DHU kritisiert Stellungnahme der Bundesregierung zur EU-Taxonomie als halbherzig und widersprüchlich Mitteilungen Ökologie Technik 23. Januar 2022 Bundesregierung spricht sich gegen grünes Label für Atomkraft aus, stimmt aber der Aufnahme von fossilem Gas in die EU-Taxonomie zu DUH: Neue Gaskraftwerke dürfen nur unter strengen klimapolitischen Voraussetzungen gebaut werden und sind kein nachhaltiges Investment DUH fordert das Europäische Parlament auf, mehrheitlich gegen die Aufnahme von Atomkraft und fossilem Gas in die Taxonomie zu stimmen und das Vorhaben der Kommission zu stoppen (WK-intern) - In der vergangenen Nacht hat die Bundesregierung ihre Stellungnahme abgegeben zur Aufnahme von Atom und fossilem Gas in die EU-Taxonomie für nachhaltige Finanzprodukte. Darin lehnt es die Bundesregierung ab, Atomkraft ein grünes Label zu verleihen. Fossiles Gas soll hingegen unter
Deutsche Windtechnik bietet Windparkbesitzern eine echte Alternative Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks 22. Dezember 2021 Fünf Jahre unabhängiger Multibrand-Windservice in Schweden (WK-intern) - Die schwedische Tochtergesellschaft der Deutschen Windtechnik feiert ihr fünfjähriges Jubiläum. Als aktiver Treiber des Energiewandels hin zu erneuerbaren Energien ist die in Varberg beheimatete Deutsche Windtechnik AB seit ihrer Gründung im Jahr 2016 enorm gewachsen. Schlüsselelemente dieser erfolgreichen Entwicklung sind die Kompetenzzentren, die Europas größter unabhängiger Serviceanbieter betreibt, und der Multibrand-Ansatz, der in vielfacher Hinsicht Vorteile auch für skandinavische Betreiber bietet. Unabhängiger Dienstleister bietet Alternativen für Windparkbesitzer Fünf Jahre nach der Gründung kann die schwedische Tochter der Deutschen Windtechnik eine extrem positive Bilanz ziehen: Wartungsverträge für 300 Windenergieanlagen, Serviceleistungen für fünf Herstellertechnologien und 36 Angestellte. Geschäftsführer Linus
Sachverständigenbüro im Bereich der Windenergie, I17-Wind, ist akkreditiertes Prüflaboratorium Finanzierungen Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 9. November 20219. November 2021 I17-Wind GmbH & Co. KG seit Oktober 2021 akkreditiertes Prüflaboratorium nach DIN EN ISO/IEC 17025:2018 (WK-intern) - Am 22.10.2021 hat die Deutsche Akkreditierungsstelle (DAkkS) die Akkreditierung des Prüflaboratoriums I17-Wind GmbH & Co. KG in folgenden Bereichen ausgestellt: 1. Erstellen von Schallimmissionsprognosen für Windenergieanlagen 2. Erstellen von Schattenwurfimmissionsprognosen für Windenergieanlagen 3. Prüfung der Standorteignung von Windenergieanlagen mittels Berechnung (Turbulenzgutachten) Durch die Akkreditierung der drei Dienstleistungen, welche als S³-Gutachtenpaket angeboten werden, ist sichergestellt, dass diese stets nach den Kriterien der DIN EN ISO/IEC 17025:2018 erbracht werden und somit die, den Gutachten zu Grunde liegenden Normen und Richtlinien vollumfänglich und normkonform berücksichtigen. Bereits im Juli 2020 erhielt die I17-Wind
Monopolkommission bestätigt Behörden-Versagen im Bereich Elektromobilität E-Mobilität Mitteilungen 7. September 2021 Fehlende Marktstruktur Elektromobilität: BEM fordert Nachbesserungen im Bundesrat (WK-intern) - BEM: Bundesrat kann Fehler bei Ladesäulen-Verordnung jetzt beheben Nachdem die Monopolkommission in der vergangenen Woche das Fehlen einer echten Marktstruktur im Bereich der öffentlichen Ladesäulen für Elektroautos per Gutachten bestätigt hat, sieht der Bundesverband eMobilität (BEM) erhöhte Chancen für eine Korrektur der am 17.09.2021 vom Bundesrat zu verabschiedenden Ladesäulenverordnung. Ziel ist es, einfaches Bezahlen mit gängigen Bezahlmethoden zum Mindeststandard zu machen. In ihrem 8. Sektorgutachten Energie hatte die Monopolkommission den Wettbewerb bei Ladesäulen analysiert und dabei die Ladepreise unter die Lupe genommen. Die Auswertung von circa 42.000 Ladepunkten ergab, dass oftmals einzelne Betreiber hohe
