Schlüsselprojekte in Deutschland seit der Wiedervereinigung gefährdet und diskreditiert. Im Wahlprogramm der CDU setzt sich das fort: Das Generationenprojekt Energiewende erhält keinen besonderen Stellenwert, Lösungsansätze fehlen. Hier wie auch auf anderen Feldern findet Politikverweigerung statt.
4,33 Cent/kWh – Internationales Wirtschaftsforum Regenerative Energien meldet Strompreis-Niveau wie in 2005 Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen News allgemein 4. Februar 2013 (WK-news) - Internationales Wirtschaftsforum Regenerative Energien meldet Strompreise fallen kräftig Während die Endverbraucher immer höhere Strompreise zahlen müssen, purzeln die Preise für Großeinkäufer, Industrie und Stromversorger am Terminmarkt der Leipziger Strombörse EEX auf das Niveau von 2005. Sinkender Börsen-Strompreis bedeutet auch steigende EEG-Umlage Strompreise, Netzumlage, EEG-Umlage, Steuern: für die Verbraucher sieht es schlecht aus, nicht aber für die Industrie, den Finanzminister, die Energieversorger. Lesen Sie mehr Mitteilung: IWR Möchten Sie Ihr Unternehmen den Besuchern und Interessenten im Windkraft-Journal noch näher bringen? Dann tragen Sie Ihre Firma gerne hier ein.
Green-Blue-Energy Factory steigert den Einsatz von erneuerbaren Energiequellen Erneuerbare & Ökologie Sachsen Veranstaltungen 4. Januar 2013 (WK-intern) - GBE FACTORY MATCHMAKING c/o Green Ventures Enertec/TerraTec, 28.-30.01.2013, Leipziger Messe, Leipzig Die Italienische Handelskammer für Deutschland e.V. (ITKAM) ist Partner des europäischen Projektes „Green-Blue-Energy Factory“, welches den Einsatz von erneuerbaren Energiequellen in Industrie- und Gewerbebauten - mit besonderem Fokus auf die mit hohem Energieverbrauch ( http://www.gbefactory.eu ) - steigern möchte. Die Industrie- und Gewerbebauten, welche zu GBE FACTORIES werden, werden ihre eigene Heizung, Kühlung und Stromerzeugung auf Bio-Ressourcen (green) wie Biomasse, Biokraftstoffe, Biogas, und/oder andere natürliche (blue) Quellen wie Wind, Sonne, Wasser und Erdwärme umstellen. GBE-FACTORIES können in dieser Weise nicht nur energieautarke Gebäude mit quasi Nullemission werden, sondern auch richtige
Mit Ultraschall besser und schneller reinigen PCE-UC 20 Mitteilungen 18. Dezember 2012 (WK-intern) - Die Ultraschalltechnik ist aus der Industrie kaum mehr wegzudenken. Alle Materialien und Gegenstände, die schonend gereinigt werden müssen, sind in einem Ultraschallreinigungsgerät am besten zu reinigen. Das Prinzip der Ultraschallreinigung basiert auf der sogenannten Kavitation, das ist die Bildung von Dampfblasen in Flüssigkeiten durch Druckschwankungen. Im Ultraschall bilden sich kleine Vakuumbläschen, die in Flüssigkeiten implodieren und dabei kraftvolle Druckstöße erzeugen. Die PCE Deutschland GmbH hat einen eigenen neuen Ultraschallreiniger PCE-UC 20 in ihr Sortiment aufgenommen. Ein Reinigungsgerät, welches gegenüber herkömmlichen Reinigungsmethoden deutlich verbesserte Reinigungsergebnisse erzielt. Je nach Verschmutzungsgrad ist das PCE-UC 20 mit einem Timer ( 1 …30 Minuten) ausgestattet, an
