Neue PIK-Studie sieht die nächste Mega-Hitzewellen voraus Forschungs-Mitteilungen Ökologie Technik 7. November 2026 „Mega-Hitzewellen” werden verstärkt durch Zusammenspiel von Bodenfeuchte, Luftdruck und Temperatur (WK-intern) - Bei großer Hitze können sich Temperatur, Bodenfeuchte und Luftdruck gegenseitig so verstärken, dass extreme Hitzewellen um zehn Prozent heißer ausfallen als ohne dieses Zusammenspiel. Das zeigt eine neue Studie unter Leitung des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung (PIK) und des Internationalen Instituts für Angewandte Systemanalyse (IIASA). Sie wurde heute in der Fachzeitschrift Science Advances veröffentlicht. In besonders von Hitzewellen betroffenen Regionen wurden lokale Temperaturrekorde in den vergangenen Jahren regelrecht gesprengt. Dort treten „Mega-Hitzewellen“ immer öfter auf; ihre Häufigkeit nimmt schneller zu als die weniger intensiver Hitzeextreme. Beispiele sind die Hitzewelle in Europa 2022,