Gutachten: Hohe Entlastungen für Verbraucher möglich, ohne Netzausbau zu gefährden Forschungs-Mitteilungen Technik Verbraucherberatung 6. September 2021 Gutachten zur Eigenkapitalverzinsung für Netzbetreiber (WK-intern) - Die Stromkunden könnten in den kommenden Jahren rund 800 Millionen Euro an Netzentgelten sparen. Denn die von der Bundesnetzagentur vorgeschlagenen Garantiezinsen für die Strom- und Gasnetzbetreiber sind deutlich zu hoch und könnten stärker als geplant fallen. Das zeigt ein am Montag vorgestelltes Gutachten von Prof. Dr. Wein vom Institut für Volkswirtschaftslehre an der Universität Lüneburg im Auftrag des Bundesverbands Neue Energiewirtschaft (bne) und des Stromanbieters LichtBlick. „Eine überhöhte Eigenkapitalverzinsung für Netzbetreiber macht den Strom für die Verbraucher unnötig teuer und behindert dadurch den Übergang von fossilen Energieträgern zu sauberem Strom in allen Sektoren. Die notwendigen Investitionen
Ingenieur Michael Melsheimer von Green Wind Engineering optimiert die Windtechnik Offshore Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 25. August 2021 Ein international anerkanntes Kompetenzteam bildet die Basis der neugegründeten Green Wind Engineering GmbH innerhalb der Green Wind Group. (WK-intern) - Es tritt an, um mit Ingenieurleistungen jede Art von Windenergieanlagen – on- und offshore – zu optimieren. Ihr Schwerpunkt: Rotordynamik. Ihr Leistungsspektrum: Spezialmesskampagnen, Auswuchten, Gutachten. "Wir schauen genau da hin, wo sich Komponenten drehen – für lange Lebensdauer und beste Rentabilität", so Michael Melsheimer, Geschäftsführer der neugegründeten Green Wind Engineering GmbH. 2000 geprüfte Anlagen Windparkbetreibern und -eigentümern steht damit weltweit ab sofort geballtes Ingenieurwissen zur Verfügung. Green Wind Engineering verfügt insgesamt über die Erfahrung von rund 2.000 geprüfter Anlagen, von ca. 20 Jahren Rotorunwucht-Messungen, photogrammetrischer
Weiterbetrieb nach Auslaufen der EEG-Förderung? TÜV SÜD gibt einen Überblick Aktuelles Finanzierungen Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 7. Januar 2021 Von Florian Weber, TÜV SÜD Industrie Service GmbH (WK-intern) - Mit dem Ende der EEG-Förderung für die ersten Windenergieanlagen (WEA) zum 31.12.2020 gewinnt das Thema „Weiterbetrieb“ an Relevanz. Denn im Anschluss an die geplante Lebensdauer können viele Anlagen noch weiterlaufen. Besonders bei größeren Portfolios oder gemischten Anlagen erfordert die Weiterbetriebsprüfung jedoch maßgeschneiderte Lösungen. TÜV SÜD gibt einen Überblick. Am Ende der Laufzeit einer Windkraftanlagen (WEA) müssen die Betreiber zwischen Rückbau, Repowering oder Weiterbetrieb abwägen. Dabei sind sicherheitstechnische, rechtliche und wirtschaftliche Gesichtspunkte zu beachten. Nun sind nach zwanzig Jahren die ersten Windenergieanlagen zum Jahreswechsel aus der EEG-Förderung gefallen. In Deutschland betrifft das zunächst 6.000 Anlagen.
Energieplanwirtschaft der GroKo: Sonnensteuer, Stilllegung funktionsfähiger Solar-Anlagen Behörden-Mitteilungen Forschungs-Mitteilungen Solarenergie 16. November 202016. November 2020 Vorzeitiges Aus für halbe Million Solar-Anlagen (WK-intern) - Marktforscher: Gesetzesentwurf zum EEG 2021 führt bis 2030 zur Stilllegung von bis zu 447.000 Solarstromanlagen in Deutschland und zu erheblichem wirtschaftlichen Schaden Solarwirtschaft und Bundesrat fordern Verzicht auf Marktbarrieren In den kommenden zehn Jahren droht die Stilllegung von bis zu 447.000 noch funktionsfähigen Solarstromanlagen in Deutschland. Dies geht aus einem heute veröffentlichten Gutachten hervor. Im Auftrag der Solar- und Speicherbranche untersuchten die Wissenschaftler, welche Auswirkungen der vorliegende Gesetzesentwurf zur Novelle des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) auf den Weiterbetrieb ausgeförderter Solarstromanlagen hat. Dr. Martin Ammon, Studienleiter und Geschäftsführer von EUPD Research: „Die Mehrzahl der Betreiber werden ihre Solaranlagen abschalten, sobald