Offshore, klappt nicht? Offshore Business Meeting and Conference gibt Antwort! Offshore Windenergie Windparks Wirtschaft 5. November 2012 (WK-intern) - Risiken und Chancen einer jungen Branche Erster Konferenztag der Offshore-Fachtagung OBMC HUSUM – Offshore, klappt nicht! Das ist in den letzten Monaten häufig in der Öffentlichkeit und den Medien zu hören. Zu hohe Kosten für die Projekte, zu wenig Erfahrung und vor allen Dingen zu riskant für den deutschen Mittelstand. Das falsche Pferd eben zur Umsetzung der Energiewende. Doch bei genauem Hinsehen ergibt sich ein differenzierteres Bild: Auf der einen Seite die Risiken, auf der anderen Seite die Umsetzung der ersten Offshore-Projekte in der deutschen Nordsee, die bereits einigen schleswig-holsteinischen Unternehmen Aufträge beschert haben. Für den Einstieg in den Offshore-Markt brauchen kleine
Strom- und Gasabsatz sank um zwei Prozent gegenüber Vorjahreszeitraum News allgemein 29. Oktober 2012 (WK-news) - Gas- und Stromverbrauch 1. bis 3. Quartal 2012 Strom- und Gasabsatz sank um zwei Prozent gegenüber Vorjahreszeitraum/ Etwas schwächere Auslastung der Industrie mindert den Stromverbrauch Berlin - Der Gas- und Stromverbrauch in Deutschland ist in den ersten drei Quartalen dieses Jahres gesunken: Die Energiewirtschaft lieferte mit 606 Milliarden Kilowattstunden (Mrd. kWh) knapp zwei Prozent weniger Erdgas an ihre Kunden im Vergleich zum Vorjahreszeitraum (1.-3. Quartal 2011: 615 Mrd. kWh). Auch der Stromverbrauch ging im selben Zeitraum um fast zwei Prozent auf 382 Mrd. kWh (389 Mrd. kWh) zurück. Das meldete der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) nach ersten Erhebungen. Vor
Systemfehler des EEG treiben die Energiekosten Erneuerbare & Ökologie 27. Oktober 2012 (WK-news) - Energieintensive Industrien fordern mehr Effizienz bei der Energiewende Die beiden EID-Sprecher Michael Basten, Hauptgeschäftsführer Bundesverband Baustoffe - Steine und Erden, und Martin Kneer, Hauptgeschäftsführer der WirtschaftsVereinigung Metalle, erklärten mit Blick auf den Energiegipfel am 28.08.2012: "Wir stimmen Bundesumweltminister Peter Altmaier in seiner Analyse zum Status der Energiewende zu: Es besteht erheblicher Handlungsbedarf, um die Umsetzung der Energiewende volkwirtschaftlich verantwortbar und damit bezahlbar zu machen." Anspruch und Wirklichkeit der Energiewende als größte wirtschafts- und umweltpolitische Herausforderung fallen derzeit weit auseinander. Von der Politik ist mehr Effizienz bei der Umsetzung gefordert. Energie muss auch künftig sicher, sauber und bezahlbar sein. Das bleibt Kernpunkt
Förderung Erneuerbare Energien: Auch entlastete Unternehmen zahlen hunderttausende Euro Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen 13. Oktober 2012 (WK-news) - Essen - Die Unternehmen sind mit den Kosten für die Förderung erneuerbarer Energien längst bis an ihre Grenzen belastet! Wenn die EEG-Umlage (Erneuerbare-Energien-Gesetz) im kommenden Jahr auf über 5 Ct/kWh steigt, geht die Spirale weiter. Entgegen der in der Öffentlichkeit verbreiteten so einfachen Botschaft: "die Industrie ist zu einem großen Teil befreit", sieht die Realität ganz anders aus. Selbst jedes "befreite" Unternehmen zahlt dann mindestens 50.000 Euro im Jahr. Denn es handelt sich hier nur um eine Teilentlastung. "Die ersten eine Million Kilowattstunden kosten voll. Damit ist die EEG-Umlage trotz Teilentlastung ein signifikanter Kostenfaktor in der Unternehmensbilanz", so Dr.
