Ørsted: Länderübergreifender Ausbau von Offshore-Wind Finanzierungen Offshore Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 6. Juli 2026 Neue Studie unterstreicht Kostensenkungspotenziale in der Nordsee (WK-intern) - Der Ausbau von Windkapazitäten in den Gewässern von Deutschlands Nachbarstaaten und anschließender Einspeisung in Deutschland könnte die Kosten von Offshore-Windenergie zukünftig signifikant senken. Eine neue Studie des Fraunhofer-Instituts für Windenergiesysteme (Fraunhofer IWES) zeigt anhand verschiedener Ausbauszenarien auf, dass eine weniger dichte Bebauung in der deutschen Ausschließlichen Wirtschaftszone (AWZ) der Nordsee und eine Verlagerung von Kapazitäten in Nachbarländer, sowohl den den Ertrag aus Offshore-Wind erhöhen als auch Kosten senken kann. Mit dem aktuellen deutschen Ausbauziel von 70 Gigawatt bis 2045 und der bisher geplanten Flächennutzung wird die Auslastung weit unter den technischen Möglichkeiten von Offshore-Wind