Große Zustimmung in Bundestag und Bundesrat zur Fortsetzung der Solarförderung Behörden-Mitteilungen Dezentrale Energien Erneuerbare & Ökologie Ökologie Solarenergie Verbraucherberatung 3. Juli 2020 Bundesrat besiegelt Solardeckel-Fall (WK-intern) - Beibehaltung der Marktprämien für 96 Prozent der Solarbranche von großer Bedeutung, für ein knappes Drittel sogar überlebenswichtig Neues Gutachten: CO2-Mindestpreise könnten Förderunabhängigkeit von Solarkraftwerken deutlich beschleunigen Der Bundesrat wird heute die Abschaffung des Solardeckels beschließen. Für über 96 Prozent der Marktteilnehmer war die Abschaffung der zuvor bei 52 Gigawatt fixierten und in wenigen Wochen erreichten Photovoltaik-Fördergrenze von großer Bedeutung. 31 Prozent der Solarunternehmen sicherte die zuvor bereits von einer Dreiviertelmehrheit des Bundestages verabschiedete Maßnahme sogar das Überleben, so die Ergebnisse einer Blitzbefragung des Bundesverbandes Solarwirtschaft e. V. (BSW) und der Messe Intersolar Europe (vgl. Pressegrafik). Der Branchenverband BSW hatte
DNR: Bundesregierung vermasselt das Klimaziel 2030 Erneuerbare & Ökologie Ökologie 13. März 2020 Niebert: „Sofortige Nachschärfung in allen Sektoren nötig“ (WK-intern) - Anlässlich des veröffentlichten Gutachtens zur CO2-Minderungswirkung des Klimaschutzprogramms 2030 fordert der Umweltdachverband Deutscher Naturschutzring (DNR) die Bundesregierung auf, ein Sofortprogramm zur Nachschärfung der unzureichenden Maßnahmen aufzulegen. „Das Gutachten rechnet detailgenau vor, wovor Umweltverbände und Wissenschaft immer gewarnt haben: Die von der Bundesregierung vorgelegten Maßnahmen reichen zur Erfüllung des Klimaziels 2030 nicht aus. Insbesondere in den Sektoren Verkehr und Gebäude offenbart sich die Kluft zwischen den nötigen Einsparungen und den unzureichenden Maßnahmen“. Kai Niebert, Präsident des Deutschen Naturschutzrings Die Bundesregierung hatte nach Verabschiedung des Klimaschutzprogramms 2030 im September 2019 zwei Gutachten zur Berechnung der Einsparpotenziale der beschlossenen
Bundesregierung schafft die Energiewende nicht und gefährdet mit der Versorgungsunsicherheit die Zukunft Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen Ökologie 5. März 20205. März 2020 Bundesregierung vermasselt das Klimaziel 2030 (WK-intern) - Niebert: „Sofortige Nachschärfung in allen Sektoren nötig“ Anlässlich des heute veröffentlichten Gutachtens zur CO2-Minderungswirkung des Klimaschutzprogramms 2030 fordert der Umweltdachverband Deutscher Naturschutzring (DNR) die Bundesregierung auf, ein Sofortprogramm zur Nachschärfung der unzureichenden Maßnahmen aufzulegen. „Das Gutachten rechnet detailgenau vor, wovor Umweltverbände und Wissenschaft immer gewarnt haben: Die von der Bundesregierung vorgelegten Maßnahmen reichen zur Erfüllung des Klimaziels 2030 nicht aus. Insbesondere in den Sektoren Verkehr und Gebäude offenbart sich die Kluft zwischen den nötigen Einsparungen und den unzureichenden Maßnahmen“, erklärt DNR-Präsident Kai Niebert. Die Bundesregierung hatte nach Verabschiedung des Klimaschutzprogramms 2030 im September 2019 zwei Gutachten zur
Planfeststellung für Stromleitung von Urberach nach Karlsruhe-Daxlanden gestartet Behörden-Mitteilungen Erneuerbare & Ökologie Technik 25. Februar 2020 Bei der Bundesnetzagentur ist ein Antrag auf Planfeststellung für den Abschnitt von Urberach bis Weinheim der Stromleitung von Urberach über Weinheim nach Karlsruhe-Daxlanden eingegangen. (WK-intern) - Die öffentliche Antragskonferenz wird die Bundesnetzagentur am 27. Februar 2020 in Heppenheim durchführen. Diese Konferenz wird sich unter anderem mit dem Gegenstand, dem Umfang und den Methoden der Umweltverträglichkeitsprüfung (UVP-Bericht) sowie sonstigen für die Planfeststellung erhebliche Fragen beschäftigen. Nächster Schritt: Festlegung des Untersuchungsrahmens Die Antragskonferenz ist der erste Schritt einer umfassenden Behörden- und Öffentlichkeitsbeteiligung im Genehmigungsverfahren der Planfeststellung. Behörden, Vereinigungen und die interessierte Öffentlichkeit können Hinweise zur vorgeschlagenen Trasse geben. Dabei werden u.a. die voraussichtlichen Umweltauswirkungen sowie sonstige