FDP-Minister hetzt weiter gegen Einspeisegesetz und ignoriert Beschlüsse der Energiekommission Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen 10. Oktober 2012 (WK-intern) - SPD-Energieexperte Wörner: Minister Zeil stellt erneut Ahnungslosigkeit in Sachen EEG unter Beweis. Empört reagiert Ludwig Wörner, energiepolitischer Sprecher der bayerischen SPD-Landtagsfraktion, auf die Vorwürfe von Minister Zeil gegenüber der SPD bezüglich der Ausnahmeregelungen für die stromintensive Industrie im EEG (Erneuerbare-Energien-Gesetz). Zeil unterstellte der SPD in einer Pressemitteilung ein "Kesseltreiben gegen Industriearbeitsplätze". Dazu Ludwig Wörner: "Einmal mehr stellt Minister Zeil seine völlige Ahnungslosigkeit in Sachen EEG unter Beweis. Selbst beim FDP-Minister sollte mittlerweile angekommen sein, dass der Strompreis für die stromintensive Industrie in Deutschland in den vergangenen Jahren real sogar gesunken ist." Verantwortlich dafür seien die im EEG festgelegte vorrangige
Ausbau der Elektromobilität darf an Deutschland nicht vorbeigehen E-Mobilität 4. Oktober 2012 Der saarländische Wirtschafts- und Energieminister Heiko Maas hat begrüßt, dass die Bundesregierung am Ausbau der Elektromobilität in Deutschland festhält. Das ist das Ergebnis eines Spitzentreffens von Bundesregierung, Industrie und Wissenschaft gestern im Kanzleramt. Maas: „Der Ausbau der E-Mobilität steckt zwar noch in den Kinderschuhen, ist aber ein Wachstumsmarkt, dessen technologische Entwicklung an Deutschland nicht vorbeigehen darf.“ An der Entwicklung neuer Antriebstechnologien führe im Automobil-Bereich langfristig kein Weg vorbei, so Maas. Da die fossilen Brennstoffe endlich seien, müsse man zwangsläufig neue, nachhaltige Antriebsmodelle technisch und vom Preisniveau her marktfähig machen. Das Thema E-Mobilität könne dabei in der Zukunft eine wichtige Rolle spielen. Dazu
Wassergebrauch um 26 Prozent seit 1990 gesunken News allgemein 24. September 2012 (WK-intern) - Wassergebrauch in Deutschland geht weiter zurück Kritik an Plänen des Landwirtschaftsministeriums zur Reduzierung von Pestiziden Berlin/Dresden - Die Wasserabgabe an die Kunden ist nach Angaben des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) in Deutschland auf den niedrigsten Stand seit 1990 gesunken. So ermittelte der Branchenverband nach ersten Auswertungen für das Jahr 2011, dass nur noch 4.45 Milliarden Kubikmeter Wasser an Haushalte, Industrie und Kleingewerbe geliefert wurden. 1990 hatte dieser Wert noch knapp sechs Milliarden Kubikmeter betragen - ein Rückgang um knapp 26 Prozent. 1990 hat jeder Einwohner in Deutschland täglich noch 147 Liter Wasser gebraucht, 2011 sind es nur noch
Branchenverband rechnet mit Belebung der Nachfrage durch Solarwärme-Förderung Dezentrale Energien Solarenergie Technik 9. August 2012 (WK-news) - Der Bundesverband Solarwirtschaft e.V. (BSW-Solar) begrüßt das Vorhaben des Bundesumweltministeriums, bereits zum 15. August dieses Jahres die Fördersätze für Solarwärme-Anlagen deutlich zu verbessern. „Sowohl Eigenheimbesitzer als auch die Industrie profitieren. Wir rechnen mit einer Belebung der Nachfrage,“ kommentiert Carsten Körnig, Hauptgeschäftsführer des BSW-Solar die neue Förderrichtlinie. Der BSW-Solar informiert kostenlos im Internet unter der Adresse www.solartechnikberater.de über die neuen Förderkonditionen. Beispiel: Wurde die Installation einer typischen Solarwärme-Anlage bislang im Falle der Heizungssanierung mit rund 1.500 Euro bezuschusst, so erhält ein Eigenheimbesitzer zukünftig für die gleiche Solaranlage rund 2.000 Euro vom Staat. Diese Verbesserung ist auf die Einführung einer Mindestförderung für die